Feb
10
Drei Jahre tot in der Wohnung
Etliche Leser sind über die Meldung gestolpert, in der berichtet wird, daß ein Mann im Großraum Paris drei Jahre lang tot in der Wohnung gelegen hat.
Hier ist der entsprechende Bericht, mit einem herzlichen Dank an alle Einsender.
Was sagt das über den alltäglichen Pariser Duft aus?
Muss ja echte Geschwisterliebe gewesen sein, wenn es dem Bruder DREI JAHRE LANG nicht auffällt, dass er nichts mehr von seinem Bruder hört. Und dass die Nachbarn den überquellenden Briefkasten drei Jahre lang ignorieren, ist auch bezeichnend.
Kann der Verwesungsgeruch wirklich so unauffällig sein, dass das in einem 4-Parteien-Haus nicht auffällt? Ich hätte mir das immer als bestialischen Gestank vorgestellt...
Meine letztzen Erinnerungen an Paris sind nicht von Wohlgerüchen geprägt...
B. A.
Asnières ist ungefähr soviel Paris wie Oberursel Frankfurt ist...
Ich glaube 13 Jahre sind momentan ungeschlagen - wenn auch im Keller: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/660/487070/text/
Er wird ja nicht ewig duften. Irgendwann hört er damit auch mal auf.
Wie wäre es in einem solchen Fall in Deutschland mit der Ruhezeit? Wird die Zeit die er tot Daheim, oder im Wald lag mit angerechnet? Wie bei einem Strafprozeß, in dem bei Verkündung des Urteils angemerkt wird, dass die U-Haft angerechnet wird?
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Kommentare
Norwegen ist toll, aber bede.
Tom, bist Du etwa schon weg?.
WO BLEIBT TEIL 22!!!!!
Also, das ist mir wirklich g.
@Bestatterurkunde: Klar geht.
Ganz ehrlich - ein Bestatter.
Da bekommt die Geschichte ja.
Guck an, Petermann ist Ditts.