Bestatter vertauscht Urnen

Wegen vertauschter Urnen hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen Bestatter aus Blomberg im Kreis Lippe erhoben. Der 58-jährige muss sich jetzt vor dem Amtsgericht wegen Störung der Totenruhe und Urkundenunterdrückung in zwei Fällen verantworten.

Quelle

gemeldet: von vielen. Danke!

Freiheit und Ruhe

Die Allerliebste ist fünf Tage mit einer Freundin an der Nordsee.

Die Tochter ist mitsamt Hündin im Zeltlager des Hundevereins.

Es herrscht eine Ruhe im Haus…

WAHNSINN!

Jetzt sitze ich im Biergarten u. lasse mich kulinarisch verwöhnen, dann gucke ich bis zum Einschlafen Crank, The walking dead und Nicholas Cage.

Keine Worte für Alfred

Leser und Freund casus aus Leipzig hat Erlebnisse aus aktueller Zeit in einem Text verarbeitet, den er mir und euch zum Lesen geben möchte. Bitteschön:

Der ökonomische Glaube

Gott ist allmächtig.

Der Kirchentag in Hamburg hat das eindrucksvoll unterstrichen. Für viele, auch der geneigten Besucher, kam das Himmelsfest allerdings eher bombastisch daher. Nicht im Sinne eines Bostoner Marathons, Gott sei Dank.

Monströs ist passend, flüstert Larissa mir ins Ohr. Wir haben uns ins norddeutsche Umland zurückgezogen. Hier ist Gottes Stola nicht so erdrückend.

Und – der Heilige Vater vergisst Niemand. Auch so eine Floskel, an der nicht einmal der Satzbau stimmt. Treffender wäre, der Heilige Vater vergisst nicht.
Gottes Stellvertreter im Markranstädter Land, das liegt vor den Toren Leipzigs, sieht das verdammt pragmatisch.
Alfred, ein Schäfchen seiner Glaubensgemeinde, ist verstorben. Im seligen Alten von 82 Jahren. Alfreds Ehefrau Karola sitzt vor mir. Wir besprechen die Trauerfeier und die Beisetzung; Alfred soll es an seinem letzten
Tag im Kreise seiner Lieben noch einmal richtig gut haben, bevor ihn die Erde wieder zu sich holt. Asche zu Erde… oder so ähnlich.

Karola und Alfred haben fast 70 Jahre, jeden Sonntag, den Gottesdienst besucht und sich heimisch gefühlt. Der Pfarrer hatte immer warme Worte, auch in kalten Wintern. Das tat gut. Sieben Jahrzehnte lang.
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Berlin

Bin bis morgen Abend in Berlin.
Das Wetter war super heute, hatte nur leider keine Zeit, mir mehr von der Stadt anzuschauen.
Morgen bin ich auch den ganzen Tag “eingesperrt” und werde wohl außer dem Flughafen Tegel nicht viel zu sehen bekommen.

Macht aber nix, ich will im Sommer sowieso mal mit der Allerliebsten hier hin und ein paar Tage Sightseeing machen.

Serverumzug -still und heimlich-

Das Osterwochenende und den gestrigen Feiertag hat das Team von tiggerswelt.net dazu genutzt, einen großen Serverumzug vorzubereiten und durchzuführen.
Wir haben das Rechenzentrum gewechselt und einen neuen Server angeschafft. Das bisherige Rechenzentrum befindet sich im Saarland und aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Eurozone ist nicht auszuschließen, daß sich die Franzosen das Saarland demnächst doch wiederholen. Jetzt bedienen wir die Breitbandleitungen aus Baden-Württemberg heraus.
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Nimmersatt

Tom, bei aller Liebe, ich lesen deinen Blog nun wirklich schon sehr lange und von Anfang an habe ich mich durch alle Artikel durch gearbeitet. Aber du bist ein Nimmersatt! Ich sehe dass du mit flatter unter deinen Artikeln Geld einnimst, du hast eine Kaffeekasse bei der du nicht offen legst was du einnimmst und wofür bitte schön du das Geld verwendest. Du machst mit der Postleitsuche Geld mit den Bestattern, du bietest jetzt auch noch eine kostenpflichtige Hotlinenummer an. Wo soll das noch hin führen? Du wendest dich mit deinem ehrlich sehr gut gemachten Blog an die Öffentlichkeit und da solltest du mal den Gürtel etwas enger schnallen und normal bleiben. Anderswo gibt es genügend kostenlose Angebote nur du versuchst uns immer wieder abzuziehen.
Ich bleibe ein Fan, keine Frage, aber dass beispielsweise diese Lesung in Leipzig auch noch Eintritt gekostet hat, das zeigt mir, dass du unersättlich bist.
Als Autor verdienst du genug.
Nur mal meine 2 cents zu dem Thema.
Sicher wird es dir unangenehm sein, diese Mail zu veröffentlichen. Die Diskussionen wären dir nicht lieb, aber vorbeugend kann ich dir sagen, dass du gerne meine Mail veröffentlichen darfst, falls du dich traust.

Hallo,

ich betreibe dieses Blog mit sehr viel zeitlichem Aufwand und persönlichem Engagement. Es ist für jedermann kostenlos verfügbar und ich bemühe mich, trotz aller Widrigkeiten, stets Aktuelles, Informatives und Unterhaltsames in regelmäßiger Folge zu veröffentlichen.
Du hast es richtig erkannt, ich verdiene mein Geld als Autor. Von den Zahlungen des Verlages, Lizenzgebühren und Tantiemen kann man leben, ich habe nämlich das Glück, daß sich die Bücher recht ordentlich verkaufen und der Verlag auch weiterhin Interesse an neuen Büchern hat.
Autoren, die nicht so viel verdienen und behaupten, die Schreiberei sei ein Zuschußgeschäft ohne Gewinnmöglichkeit, ist einfach der pekuniär notwendige Erfolg versagt geblieben. Ich habe einfach auch viel Glück gehabt.
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Mit dem Hund auf den Friedhof?

Darf und soll ich meinen Hund mit auf den Friedhof nehmen?

Hallo Tom,

ich bin gerade von einem längeren Gang mit dem Hund zurück. Der Hasefriedhof in Osnabrück liegt auf unserem Weg, der Hund (Chili, eine kompakte Promenadenmischung) ist regelmäßig aufgeregt, wenn wir an den Eingangspforten vorbeilaufen und hin und wieder gebe ich nach und laufe mit ihm über den Friedhof.
Ich möchte voranstellen, dass ich darauf achte, dass Chili nirgendwo hinschifft oder gar kackt (der Hund ist wohlerzogen; und ich fände es auch nicht toll, einen Haufen vor dem Grabe meines Vaters zu finden…), aber trotzdem kann ich mir nicht helfen – es fühlt sich irgendwie ‘nicht richtig’ an. Deine Meinung hierzu würde mich schon interessieren.

Ob es grundsätzlich erlaubt ist, Hunde mit auf den Friedhof zu nehmen, verrät die örtliche Friedhofssatzung, die oft auszugsweise auf Ge- und Verbotstafeln an den Eingängen aushängt.
Manchmal steht da zum Thema Hunde gar nichts, manchmal sind Hunde an der Leine zu führen und oft ist die Mitnahme von Hunden auch verboten.
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