Dez
08
Sargfabrik vor dem Aus
Eine marode Sargfabrik, ein Großbestatter, eine hartnäckige Bank und ein Insolvenzverwalter, das könnten die Zutaten für eine spannende Geschichte sein. Leider aber sieht es derzeit für die zehn Mitarbeiter der Sargfabrik Uphoff schlecht aus. Pünktlich zum Weihnachtsfest flatterten ihnen die Kündigungen ins Haus.
Ob und wie es weitergeht, das steht noch in den Sternen.
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Na was für ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk.......
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Vielleicht kannst du das ja umsetzen ![]()
Oder eben auch nicht...
Es ist schon ein komischer Kreislauf: Die Hersteller bekommen von den Bestattern nur ein Almosen pro Sarg. Selbst verdienen sie eine goldene Nase daran. also gehen die Hersteller pleite. Würden die Bestatter faire Preise zahlen, dann würden auch mehr Schreiner die Chance wittern, dass sie sich hier eine goldene Nase verdienen könnten. Dann gäbe es bald mehr Sarghersteller. Das führt dazu, dass der Einzelne weniger verdient und pleite geht. Das Einzige was bliebe, wären teurere Särge.
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Kommentare
Die Erholung sei dir von Her.
Zwei Wochen Norwegen gönne .
Boah, immer wenn man denkt, .
Kabäääääääämmm nee.
schön geschrieben, dieses: .
Von "intravenös" ist in der.
Hihi, der war gut... und Nor.
Ja, und ??? Dann hat der alt.