Mär
10
Sozialer Bestattungsdienst Heilbronn
In Heilbronn scheint das Sterben besonders teuer zu sein. Eine Grabstelle kostet schnell mal 2.600 Euro, ein Betrag für den andere Bestatter in anderen Städten die komplette Bestattung abwickeln. Auch im Vergleich zu anderen süddeutschen Städten steht Heilbronn recht teuer da, denn sogar in der Landeshauptstadt Stuttgart kostet ein vergleichbares Grab rund 1.000 Euro weniger.
Da sind die etwa 3.500 Euro, die ein neuer Billigbestatter für eine einfache Feuerbestattung verlangt, im Bundesvergleich sehr teuer, für Heilbronner Verhältnisse aber wohl recht günstig.
An diesem Bestatter und vor allem der Wahl seiner Firma (vulgo: des Firmennamens) reiben sich Kommune, andere Bestatter und zunehmend auch die Bürger Heilbronns.
So nennt Markus Veigel, der Inhaber des Unternehmens, sein Beerdigungsinstitut Sozialer Bestattungsdienst.
Die Idee, die dahintersteckt ist klar. Böse Zungen behaupten, der rührige Jungbestatter ziele darauf ab, daß Unbedarfte und sozial Schwache darauf verfallen könnten, es handele sich um eine Art öffentliche Dienststelle, die möglicherweise sogar im Auftrag oder in Zusammenarbeit mit den Sozialbehörden besonders günstige Bestattungen anbiete.
Es wird gemunkelt, daß Kunden durch die geschickte, aber durchaus irreführende, Bezeichnung dazu verleitet werden, zu glauben, Sozialhilfeempfänger müßten ausgerechnet diesen Bestatter aufsuchen.
Warum die zuständige IHK einen solchen Firmennamen überhaupt zulässt, stößt bei vielen Kollegen von Veigel auf großes Unverständnis. "Demnächst macht vielleicht noch einer auf und nennt sich Heilbronner Pflichtbestatter oder sogar Hartz-IV Bestattungsdienst."
Allein das Wort Bestattungsdienst ist vielen ein Dorn im Auge, wird diese Bezeichnung doch häufig, so zum Beispiel im nicht weit entfernten Mannheim, von den kommunalen Bestattungsbetrieben verwendet. Schon die Bezeichnung signalisiert also, es handele sich sozusagen um eine möglicherweise städtische Dienststelle.
Die, für Heilbronner Verhältnisse, günstigen Preise will Sozial-Bestatter Veigel erreichen, indem die Angehörigen "Eigenleistungen" erbringen:
"Hinterbliebene geben zum Beispiel selbst die Todesanzeige auf oder erledigen Beurkundungen im Standesamt."
Quelle
Wenn aber die Bestatterdienstleistung nur noch vom Hin- und Herfahren der Leiche im Billigsarg besteht und die ganzen Scherereien und Laufereien den Hinterbliebenen aufgebürdet werden, so ist das keine wirkliche Bestattertätigkeit.
Die umfasst ja gerade das "Rundum-Sorglospaket", das den Angehörigen eben das Lästige und Zeitaufwändige abnimmt und ihnen den Raum und die Zeit zum Abschiednehmen und Trauern läßt.
Würde ein Kunde bei einem herkömmlichen Bestatter auf die komplette Erledigung der Formalitäten verzichten, würde er in der Regel kaum mehr als 150-400 Euro sparen, denn die Wege zur Verwaltung und die Telefonate mit Pfarrern und Behörden fallen beim Gesamtpreis im Regelfall nur sehr gering ins Gewicht.
Und überhaupt: Muß es denn jetzt tatsächlich auch noch soweit kommen, daß sozial Hilfsbedürftigen auch noch die Zeit und der Raum zur Abschiednahme und zum Trauern genommen wird, indem man sie tagelang auf den Behördenmarathon schickt? Ich finde, daß jeder das gleiche Recht hat, an die Hand genommen und betreut zu werden. Sparen kann man an der Kiste, an den Blumen und bei dem ganzen Kladderadatsch, der sonst noch immer so schön teuer rings herum veranstaltet wird.
2.000 Euro billiger als die Konkurrenz will der Neue mit seinem Sozialen Bestattungsdienst sein.
Meiner Meinung nach muß dann aber auch noch an viel mehr gespart werden, als lediglich an dem bißchen Eigenleistung beim Aufgeben einer Traueranzeige oder dem Abholen der Sterbeurkunden.
Aber vielleicht, nur um mal schwarz zu malen, sieht man demnächst in Heilbronn Hartz-IV-Empfänger mit einer Sackkarre ihre Toten selbst zum "Dienst" karren...

Lieber Tom,
bevor ich das Bestatterweblog kennenlernte, war ich mir über die Leistungen eines Bestatters nicht im Klaren. Gerade in Zeiten von "DIY" (nein, nicht DIE sondern Do-It-Yourself) und "No-Frills" ist der Gedanke, durch Eigenleistung Kosten zu sparen, doch gar nicht weit hergeholt. Natürlich wird jeder, dem es auf 20 Euro nicht ankommt, gerne die Behördengänge dem Bestatter überlassen - der wartet vermutlich nicht fünf mal eine Stunde in der Schlange, wenn er fünf Sterbefälle zu bearbeiten hat, ausserdem wird der die Formulare zur Not blind ausfüllen können, während er mit der linken Hand frühstückt und mit der Rechten telefoniert.
Wenn Bürger, die auf den Hund gekommen sind, lieber einen Behördengang selbst vornehmen und dafür einen fähigen Trauerredner bezahlen können, finde ich das nicht lächerlich - nicht jeder Trauernde wird so berechnend sein, aber wir wissen ja auch aus deinem Blog, dass es auch den weniger Begüterten wichtig ist, Ihren Verstorbenen einen anständigen Abschied zu bescheren.
Schändlich wird es (meiner Meinung nach) erst dann, wenn die Regelleistungen der Sozialbestattung an genau dieser Stelle gekürzt werden.
Ob Du als Kaufmann eine solche Option anbietest, ist ja weiterhin Deine Sache, und Deine Argumente dagegen gefallen mir gut. Dennoch könnte das Geschäftsmodell des Mitbewerbers aufgehen, oder er entpuppt sich irgendwann als der stereotypische "Billigbestatter", bei dem dann doch keiner mit weniger als 500 Euro über dem annoncierten Kampfpreis hinausgetragen wird. Seine Namenswahl lässt solche unsympathischen Gedanken bei mir aufkommen - ich würde mit dem aufgrund der beiden Merkwürdigkeiten jedenfalls keine Geschäfte machen wollen. Sollte ich mal die Dienstleistung eines Bestatters beauftragen wollen, wäre mir persönlich die Rundum-Sorge sehr recht, und ich schätze, bei meinen Familienangehörigen würde ich auch Wert auf Trauerhalle, Blumen und einigen Kladderadatsch legen - hoffentlich nicht zu bald.
Gruß
Debe
@debe: Du unterstreichst meine Gedanken dazu. Es geht mir nicht darum -und darum ging es mir noch nie- pauschal gegen Billigbestatter zu wettern. Jeder der irgendeine Ware oder Dienstleistung günstiger anbieten kann als seine Kollegen, soll das doch ruhig tun, wenn denn dann noch genug für ihn selbst abfällt.
Ich selbst bin oft genug von den ganz alt eingesessenen als "Billiger Jakob" verteufelt worden, weil wir eben -neben den ganz normalen Bestattungen- auch solche zu ganz günstigen Preisen anbieten.
Ich finde, die Preispolitik der Friedhöfe und der Bestatter muß so gestaltet sein, daß es auch ein würdiges Angebot für die Armen gibt. Und zwar eines mit allem Drum und Dran, wobei man sich dann Gedanken machen müßte, wo das Notwendige aufhört und der Luxus anfängt.
Es kann auch nicht sein, daß jemand, der sein ganzes Leben lang gearbeitet hat, im Falle einer Arbeitslosigkeit oder Erwerbsunfähigkeit so lange ausgepresst wird, bis weder Altersversorgung noch Erspartes übrig sind und ihm dann bei einer Bestattung nur das anonyme Urnengrab bleibt.
Was den Heilbronner Bestatter anbetrifft, so spricht nach meinem Dafürhalten allein schon die Wahl des Unternehmensnamens nicht unbedingt für ihn.
Aber das ist nur meine persönliche Meinung aus der Ferne.
Ich weiß nicht. Ich habs auch nicht so dicke, aber bevor ich einen Verwandten vom "Sozialbestatter" unter die Erde bringen lasse, such ich mir doch lieber einen anderen Bestatter, zur Not von außerhalb...
Hallo werte Kollegen,
das ist mir klar, das die Bestatter gegen Anbieter sind, die den Angehörigen ermöglichen Geld zu sparen, weil sie den "preis kaputtmachen".
Die Leute haben heute immer weniger Geld und man muss Alternativen schaffen, die es zulassen einen würdigen Abschied günstig zu ermöglichen.
Früher wurde noch viel Geld in eine Bestattung investiert, aber die Zeiten sind vorbei.
Ich finde es nicht ok, wie Kollegen Angehörige in der Trauer ausnutzen und ihnen das Geld aus der Tasche ziehen.
Da hat jeder seine Eigene Meinung und mir ist es auch egal, was die anderen darüber denken und ich mach meine Sache und da steh ich voll dahinter.
So nun dürft ihr eure Meinungen loswerden.
Mit kollegialen grüßen
Markus Veigel
Es geht überhaupt nicht darum, daß ein Kollege mit einem günstigen Angebot den anderen Bestattern den Preis kaputt macht.
Wie man oben lesen kann, schrieb ich "Jeder der irgendeine Ware oder Dienstleistung günstiger anbieten kann als seine Kollegen, soll das doch ruhig tun".
Es ist genauso falsch, die Bestatter ganz allgemein zu verteufeln und ihnen vorzuwerfen, sie würden "die Trauer ausnutzen und (den Angehörigen) das Geld aus der Tasche ziehen".
Wer als Bestatter so etwas schreibt, der ist entweder noch nicht lange genug in der Branche oder er verkennt bewußt die tatsächlichen Marktverhältnisse.
Selbstverständlich leben wir in einer sehr freien und lockeren Zeit und nicht zuletzt ist es Dauerpublikationen wie dem Bestatterweblog zu verdanken, daß die Menschen lockerer und entspannter mit dem Thema Tod und Trauer umgehen können. Das bringt es mit sich, daß die Bestatterdienstleistung längst nicht mehr als sacrosankte Handlung hinter den Kulissen empfunden wird, bei der man nicht weiß um was es geht und deshalb bezahlt was gefordert wird.
Allein schon der aufgeklärte und nüchterne Umgang mit der Materie bedingt, daß Menschen sich über Alternativen informieren und oft genug aus Überzeugung oder aus finanziellen Gründen eine sehr schlichte Form der Bestattung wählen.
Es dauert mich und viele Kollegen, wenn wir merken, daß Angehörige sich gerne mehr wünschen würden, es sich aber einfach nicht leisten können. Wann immer es möglich ist, wird ein vernünftiger Bestatter versuchen, möglichst viel vom Gewünschten umzusetzen und so preiswerte Alternativen aufzuzeigen, daß es hinterher auf der Rechnung auch zu einem tragbaren Preis kommt.
Wir sind es heutzutage gewohnt, daß uns Schweden halbfertige Möbel verkaufen und wir Transport und Zusammenbau selbst übernehmen müssen. Wir kennen Friseure, bei denen man sich selbst die Haare waschen muß und es gibt Backshops, bei denen man sich die Backwaren selbst in eine Tüte packen muß.
Klar, da liegt es nahe, daß man Angehörige einen gewissen Teil der Arbeiten rund um einen Sterbefall selbst machen lassen kann. Das ist dann so ähnlich wie bei IKEA, dem Billigfriseur oder dem Backladen.
Nur: Was machen die Angehörigen denn gefahrlos selbst? Sie laufen zum Standesamt, geben ihre Zeitungsanzeige selbst auf und übernehmen vielleicht noch die Wege zum Pfarramt und zum Gärtner.
Für die Familien ist das in der Tat eine Menge, das sie da bewältigen müssen und es mag ihnen vorkommen, als hätten sie wirklich viel selbst gemacht.
Wer sich doch aber ein kleines bißchen auskennt, der weiß doch, daß dies aber gerade die Wege und Erledigungen sind, die ein normaler Bestatter im Vorbeigehen erledigt. Das alles macht doch letztlich den Braten nicht fett.
Ich unterhielt mich neulich mit einem Gastwirt. Er stand vor der Frage eines Gastes, was denn das Tagesmenü für 5,90 Euro (Suppe, Schnitzel, Pommes, Salat, Dessert) kostet, wenn der Gast auf die Suppe verzichtet.
Der Gastwirt antwortete ungerührt: "5,50 Euro".
Der Gast deutete dann auf die Speisenkarte, wo eine Suppe mit 3,20 Euro ausgepreist war und verlangte einen Nachlass von wenigstens drei Euro.
Eine Milchmädchenrechnung und Unverschämtheit.
Genauso ist es eine Milchmädchenrechnung, wenn man den Angehörigen vorrechnet, sie könnten bei den Gesamtkosten einer Bestattung enorm sparen, wenn sie Behördenwege selbst erledigen.
Die Hauptkostenfaktoren bei einem Sterbefall sind die Überführungen (Personal und Fahrzeug) und die Warenlieferungen.
Aber an all dem können die Angehörigen nichts sparen indem sie es selbst machen. Hier hilft es nur, daß man günstige Särge anbietet und für die eigenen Dienstleistungen wenig berechnet.
Aber genau das kann jeder Bestatter tun und bei etwas Geschick wird er bedeutend günstiger abrechnen können, als wenn die Angehörigen bei der Erledigung der Formalitäten unbedarft durch die Gegend stümpern.
Es geht also nicht darum, daß Sie Bestatterdienstleistungen günstiger anbieten, das kann jeder Bestatter. Es geht darum, daß hier ein Firmenname verwendet wird, der ein gewisses "G'schmäckle" hat und möglicherweise zu Verwechslungen führen kann.
Im Übrigen ist es immer schlecht, wenn schreibt, jeder habe seine eigene Meinung und es sei einem völlig egal, was die anderen darüber denken. Das denken die, die sich in Plastikmülleimern die Niagarafälle hinunterstürzen wollen auch immer. Manchmal muß man eben Bekloppte von ihrem Tun abhalten, damit sie sich nicht weh tun und keinem anderen schaden.
Sie werden noch feststellen, denke ich, daß die Branche eine recht harte Branche ist und meinetwegen kämpfen Sie ihren Kampf gegen die "Teuren", wichtig ist nur, daß am Ende Trauer, Abschiednahme und Pietät nicht auf der Strecke bleiben.
@ Undertaker Tom
Ich möchte hier nicht die Bestatter schlecht machen, das war nicht meine Absicht.
Jeder der eine Dienstleistung verkauft, darf natürlich seinen Preis berechnen wie er möchte.
Ich bin aus der Branche und weiß, was alles dahinter steckt, gar keine Frage und es ist auch vollkommen gerechtfertigt.
Wegen dem Namen bitte ich sie mal die defination des Wortes nachzulesen. http://de.wikipedia.org/wiki/Sozial.
Ich möchte einfach eine Alternative anbieten, zu dem was es schon gibt.
Sie werden es selbst wissen, das der Trend immer mehr zu den einfachen Bestattungen geht und wie jemand auch geschrieben hat, sind die Grabgebühren im Vergleich in Heilbronn hoch
und die kosten für eine Bestattung im gesamten dann auch.
Ich finde, das ich was gutes damit tue und ich würde mich auch freuen, wenn es andere Kollegen auch so sehen würden.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Veigel
Lieber Herr Veigel,
bei der Wahl Ihres Firmennamens haben Sie zwei Komponenten gewählt, nämlich das Wort "sozial" und das Wort "Dienst". Zumindest bei mir klingt da etwas von Wohlfahrts-Unternehmungen (siehe http://www.paritaetischer.de/landesverband/top/paritaetische-dienste/mshd/ ) oder städtischen Unternehmen ( http://www.darmstadt.de/rathaus/buergerservice/nocache/index.htm?tx_civserv_pi1[community_id]=6411000&tx_civserv_pi1[mode]=organisation&tx_civserv_pi1[id]=79&cHash=24e3a13741 ) an; wie in diesem Weblog schon gelegentlich zu erfahren war, gibt es auch in einigen Städten kommunale Bestattungsunternehmen; im Prinzip könnten diese ja alle "Sozialbestattungen" ausführen und somit theoretisch besonders günstig arbeiten, wenn denn schon die Allgemeinheit für eine Bestattung aufkommen soll.
Ihr Unternehmen ist sicherlich kein Städtisches, auch unterstelle ich, dass Sie kaufmännisch handeln - es ist nichts verkehrtes dabei - Ihre Namenswahl könnte aber bei manchem einen anderen Eindruck erwecken. Dazu kommt, dass leider in Zeiten von "Geiz ist geil" oft auch "preiswert" nicht mehr hochwertig bedeutet.
Wenn Sie es schaffen, so günstig wie nötig zu arbeiten, dabei aber so gut wie möglich zu sein, dann haben Sie meinen Respekt. Viel Erfolg!
@DEBE
Ich bin kein städtisches Unternehmen, sondern eine ganz normale GmbH.
Ich möchte auch nicht den Eindruck erwecken, ein komunalles Unternehmen zu sein.
Geben sie den Begriff Sozial in Wikipedia ein, dann sehen sie, dass das Wort überhaupt nicht mit Sozialamt oder städtisch zu tun hat. Es bedeutet menschlichkeit und miteinander.
Die Qualität ist deutsche Qualität, ich bekomme meine Ware aus deutscher herstellung und nicht wie mancher Billigbestatter aus teilen der EU. Was aber nicht heißt muss, dass die Ware schlechte Qualität ist.
Ich würde sie gerne mal Einladen bei mir und ihnen meine Firma vorstellen, dann können sie sich ein Bild darüber machen.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Veigel
Ich finde es gut das sich Tom noch Dienstleister sieht. Bei uns im Ort sieht das ganz anders aus. Der Bestatter - bestattet und nichts anders. Alles andere macht man selbst ... (Blumen, Grabstein, Urkunden, Amt, Anzeige, etc.)
So ist es zumindest ländlichen Teil Frankfurts am Main.
Also ich habe mir das ganze die Kommentare hier durchgelesen und es ist nicht verwunderlich ,dass hier Kritik geäußert wird.
Mir als Unternehmer der ausdrücklich nichts mit der Branche zu tun hat das möchte ich betonen, passierte in meinem Bereich das gleiche Ich besitze einen Discount was für ein schreckliches Wort und Wikipedia sagt Discount heisst nichts anderes als bereits Rabattierte Preise.
Die Wortwahl von Herrn Veigel kann ich daher nur unterstützen.
Wer teurer will ,kann ja da hin gehen wo es teurer ist, ganz einfach. Aber manche scheint es zu Ärgern, dass da einer an der Preisschraube dreht. Wann wacht Ihr endlich auf die Zeiten der absoluten mit horrenden Margen gehen zu Ende so einfach ist das und Herr Veigel ist für mich ein Unternehmer der das verstanden hat .
Die Wortwahl ist hier ,so glaube ich nur der Vorwand um zu kritisieren.
Weiter so Herr Veigel gehen Sie diesen Weg konsequent und bleiben Fair das ist das wichtigste.
mit freundlichen Grüßen
R.Flösser
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Kommentare
Dass das eine Frage des Lüf.
Meiner Meinung nach sollten .
Nach 32Jahren rauchen hab ic.
Meine Oma hat Ernte 23 gerau.
Nee, lieber Tom, wenn irgend.
@3 ich bin nichtraucher und .
Habe als starker Raucher von.
[quote]oder die einem den Ra.