Jun
09
112 nur mit SIM
Man hat mich gebeten, auf Folgendes hinzuweisen:
Ab dem 01. Juli 2009 sind Notrufe von Handys in Deutschland nur noch mit einer aktivierten Mobilfunkkarte, der sog. SIM-Karte, möglich.
Bisher war die Notrufnummer 112 auch ohne SIM-Karte von jedem Handy aus erreichbar.
Die betriebsbereite Mobilfunkkarte ermöglicht eine eindeutige Identifikation des Karteninhabers, so dass zukünftig Missbräuche besser verfolgt werden können.Weiterhin gilt:
Auch im Fall einer Sperrung der Mobilfunkkarte für abgehende, kostenpflichtige Verbindungen oder bei einem fehlenden Guthaben auf einer Prepaid-Mobilfunkkarte kann ein Notruf 112 getätigt werden.
Ist der Aufbau einer Notrufverbindung über den eigenen Mobilfunknetzbetreiber nicht möglich, erfolgt die Herstellung der Verbindung über ein anderes Mobilfunknetz.Neu (ab 01. Juli 2009):
Voraussetzung hierfür ist lediglich eine betriebsbereite SIM-Karte. Bisher konnte man den Notruf 112 auch ohne eingelegte oder betriebsbereite SIM-Karte ausführen. Dies ist dann nicht mehr möglich.(Die Notrufnummer 112 kann in ganz Europa kostenlos von Fest- und Mobiltelefonen angerufen werden.)
Jun
09
Kind
Tom, Du bist einfach genial, dieser Wortwitz und diese herrlichen Späße. ICH WILL EIN KIND VON DIR!
Au, das ist eine gute Idee! Ich würde Dir sofort eins geben, aber ich habe gerade mal nachgefragt, die wollen nicht hier weg.
Jun
09
Das Ende ist da! Tschüß!
Offizielle Bekanntmachung!
Es tut mir außerordentlich leid, daß ich hiermit die offizielle "Trennen" von die Blog von Lady Undertaker bekanntgeben muß.
Ich bin nicht ihr Typ, schnief.
Dabei haben uns doch so viele schöne Minuten miteinander verbunden, immerhin habe ich erst vorhin von ihrem Blog erfahren.
Das Leben kann so grausam sein!
Ich setze mich jetzt hinter meinen Kaktustopf und weine bitterlich in meinen Slip Schlips.
Erst Michael Jackson und jetzt das...
Jun
09
Dem Undertaker seine Frau
Hehehe, Tom ich hab das Blog von Deiner Frau gefunden. Willst nicht zugeben?
Der von Dir übersandte Link führt mich auf eine Seite von "Lady Undertaker". Diese Person hat mit mir nichts zu tun. Ich verstehe den Text auch nicht.
Jun
09
Spruch für die Manni-Tasse
In diesem Artikel hier hatte ich dazu aufgerufen, sich einen guten Spruch für die "Manni-Tasse" auszudenken.
Welcher davon soll es denn nun werden?
Jun
09
Tote im Hotel
Ich wollte Dich mal fragen, ob es in Hotels denn besondere Vorkehrungen im Todesfall gibt. Abholung nur bei Nacht? Besonders gründliche Zimmerreinigung? Auslegen eines Kondolenzbuches beim Empfang? Hast du so etwas schon mal erlebt? Erzähl doch darüber bitte mal in Deinem Weblog. (Ich muss ja nicht sagen, dass ich ein riesen Tom-Fan bin!)
Es liegt in der Natur des Hotelgewerbes, daß man um verstorbene Gäste keinen großen Wirbel macht. Die Abholungen müssen stets diskret und möglichst so erfolgen, daß keine anderen Gäste etwas davon mitbekommen. Lieferanteneingang, Tiefgarage, Personalaufzug, das sind da die Stichworte. Die anderen Gäste haben den Verstorbenen ja meist gar nicht gekannt und sind vielleicht in einer sehr angenehmen Sache unterwegs oder gar zur Erholung in diesem Hotel, da möchte man denen den angenehmen Aufenthalt nicht mit einer Leiche verderben.
Ein Kondolenzbuch am Empfang habe ich nur ein einziges Mal erlebt, als bei einem Ärztekongress einer der Teilnehmer plötzlich verstarb, da war aber das gesamte Hotel nur mit diesen Kongressärzten belegt und die Voraussetzungen waren demnach anders.
Ansonsten: Möglichst unbemerkt und ohne viel Aufmerksamkeit zu erregen.
Jun
09
Kein Kontakt
So geht das eben manchmal. Vor mehr als drei Monaten haben wir ein Sozialbegräbnis durchgeführt. Ein alter Mann war recht einsam in seiner Wohnung verstorben und eine Bekannte hatte sich darum gekümmert, daß der Mann anständig unter die Erde kommt. Das ist nichts Ungewöhnliches, diese Leute kommen dann, sagen von vornherein, daß sie die Kosten der gesamten Bestattung nicht übernehmen können, aber das bißchen dazuzahlen, damit aus einem Armenbegräbnis etwas Würdevolles wird.
Fairerweise muß ich dazusagen, daß das Sozialamt hier zwar extrem schleppend zahlt, aber immerhin keine besonderen Probleme macht. So war das auch in diesem Fall, die Kostenübernahme hatten wir zügig und auch den Auftrag vom Amt. Die Bekannte des Verstorbenen hatte selbst dort vorgesprochen, sowas verbessert immer die Chancen und alles in allem konnte es dem Amt ja recht sein, daß sich da jemand kümmerte.
Also kam der alte Mann nach einer kleinen Trauerfeier mit etwa zehn Anwesenden ganz anständig unter der Erde und die Bekannte zahlte die Zeitungsanzeige, einen Aufpreis für einen etwas besseren Sarg und den Blumenschmuck. Auch die Taxigebühr für den Pfarrer und die Trinkgelder für die Sargträger übernahm sie.
Einen Grabstein hingegen wollte niemand bezahlen, also gab es nur ein einfaches Holzkreuz.
Jun
09
100.000
Die Frauen haben nicht gern, aus dafür betrübt zu werden.... Den wirksamen Schlag nach den möglichen Problemen kann man jetzt machen. Die Lösung - hier. Einfach. Wirksam. Ist nicht teuer.
100.000 Orgasmen kann machen-
Lieber russischer Pillenfälscher!
Vielen lieben Dank, daß Du mich bei Deinen Informationsrundsendungen berücksichtigst.
Aber ich möchte Dein freundliches Angebot nicht in Anspruch nehmen. Zwar ist meine Frau hin und wieder betrübt, aber ihre diversen Trübungen bekommt sie eher, weil ich schon "wieder so geguckt habe" oder ich schon wieder mal was gehört habe, was "sie nie gesagt hat, niemals, auf gar keinen Fall habe ich das gesagt. Du hörst nicht richtig zu!" oder weil sie Angst hat, daß Deichmann zumacht.
Ich selbst habe überhaupt keine Probleme, weder mit Leuten die komisch gucken, noch mit Deichmann und schon gar nicht beim Sex. Und selbst wenn: 100.000 mal? Nee, komm, lass mal, das wäre mir zuviel.
---
Nebenbei bemerkt, liebe Leser: Mein 15jähriger hat im Moment voll den Wahn, ihm könne doch tatsächlich was entgehen in seinem Leben, wenn ihm nicht in absehbarer Zeit das rechte und willige Freiwild vor die Flinte läuft. Einer seiner Freunde hat ihm gesteckt, nach 1.000 Schuß sei endgültig Schluß. Ach, das hat man uns früher auch immer erzählt, aber das das nicht stimmt, weiß man ja. Nun hat mein Pubertierender aber eine ganz andere Angst. Nicht, daß er in einigen Jahren sozusagen mit leerem Magazin auf Jagd gehen muß, treibt ihn um, sondern die Sorge, daß es ihn hochbetagt in vielen Jahren dahinraffen könnte und er von seinen 1.000 Schuß noch einiges übrig haben könnte. "Das wär' ja Verschwendung, oder?"
Jun
09
Tschüß Alter, machs gut!
Pepi war Schönwetterrocker und Tätowierer und ist im Alter von 56 Jahren, die man ihm nicht ansah, er sah aus wie 70, schon letzte Woche verstorben. Magenkrebs.
Gut, der hat gesoffen, geraucht und auch ansonsten eher unsolide gelebt, daß der früh stirbt war irgendwie jedem klar, vermutlich auch ihm selbst.
Heute Vormittag war die Trauerfeier hier bei uns in der Trauerhalle. Jetzt bringen wir den Sarg ins Krematorium und später kommt die Asche in einen Friedwald.
Die Trauerfeier war schön. Ungefähr 80 Leute waren gekommen, eher aus der Tattoo-Szene als aus der Rocker-Ecke, obwohl es da Überschneidungen gibt, wie man an den vielen Mopeds auf unserem Hof erkennen konnte. Pepi hatte zu Lebzeiten gesagt, man solle seinen Abschied feiern und sich drüber freuen, daß man ihn gekannt habe und nicht flennen weil er gehen muß.
Also gab es ein Faß Bier. Der Sarg stand in der Mitte der Trauerhalle, auf dem Deckel ein Krug mit Gerstensaft und ringsherum standen und saßen die Trauergäste, prosteten sich und Pepi zu, hörten metallische Musik und erzählten sich die Geschichten, die sie mit Pepi verbanden.
Mit einem "Tschüß Alter, mach's gut!" verabschiedeten sich die Leute als das Faß leer war und selbst seine Witwe machte einen gelösten und zufriedenen Eindruck: "So hat der sich das gewünscht!"
Und genau darauf kommt es in unserem Beruf an, finde ich.
Jun
09
Tücken der Technik -II-
Antonia meint, der Optiker sei gar nicht der Schlimmste. Viel schlimmer sei ihr Vater, der nehme abends immer die Akkus aus dem schnurlosen Telefon, um Strom zu sparen und immer wenn sie ihre Eltern besucht, muß Antonia alle Nummern wieder neu einprogrammieren. Mittlerweile fragt sie immer, wen die Eltern an diesem Tag noch anrufen wollen und programmiert nur noch dessen Nummer ein, denn abends ist die ja auch wieder weg.
Sie habe den Eltern schon mal ein etwas moderneres Schnurloses zu Weihnachten geschenkt, das selbst bei herausgenommenem Akku die Nummern nicht vergisst, aber das steht unbenutzt im Schrank, weil Papa den ganzen neumodischen Kram sowieso verwirrend findet...
©2010 Bestatter-Weblog
Serendipity-Template von Michael Kaiser, Undertaker-Image © by Mike Worley.
Administration Tiggerswelt auf Servern von MANITU
Powered by Europa-Host.
Anmelden
Template Version: Emperor 1.0 Cadaver-Day-Release











Kommentare
Meiner Meinung nach sollten .
Nach 32Jahren rauchen hab ic.
Meine Oma hat Ernte 23 gerau.
Nee, lieber Tom, wenn irgend.
@3 ich bin nichtraucher und .
Habe als starker Raucher von.
[quote]oder die einem den Ra.
Dass Tom an diesem Tag keine.