Jul
09
Särge und Gräber in Sondermaßen -II-
Wir haben einen Tod. Der Betstatter verlangt nun 3200€ für nen Ahornsargtruhe. Auf Rechnung stand aber Pappelsarg. Das ist Bettrug. Wir haben bestellt stabilen Holzsarg in Ahornoptik und nicht Pappel. Mein Mutter ist entsetztzt und wir wollen die Rechnung nicht bezahlen weil nen anderen Sarg geliefert wurd. Was meinst?
Wenn man sich einen Geldbeutel kauft und auf dem Schild steht "Leder in Krokooptik", dann bedeutet das, daß der Geldbeutel zwar aus Leder besteht, dieses Leder aber von nahezu jedem Tier das Leder liefert stammen kann und die an Krokodilhaut erinnernde Struktur nur eingeprägt oder gar aufgedruckt ist.
So ist das auch bei Särgen und Möbeln und überhaupt allen Sachen, die aus Holz sind. Holz hat verschiedene Eigenschaften und verschiedene Optiken und auch noch sehr verschiedene Preise.
Wenn da steht "in Ahornoptik", dann heißt das, daß es sich um einen Holzsarg handelt, dessen Oberfläche so behandelt wurde, daß sie hinterher wie Ahornholz aussieht oder zumindest eine etsprechende Anmutung hat.
Jul
09
Särge und Gräber in Sondermaßen
Passend zum vorherigen Text erreicht mich noch eine Frage zu Größe und Gewicht:
"Wenn es doch immer mehr Tote gibt, die mehr wiegen als der Durchschnitt und wenn die Leute doch auch immer größer Werden,reagiert die Branche mit grösseren Särgen und Gräbern? Wie gross kann man sein und wie schwer darf man denn maxmax. sein? Kostt das was Extra?
Särge sind rund 200 cm lang und etwa 70 cm in Höhe und Breite. Gewisse modellbedingte Abweichungen sind möglich, doch müssen diese innerhalb gewissen Grenzen liegen, da sonst die Särge nicht in die Gräber passen. Für größere Menschen werden Särge in Überlänge angeboten, die dann bis zu 220 cm lang sind. Auch Särge in Überbreite werden angeboten und natürlich die Kombination lang und breit.
Ob nun ein Verstorbener in einen Standardsarg passt oder nicht, das hängt vom Einzelfall ab. Uns ist es tatsächlich schon passiert, daß wir beherzt einen Toten einsargen wollten und dann erst feststellen mußten, daß das einfach nichts wird.
Beim einen verteilt sich das Gewicht auf den ganzen Körper, beim anderen ist es eine dicke Kugel von Bauch, die ein Verschließen des Deckels unmöglich macht.
Jetzt gibt's natürlich Tricks, die man vor allem dann anwenden kann, wenn der Sarg geschlossen bleibt. Das Anwinkeln der Beine ist bei Großen noch das Einfachste und bei Dicken machen oft die Arme Probleme, die sich wegen den Bauchs nicht im unteren Brustbereich lagern lassen. Man verschränkt sie dann auf der Brust und drückt halt ein wenig beim Schließen des Deckels.
Da geht oft noch einiges und das schadet dem Verstorbenen auch überhaupt nicht, es sieht aber beim Aufbahren natürlich nicht schön aus.
Ich sage das den Angehörigen dann klipp und klar, ohne deren Gefühle zu verletzen. Die Botschaft ist im Kern dann folgende: Der passt nur mit Mühe in einen normalen Sarg, dann muß der Sarg aber zu bleiben. Wenn er aufgebahrt werden soll, müssen wir einen etwas teureren Sarg nehmen, damit er wirklich anständig liegt.
Und ja: Särge werden in großen Massen gefertigt und die Maschinen sind auf Standardmaße justiert. Lange und breite Särge müssen in Kleinserie gefertigt werden und sind deshalb wirklich teurer.
Aber da Särge im Einkauf bekanntermaßen nicht unerschwinglich sind, wirkt sich dieses "bedeutend teurer" nicht so extrem aus, als daß ein Mehrpreis von mehreren tausend Euro im Verkauf gerechtfertigt wäre.
Natürlich ist das auch davon abhängig, was die Angehörigen wollen und welches Modell sie sich aussuchen.
Auch bei den Friedhöfen kann ein Zuschlag erforderlich werden, wenn besonders große Gräber ausgehoben werden müssen. Die Grabbaugeräte und Schalungen sind auf Standardgräber ausgelegt und bei Sondermaßen muß oft in Handarbeit das Grab angelegt werden, was schon mal 200 Euro extra kosten kann.
Insgesamt stellt sich die Branche aber allmählich auf immer größere und breitere Menschen ein. Mittlerweile gibt es doch schon wesentlich mehr Särge in großen Größen im Angebot und auch auf den Friedhöfen ist man für diese Fälle gewappnet. Vielleicht müssen in ein paar Jahren die Standards angepasst werden.
Selbstverständlich gibt es auch extreme Sonderfälle, z.B. Menschen die fünf Zentner wiegen. Auch für die wird sich ein Sarg und ein Grab finden lassen. Als Angehöriger wird man dann allerdings nicht die Auswahl unter 100 verschiedenen Sargmodellen haben und ob da das Reihengrab mit minimalem Abstand möglich ist, bleibt auch fraglich.
Jul
09
Das ist einfach zu teuer!
Ein naher Verwandter ist verstorben und ich habe gerade eine erste Kostenaufstellung vor mir liegen, die ganz okay aussieht.
Das Komplettpaket für eine Feuerbestattung mit Trauerfeier in deren Trauerhalle mit Sarg und den meisten Sachen kostet 3.712,- €.
Dazu kommen extra der Blumenschmuck, den wir aber privat erledigen werden. Außerdem
die Überführung (50 km) 466 €
Aufpreis für den Sarg (950 - 3.000 €), denn mein Mann hat 130 kg gewogen und war 187 cm groß, und nach Auskunft kann man da keinen normalen Sarg mehr nehmen, sondern muss eine Sargtruhe wählen.
Die Urne wird zwischen 80 - 1.200 € extra kosten, da im Komplettpaket nur die simpelste Urne dabei ist. Wir wollen aber eine Baumbestattung und da braucht man eine biologisch abbaubare Urne.
Das Baumgrab kostet dann noch mal über 850 €
Trauerkarten ca. 250 €.
Weitere Gebühren etc. summieren sich zu ca. 100 €.
Noch dazu müssen wir dann auch die Einäscherung bezahlen, was nochmal 319 € kostet.
Alles in Allem sind wird dann bei 6.300 € - 8.500 €,was mir doch sehr viel vorkommt, jetzt wo ich es so zusammenfasse.
Was bitte ist denn dann in dem Komplettpaket enthalten?
Mich machen da einige Dinge stutzig. Mit 130 Kilo und einer Körpergröße von 187 cm sollte der Verstorbene in jeden etwas größeren Sarg passen. Die allereinfachsten Verbrennungssärge sind tatsächlich etwas schmal, das stimmt, aber für wenig Geld mehr bekommt man einen Sarg, der einen etwas übergewichtigen Mann aufnehmen kann. Ein Mehrpreis von 950- 3.000 Euro ist da in keinem Fall gerechtfertigt.
Das Gleiche gilt für die biologisch abbaubare Urne: In Standardpaketen ist meist eine stabile Stahlblechurne enthalten, auf die man bekanntlich ja auch verzichten kann, da die Asche vom Krematorium bereits in einer schwarzen Einfachurne, der Aschenkapsel geliefert wird. Der Preis für Urnen aus Zellstoff oder Maisstärke ist sehr niedrig und selbst bei einem entsprechenden Aufschlag sollte so eine abbaubare Urne nicht mehr als 70 bis max 100 Euro kosten. Die Dinger sind gepresst und bemalt, fertig.
Nee, ich finde das alles ein wenig überzogen, ganz ehrlich. Wenn ich hin und wieder mal inkognito zu Kollegen gehe und mich beraten lasse, dann stoße ich auch immer wieder auf Firmen, die mir zunächst Standard anbieten und dann versuchen, mir quasi für alle möglichen Umstände den "schwarzen Peter" zuzuschieben, was bedeutet, daß ich wesentlich mehr bezahlen soll.
Ich nehme an, Ihr habt -weil es ja voran gehen muß und wenn bereits doch schon mal da ist- dort einen Vertrag unterschrieben. Ich würde nun innerhalb des bestehenden Vertrages insbesondere bei diesen beiden sehr überteuerten Punkten darauf beharren, daß die kostengünstigste Ware geliefert wird. Es gibt genug Sargmodelle, die auch einen dicken Mann gut aufnehmen können. Mit 130 Kilo war das ja kein tonnenschweres Ungetüm, sondern bei der Körpergröße nur ein sehr kräftiger Kandidat. Die Länge von 187 cm sollte überhaupt kein Problem darstellen, alles unter 190 cm geht ganz normal.
Egal wie: Ein Aufpreis von bis zu 3.000 Euro ist schlichtweg eine Unverschämtheit.
Und das mit der Urne ist ein Hammer: Bist Du sicher, daß da nicht jeweils eine Null zuviel am Preis ist? 8-120 Euro zum normalen Urnenpeis als Aufschlag, das wäre normal.
Und wieso sind das immer Preisspannen? Der Kollege sollte klipp und klar sagen können, was eine Sonderausführung extra kostet.
Mal grob durchkalkuliert käme eine Baumbestattung mit einer Trauerfeier die bei uns im Haus stattfindet inkl. Überführung und Trauerkarten auf insgesamt das, was der Kollege Dir als max. Zuschlag nur für den Sarg abnehmen würde...
Jul
09
So wird die Überführung billiger
Jul
09
Die Brücke III
Inzwischen hat die Beisetzung von Jens Eisner stattgefunden. Jens ist der junge Mann, der von der Brücke gesprungen war und seine Eltern hatten sich für eine Feuerbestattung und Urnentrauerfeier entschieden. Am Tag der Beisetzung stand die Messingurne vorne in der Trauerhalle des Friedhofs auf einer blumengeschmückten Säule.
Im Laufe des Morgens waren noch etliche Blumenspenden eingetroffen, deutlich mehr als das Ehepaar Eisner erwartet hatte. So deutete sich für uns schon an, daß da mehr Leute kommen würden, als ursprünglich angenommen.
Jul
09
Wie fett ist Tom?
Das Gesundheitsproblem der Zukunft: Übergewicht. Auch Operationen sind problematisch, weil die Tische nur für ca. 150kg gebaut sind. Tom, Hand aufs Herz, wie schwer bist du eigentlich?
Ach, Du meine Güte! Natürlich thematisiere ich immer mal wieder mein Delikatessgewölbe, von meiner Frau recht despektierlich 'Schnitzelfriedhof' genannt, aber ich bin beileibe kein überdimensionaler Schwabbel. Bei knapp 190 Zentimetern bringe ich leicht über 100 Kilo auf die Waage, nach Festtagen und üppigen Eiscremegelagen auch mal an die 110.
Aber das verteilt sich.
Jul
09
Stufe im amerikanischen Sarg?
Auf einem Foto von Michael Jacksons Sarg kann man sehen, daß da eine Stufe im Sarg ist, also ein Teil des Sargbodens ganz hoch und einer ganz niedrig ist. Dadurch entsteht eine Mulde. Wie ist das denn, sitzen die Verstorbenen dann nicht fast im Sarg?

Zur Veranschaulichung ein Foto eines amerikanischen Sarges, durch eine rote Linie angedeutet: der von der Leserin auf einem anderen Foto gesehene Verlauf des Sargbodens.
Amerikanische Särge haben oft ein verstellbares Innenleben. Normalerweise bildet der "Lattenrost" auf dem der Verstorbene ruht eine glatte und gerade Ebene. Bei der offenen Aufbahrung, die in Amerika ja viel üblicher ist, kann die obere Hälfte hochgekurbelt werden, damit der Verstorbene nicht so platt und tief in der großen Truhe liegt.
Auf dem von Dir eingesandten (urheberrechtlich geschützten) Foto hat man den oberen Teil ganz hochgekurbelt, wodurch diese Stufe und Mulde zum unteren Teil entsteht.
Man kann das nur ganz leicht und schräg hochkurbeln, ganz weit nach oben usw.
So wie auf dem Foto würde man es bei einer Aufbahrung nicht hochdrehen, das hat man nur gemacht, damit man sieht, was machbar ist und daß es geht.
Jul
09
Baby auf der Trauerfeier?
Mein Kleiner ist knapp 4 Monate alt und wir müssen auf eine Beerdigung. Kann ich den Kleinen da mitnehmen?
Warum nicht?
Natürlich kann man so kleine Kinder mit zu einer Trauerfeier nehmen. Auch größere Kinder sollten ruhig frühzeitig an die Rituale und das Thema Tod und Trauer herangeführt werden. Das gehört zum Leben einfach dazu und wozu sollte man sie davon fernhalten? Mit größeren Kindern würde ich vorher darüber sprechen und hinterher noch einmal die Eindrücke durchgehen.
Bei so kleinen Würmern stellt sich natürlich immer die Frage, ob sie so lange ruhig bleiben. Normalerweise sollte jedermann Verständnis dafür haben, daß so ein Winzling auch mal anfängt zu krähen. Kein Verständnis hingegen muß man haben, wenn die Mutter mit dem Schreihals dann nicht nach draußen geht, wenn er denn partout nicht wieder ruhig werden mag. So selbstverständlich wie ich es finde, daß Mütter mit kleinen Kindern an Beerdigungen teilnehmen, so selbstverständlich ist es aber auch, daß diese auch nur Gast sind und sich den anderen Trauergästen gegenüber höflich und zurückhaltend verhalten und eben mit dem Kind ein wenig an die Seite gehen, wenn es denn so sein sollte, daß so ein Kräher durch sein Geschrei die ganze Veranstaltung zu stören beginnt.
Im Allgemeinen nimmt man aber stressfreier an einer Trauerfeier teil, wenn man für diese kurze Zeit einen Aufpasser für den Wurm findet, er selbst wird durch die Nichtteilnahme keinen bleibenden Schaden erleiden.
Jul
09
Die Brücke -Erinnerung-
"Die Brücke", so hieß ein zweiteiliger Text, der vor geraumer Zeit hier erschienen ist und heute sehe ich, daß der dritte und letzte Teil immer noch unveröffentlicht auf der Festplatte schlummert.
Bevor also nachher dieser letzte Teil erscheint, stelle ich hier die gesamte bisherige Geschichte zu Erinnerung noch einmal online:
Manni kommt an meiner offenen Bürotür vorbei, ich sehe, daß er sich im Laufen seine Krawatte anzieht und weiß, daß er sich jetzt im Büro die letzten Instruktionen für einen bevorstehenden Einsatz holt. Auch Sandy hat sich in Schale geschmissen, im Grunde trägt sie dasselbe wie Manni, nur statt der Krawatte hat sie schwarzes Bäffchen an.
Sie kommt zu mir ins Büro und sagt nur diese zwei Worte, die uns immer einen Schauer über den Rücken jagen: "Die Talbrücke."
Bei der Brücke handelt es sich um eine Autobahnbrücke die an der höchsten Stelle weit mehr als 50 Meter über Grund spannt und die immer wieder Menschen anzieht, die sich das Leben nehmen wollen. Selbst eine Erhöhung des Geländers vor einigen Jahren hat nur wenig gebracht, etwa drei bis fünf Mal im Jahr muß irgendein Bestatter in die kleine Ortschaft unterhalb der Brücke, um einen Körper dort aufzulesen.
Es gibt sogar einen Bestatter in dieser Ortschaft, aber der weigert sich seit über 40 Jahren, diese Opfer zu bergen und so fällt diese traurige Arbeit neben den Rettungskräften immer dem Bestatter anheim, der gerade turnusmäßig Polizeidienst hat. Uns erwischt es etwa alle zwei Jahre, meistens haben wir Glück...
...heute aber nicht.
Jul
09
TV-Tip: Trauern mit Würze
MDR-Fernsehen
Ein Film von Gregor Eppinger und Eva Simon
Der Tote ist unter der Erde, aber die Arbeit des Bestatters Markus Siekmann längst noch nicht beendet. Er bittet die Trauernden zu Tisch. Warum, das erzählt dieser Film von Gregor Eppinger und Eva Simon.
Wiederholung gibt's am Sonntag, 26.07.09 um 08:00 Uhr.
Hinweis kam vom Schaaf
Jul
09
Der alte Friedhof
Hallo Tom!Dein Hinweis auf das Entwidmen von Friedhöfen war mein Stichwort.
Mit meiner Frau bin ich Anfang des Jahres endlich ins Eigenheim gezogen.
Direkt an einem entwidmeten Friedhof. "80 Nachbarn, alle ruhig" wie der
Vorbesitzer den Friedhof kommentierte.Der Friedhof liegt zentral in einem Dorf mit knapp 1100 Einwohnern. Der
neue Friedhof liegt am Ortsrand.Eines morgens kam ich mit dem Hund nachhause und traf den Rentner der
sich derzeit um den alten Friedhof kümmert. Da ich neu im Dorf bin,
nutzte ich die Gelegenheit zu einem kleinen Plausch.
Jul
09
Schwere Leichen
in der schweizer gratiszeitung 20 minuten ist heute ein artikel über die bestatter in der schweiz und deren zunehmend erschwerte (im wahrsten sinne der wortes) arbeit publiziert. auch die daraus resultierenden massnahmen werden kurz angetönt.in bern wurde letzten mittwoch sogar ein grösserer kremationsofen eingeweiht. hier der link, für dich.
liebe grüsse aus dem süden,
sitamun
Es ist tatsächlich so, daß auch wir feststellen, daß die Verstorbenen immer häufiger sehr schwer sind. Unsere Fahrer freuen sich schon fast, wenn sie ein kleines, zierliches Mütterchen aus dem Spital abholen können, wo alles ebenerdig ist. Echte Probleme bekommen wir manchmal, wenn ein großer, kräftiger Mann von zu Hause aus dem vierten oder fünften Stock abgeholt werden muß und es keinen Aufzug gibt. Erschwert wird das dann, wenn die Angehörigen in einem solchen Fall auch noch auf der Abholung in einem Sarg bestehen.
Jul
09
Wasserbestattung
"Mein Mann will ne Wasserbestattung."
"Eine was?"
"So mit Wasser."
"Sie meinen eine Seebestattung?"
"Nee, nich im See, im Wasser."
"Ich meine eine Bestattung auf hoher See. Ist es das, was Ihr Mann wollte."
"Datt weiß ich doch nich. Der hat nur Wasserbestattung gesacht."
"Ich kenne nur Seebestattungen, bei denen dann die Urne später im Meer versenkt wird."
"Kein Ahnung."
"Was machen wir denn jetzt?"
"Keine Ahnung, meinen Mann könn' wer ja nich mehr fragen."
"Eben."
"Watt kost' denn so'n ganz normales Grab? Nehmen wer eben sowatt."
Jul
09
Body Car
Die ersten Bestellungen für das Body-Car von Chefdesigner Kumi konnten jetzt zur Auslieferung gelangen.
Hier das Body-Car im Entwurf:

und hier unser Auslieferungsfahrzeug bei der Auslieferung einer Cabrio-Variante ohne Laderaum:
Jul
09
Wieviel verdienst Du?
Wieviel verdienst du eigentlich durch diesen Ref-Link zum Sterbegeldversicherungs-Rechner? Ernsthafte Frage.
Durch den Link selbst verdiene ich gar nichts.
Wenn sich jemand Unterlagen schicken lässt bekomme ich ein paar Euro Belohnung.
Aber darum geht es mir nicht, man mag das glauben oder nicht. Natürlich freue ich mich über jeden Klick auf Google-Werbung, über jede Werbebuchung und über jede Einnahme, weil mir das mein Hobby versüßt und ich so auch in der Lage bin, mal den einen oder anderen Euro selbst wieder zu spenden, wenn jemand ein ernsthaftes Anliegen hat.
Daß ich aber so vehement für Bestattungsvorsorge bei Bestatter und Versicherung eintrete, tue ich aus Überzeugung, nicht aus Geldgier.
Würde es mir in erster Linie ums Geld gehen, gäbe es ein Vielfaches an Werbung und die Werbetreibenden (Pokerräume, Monsterwelten und Klingeltonfuzzis) stehen tatsächlich mit lukrativen Angeboten Schlange. "Wenn Sie jetzt unsere Werbung schalten, haben Sie in 48 Stunden 3.200 US$ auf Ihrem Konto."
Ich möchte auf der einen Seite gerne etwas einnehmen, will aber auf der anderen Seite anständig bleiben.
Das ist auch der Grund, warum ich heute Morgen bei meinem ersten Text zu diesem Thema gleich Ross und Reiter genannt habe und auf die Tatsache hingewiesen habe, daß ich etwas bekomme, wenn sich da jemand ernsthaft interessiert.
Es ist immer eine Gratwanderung.
Und, wieviel verdienst Du so?
©2012 Bestatter-Weblog
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Kommentare
1:10 Uhr und noch keine Fort.
Genau, wenn die jetzt noch'n.
Genau, immer der Leiche mit .
Habe jetzt gerade alle Teile.
@rudibee: nein. weils unhygi.
Super, das es mit einer so s.
Hey, was soll das, mich zu w.
-Carlos Gastropoda in die Ru.