Okt
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Happy Halloween
Okt
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Geheimnisvolle Pixel versteckt
In einem Kommentar schreibt ein Leser:
Tolle Geschichte und das an einem Tag. Aber sag mal, ohne deine Leistung schmälern zu wollen... warum soll die VG Wort wissen, dass ich sie gelesen habe? Ist damit jeder unter Generalverdacht, Texte zu stehlen oder missverstehe ich das heimliche Tracking hier?
Per Kontaktformular schreibt eine Leserin:
Habe ich erstaunt festgestellt, dass in den Artikeln bisweilen versteckte Codes enthalten sind, die mein Nutzerverhalten an irgendeine Gesellschaft melden. Nachdem ich mich Sach kundig gemacht habe, kenne ich nun den Hintergrund. Du willst uns Leser auf diese Weise abzocken. Das finde ich unehrlich und gemein.
Und per Mail schreibt jemand:
Okt
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Särge im Weltraum
Miss Piggy, könnten Sie mal schauen, ob sowas gelegentlich an Ihnen vorbei fliegt?
http://blog.makezine.com/archive/2010/10/rocketmans_flying_coffin_of_dead.html
gefunden von Balu.
Okt
10
Wie stelle ich mich beim Bestatter-Praktikum an?
Hallo lieber Blogger =)Ich habe vor, von November bis Dezember 2010 ein Praktikum bei einem Bestatter zu machen.
Ich bekomme von meinem Umfeld immer wieder die Frage gestellt: "Meinst Du, du packst das?"
Eine Frage, die Du bestimmt oft zu Beginn Deiner Laufbahn zu hören bekommen hast.
"Naja", sage ich dann immer, "ich werde schon damit klar kommen."
Und vor einigen Tagen habe ich mir diese Frage dann auch gestellt. Ich kann sie nicht auf ehrliche Art beantworten, denn es fängt ja schon damit an, dass ich noch nie einen Toten gesehen habe.
Ich wüsste gerne, was die beste Art wäre, mit dem Tod und den Hinterbliebenen umzugehen. Natürlich gibt es für jeden Menschen nur eine eigene Art, damit "fertig zu werden". Und die Bestatterfamilie zu der ich gehe, traue ich mich auch nicht recht zu fragen, denn die denken sich dann: "Hey, da kommt einer, der eigentlich keine Ahnung hat". Stimmt ja auch.Naja, lange Rede, kurzer Sinn: Wie kann ich die Situationen gut verarbeiten und vor Allem: Welche Fragen stelle ich dort am besten, um einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen? (Man weiß ja nie, wohin einen die Wege des Herrn bringen)
Über eine Antwort im Blog und noch lieber über eine "persönliche" Antwort würde ich mich riesig freuen!
Ich bin hoch begeistert von dem Blog und Deiner literarischen Fertigkeiten =)
Mit lieben Grüßen,
J.
Okt
10
Die 10 am häufigsten besuchten Gräber von Berühmtheiten
Lieber Tom,vielleicht findest Du die "Top 10 Most Visited Famous Grave Sites" auch so interessant wie ich!
http://www.toptenz.net/top-10-most-visited-famous-grave-sites.php
Viele Grüße aus Berlin
S.
Okt
10
Über die Akzeptanz von Pappsärgen und Feuerbestattungen
Hallo lieber Tom,ich bin gestern in der Gratiszeitung "Blick am Abend" auf das Angebot der französischen Firma "AB crémation" gestossen. Die bieten "ökologische Faltsärge" an, aus Karton, das zu 100% aus Altpapier besteht. Der Faltsarg ist für 366 € zu haben.
"Wer umweltfreundlich lebt, will kaum im Ressourcen verschwendenden Eichensarg kremiert werden. Hier hilft das Bestattungsinstitut «AB cremation» aus dem französischen Nîmes. Inhaberin Brigitte Sabatier bietet Särge aus Karton an. Zu 100 Prozent aus Altpapier rezykliert. Diese Särge lagern bei ihr flach gestapelt in der Ecke – und werden bei Bedarf zusammengefaltet. Wie ein Umzugskarton.
Damit die Bestattung dann nicht ganz so trostlos ist, wie sie tönt, verschönert Brigitte Sabatier ihre Särge mit bunten Blumenmustern. Nebst ökologischen Argumenten spricht auch der Preis für die letzte Reise im Karton-
sarg: Sie ist bereits ab knapp 366 Euro zu haben."Liebe Grüsse, turtle of doom
Okt
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Krank!
... vergleichen Sie sich sofort was Sie durch einen kranken Kassenwechsel SPAREN können!
Okt
10
Bestatterkrimi -VII-
Jeder kennt Miss Marple und ihre Darstellerin, die alte Margaret Rutherford, und wer Miss Marple kennt, der kennt auch Mr. Stringer, der ja im wirklichen Leben Stringer Davis hieß und mit Mrs. Rutherford verheiratet war. So wie diesen Mr. Stringer muß man sich Herrn Poland vorstellen.
Frau Müske hat allerdings so gar nichts von Maraget Rutherford, sie kommt mehr so auf die alte Inge Meysel raus.
Warum ich Miss Marple erwähne? Nun, man kann es sich jetzt schon fast denken...
Okt
10
Gruftiherz darf lachen
Ja ich mal wieder und ja mal wieder fishki.net, aber diesmal die volle Packung, die auch interessant für Dich sein könnte. Es scheint sich um sowas wie eine BestattungsConvention oder so zu handeln, mit Kostümen, Särgen, Fahrzeugen und was weis ich nicht noch alles. Sicher auch Informativ für _EUCH_. Man schaue sich nur diesen Sarg an:
Alle Bilder - immerhin fast 70 - findest Du hier: http://fishki.net/comment.php?id=78149
Man sieht echt einiges. Sargbemaler, Steinplattengravuren. Wow, ich kannleider echt kein Russisch mehr, aber da scheint ne Menge für das Bestatter (und Grufti-) herz geborten worden zu sein.
Ronald
Egal, ob Russisch oder nicht, die von Dir eingesandten Bilder/Links sind bis jetzt immer auf Interesse gestoßen. Danke!
Okt
10
Bestatterkrimi -VI-
Kennt Ihr das? Manchmal trifft man einen jahrelang nicht, dann wieder läuft er einem in einer Woche zweimal über den Weg.
So war das bei mir und Zirbler auch. Ich hatte ihn, wie gesagt, immer mal wieder irgendwo getroffen oder gesehen und auch schon ein paar mal gesprochen, aber jetzt war doch einige Zeit ins Land gegangen, daß ich ihn nicht gesehen hatte und so kam es, daß in mir gewisse Zweifel an ihm aufgestiegen waren, als Frau Müske ihre Krimitheorie ausgebreitet hatte.
Doch ausgerechnet in der darauffolgenden Woche traf ich Zirbler im Klinikum. Wir warteten beide auf Schwester Amalies Büßerbänkchen auf die Aushändigung von Leichenschaupapieren. Die alte Nonne muß zum Orden der barfüßigen Langsamkeit gehören, denn für das Heraussuchen der Papiere und das Ausfüllen der Quittung benötigt sie ewig lange und man hat gefälligst draußen auf dem Büßerbänkchen zu warten, bis sie drinnen ein Christkindls-Glöckchen läutet. Wehe, man verstößt dagegen! Wehe!
Okt
10
Bestatterkrimi -V-
Da hatte sich Frau Müske ja ganz schön was zurechtgezimmert. Vielleicht guckte sie zu viele Krimis? Herr Poland schüttelte auch nur den Kopf und man sah es ihm an, daß er der Theorie von Frau Müske keinen Glauben schenkte.
Er hatte für sich eine Erklärung für das verschwundene Geld gefunden. Seine Frau hatte sich das Geld zurückzahlen lassen und wollte es wohl ursprünglich auch auf ein Sparbuch einzahlen. Dann hatte sie das immer weiter hinausgeschoben und das Geld dann Stück für Stück über Jahre hinweg ihren beiden Töchtern zugesteckt.
Die hatten auch bestätigt, daß sie immer mal wieder was von der Mama bekommen hatten und Herrn Poland war es später nicht mehr möglich, genau festzustellen, ob diese Beträge etwa die verschwundene Summe ausmachten oder ob das aus den laufenden Abhebungen beglichen worden sein konnte. "Um das Geld habe ich mich doch nie gekümmert, das hat die Hannelore alles gemacht. Das ganze Zeug mit Kontoauszügen und Rechnungen, das mußte ich nach dem Tod meiner Frau ja erst richtig lernen. Die hat immer alles für mich gemacht, den ganzen Schreibkram und so."
Okt
10
Sarg passte nicht in den Ofen
Hoi Tom,hier ein aktueller Bericht zum Thema 'Der Sarg passt nicht in den Ofen'.
Eine 69-jaehrige Frau aus Doornik (Belgien) konnte am Montag nicht kremiert werden. Der Sarg, in dem die 160kg schwere Frau lag, war zu breit fuer die Oeffnung des Verbrennungsofens in Mons.
Der Bestatter hatte sie einen extra grossen Sarg gelegt, der an den Schultern 85cm breit war. Das Krematorium stimmte diesem zu. Aber als es soweit war, passte der Sarg nicht in den Ofen.
Die Verstorbene wurde schliesslich einen Tag spaeter im Krematorium von Frasnes bei Charleroi verbrannt.
Bilder dazu: http://www.spitsnieuws.nl/archives/raar/2010/10/doodskist_past_niet_in_oven.html
Groetjes, D.
Okt
10
Bestatterkrimi -IV-
Herr Poland war es, der mich stutzig werden ließ. Herr Poland hat vor sechs Monaten seine Frau bestatten lassen und zwar ebenfalls durch den Kollegen Zirbler. Seine Frau hatte auch eine Vorsorge bei Zirbler abgeschlossen, was allerdings schon ein paar Jährchen zurücklag. Nun liegt sie hier auf dem Friedhof, wo der alte Poland das Grab seiner Frau liebevoll pflegt und jeden Tag besucht. Er verbringt sozusagen den größten Teil seiner Freizeit auf dem Friedhof, hat sonst niemanden und freut sich immer, wenn er anderen Friedhofsbesuchern mit Rat und Tat zur Seite stehen kann.
So lernte er auch Frau Müske kennen, der er wertvolle Tipps für die Aufstellung des Grabsteines gegeben hatte.
Man kann nicht sagen, daß die beiden alten Herrschaften sich angefreundet hätten, aber sie waren gute Friedhofsbekannte geworden und so verwundert es nicht, daß sie auch über die Umstände des Sterbens ihrer Ehegatten ins Gespräch gekommen sind. Dabei ist Frau Müske dann etwas aufgefallen, was sie dazu veranlasste, den alten Poland sofort zu mir zu bringen.
Okt
10
Bestatterkrimi -III-
So eine Quittung mit dem Wort Quittung oben drauf und unten einer richtigen Unterschrift drunter, das sei ihr am liebsten und sowieso sei da mit der Bestattung ihres Mannes ja alles ganz merkwürdig gewesen.
Das interessiert mich und ich lade Frau Müske auf einen Kaffee ein. Sie erzählt, wie schön der Bestatter das alles gemacht habe.
"Ich hatte ja sowieso vor, eines Tages hierher zu ziehen. Meine Tochter und mein Schwiegersohn, denen hatte ich hier ja zu ihrer Hochzeit die Wohnung gekauft. Wenn ich mal alleine sein würde, das hatte ich immer schon gesagt, dann lasse ich denen mein Häuschen in M. und ziehe selbst in die kleine Wohnung, für die wird die ja auch zu klein und der Garten hinterm Haus, den schaffe ich nicht mehr."
Okt
10
Bestatterkrimi -II-
Eines Tages laufe ich gerade durch die Halle, als Antonia Frau Müske mal wieder ein Dreierpack LED-Lampen verkauft. "Stimmt so, gutes Kind", sagt Frau Müske zu Antonia und drückt ihr vier statt drei Euro in die Hand.
Antonia mag das im Kopf zwar gleich in Puddingkrapfen umrechnen, jedoch wird sie wenig später den als Trinkgeld erhaltenen Euro bei Frau Büser in ein Sparschwein werfen. Die Damen sammeln solche Gaben für die "Kaffeekasse" und gehen davon vor Weihnachten immer eine "Weihnachtsfeier" machen.
Diese Weihnachtsfeiern sind, vor allem seitdem Sandy da mitmacht, legendär und ich weiß nicht, ob ich mir wünschen soll, da einmal dabei zu sein. Jedenfalls treffen sich die Frauen immer auf einem der vielen Weihnachtsmärkte der Region. Angeblich brauchen sie immer neue Weihnachtsengel oder Christbaumkugeln.
Nachdem sie sich getroffen haben, trinken sie erst mal einen Glühwein zum Auflockern, dann kann man bekanntlich ja auf einem Bein nicht stehen, also trinkt man noch einen zum Warmwerden. Direkt danach stellen sie immer fest, daß es außer Glühwein auch noch Met gibt und finden dann immer, daß der Punsch an der nächsten Ecke noch viel besser ist.
©2012 Bestatter-Weblog
Layout © von Michael Kaiser u. Tom, Undertaker-Image © by Mike Worley.
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Kommentare
1:10 Uhr und noch keine Fort.
Genau, wenn die jetzt noch'n.
Genau, immer der Leiche mit .
Habe jetzt gerade alle Teile.
@rudibee: nein. weils unhygi.
Super, das es mit einer so s.
Hey, was soll das, mich zu w.
-Carlos Gastropoda in die Ru.