Beklaut

Wir haben das immer mal wieder, daß uns jemand was klaut. Am Seltensten wird bei uns aus den Räumen etwas gestohlen, meist passiert sowas außerhalb. Es werden dann Werkzeuge oder Fahrzeugteile usw. entwendet, ich berichtete ja schon darüber.

Aber gestern fiel unserer Putzfrau auf, daß ein künstlicher Blumenstrauß aus dem Ausstellungsraum fehlt. Er ist nur rund 20 cm groß, besteht aus weißen Phantasieblüten und breitem Grün. Falls also jetzt am Wochenende irgendwo jemand auf einer Hochzeit eingeladen ist, könnte es sein, daß die Braut unseren Dekostrauß in der Hand hält.

Mal ganz im Ernst: Wir haben zwar eine Kamera, aber die zeichnet, im Gegensatz zu der vom Shopblogger, nicht auf, aber wie – so fragen wir uns alle – kann jemand so einen Strauß aus unserem Haus herausschmuggeln?

Sandy will das nachstellen, mal sehen.

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  • 13. Juni 2008 - 9 Kommentare - Lesezeit ca.: 43 Sekunden - Kategorie: Allgemein

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Veröffentlicht von

Hier erzählt und informiert der Schriftsteller Peter Wilhelm. Der Sachverständige ist Chefredakteur von "Bestatter heute". Der Satiriker veröffentlicht Satiren und
Produkttests. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor finden Sie u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
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peter wilhelm autorenlesung

Peter Wilhelm
Peter Wilhelm28. Februar 2016

9 Kommentare von 137878.

  1. @UT: ich behaupte mal aufgrund der Anonymität stehste [url=http://www.zeit.de/2008/25/Karte-25]hier[/url] nicht dabei. Schade.

  2. 20 cm Blumenstrauß gehen ja noch, da reicht ja eine ordentliche Tasche … wenn Leute Waschmaschinen aus Kaufhäusern tragen, die auch Kameras haben, dann wundere ich mich schon.
    Und was so an Büroeinrichtungen verschwindet, ist auch nicht ohne. Schreibtischstühle, Tische …

  3. Oder ein LMB in zwei Meter Höhe von einer ausgestellten Satellitenschüssel abgeschraubt wird…

    Oder in dem Baumarkt wo ein Freund von mir arbeitet, jemand in die ausgestellten Sanitären Einrichtungen sein grosses Geschäft verrichtet…alles schon vorgekommen.

    Gruss
    S.

  4. Jemand kam rein, wollte was fragen, es war gerade keiner da, z.B. eine war auf der Sozialkeramik, die Andere in der Küche, jeder eben woanders oder so.
    Warten dauerte dem Nobody zu lange, ging halt wieder. – Spontanentscheidung –

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