Zypern oder Lappland? Herr Mubatai

Diese Geschichte stammt aus dem irgendwann erscheinenden Satireband „Du mich auch!“. Die Texte in diesen Satirebüchern haben nichts mit dem Bestatteralltag zu tun, sondern schildern die Zeit meiner schriftstellerischen Arbeit, nachdem ich mein Unternehmen aufgegeben habe. Wir wohnten damals vorübergehend … Weiterlesen →

Koma -11-

Es trafen so viele Blumen, Kränze und Schalen bei uns ein, daß wir einen Nebenraum neben den Aufbahrungszellen nur dafür zur Verfügung stellen mußten. Das bedeutete, daß wir, immer wenn sich Besuch angekündigt hatte, einen Teil der Blumen aus diesem … Weiterlesen →

Koma -10-

Wenigstens hatte die Dame vom Jugendamt insoweit ein Einsehen, als daß sie es zuließ, daß der kleine Max von Saskias Eltern vorübergehend mitgenommen werden durfte. In den Tagen zuvor hatten die Großeltern alles nur Erdenkliche eingekauft, was man eben so … Weiterlesen →

Koma -9-

Der kleine Max war auf die Welt gekommen und seitens des Krankenhauses war das alles nicht an die große Glocke gehängt worden. Die Klinikleiterin hatte sich in dieser Sache einen großen Rummel verbeten. Saskias Eltern und die Mutter von Klaus … Weiterlesen →

Du Mörder!

So ein Bestattungswagen ist schon ein riesiges Geschoß! Hinzu kommt, daß man durch den Rückspiegel innen im Wagen nichts sieht und daß das Fahrzeug auch noch hinten etwas breiter ist, sodaß die Außenspiegel auch nur begrenzt helfen. Rückwärts zu fahren, … Weiterlesen →

Koma -8-

Leise klang die schon etwas zittrige und beim Singen sehr hoch und mädchenhaft klingende Stimme der alten Nonne durch den Raum. Klack, klack, machte das Beatmungsgerät, alle paar Minuten gab eines der vielen Geräte an die Saskia angeschlossen war, einen … Weiterlesen →

Koma -7-

Dr. Winter saß mit seinen Kolleginnen und Kollegen über den Patientenunterlagen von Klaus. „Wir haben schon Flumanezil verabreicht, aber das ist jetzt auch schon fünf Tage her, daß wir das Midazolam abgesetzt haben. Er wacht nicht auf.“ Während das Ärzteteam … Weiterlesen →

Bodo 2

Die Angehörigen haben ihren Besuch in unserem Haus angekündigt. Wäre da nicht Frau Büser, die gerne auch mal sehr resolut sein kann, dann wären die Angehörigen mit 18 Personen gekommen. Das ist eindeutig zu viel, wenn es darum geht, einen … Weiterlesen →

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