Das Paket aus Amerika

Gordon Kelz hat in „meinbezirk.at“ einen Artikel über die Umweltgifte geschrieben, die bei den jährlich 31.000 Einäscherungen in Österreich zusammenkommen.
Lesenswert allemal, jedoch das Ende seines Textes bildet eine Geschichte um ein Care-Paket aus Amerika.

Sehr schön!

Hier geht’s lang: http://www.meinbezirk.at/klagenfurt/politik/bestattung-15-umweltgifte-durch-den-tod-d1646122.html

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  • 29. Februar 2016 - 6 Kommentare - Lesezeit ca.: 16 Sekunden - Kategorie: Fundstücke

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Veröffentlicht von

Hier erzählt und informiert der Schriftsteller Peter Wilhelm. Der Sachverständige ist Chefredakteur von "Bestatter heute". Der Satiriker veröffentlicht Satiren und
Produkttests. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor finden Sie u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!

peter wilhelm autorenlesung

Peter Wilhelm

6 Kommentare von 137597.

  1. Hallo Tom,

    ich danke Dir herzlich dafür, daß Du mit Deinem Link sehr viel für meine Glaubwürdigkeit getan hast.

    Präambel: Ende 1960 wurde ich von einer nordfranzösischen Firma nach Düsseldorf entsandt. Dort wurde mir zum Neujahr (1961 = klar) dieselbe Geschichte erzählt – nur mit dem Unterschied, daß die Empfänger irgendwo in der DDR wohnten, und daß es sich um den Opa handelte. Wurscht.

    Die „Düsseldorfer Version“ erscheint mir etwas plausibler, als die versifizierte Version im Artikel von Gordon Kelz, aber das ist nur eine persönliche Meinung – etwas Wahres wird an der Story schon sein. Sie ist wie so manches im Leben: teils traurig und teils lustig.

    Ich habe schon damals darüber eher geschmunzelt.

    Nun zur Sache: egal, wo oder wem ich den Vorfall erzähle, kommen sehr unterschiedliche Reaktionen. Von „zum Kotzen“ bis hin zu „hahaha“. Aber nur selten.

    Die Dritte kommt am häufigsten vor und tut mir immer irgendwo so richtig weh: „Das gibt’s nicht, das hast Du erfunden, Franzosen sind sowieso alle Märchenerzähler und viele machen sich nur zu gerne über die Deutschen lustig“ usw…

    Und dafür mein Dankeschön von oben. Jetzt kann ich den Vorgang endlich dokumentieren.

    Liebe Grüße
    Dein KKS

  2. Hach, wie ich solche leserfreundlichen Websites liebe… Zeichenabstand 70%, Zeilenabstand 80%, und alles schüttelt sich noch Minuten nach dem Aufruf zurecht, weil sich irgendwo noch eine Anzeige formatiert…

  3. Ich bin ja echt nicht empfindlich, aber wie kann denn ein solcher Text veröffentlicht werden, ohne gegen gelesen zu werden? Wenn man gefühlt bei jedem dritten Wort über einen Rechtschreibfehler oder Zeichensetzungsfehler stolpert dann hört’s für mich auf…
    Lieber Tom, ich meine natürlich den Zeitungstext und nicht deinen!

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