Sheriwan heißt er oder zumindest nennt er sich so, bringt uns zwei große gelbe Blüten mit und möchte die Bestattung von Martina besprechen. Er habe in Erfahrung gebracht, daß wir uns um alles kümmern und der Zirkel habe nun ihn beauftragt die Wünsche der Brüder und Schwestern zu übermitteln.
Ob es nicht möglich sei, Martina doch einzuäschern. Nur wenn der Körper vom Leiblichen getrennt sei, könne die Seele auf Wanderschaft gehen, was bei einer Erdbestattung wesentlich länger dauere. Der Baumeister habe für jeden einen Plan und Martinas Plan sei gewiss nicht, in der Erde zu liegen.
Ich erkläre ihm, daß es der Wunsch der Eltern sei, daß Martina in einem Erdgrab beigesetzt werde und daß mir deshalb die Hände gebunden seien.
