Bin wieder arbeitsfähig

Ein bißchen hat’s gedauert, aber jetzt bin ich wieder mit gutem Equipment am Start.
Mein iMac war ja heftigst in die Jahre gekommen und hauchte seinen Dienst kürzlich aus.
Stattdessen werkelt hier jetzt ein Mac Pro, den ich gebraucht erstanden habe, da ich das große Gehäuse dem neuen urnenähnlichen Blumenvasengehäuse vorziehe.

Gegönnt habe ich mir einen ultrawide-Bildschirm mit 34″, der ist 84 cm breit und ich kann endlich mal alles nebeneinander statt übereinander gestapelt darstellen.

Glücklicherweise kommt mit Apples Backup-Lösung Time-Machine ein sehr gutes Programm daher, sodaß ich alle Inhalte superleicht wiederherstellen konnte.

monitor

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  • Veröffentlicht am: 22. Februar 2016
  • 28 Kommentare
  • Veröffentlicht in: Internes

Veröffentlicht von

Der Schriftsteller Peter Wilhelm erzählt hier Geschichten und informiert als Sachverständiger über Bestattungen. Er ist Chefredakteur von "Bestatter heute".
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Produkttests gibt es hier. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor findet man u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!

Peter Wilhelm peter wilhelm autorenlesung

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  1. Jetzt noch ein Bild vom MacPro – dann kann man das Equipment richtig würdigen.

    Die Time-Machine hat mir schon einmal den Hals gerettet, als bei uns eingebrochen wurde und der Dieb den Rechner samt Anhang mitgenommen hatte – die Backupplatte allerdings auf der Rückseite des Schreibtisches übersehen hatte.

    • Och, der Mac Pro ist doch eine eher profane Kiste. Den gibt’s ja überall im Web zu sehen. Ich habe ja das „alte“ Gehäuse und nicht diese schicke Urnenvase. Mir kam es darauf an, die Kiste im Laufe der Zeit selbst auf- und umrüsten zu können.

  2. Es dem Peter Wilhelm gedankt,
    dass er sich für eine neue XYZ Version entschieden hat, um mehere Mail kreuz und quer lesen zu
    können.
    Habe , zu meinem Bedauern erst heute die „Umfrage fü die eigene Bestattung“ gelesen. Leider;
    meine Bestattung sollte so stattfinden:
    Mein Sarg wie der von Dieter Hildebrand bunt :
    Lied von Hildegard Knef: Fält das Glas mir aus der und mene letzte Zigarrette….
    Trauerfeier mit vielen Luftballons je nach Wetter:
    grauem Himmel: alle Farben, bei einem strahlend blauem Himmel : weiß und gelb und jeder Ballon hat einen Gedanken für mich, meine verstorben verwandten oder freunde aufgeschrieben.
    Dann werden diese Ballons mit diesen Gedanken losgelassen und verschwinden in den Himmel.
    Am Grab oder vor der Trauerhalle ( muss ich noch mit der Freidhofverw. / Bestatter abklären)
    möchte ich eine Sekt Empfang mit Canappes an diesen Bistro-Tischen. Vor dem Grab ist es vielleicht nicht so gut aber bestimmt schöner…..
    Nein ich bin nicht krank bzw. todkrank; ich möchte eigentlich nur, dass meine Angehörigen, Freunde und gute Bekannte wissen: ICH habe ein unkompliziertes Leben gahabt und nun werde ich durch den Tunnel in ein neues Licht gehen
    Leider bin ich vom Thema abgewichen aber dies ist mir einfach wichtig und bestimmt bekomme ich von ihnen eine Antowort
    Viel erfolg und DANKE für ihren Bestatterweblog.
    Viele Grüße Heidi Müller

    • Was soll ich darauf antworten? Ich finde Ihre Wünsche sehr gut. Es ist doch schön, wenn sich jemand rechtzeitig Gedanken zu diesem Thema macht. Dann wissen die Nächsten wenigstens, was zu tun ist. Denen fällt der letzte begleitende Gang dann auch leichter.

      Ich sehe es als eine meiner Aufgaben an, die Leute dazu zu bringen, an das Thema unbefangener heranzugehen.
      Es hat doch keinen Zweck, den Tod komplett auszublenden, irgendwann kommt er ja doch.
      Warum also nicht den letzten Gang so individuell wie möglich gestalten?

      Liebe Grüße

    • @Bine: Pfffft, damals war ich froh, wenigstens eine Schreibmaschine zu haben. Eine Reiseschreibmaschine mit eingeschränktem Zeichensatz, das O mußte die 0 ersetzen und das l die 1. Umlaute machte man aus den Vokalen/Rücktaste + „

      • @Peter Wilhelm:
        Ja, ich bin auch nicht unzufrieden mit meinem alten Laptop -er ist echt schnell ,obwohl er 10 Jahre alt ist !Nur es gibt fast keine Updates mehr.Und das Betriebssystem ist noch Vista, hm . …!

        • @Bine:

          Auf solchen Kisten läuft Windows 7 normalerweise auch ohne Probleme und deutlich besser als Vista. das kann man inzwischen für kleines Geld gebraucht udn verlängert das Notebookleben vermutlich nochmal um 2-5 Jahre.

          Alternativ kann man sich auch ein passendes Linux da drauf gönnen. Sofern man die Kist e eh nur als schreibmaschine benutzt, ist der Aufwand zum Umlernen minimal.

          lks

          • @Lochkartenstanzer: Das kann ich bestätigen. Ich habe mich vor über 10 Jahren aus der Windows-Welt verabschiedet. Seitdem habe ich nur Linux und OSX im Einsatz und bin sehr zufrieden damit.
            Gerade Ubuntu-Linux ist meiner Meinung nach leicht zu installieren und unter Gnome oder KDE durchaus windowsähnlich zu betreiben.

            Auch jetzt hatte ich angesichts der Hardware-Preise kurz mal wieder mit dem Gedanken geliebäugelt, mir nicht eine wesentlich preisgünstigere PC-Kiste hinzustellen und mit Linux weiterzumachen.
            Aber bis man einen PC so ausgestattet hat, wie ich das gerne haben wollte und bis man ihn dann so leise hat, wie ich es benötige, dann kostet er auch keine 799 Euro mehr.

  3. Wären 2 Bildschirme nicht billiger und einfacher gewesen?
    Für die 900 Euro, die das Monster kostet, hätte man 3 gute Bildschirme bekommen.

    • @Eardy: Ja, Du hast Recht! Diese Überlegung habe ich auch angestellt. Ich habe vor recht guten Monitoren in normalerer Größe gestanden und war mir für einen Moment unsicher, ob der Kauf des ultrawide das Richtige sei.
      Glücklicherweise war die Verkäuferin nicht nur eine solche, sondern auch eine Kundenberaterin.
      Sie hat sich die Zeit genommen und die Mühe gemacht, einen von den kleineren und den breiten Monitor aus der Originalverpackung zu nehmen und für mich an einen Apple-Rechner anzuschließen.

      In der Monitorwand mit 20 anderen Monitoren auf denen irgendein grelles Video läuft, kann man ja nichts über die Qualität der Geräte lernen.

      Aber im Einzelvergleich hat mich dann der ultrawide umgehauen.
      Ein guter kleinerer Monitor hätte um die 380 Euro gekostet. Den ultrawide konnte ich für 800 mit nach Hause nehmen. Da hätte ich mit zwei normalen Monitoren gerade einmal 40 Euro gespart.

      Preiswertere Monitore kann man für 299 Euro bekommen, hatten die auch da, aber die waren indiskutabel. Und nur von diesen billigen Bildschirmen hätte ich mir drei leisten können.

      Ich habe ja bisher vor einem iMac-Display gesessen, da möchte man sich ja auch nicht verschlechtern.

      Außerdem: So etwas ist ja nicht als Luxusanschaffung gedacht, sondern als Arbeitswerkzeug. Und gutes Werkzeug hat sich bisher immer noch gerechnet.

      • @Peter Wilhelm:
        Dann scheinst du auf jeden Fall sehr viel höhere Anforderungen an deine Bildschirme zu haben, wie ich.
        Ich sitze Beruflich, wie auch zuhause vor 2 24″ Bildschirmen die jeweils um die 150€ gekostet haben und bin damit hoch zufrieden.

        Wie das Bild eines iMacs ist, kann ich nicht beurteilen, da ich keinen Mac besitze.

        Aber solange du zufrieden bist, ist sowieso alles gut ;-)

  4. @tom: Manchmal düngt mir Apple liesse dir etwas zukommen, wenn ich es nicht besser wüsste! ;) ;)

  5. Hätte dir gerade bei OS X auch zu zwei guten Monitoren geraten.

    Als Designer arbeite ich z.B. mit einem iMac und einem zweiten (älteren) Monitor den ich im Hochformat angeschlossen habe.

    Man kann unter OS X mehrere Desktops einrichten. Da ich ja z.B. mit der Adobe-Palette arbeite, kann ich z.B. per CTRL+Pfeiltasten zwischen den Programmen switchen (das geht sehr zügig und fliessend). Der Vorteil ist ausserdem, dass der Desktop vom zweiten Bildschirm nicht mitswitcht. So kann ich Programme die ich beständig sehen möchte (Termine, Aufgabenliste, Skype, Manuskripte etc.) auf dem Zweitbildschirm platzieren. Und auf dem Hauptbildschirm kann ich zwischen den Programmen hin und her switchen.

    Finde ich so viel bequemer als so ein Panoramabildschirm. Ist eher was für Windowsuser, weil’s dort dieses Desktopswitchen nicht gibt (würde unter Windows auch niemals so zuverlässig laufen).

    • @Eisenheim: Die Konstellation iMac plus Monitor hatte ich schon, sie ist sehr gefällig und vor allem für Grafikorientierte sehr gut.
      Ich persönlich haben einen speziellen Workflow, der es eher erforderlich macht, mehrere A4-Seiten nebeneinander geöffnet zu haben und Textabschnitte von einem ins andere Dokument zu schieben.
      Daher ist für mich ein möglichst breiter Bildschirm besser geeignet.
      Hier passen 4 A4-Seiten in Originalgröße nebeneinander.

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