Aug
Walter darf den Krug auslecken
Die Turnerkneipe im benachbarten Stadtteil ist eine ganz typische Vereinskneipe. In den 70er Jahren, als die Gemeinde noch Geld hatte und die Vereinskassen voll waren, ist sie auch mit viel Eigenleistung gebaut worden. Natürlich hatte man nicht nur die Vereinsgaststätte gebaut, sondern gleich auch noch eine Turnhalle, einen Versammlungsraum, einen Saal, eine Kegelbahn, Umkleide- und Duschräume, eben alles, was ein Sportverein so braucht.
Am Anfang war "der Alfons" der Wirt und unter ihm lief die Gaststätte ganz gut. Als er in den 80ern in den Ruhestand ging und auch noch ein neuer Vereinsvorstand gewählt wurde, begann der Niedergang des Restaurants.
Aug
Der Dalai Lama kommt!
Mein Hund ist folgsam, den kann man bedenkenlos überall hin mitnehmen. Sogar im Restaurant legt der sich brav zu unseren Füßen unter den Tisch und muckt sich nicht. Trotzdem habe ich das nur mal ganz am Anfang so gemacht, als wir uns während eines Spaziergangs spontan für ein Restaurant entschieden haben.
Ansonsten finde ich eher, daß Viecher gleich welcher Art in Restaurants und Geschäften nichts verloren haben.
Das gilt umso mehr, wenn in diesen Läden Lebensmittel verkauft werden.
Ebenso sieht das, auch aus gesetzlichen Gründen, unsere Gemüsefrau und hat fürsorglicherweise draußen einen Ring an die Wand dübeln lassen, an den man seinen Hund abinden kann. "Wir müssen leider draußen bleiben" steht auf dem Schild daneben und es zeigt einen traurigen schwarzen Pudel.
Aug
Frühbier -IV-
"Das ist doch das Gerede einer alten verwirrten Frau. Diese Angela war doch bekloppt, schon mit zwölf Jahren hat die vor jedem Mann ihren Rock hochgehoben. Ist gut, daß die dann weggezogen ist. Aber meinen Mann haben sie eingesperrt, ist ja klar. Der war doch schon vorverurteilt, weil er tätowiert war.
Ja heute da ist doch jeder tätowiert, aber damals...
Aber ich will nicht darüber sprechen. Der Horst hat sowieso eine schwere Kindheit gehabt, bei der Mutter!"
Es ist Frau Frühbier, die Ehefrau des Verstorbenen, die vor mir sitzt und die einiges ein wenig anders haben will als ihre Schwiegermutter.
"Verbrennen ist gut, das hat mein Mann so gewollt, aber er kriegt einen richtigen, anständigen Sarg und eine schöne Urne. Deshalb bin ich gekommen, um das auszusuchen."
Aug
Da wackelt das Zäpfchen
Vor hundert Jahren, da waren die Sänger der "Einheit 1870 e.V" sogar einmal sehr beliebt und sehr bekannt. Der damalige Dirigent dieses Männergesangsvereins hatte es verstanden die Talente zu fördern und man sagt, ihm und dem glasklaren Tenor des Bäckermeisters Werner Weckweg sei es zu verdanken, daß der Chor so gut gewesen sei.
Nun ist dieser Dirigent schon lange den Weg alles Irdischen gegangen und auch der Bäckermeister Werner Weckweg grüßt nur noch von einem Ölbild über dem Kamin seines Urenkels. Natürlich sind die beiden nicht alleine zu Manitu gegangen, sondern mit ihnen verstarb auch der gesamte damalige Chor, nach und nach und zeitversetzt.
Ist ja klar, das ist auch alles schon ganz lange her.
Inzwischen haben mehrere Generationen von tüchtigen Sängern hinter den speckigen Notenbüchern gestanden und vielleicht schon tausende von Malen dem "Alten Kameraden" was zum Abschied gesungen.
Doch das mit den Generationen ist so eine Sache, denn seit ungefähr 20 Jahren kommt da nichts mehr nach. Generationen gibt es natürlich noch, aber eben keiner von denen will bei der "Einheit" singen.
Aug
Frühbier -III-
Da sitze ich in meinem Sessel hinter meinem Schreibtisch, vor mir wird der Kaffee in der Tasse langsam kalt und ich wage es kaum, zu atmen, so fesselt mich die Geschichte der alten Frau Frühbier. Und als sie endet, da steht für mich fest, daß ich noch niemals einen so niederträchtigen und schrecklichen Menschen wie diesen Herrn Frühbier gekannt habe und ich bereue jedes einzelne mit ihm gewechselte Wort.
Sagen wir es so, es gibt und gab kaum eine Gemeinheit und kein Verbrechen, dessen sich Horst Frühbier nicht schuldig gemacht hat. Für einiges davon hat er im Gefängnis gesessen, das meiste ist ungesühnt geblieben.
Aug
Frühbier -II-
Ich kann es gar nicht fassen und in Windeseile haben sich auch Frau Büser, Nadine, Sandy und Antonia um mich und Frau Frühbier geschart. Sollte es wirklich wahr sein, daß der Feger gestorben ist?
"Ja, der ist gestern zur Massage gegangen, die hat er ja immer von mir bezahlt gekriegt, weil er doch immer so Schmerzen im Rücken hat vom vielen Fegen. Als er wieder aus der Massage kam, hat er dort nebenan in der Wirtschaft noch schnell ein Bierchen getrunken, die Fangopackungen machen immer so durstig, und dann ist der ausgerutscht und vom Bürgersteig gefallen. Ja und dann hat ihn ein Auto überfahren."
Wir bedauern das alle, drücken der alten Frau unser Beileid aus und sind alle ernsthaft betrübt. Der Frühbier war zwar eine faule Sau und ein Tunichtgut, aber doch ein Original und unsere Straße wird ohne seine Adiletten und die Hawaiihemden nicht mehr so bunt sein. Das sind unsere Gedanken und wir sind irgendwie noch alle damit beschäftigt, da wischt Frau Frühbier alles Mitgefühl mit einem Satz weg:
"Ich bin froh, daß der weg ist, das Schwein, das elende!"
Aug
Frühbier -I-
Herr Frühbier wohnt schräg gegenüber, ist von Beruf werdender Frührentner und das schon seit sechs Jahren. Das Haus in dem er wohnt gehört seiner 76jährigen Mutter, die die Parterre bewohnt. Herr Frühbier wohnt im ersten Obergeschoß und unter dem Dach lebt eine ältere Dame.
Während ich das jetzt schreibe, geht mir durch den Kopf, daß wir in diesem Haus schon in jeder Etage mal jemanden abgeholt haben. Vor zwei Jahren starb der langjährige Lebensgefährte der alten Mutter, bei Herrn Frühbier war es vor drei oder vier Jahren eine Tante die mit in seiner Wohnung wohnte und unterm Dach ist vor etwa fünf Jahren ein alter Mann gestorben. So geht das manchmal.
Um alle Sterbefälle hat sich jeweils Herr Frühbier gekümmert, der auch in der Trauerzeit nicht auf Adiletten, Bermudashorts und Hawaiihemd verzichtete. Lediglich an den Beerdigungstagen war er in seinem Anzug nicht wiederzuerkennen.
Sagen wir es mal so: Herr Frühbier hat die Arbeit nicht erfunden und ist dennoch den ganzen Tag beschäftigt. Seine Hauptarbeit besteht im Fegen. Das tut er mithilfe eines Straßenbesens, den er jeden Tag in aller Herrgottsfrühe, also kurz vor Elf, auf den Gehweg trägt, ein paar müde fegende Bewegungen macht und sich dann zum Ausruhen auf den Besen stützt.
Im Verlaufe seiner Reinigungsarbeiten kommen so allerhand Leute vorbei, mit denen er dann einen kleinen Plausch hält, zum Abschied zwei, drei fegende Bewegungen macht, um sich dann wieder auszuruhen.
Aug
So kommt jeder zu seinem Ding
Herr Prosperius war früher mal Rechtsanwalt und ist dann viele Jahre in der Kommunalpolitik unter anderem als Stadtrat tätig gewesen. Man kann also mit Fug und Recht sagen, daß er zu den Prominenten hier gehört. Pünktlich zu seinem 63. Geburtstag hatte er aber alle Ämter niedergelegt und sich komplett aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen.
Er wolle sich seiner Frau und seinen Kindern und Enkeln widmen, die in all den Jahren eindeutig zu kurz gekommen seien. Mehr als 240 Abendtermine jedes Jahr hatten ein geregeltes Miteinander nahezu unmöglich gemacht.
Als Hobby hatte sich Herr Prosperius die Fotografie ausgesucht und war in Kreisen der Kunstinteressierten zu einer bekannten Größe geworden. Als Leiter der Künstlerinitiative Haderer Wollmühle hatte er Künstler der verschiedensten Fachrichtungen unter dem Dach eines ehemaligen Industriekomplexes zusammengetrommelt und mit diesen regelmäßig Ausstellungen veranstaltet.
Nun ist er tot.
Aug
Das Monument
Bei Herrn Gember ist alles noch von gestern. Er hat wohl nie das Geld gehabt, sein kleines Haus auf Vordermann bringen zu lassen, vielleicht gefällt es ihm aber auch einfach so, wie es ist.
Ich jedenfalls hätte schon vor Jahren mal den Putz an der Fassade erneuert und auch die Fenster und die Türen würden ganz mal einen neuen Anstrich vertragen.
Die Treppe nach oben ist schon ganz durchgetreten, da wo er immer läuft, da zeigen sich, bar jeder Farbe, richtig tiefe Gehmulden. Das Treppengeländer wackelt und das ganze Holzwerk quietscht und ächzt.
Sein Wohnzimmer wird vom Möbeln aus den 50er Jahren dominiert, einer Zeit, in der es Herrn Gember vielleicht mal besser ging, möglicherweise hat er die Möbel aber auch damals, als seine Eltern starben, von denen übernommen.
Aus der gleichen Zeit stammen auch die Tapeten, die wahrlich schon bessere Zeiten gesehen haben. Jede dritte Bahn hängt traurig eine Ecke nach unten und dort wo mal Bilder umgehängt wurden, sieht man hellere Rechtecke in allen möglichen Schattierungen.
Aug
Der Lange -III-
Immerhin mußte der Lange eine ganze Woche im Rechtsmedizinischen Institut bleiben. Auch dort ist man chronisch unterbesetzt und so kam der Lange erst verspätet an die Reihe.
Nun darf man sich nicht vorstellen, daß man Verstorbene beliebig lange aufbewahren kann.
In besonders schwierigen Fällen ist da zwar einiges möglich, aber im Regelfall muß auch eine Obduktion recht zügig erledigt werden. Denn die Zersetzung kann man auch durch die normale Kühlung nicht vermeiden, sondern nur etwas hinausschieben; und einfach so einfrieren kann man einen Leichnam auch nicht, vor allem dann nicht, wenn anschließend noch an ihm gearbeitet oder er aufgebahrt werden soll. Das (mehrmalige) Auftauen wirkt dann eher wie ein Zersetzungsbeschleuniger.
Tatsächlich ist es so, wie manche schon in den Kommentaren schrieben, es gibt eine gewisse Parallele zu Frischfleisch. Die Kühlkette möglichst nicht unterbrechen und falls eingefroren, nach dem Auftauen nicht nochmals einfrieren...
Aug
Der Lange -II-
Den Knall hatte man in der Nachbarschaft zwar gehört und ein besonders aufmerksamer Nachbar hatte sogar die Funkstreife gerufen, doch konnte an diesem Tag die Ursache des Geräusches nicht geklärt werden. Man gab sich dann mit der Erklärung zufrieden, spielende Kinder hätten wohl irgendwas Knallendes gezündet.
So kam es, daß erst weitere vier Tage vergehen mussten bis "Hanky Pete", unser "dorfeigener" Western-Musiker stutzig wurde und Licht in die Sache bringen konnte.
Daß der Lange ein paar Tage nicht am Kiosk gewesen war, hatte bei seinen Freunden keine große Besorgnis ausgelöst; durch die immer wieder notwendig werdenden Krankenhausaufenthalte waren sie an mehrtägige Abwesenheiten ihres Kumpels gewöhnt.
Hanky Pete jedoch hat beim Langen in der nicht genutzten Garage seine Bühnenausrüstung gelagert und als er dort etwas holen wollte, fielen ihm mit bloßem Auge die nach mehreren Tausend zählenden Fliegen an der Innenseite vom Küchenfenster des Langen auf. "Das war komplett wie ein schwarzer Vorhang vor dem Fenster, da war mir klar, daß da was nicht stimmt und ich hab die Bullen gerufen."
Aug
Der Lange
"Der Lange" war früher mal Polizist gewesen, ist dann vor vielen Jahren aus dem Dienst ausgeschieden und hat seitdem als Wachmann gearbeitet. Der Beruf des Polizisten hat ihn fertiggemacht, seine Ehe zerstört und den weiteren Verlauf seines Lebens eher ungünstig beeinflusst. Seit zwei Jahren war er arbeitslos.
Zu seiner Ex-Frau und seinen beiden Söhnen hatte der Lange schon seit über 15 Jahren keinerlei Kontakt mehr, seine Familie war die kleine Stammtischrunde im überdachten Außenbereich von "Theklas Kiosk".
Die Menschen dort, die ihr Leben durch Spielautomaten, Bier, Fußballzeitungen, der BILD und Lotto definieren, waren wirklich nicht nur gute Freunde, sondern tatsächlich so etwas wie seine Familie geworden.
Aug
Qualm in der Hütte
Viele wissen ja, daß ich rauche. Für manche Leser undenkbar, für andere normal weil sie selbst rauchen und für mich das einzige Laster überhaupt. Ich hab sogar schon mal versucht aufzuhöre und mir solche Nikotin-Pflaster gekauft. Dann lagen die lange im Schrank herum und als ich dann endlich meinte, der richtige Moment sei gekommen, da haben die erstens schlecht gebrannt und zweitens noch viel schlechter geschmeckt. Eine echte Alternative sind die nicht. Ehrlich.
Frau Büser hat früher mal geraucht, schon vor langer Zeit aufgehört und bringt es fertig, nur in Gesellschaft, so alle paar Wochen oder Monate mal eine zu rauchen. Sandy qualmt wie ein Schlot und ich will gar nicht wissen was.
Antonia raucht eine Schachtel im Monat, also vermutlich nur um Sandy zu beeindrucken.
Lehrmädchen Nadine raucht nicht, sie hat was mit den Bronchien, darf nicht und will auch nicht.
Rauchen darf man bei uns eigentlich überall, nur nicht beim direkten Kundenkontakt und im Ausstellungsraum. Im Ausstellungsraum vergilbt uns sonst die Ware, die Decken sind da ziemlich empfindlich. Ansonsten ist mir das egal. Es riecht trotzdem nicht nach Qualm, denn das ist nicht eine Frage des Rauchens, sondern des Lüftens.
Jul
Monika wo warst Du?
Die Zahl der Menschen die in Deutschland jedes Jahr verschwinden, ist unglaublich hoch. Täglich werden bis zu 300 Personen als vermisst gemeldet oder als wiedergekehrt gemeldet, im Jahr sind es über 30.000 Meldungen. Gut, die meisten kommen schnell wieder oder der Aufenthalt kann geklärt werden; 80% der Vermissten sind nach einem Monat wieder da, aber etwa 4.000 bis 5.000 Personen bleiben ständig vermisst.
Findet anfangs tatsächlich eine intensive Suche statt, was vor allem immer dann passiert, wenn es sich um Kinder oder Jugendliche handelt, so kommt doch irgendwann unweigerlich der Zeitpunkt an dem die Behörden die Akte zuklappen müssen. Es wurden alle Möglichkeiten ausgeschöpft, man hat die vermisste Person nicht finden können und was bleibt, das ist die Hoffnung auf den langen Atem der Polizei und daß der Vermisste eines Tages vielleicht doch wieder auftauchen könnte.
Was muss in Eltern vorgehen, deren 15jährige Tochter an einem trüben Novembermorgen ihren Anorak anzieht, vom Papa noch 4 Mark Zehrgeld erbittet und dann ihren Eltern einen flüchtigen Kuß auf die Wangen drückt, ihrer Mutter noch zuruft: "Mama, bring mir Lippgloss mit, Du weiß schon welches!" und dann nie wieder nach Hause kommt?
Jul
Zum Tode von Undertaker J.A. Fox
Danke für Eure Anteilnahme!Ich will Euch nicht erzählen, wie uns mein bester Freund J. A. Fox nach kurzem, schwerem Kampf im Alter von nur 50 Jahren verlassen hat.
Ich habe es gespürt wie es ist, so einen kalten, besten Freund anzufassen und begriffen, was vor mit lag.
Die 76-jährige Inge - beide wohnen zusammen und unterstützen sich seit mehr als einem Jahrzehnt meine: "psst: Er schläft - ruht sich von der letzetn Anstrengung aus!"Ich erzähle Euch lieber wie er die letzten Jahre lebte:
Er hat keine Verwandten mehr.
Seine Familie war die Radebeuler Gemeinde der Freien ev. Kirche und seit Mai 2007 die entstehende, heutige Loe River Company.Er war schon im vorrigen Leben eins der Radebeuler Originale, wegen seines langem Haar und Bart von Dummen/Unwissenden in die Kategorie Penner etc. geschoben. Unvoreingenommene erkannten im Gespräch mit Ihm, einen hochinteligenten, vielseitig begabten Menschen mit hintergründigem Witz und vielen Interessen.
Meine Frau nannte Ihn schon immer den Undertaker - wie er mit einem Fahrrad, vorn auf einem Gestell einen Laptop durch Radebeul fuhr.Im Mai 2007 zum Karl-May-Fest saß unsere noch kleine Gemeinschaft im Zeltsaloon ums Lagerfeuer, Interessierte gesellten sich dazu.
So lernte ich J. A. Fox kennen. Er erzählte von seine Modellbauarbeiten (Größe N), u. a. auch von seinem Modell des Treffen der beiden Eisenbahngesellschaften um 1872 - Vollendung der ersten Verbindung durch Amerika.An diesem Abend konnten wir Ihn begeistern, in unserer Gruppe den Undertaker darzustellen.
Der Undertaker J. A. Fox war geboren. Bei der Kleidung unterstützen wir ihn.
Aus meinem alten Handwagen und Restmaterial baute er auf unserem Hof die Leichenkutsche und den Sarg.
Er recherchierte, optimierte, kommunizierte - Undertaker J. A. Fox war sein 2. Leben.Er war ein Aussteiger, er wollte von diesem Staat nichts, der Staat bekam nichts von Ihm und das Ordnungsamt bestätigte mir, das behördlicherseits keiner weis, dass es diesen Man in Radebeul gab.
Irgendein Amt soll die Grundkosten der einfachsten Urnenbestattung bezahlen...
Josef Fuchs hat in seinem Leben vielen geholfen, J. A. Fox lebte ca. 150 Jahre eher.
Mit Hilfe vieler, erweisen wir In die Ehre und wollen Ihm ein Denkmal setzen.In Radebeul, auf dem Kötzschenbrodaer Friedhof "Am Gottesacker" gibt einen Bereich mit Grabstätten aus "seiner" Zeit, Grabsteine aus Porzellan, liegend ... - dort wird er seine letzte Ruhestätte erhalten.
Ihr habt Ihn hier im Forum als Kommentator kennengelernt.
Könnt Ihr Zweifel beseitigen?
Unsere Idee ist Ihn die letzte Ehre zu erweisen wie er gelebt hat.
Die Urne, in seinem selbst gebauten Sarg und seiner selbst gebauten Kutsche von der Halle zur Grabstätte zu fahren, dazu auch die Musik, ähnlich wie in seinen Shows, und die Urne mit seinem Sarg beerdigen. Ein großer Teil der Gäste wird in der um 1860 üblichen Kleidung auftreten.Was war damals üblich Kranz, Kissen, Strauß ?
Ist es geschmacklos einem Film - wie bei seinen Shows - zu drehen, um Ihn zu ehren?Er war ein Aussteiger, er wollte Leben und wir hatten noch viel vor.
Er war nie Mittelmaß - was ist machbar? Ich will mir später nichts vorwerfen lassen.
Über Eure Anregungen freue ich mich sehr!
In tiefster Trauer
HunterhankP. S. Tristan, mein kleiner 5-jähriger Sohn sagte gestern: Er hätte vom Fuchs eine 3. Oma geerbt ...
©2010 Bestatter-Weblog
Serendipity-Template von Michael Kaiser, Undertaker-Image © by Mike Worley.
Administration Tiggerswelt auf Servern von MANITU
Powered by Europa-Host.
Anmelden
Template Version: Emperor 1.0 Cadaver-Day-Release





Kommentare
Wobei sich natürlich nun di.
@Tzsoch, kein Fake, selbs.
Unter dem Bild steht bei wik.
Ich dachte immer "gemeinfrei.
"Anwälte tun auch nur, was .
@ Maschka. Anwälte müssen.
Anwälte tun auch nur, was d.
"Mit dem Papst telefonieren..