Er lebte 5 Monate neben einer Leiche

Ein Gelsenkirchener lebte 5 Monate zusammen mit der Leiche eines 69jährigen.
Der 45jährige hatte die Tür zum Zimmer mit der Leiche mit Klebeband und Lappen abgedichtet.
Jetzt wurden Nachbarn misstrauisch und informierten die Polizei.

Hier gibt es mehr Informationen

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  • Veröffentlicht am: 13. August 2009
  • 6 Kommentare
  • Veröffentlicht in: Allgemein

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Der Schriftsteller Peter Wilhelm erzählt hier Geschichten und informiert als Sachverständiger über Bestattungen. Er ist Chefredakteur von "Bestatter heute".
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Produkttests gibt es hier. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor findet man u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!

Peter Wilhelm peter wilhelm autorenlesung

6 Kommentare » Schreibe auch Du einen Kommentar

  1. jo das erinnert mich ganz stark an eine geistig behinderte Nachbarin von uns. Diese hat ein paar Tage mit ihrem dahingeschiedenen Gatten verbracht. Erst als sie zu den Nachbarn kam und sagte: Halad (Harald) nix sauft…nix esst…nix Zeitung lest…nur Sofa sitzt und alles vollpinkelt hat ahnten alle schreckliches. Das war dann der zweite Gatte den sie „gepflegt“ hat. Oft alarmierte Ämter hat das nicht interessiert. Die Ehemänner waren immer als Vormund der Frau eingesetzt und ihr dann eben ausgeliefert.

  2. Ojeh, was lese ich aus diesen Zeilen?
    Der arme Kerl hatte sicher große Angst, obdachlos zu werden. Sicher war ihm bewußt, dass das irgendwann herauskommt. So trieb ihn die Zukunftsangst dazu, es möglichst lange hinauszuzögern. Hoffentlich gibt es bei den offiziellen Stellen Leute, die nicht nach 08/15 handeln, und ihm helfen auf die Beine zu kommen, wie es der Verstorbene getan hat, der ihn bei sich aufnahm.

  3. Mein erster Gedanke war da eher, dass er vielleicht die Rente des Herren weiter beziehen wollte. Als Arbeitsloser kann man das Geld sicher brauchen und es wäre ja nicht das erste Mal, dass so etwas versucht wurde…

  4. @Eulchen
    sicher die armen Männer!
    Möchte mal wissen was das für Typen sind die sich ein geistig behinderte Eherau „halten“…Nee möchte ich lieber nicht wissen.
    Als Vormund wird man auch nicht so ohne weiteres eingesetzt und schon gar nicht kann man einaml entmündigt heiraten,dann ist man nämlich nicht mehr geschäftsfähig und darf somit auch keine Papiere unterschreiben…na wurscht.Wer da wem ausgeliefert war ist wohl gar keine Frage….

    Ich denke auch,daß der Typ furchtbare angst hatte obdachlos zu werden außerdem darf man sicher vermuten das übermäßiger Alkoholkonsum (oder andere Drogen)oder eine psychische Erkrankung so ein Sozialverhalten möglich machen…

    volkstümlich gesagt. Es ist bestimmt auch eine Arme Sau*tschuldigung*

    LG Anouk

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