Ausbildungsplatz Bestattungsfachkraft zu vergeben

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Unter diesem Link wird derzeit eine freie Ausbildungsstelle zur Bestattungsfachkraft ausgeschrieben:

https://www.bestatter.de/jobboerse/stellenangebote/details/?no_cache=1&tx_vdbdbjobs_pi2%5BjobId%5D=2115&tx_vdbdbjobs_pi2%5BjobsType%5D=angebote_ausbildung

Voraussetzungen sind der PKW-Führerschein und mindestens Mittlere Reife.

Der Beruf der Bestattungsfachkraft ist ein sehr anspruchsvoller und abwechslungsreicher Beruf.
Es werden sehr viele Bereiche abgedeckt.
Das geht vom kaufmännischen und verwaltenden Bereich bis in den technischen Bereich und die Verstorbenenversorgung.
Im Rahmen der überbetrieblichen Ausbildung erlernen Bestattungsfachkräfte auch die Grabmacherei, die Dekoration von Trauerhallen und die notwendige psychologische Begleitung von trauernden Angehörigen.

Körperliche und psychische Belastbarkeit sind ebenfalls gute Voraussetzungen für diesen Beruf.
Auch wenn die Ausbildung sehr viele Elemente enthält und einen weiten Bereich abdeckt, kann es doch so sein, daß sich Bestattungsfachkröfte später in größeren Betrieben spezialisieren.
Manche machen auch Fortbildungen im Bereich Thanatologie.

Insgesamt sind aber eher Allrounder gefragt, also junge Menschen, denen die Arbeit im Büro und am Computer ebenso liegt, wie der Umgang mit Kunden und die die technisch-gewerblichen Tätigkeiten rund um die Verstorbenen.

Generell kann man nicht sagen, ob Mädchen oder junge Männer besser für diesen Beruf geeignet sind.
Frauen wird oft mehr Empathie zugesprochen, bei Männern meint man mehr auf die Kraft und körperliche Belastbarkeit bauen zu können.
Diese Klischees sind aber nicht ohne Grund entstanden und haben schon auch ihre Berechtigung.
Natürlich gibt es auch kräftige Mädchen und sehr empathische Jungs.

Letztendlich sollte sich aber jeder Bewerber und jede Bewerberin selbst auf den Prüfstand stellen, ob er sich in beiden Bereichen fit und wohl fühlt.

Dieser Eintrag ist vom 11.4.2017

Die Stelle wird nicht ewig zu vergeben sein, also schreibe bitte keiner in 10 Jahren: Die Stelle war schon weg!

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Peter Wilhelm 11. April 2017

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