Mai
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Bitte lächeln!
Bei einer offenen Aufbahrung geht man davon aus, dass ein Bestatter es vermag, dem Verstorbenen zum Abschied noch ein letztes Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Der Film von Maximilian Scholz und Florian Kannengiesser, der für den 99Fire-Film Award 2012 gedreht wurde, zeigt mit welchem “handwerklichem Geschick” es dem Bestatter zu guter Letzt gelingt.
Der Film schied leider in der Vorausscheidung des Awards aus, aber für adeo-online ist dieses humorige Zweiminüter empfehlenswert und mehr als passend.
Mai
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Von der Verwesung der Leichen. Nachtrag zum vorherigen Artikel
Mai
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Video: Krematorium u. Wachsleichen
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Video-Führung durch das Krematorium in Landau in der Pfalz
Mai
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Sorry!
Mit Tampons habe ich ja nicht so viel am Hut, aber die Firma OB hat sich da was einfallen lassen, wie man sich bei jemandem musikalisch entschuldigen kann.
Einfach folgenden Link anklicken und dann bei der Eingabeaufforderung den Vornamen der Person eintippen, bei der man sich entschuldigen möchte.
Danach dauert es rund 30 Sekunden bis etwas passiert.
Ich find's schön.
http://www.obtampons.com/apology
Nein, ich krieg da kein Geld für.
Apr
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Frauen echt benachteiligt
Hallo Tom,dem ägyptischen Parlament liegt ein (angeblicher) Gesetzesentwurf vor, nach dem Nekrophilie bei Ehepartnern erlaubt werden soll.
Bis sechs Stunden nach Eintritt des Todes soll Sex noch möglich sein, weil die Heirat weiterhin gelte.
Das Sensationelle: Frauen sind gleichberechtigt, wobei ich mir das in der Praxis noch etwas schwerer vorstelle.http://www.huffingtonpost.co.uk/...women_n_1458379.html
Servus
B.
Apr
12
Klicke die Klick
Umfragen im Internet sind ja manchmal so eine Sache...
Aber wenn man schon eine Umfrage veranstaltet und dann möglicherweise das Ergebnis hinterher auch noch publikumswirksam bekanntgeben will, dann sollte man darauf achten, daß die Umfrage so sicher ist, daß nicht jeder Seitenbesucher beliebig oft klicken kann und dann jeder Klick auch noch zählt.
Das ist doch heutzutage eine der leichtesten Übungen.
Hier zum Beispiel zählt jeder Klick, so oft man auch klickt: www.aeternitas.de
Apr
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Waren wir das etwa?
Theater und TodZu den Spielstätten des Tournee-Theaters („Wanderschmiere“), bei der ich meine ersten Erfahrungen als Profi-Schauspieler sammelte, gehörten neben Kursälen und Gemeindehäusern gelegentlich auch Altersheime.
Während einer Nachmittagsvorstellung in einem Seniorenheim war im Hause offensichtlich jemand gestorben. Als wir begannen, unsere Kulissen abzubauen, standen unser Theaterbus und ein Leichenwagen sozusagen Rücken an Rücken mit geöffneten Hecktüren vor dem Hauptportal des Heimes. Während ich einige Aufbauten in unserem Bus verstaute, wurde der Sarg durch das Foyer gerollt und in den Leichenwagen verladen. Einer meiner Kollegen hatte drinnen beim Abbau geholfen und von der Szenerie noch nichts mitbekommen; als er vor die Tür trat, fragte er mich beim Anblick des Leichenwagens nur trocken: „Waren wir das?“ Ich glaube, ich muss nicht extra erwähnen, dass dieser Kollege mit einem gewissen Recht nicht viel von der Qualität unseres Theaters hielt.©Gerrit Gätjens 2011
Apr
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Der Metallklau geht um
Überall wird ja inzwischen Metall geklaut. Der Bahn schrauben sie Kupferleiter von den Schienen, der "Post" räumen sie die Schaltkästen leer und sogar vor Friedhöfen machen die Metalldiebe nicht halt:
Diebe verwüsten Gräber
Unbekannte haben auf dem Friedhof im Groß-Gerauer Nordring rund 25 Gräber verwüstet.
Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatten es die Täter in der Nacht zum Donnerstag auf Blumenschalen aus Edelmetall abgesehen. Die Diebe rissen dabei ganze Verankerungen aus den Grabplatten. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf rund 7.500 Euro.
gefunden von BigAl bei hr-online
Apr
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BLICK SCHREIBT: TOTER ZU DICK! ES KOMMT ZUM BRAND
Toter zu dick!
Der 200 Kilogramm schwere Leichnam war zuviel für den Ofen im Krematorium Seewen. Der Körper entflammt und legt die Rauchgas-Reinigung lahm. Es kommt zum Brand.
eingesandt von: jedem zweiten Schweizer
Apr
12
Plötzlich hörte ich ein Wimmern
Es passiert IMMER in Kasachstan, Mexiko oder Argentinien...
Na gut, einmal ist es auch in Israel passiert, aber sonst immer irgendwo abseits:
Kind von den Toten wieder auferstanden
gefunden von Jürgen
Apr
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Sarg aus Wolle
Einen Sarg aus Wolle hat Leser Joachim hier in Neuseeland entdeckt (engl.).

Bild: courtesy NZ Herald © 2012
©2012 Bestatter-Weblog
Layout © von Michael Kaiser u. Tom, Undertaker-Image © by Mike Worley.
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Kommentare
Ich warte übrigens noch auf.
Oh, es wird immer spannender.
@Lowlander: Linda Hunt? Wä.
TOM: es ist 17:46 und ich ha.
@Helmut (29): Google Transl.
@tante pffffft, ich wills a.
@Tom: Seriously? Für Roland.
Aber nicht dass dann der Kof.