Eine passende Karte zum Abschied

Manchmal trifft es uns wie ein Schlag.
Ein geliebter Mensch geht für immer von uns.

Gerade die unerwarteten Tode sind besonders schmerzvoll.
In einem Moment fühlt man sich der Person noch ganz nah und im nächsten Augenblick realisieren wir, dass wir den geliebten Menschen nie wieder sehen werden.
Obwohl wir wissen, dass jede Reise, die sich Leben nennt, vorübergeht, fällt es uns schwer dies zu akzeptieren.
Der Umgang mit der Trauer bereitet vielen Menschen Probleme. Es stellen sich viele Fragen. Wie soll man Abschied nehmen, wenn man noch gar nicht bereit dazu ist? Wie drückt man den Angehörigen sein Mitgefühl aus? Wie kann man dem Verstorbenen die letzte Ehre erweisen?

Eine ansprechende Trauerkarte ist hier eine gute Möglichkeit seinem Mitleid auszudrücken. Doch häufig entsprechen die allgemein gehaltenen Trauerkarten nicht unseren Vorstellungen.
Denn der letzte Gruß sollte persönlich und intim sein, was dementsprechend wiederspiegeln sollte. Aber auch für dieses Problem werden Ihnen Lösungen angeboten. Onlineplattformen bieten schöne Designvorlagen.

Mit einer persönlichen Karte Abschied nehmen

Sollten Sie in besonderer Art und Weise Abschied nehmen wollen, so können Sie dies mit einer selbstgestalteten Trauerkarte tun.
Trauerkarten-druck.com bietet dafür ein breit gefächertes Angebot an Designs und Vorlagen. Wählen sie zunächst im Editor einer der über 40 vorgeschlagenen Motive.
Eine erlesene Auswahl an tollen Bildern, die allesamt eine beruhigende Wirkung verbreiten aber gleichzeitig auch entsprechend des Anlasses einer Trauerfeier angemessen sind.
In einem nächsten Schritt können Sie ihre Trauerkarte personalisieren und ganz persönliche Worte verfassen, die nach ihren Wünschen und Vorstellungen aufgedruckt werden.
Es wird ihnen sogar die Möglichkeit geboten die Karte mit Bilder des Verstorbenen zu versehen, sodass ihre Anteilnahme einen einzigartigen Platz in der Reihe der Mitleidsbekundungen erhält und lange im Gedächtnis der Angehörigen verbleibt.

Eine tolle Trauerkarte als Erinnerung

Viele der Zurückgebliebenen befürchten, dass Sie durch den Alltagstrott und durch das Weiterführen des normalen Lebens, die Erinnerungen in all ihren Facetten an den Verstorbenen verblassen könnten und gänzlich vergessen werden. Eine schöne Trauerkarte mit milden Worten und einem Bild des Verstorbenen darauf können diese Erinnerungen am Leben erhalten. Sie sorgen dafür, dass der verlorene Freund oder Angehörige auch im Hier und Jetzt anwesend ist und nicht in Vergessenheit gerät. Beim Blick auf die Karte werden Sie sich erinnern an all das Schöne, was sie zusammen erlebt und vielleicht auch erlitten haben. Der ewige Bund der Freundschaft und das familiäre Band, das sie verbindet, bleibt bestehen und sie können sich sicher sein den Verstorbene in Gedanken immer in der Nähe zu wissen.

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Peter Wilhelm1. Juni 2017

3 Kommentare von 138403.

  1. Ist – wie alles – Geschmackssache. Für Trauerkarten finde ich das eine gute Idee. Bei meinem Vater hat der Bestatter das nach Durchgabe des Textes sehr schön gemacht, bei meiner Mutter war es ein ziemlicher Akt bis die Karte so aussah wie ich sie gerne hätte (und es war kein schwieriges Design). Da habe ich dann die Dankeskarten direkt selbst im Internet zusammengefrickelt, hat die Nerven sehr geschont.

    Dagegen habe ich mir bei den Beileidskarten die Bilder überhaupt nicht angesehen. Das schönste/bewegendste was ich bekam war z.B. ein Brief, der schnell auf einem karierten und gelochten DinA4 Blatt geschrieben war.
    Aber wenn es für jemanden wichtig ist ist das natürlich eine feine Sache. Mir persönlich war es lieber, wenn die Leute die Zeit mit mir verbracht haben anstatt im Internet.

  2. Ja,gebe Recht,es ist Geschmackssache.Bei den Todesfällen meine Mutti und mein Vati gab es derlei Dinge nicht. Ich erfuhr vom Tod meines Vatis per Karte,die meine Schwester mir in den Türrahmen stecken musste,ich war gerade nicht da,sie konnte mich nicht anrufen. Die Karte vorn war gut gewählt,da konnte ich mir vorstellen:Weg führt irgendwohin,aber die Rückseite tat nicht gut:wo sonst die Briefmarke hin kommt,stand:alles Gute zu Weihnachten! Fand ich sehr geschmacklos. Vati starb im Januar,Weihnachten also vorbei,Mutti stark 1994 kurz nach Weihnachten,ich fragte mich also,wie man solche Karten aussuchen kann,die absolut wenig mit Trauer zu tun haben.Danach benötigten wir einen Monat,denn die Urne aus der Tschechei bis nach Deutschland dauerte einen Monat bis zur Überführung. Auch wieder wohl deshalb, weil man nicht mit einer Urne im normalen Auto reisen wollte..
    Ich halte es eher so:statt Erinnerungskarten weiß ich ja,was ich an meiner toten Freundin hatte,was ich an meinen Eltern hatte,das bleibt in ewiger Erinnerung..

  3. Ich habe mit Trauerkarten jedweder Art (na ja, fast jedweder) kein Problem, solange ich den Eindruck habe, dass sie „von Herzen“ kommt.
    Dagegen habe ich massive Probleme mit den Worten Bei- oder Mitleid. Das halte ich für reichlich vermessen.
    Ist aber meine persönliche Meinung.

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