Jun
09
Tücken der Technik
Wie viele Unternehmen verfügen auch wir über mehrere Konten. Früher einmal, als Online-Banking und der bargeldlose Zahlungsverkehr noch nicht flächendeckend verfügbar bzw. bei allen Kunden akzeptiert waren, unterhielten wir sogar Konten bei nahezu allen namhaften Großbanken. Heute beschränkt sich das auf Postbank, Sparkasse, die örtliche Volksbank und eine bekannte Großbank.
So haben die Kunden eine doch recht praktikable Auswahl an Konten, auf die sie überweisen können.
Immer am 25. eines jeden Monats sammelt Frau Büser per Onlinebanking die eingegangenen Beträge und überweist sie auf unser Hauptkonto, weil von dem am bevorstehenden Monatsende bzw. -anfang alles Mögliche bezahlt werden muß.
Das Geld ist dann stets am 27. auf diesem Konto, zumindest mal von den meisten der anderen Konten. Fällt aber der 27. auf einen Samstag oder Sonntag, ja dann kann sich der Geldeingang bis zum 29. oder auch mal 30. verzögern. Neulich sprach ich mal die Frau in der Bankfiliale hier darauf an und bekam zur Antwort: "Ja, Wochenende arbeiten wir doch nicht. Ich muß das alles doch auch irgendwann eingeben."
Eingeben? In meinen schlimmsten Visionen stelle ich mir nun vor, wie diese arme Frau alle bequem online getätigten Transaktionen ausdruckt und dann einzeln von Hand eintippen muß.
Jun
09
Promibestattung II
Kannst du den nicht dennoch mal darüber berichten? So ohne Namen usw. Einfach um mal zu sehen wie der Unterschied im Ablauf bei der Bestattung eines "Normalsterblichen" und eines mehr oder weniger "Prominenten" ist?
Ich denke das wäre durchaus mal interessant.
Wir holen die ab, tun die in eine Kiste und bringen die dann weg.
Je nach Wunsch der Angehörigen nehmen dann entweder ganz viele oder eben nur ganz wenige Leute daran teil. Der Aufwand der sich daraus ergibt, der macht den Unterschied. Für den einen Fall müssen wir den Dom zu XYZ "buchen", weil es keine Trauerhalle gibt, die die Massen fassen würden, für den anderen Fall ist absolutes Stillschweigen zum Fernhalten der Presse wichtig.
Bei einer großen Bestattung mit Öffentlichkeit war es sogar einmal so, daß wir für einen öffentlich rechtlichen Sender eine Stellprobe machen sollten. Wir fuhren genau den Weg, den hinterher der Bestattungswagen mit dem Sarg zurücklegte, mit einem neutralen Fahrzeug und luden eine etwa sarglange Papprolle aus.
Jetzt ist es aber nicht so, daß wir jeden Tag, jeden Monat oder jedes Jahr eine solche Riesensache haben. Wobei es dann natürlich auch darauf ankommt, wen man als prominent ansieht. Manch einer, dessen Tod hier für viel Aufmerksamkeit und Anteilnahme gesorgt hat, dürfte 50 Kilometer entfernt kaum bekannt gewesen sein.
Jun
09
Promibestattung
In Bezug auf meine Aussagen, daß ich gerne die Bestattung für Michael Jackson ausgerichtet hätte, kamen etliche Kommentare.
Ich weiß von einem Mitbewerber, daß er die Bestattung für die Frau eines hier sehr gut bekannten Großindustriellen quasi völlig kostenlos durchgeführt hat. So etwas ist immer gut fürs Renommee.
Wir hatten auch schon mehrfach Prominentenbestattungen. Leider ist es überhaupt nicht möglich in irgendeiner Form hier darüber zu berichten, weil sich die Verfremdungen und Abwandlungen, die ich zum Schutze der betroffenen Personen stets vornehme, hier nicht sinnvoll anwenden ließen. Das ist schade, denn besonders von einer Bestattung würde ich nur zu gerne berichten, weil es sich um die Frau eines der Ersten der Ersten gehandelt hat.
Üblicherweise nehmen Prominentenangehörige das Unternehmen, das sie schon immer genommen haben oder das in der Stadt am traditionsreichsten ist. Man hat stets klare Vorstellungen und Vorgaben und Probleme mit der Bezahlung gibt es da grundsätzlich nicht, das könnte man sich vermutlich auch gar nicht erlauben.
Wenn ich noch einen Wunsch hätte, dann wäre das die Bestattung von Johannes Heesters.
Jun
09
Verdächtig
Hallo Tom,Du schriebst: "Es ist immer verdächtig, wenn der Rettungswagen mit dem Notarzt nach der Bergung nicht bald losfährt..."
Es ist durchaus nicht verdächtig, wenn der Rettungswagen nicht sofort losfährt. Es kann ja nach Verletzungsart auch mal etwas mehr Zeit nötig sein, den Patienten zu stabilisieren - auch wenn natürlich versucht wird, diese Zeit so kurz wie möglich zu halten.
Das weiß ich doch.
Das "verdächtig" bezieht sich auf die Erkenntnis der Bestatter, daß je länger diese Zeit dauert, es umso wahrscheinlicher ist, daß wir einen "Folgeauftrag" bekommen.
Jun
09
Das wäre mal ein Auftrag
Ich bedauere es, daß Michael Jackson so früh sterben mußte. Nicht weil er Michael Jackson war, sondern weil 50 einfach kein Alter zum Sterben ist.
So im ersten Moment kam mir der Gedanke, es wäre -wenn das frühe Sterben sowieso sein Schicksal gewesen ist- vielleicht besser gewesen, er wäre schon ein paar Jahre früher gegangen, bevor die ganzen Abstrusitäten und Skandale breitgetreten wurden... So ins Unreine gedacht...
Dann hätte es noch mehr Grundlagen zur Legendenbildung gegeben, oder?
Ob er ein genialer Musiker, Entertainer und Tänzer war, nun das liegt ja auch im Auge des Betrachters und ist Geschmacksache. Ich persönlich fand ihn toll, habe ihn einmal live gesehen, bin aber kein ausgesprochener Fan. Jetzt hört man ja alles von Michael Jackson im Radio und ich denke oft "Ach ja, das hat er ja auch gesungen..."
Ich fand immer, daß das ein ganz armer Mann war. Schon als Kind auf Erfolg gebürstet, dann zum "King of Pop" hochgejubelt und mit unendlich viel Geld ausgestattet.... Das kann nicht gut gehen.
Ob an diversen Vorwürfen tatsächlich etwas dran war, das weiß keiner von uns, letztlich waren da nur viel Presserummel und Spekulationen. Ich hatte fast den Eindruck, als wenn so manche Eltern froh waren, wenn sie diesem "Peter Pan" irgendetwas anhängen und auf Millionen hoffen konnten...
Aber wiegesagt, meine Meinung ohne irgendwelche Ansprüche.
Doch die Beerdigung, die hätte ich jetzt gerne als Auftrag...
Jun
09
Tag der offenen Tür
Mensch, da ist doch tatsächlich der gestrige Samstag mal als blogfreier Tag durchgegangen. Muß auch mal sein, war viel zu tun, im Haus, ums Haus und in der Familie.
Ansonsten steht bei Bestatters auch Sonntag immer wieder Arbeit an, so ist das eben in dem Gewerbe. Im Röhrenwerk war am Samstag Tag der offenen Tür, man feierte 150-jähriges Bestehen der Fabrik. Etwa 2.000 Menschen labten sich an Bratwurst, Bier und Limo, etwa 300 standen an einem LKW Schlange, um die Gastpräsente in Form von Kuscheltieren, Briefbeschwerern und Prospekten in Empfang zu nehmen.
Während im zugänglichen Teil des Werkes Menschen feierten und Interessierte einen Einblick in die Produktion gewinnen konnten, wurde in einem anderen Bereich die Wochenendruhe dazu genutzt, eine große Maschine auszutauschen. Als eines der großen Aggregate von einem riesigen Autokran hochgehoben werden sollte, löste sich ein Flansch und ein überdimensionaler Schäkel oder Flansch rollte zur Seite. Leider stand ein gerade einmal 20-jähriger Hilfsarbeiter aus den neuen Bundesländern, der bei einer Leiharbeitsfirma angestellt war, zur falschen Zeit am falschen Platz und das etwa 700 Kilogramm schwere Teil drückte ihn gegen ein Betonfundament.
Jun
09
Ein Sarg aus Schokolade
Folgende Aussage habe ich auf einer Homepage gefunden aber keine näheren Infos. Weißt du da mehr drüber?
"1973 wurde der schwedische Süßwarenfabrikant Roland Ohisson von Falkenberg in einem Sarg aus reiner Schokolade bestattet."
Nein.
Andere Länder, andere Sitten...
Wir hatten so einen Wunsch bisher noch nicht. Wenn, dann müßten wir uns mal Gedanken machen, inwieweit man das Material entsprechend stabilisieren kann, damit der Sarg als aus festem Material gefertigt gilt und in einer gemauerten Erdgruft beigesetzt werden kann, dann ginge das auch in Deutschland.
Jun
09
Fachgeprüfter Bestatter
Gerade fuhr ich hinter dem Wagen eines in der Nähe ansässigen Bestattungsunternehmers hinterher. Auf der Heckscheibe fiel mir unter dem Firmennamen auf "Fachgeprüfter Bestatter"
Das erinnert mich irgendwie an irgendwelche DIN-Normen und sonstigen Sachen. Daher meine Frage an dich: Wer prüft den da, wie was und warum?
Wird ja sicherlich kein TÜV sein der guckt ob die Leichen alle bequem liegen und den Abstand zum Fußende einhalten.
Ein fachgeprüfter Bestatter hat eine zusätzliche Ausbildung absolviert, entsprechende Gebühren dafür bezahlt und eine Prüfung vor der Handwerkskammer abgelegt und darf dann diese Bezeichnung führen. Zu erkennen sind fachgeprüfte Bestatter auch an dem typischen Bestatter-Schild mit den drei Kirchenfenstern und dem Sarg. Kritiker dieses Verfahrens führen an, daß es sich früher lediglich um eine verbandsinterne Maßnahme handelte, die keinerlei hoheitliche Bedeutung hat und keinem ordentlichen Berufsabschluß gleich kam.
Jun
09
Michael Jackson verstorben
A celebrity death?
REPORTS: MICHAEL JACKSON DIES AT 50
http://celebritydeathbeeper.com/5969607.html
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Why unsubscribe?
Jun
09
Farrah Fawcett verstorben
'CHARLIE'S ANGEL' FARRAH FAWCETT DIES AT 62
http://celebritydeathbeeper.com/5950222.html
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Jun
09
Jörg Hube verstorben
Ich hab's gar nicht mitbekommen: Jörg Hube ist gestorben.
Den Schauspieler habe ich immer gerne gesehen. Ich mag ja sowieso Leute, die ein Gesicht haben, das was hergibt. Walter Matthau, Michael Mendl, Richy Müller, um nur einige wenige zu nennen. Die ganzen Schöngefönten bringen es doch nicht...
Ein Bild und einen Bericht hat u.a. die "Abendzeitung"
Jun
09
Die Oma ist tot
Was tun, wenn die Oma bei einem Aufenthalt in Polen stirbt und man die Leiche selbst nach Hause transportieren möchte, vielleicht sogar in der Gepäckbox auf dem Autodach...?
"Die Oma ist tot"
heute, 18.30 Uhr
Spielfilm
EINS-Festival
Jun
09
Kann man einen Sarg selbst bauen?
Kann ich meinen Sarg auch aus Baumarkt-Brettern selbst zusammenbauen?
Ja, selbstverständlich.
Zu berücksichtigen ist, daß der Sarg den Vorschriften der jeweiligen Friedhofsordnung und des zuständigen Landesbestattungsgesetzes entspricht. Manche Friedhofsordnungen sprechen nur von einem verrottbaren Holzsarg, während andere explizit von einem Vollholzsarg sprechen. Das führt dazu, daß in manchen Städten nur Särge aus Massivholz genehmigt sind und in anderen auch solche aus Sperrholz oder Spanplatten erlaubt sind.
Sofern man sich an die gängigen Maße (ca. 200 x 80 x 60) hält, sollte es keine Probleme geben. Auf die Verwendung umweltschädlicher Klebstoffe und Lacke sollte man verzichten.
Innen sollte der Sarg so gestaltet sein, daß der Austritt von Flüssigkeiten ausgeschlossen ist und er sollte auf dem Boden eine Schüttung von wenigstens 5 cm saugfähigen Materials haben.
Überdies sollte der Sarg blick- und möglichst geruchsdicht gefertigt sein. Es sollte auch besser auf Elemente verzichtet werden, die das persönliche Empfinden der Trauergäste und des Personals stören könnten.
Weicht man stark von den Maßen oder der üblichen Form ab, ist vorher abzuklären, ob der selbstgebaute Sarg überhaupt bestattet werden kann und ob er in die Grube passt.
Auf vielen Friedhöfen ist aus technischen Gründen kaum eine andere Grabform, als die herkömmliche möglich.
Sollte man tatsächlich diesen Wunsch haben, empfiehlt es sich, frühzeitig die Bedingungen zu erfragen und die Beteiligten zu informieren.
Jun
09
Aarau-Bestattungen vor Gericht -II-
Gestern trafen sich der Billigbestatter Aarau-Bestattungen und das Traditionsunternehmen Otto Berg in Berlin vor Gericht (Bestatterweblog berichtete).
Überraschenderweise ist bei dem Termin ein Vergleich herausgekommen, Branchenkenner hatten eher damit gerechnet, daß der Prozess durch weitere Instanzen gehen würde.
Nach dem Vergleich darf Aarau-Bestattungen nicht länger mit einem Lockangebot von 499 Euro werben, sondern muß seine Werbung durchsichtiger und informativer gestalten.
Die potentiellen Kunden könnten tatsächlich über die zu erwartende Endsumme im Unklaren sein und dahingehend getäuscht werden, daß die verschiedenen Bestattungen zu 499 Euro zu haben seien.
Deshalb dürfe Aarau-Bestattungen künftig nicht mehr nur den Basispreis von 499 Euro bewerben, sondern müsse auch auf die zu erwartenden und oft obligatorischen Zusatzkosten hinweisen.
Ein wenig abenteuerlich mutet die Argumentation von Patrick Schneider von Aarau-Bestattungen da schon an. Einem Pressebericht zur Folge soll er gesagt haben:
"Für eine Luftbestattung ist eine Feuerbestattung Voraussetzung, und diese kostet ja 499 Euro." Die Zusatzkosten für die Luftbestattung erhalte nicht er, sondern der jeweilige Anbieter der Beisetzungsform.
Mit diesem apokryphen Argument könnte man ja künftig quer durch alle Branchen wesentliche Bestandteile einer Ware/Leistung einfach aus der Preisangabe herauslassen und darauf verweisen, daß das Geld dafür ja eigentlich jemand ganz anders bekommt.
Neuwagen ab 499 Euro zzgl. Geb. f. Motor, Getriebe und Elektronik
So mochte auch das Gericht dieser abstrusen Ansicht nicht folgen:
"Die 18 verschiedenen Bestattungsformen, die Schneider anbietet, seien «einheitliche Leistungen», deren Endpreis der Kunde erkennen müsse."
Ich finde es in Ordnung, daß es auch Billigbestattungen gibt und daß Unternehmer auch mit der günstigsten Variante werben. Man sollte jedem Kunden soviel Verstand zutrauen, daß er erkennt, daß Sonderangebote und Sonderpreise nur dazu dienen, Kundenaufmerksamkeit auf sich zu lenken. Aber es darf nicht so sein, daß mit einer nahezu unbrauchbaren Teilleistung, die die wahren auf den Kunden zukommenden Kosten nur bruchstückhaft wiedergibt, so geworben wird, daß der Kunde den Eindruck gewinnen könnte, er müsse nichts weiter bezahlen oder dieser Betrag würde schon den Großteil der Kosten ausmachen.
Und genau das ist die Problematik an der ganzen Geschichte. Ich bin ja einer derjenigen, die immer wieder darauf hinweisen, daß Bestatter durchaus günstig arbeiten können und für jeden Geldbeutel das passende Paket schnüren können, daß aber ein Großteil der Kosten, ja oft der überwiegende Teil, durch hoheitliche Gebühren und Nebenkosten verursacht werden. Da wäre es aus meiner Sicht nahe an der Kundentäuschung und Bauernfängerei, würde man nicht eindringlich auf eben diesen überwiegenden Teil der Kosten hinweisen.
Jun
09
Schlichtsarg
Hallo Tom, ich war letztes Jahr auf der Beerdigung eines Jesuiten. Wegen ihres Armutsgelübdes haben Jesuiten kaum Eigentum. Sein Sarg bestand aus hellem, unlackiertem Holz, das im Baumarkt evtl. als 2. oder 3. Wahl verkauft würde. Es war eine einfache Sargform, ohne viel drumherum. Wenige, ebenfalls sehr schlichte Zierleisten schlossen die Ränder an Ober- und Unterseite ab. Ich bin mir sehr sicher, dass du so etwas nicht in deinem Katalog finden wirst, aber ich finde, dass es zu den Jesuiten passt.
Nun zu meiner Frage: Ich bin zwar erst Mitte 20, habe aber schon den ein oder anderen Gedanken an einen möglichen Sarg verschwendet. Ich bräuchte für mich keinen aufwändigen, zig fach lackierten und mit vielen Schnitzereien verzierten Sarg. Eben diese oben beschriebene "Holzkiste" täte es auch. Abgesehen davon, dass der Auftraggeber (das wäre in diesem Fall ja nicht mehr ich) von den anderen Trauergästen sicher schief angeschaut werden würde, wäre es möglich sich in solch einem Erdmöbel bestatten zu lassen? Hast du eine Bezugsquelle für solche Särge? Ist der Aufwand vertretbar?
Kurz gefragt: Sehr einfache Särge. Geht das für Normalsterbliche auf einem normalen Friedhof?
Danke vielmals für eine Antwort.
Ein treuer Blogleser.
Es dürfte kein Problem sein, einen entsprechenden Sarg zu beschaffen.

Beim abgebildeten Modell handelt es sich beispielsweise um einen schlichten Nadelholzsarg, wie er vorwiegend für Einäscherungen genommen wird. Man kann dieses einfache Modell aber auch sehr gut lasieren oder beizen, sodaß die Maserung noch schöner herauskommt. Selbstverständlich ist es möglich, Griffe und Deckelschrauben ganz nach Wunsch zu montieren. Solche Särge werden in großen Massen hergestellt und sind für relativ wenig Geld bei jedem Bestatter zu bekommen.
©2012 Bestatter-Weblog
Layout © von Michael Kaiser u. Tom, Undertaker-Image © by Mike Worley.
Administration Tiggerswelt auf Servern von MANITU
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Kommentare
1:10 Uhr und noch keine Fort.
Genau, wenn die jetzt noch'n.
Genau, immer der Leiche mit .
Habe jetzt gerade alle Teile.
@rudibee: nein. weils unhygi.
Super, das es mit einer so s.
Hey, was soll das, mich zu w.
-Carlos Gastropoda in die Ru.