Engelsburg

LICHT – LIEBE – HEILUNG – HOFFNUNG – TREUE – FRIEDEN einer jungen begabten aufopferungswilligen Frau ./. Finsternis, Hass, Neid, mörderische Terrorattacken durch zerstörungskranke Senioren in Kooperation mit Ordnungsbehörden

O quo vadis Germania?

also ich habe auf der fast 10jährigen schweren Reise mit einer geliebten Mama aus dem einzigen Motiv der LIEBE welches immer das meinige war solange ich denken kann durch das Wachkoma nach dem tragischen Unfall am11.07.1996, s.u., in den ersten Jahren die von ihr beim Bestatter bestellte anonyme Urnenbestattung, um ihre einzige Tochter zu entlasten, auf der Grundlage einer Lebensversicherung, aufgelöst weil ich das Geld eben in diesem Moment brauchte wo meine Mutter noch am leben war, um das bestmöglichste für sie zu tun, nicht weil es das Betreuungsrecht so vorgibt sondern eben aus LIEBE….
habe ich alles, aber auch alles getan was mir möglich war, habe fast 10 Jahre lang auf eigene geistige und berufliche und persönliche Entfaltung verzichtet und meine Energie und mein Geld in die Reha meiner Mutter gepumpt………

als meine Mutter am Nikolaustag 06.12.2004 alles in die Lunge geatmet hatte und diese Aspirationspneumonie nach einer Woche der Qual nicht mehr bewältigte, war ich fix und fertig, und rief an diesem Abend den Bestatter an und organisierte dann neu wie vereinbart in treuer Pflichterfüllung diese Urnenbestattung, und die Rechnung an den Bestatter war die letzte die ich leistete, aus eigener Tasche……..

ich habe nie gerechnet oder gezählt, LIEBE war mein Motiv, SINN……

dass die Antwort auf LIEBE und TREUE in den Status des Verbrechens gehoben wird, ist traurig für eine Res Publica, für deren soziale Wärme und Gerechtigkeit mein Vater, oberster Strafrichter eines OLG, der mir ins Poesiealbum schrieb „achte auch den GERINGSTEN – lebe Dein Leben mit viel LIEBE“, der mit mir jeden Abend betete, sich derartig aufschliss dass er am später legendären 03.10.1974 nicht lebendig aus der Richterakademie Trier zurückkehrte, und dass ich als seine einzige Tochter für die fast 10jährige Wachkomabegleitung meiner wunderbaren hochfliegenden Mutter nach ihrem tragischen Unfall am 11.07.1996 als sie ein Radfahrer als Fussgängerin mit dem Hinterkopf auf die gegenüberliegende Bordsteinkante und damit in diesen ungewissen Zustand zwischen den Welten schleuderte, durch den ich sie fast 10Jahre lange in einsamer Regie begleitete – dass ich hierfür von zerstörungswütigen Senioren mit Erlaubnis der
Polizei und der Richter kaputtgeschlagen werden darf, dass mir am 12.07.2010 Steine in die Fenster gegen Werke des FRIEDENS – BACH ET AU-DELA – geworfen werden durften..

dieses ist ein echtes Armutszeugnis dieser Res Publica

zu sehen sind die GESAMMELTEN WERKE DER FRAU BRAUN exclusiv im engelsburgblog:

http://johnbaptistmission.org/engelsburg/

es ist wirklich traurig, dass dieses die Antwort ist und dass mir da keiner behilflich ist……..

dass ich nicht einmal Trost und HEILUNG, ja hochprophetische Werke des FRIEDENS erheben darf, dass diese mit Steinen beworfen, dass ich hier von einer 81jährigen machtgeilen Dame gesteinigt, kaputtgeschlagen werden darf, auch von den Aemtern wie eine Kriminelle behandelt werde für diese lange Zeit des mitgeführten Kampfes, unter Einsatz von Körper, Seele und Bankkonten in schwindelerregenden Höhen……

„die Depots von Körper, Bank und Seele stehn im tiefsten Soll
die einst so schön und prächtig und so voll“……….

ich erhalte leider „nur“ Hartz IV, ist besser als nichts, aber es reicht nicht, zu keinem menschenwürdigen Leben, und die Freude dieser alten Dame und anderer, mein Leid , meine Sorgen, tiefen Wunden immer noch weiter zu vergrössern, zu vertiefen, zu erschweren, ist unverkennbar…….die Farbe ist rot, rote glühende Galle im Gesicht………unverkennbar………

dieses die Antwort……

Trauermobbing, Denunzierung, Steinigung von einer alten machtgeilen Dame und von Behörden…….

Traurige Grüsse von

Theresa, Benutzer Homepage: www.die-engelsburg.de

Liebe Theresa,

herzlichen Dank für Deine Zuschrift, die Du als Kommentar mit Angabe Deiner Homepage unter einen schon etwas älteren Artikel gesetzt hast. Inzwischen haben wir ja miteinander telefoniert und Du hast mir noch weitere Details geschildert. Bitte verstehe, daß ich Lebenshilfe nur in begrenztem Rahmen leisten kann. Im Bestatterweblog helfe ich in Fragen rund um Bestattung, Tod und Trauer gerne weiter, oft über das normale Maß hinaus.
Um Deine Zuschrift und Deinen Schmerz und Dein Nicht-verstanden-Sein, nicht einfach in den Kommentaren untergehen zu lassen, stelle ich ihn jetzt hier -wie wir es am Telefon besprochen haben- einmal online.

So können viele Leser ihn lesen und versuchen, genau zu verstehen, was Dich bewegt. Möglicherweise ist ja unter den Leserinnen und Lesern jemand, der Dir besser helfen kann als ich.

Download PDF PDF erzeugen
  • Veröffentlicht am: 10. August 2010
  • 52 Kommentare
  • Veröffentlicht in: Allgemein

Veröffentlicht von

Der Schriftsteller Peter Wilhelm erzählt hier Geschichten und informiert als Sachverständiger über Bestattungen. Er ist Chefredakteur von "Bestatter heute".
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Produkttests gibt es hier. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor findet man u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!

Peter Wilhelm peter wilhelm autorenlesung

52 Kommentare » Schreibe auch Du einen Kommentar

  1. Mir erschließt sich der Zusammenhang zwischen der Pflege der Mutter und den Übergriffen der Monty Phyton Terrorrentner noch nicht so ganz.
    Eine sachlichere Schilderung der Vorkommnisse würde dem Verstehen sicher zuträglich sein.

  2. Das klingt sehr nach einer empörenden Geschichte. Nur leider verstehe ich größtenteils Bahnhof. Einzelne Fakten werden genannt, aber was konkret dahinter steckt, erfährt man nicht. Wird man auf dem Blog schlauer? Gibt es dort eine Zusammenfassung?

  3. Nachdem ich mal kurz die Seite überlesen hab… ist mir das eindeutig mit weitem Abstand viel zu hardcore-katholisch.

  4. Leider ist der Text nur sehr schwer lesbar. Im Groben handelt es sich um eine Tochter die Ihre zu einem Pflegefall gewordene Mutter selber gepflegt hat. Und da gab es dann scheinbar Ärger mit Staat und Pflegedienst.

    http://johnbaptistmission.org/engelsburg/wp-content/uploads/2009/12/mammi351.jpg

  5. Merkwürdiges Geschreibsel.
    Schreibs doch mal in normalem Schreibstil auf und dann kann man evtl verstehen, was genau dir widerfahren ist.

    Die Frau kann einem ja Angst einjagen…

  6. Bisher habe ich nicht viel rauslesen können, weder aus dem Text oben noch aus dem Blog. Ich finde das, was ich bisher gelesen habe, verwirrend bis beunruhigend.

    Auf jeden Fall aber finde ich die Passage über Engelserscheinungen bedenklich. Mag sein, das ich für diese Ansätze ein zu technisierter und weltgebundener Mensch bin…

  7. Soweit ich das verstanden habe, wurde sie wohl in erster Linie wegen der Auflösung der Lebensversicherung angegriffen. Anscheinend hielt es jemand für ungerecht, dass sie Geld bekam, das nach Ansicht einer Seniorin in der Nachbarschaft wohl ihrer Mutter zugestanden hätte; und sie versucht in diesem Bericht darzulegen, dass sie das Geld ja nicht verprasst, sondern für die Pflege ihrer Mutter verwendet hat.
    Wenn ich das richtig verstanden habe, tut es mir sehr leid. Offenbar musste sie ja nicht nur die Schwerstpflegebedürftigkeit und schließlich den Tod ihrer Mutter verkraften, sondern sich jetzt uch noch gegen tätliche Übergriffe zur Wehr setzen. Ich wünsche Dir viel Kraft und dass Du bald zur Ruhe kommen kannst.

  8. Deutet das bitte mal weiter aus.
    Ich verstehe nämlich GARNIX von der „wahren Engelsburg“.
    Erscheinungen habe ich morgens im Badezimmerspiegel auch immer, aber sowas, nee.
    Schickt mal einen Therapeuten hin…
    B. A.

  9. Für meinen Geschmack enthalten diese Texte ein bisschen zu oft das Wörtchen „ich“.

    Und nach dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ wird das eigene selbstlose Handeln auch extrem in den Vordergrund gerückt.
    Wieviele Frauen pflegen über 10 Jahre und mehr selbstlos ihre Angehörigen, versorgen nebenbei noch den eigenen Haushalt, die Familie, führen eine Beziehung, gehen sogar noch arbeiten und stellen dabei die eigenen Bedürfnisse extrem zurück… Ich habe große Hochachtung davor und bin davon überzeugt, dass dabei vieles (vielleicht zuvieles) auf der Strecke bleibt, aber soooo selten und besonders ist das nun auch nicht, als dass man da in Ehrfurcht erstarren müsste.

    Folgende Links finde ich zum besseren Verständnis auch sehr interessant:
    http://johnbaptistmission.org/engelsburg/wp-content/uploads/2009/10/stadtbauamt01.jpg
    http://johnbaptistmission.org/engelsburg/wp-content/uploads/2009/10/mammi48-1024×723.jpg

  10. Ich hatte beruflich schon mit südkoreanischen Buchhaltern zu tun. Da fiel mir das Verstehen schon nicht leicht. Aber mit Mühe und gutem Willen gings. Aber hier? Keine Chance…

  11. Ich weiß nicht, irgendwie scheints da auch nicht mit dem Geschichte auch nicht zu weit her zu sein. Die Engelsburg ist soweit ich weiß eine recht stabile Festung, einstmals errichtet als Grabmal Kaiser Hadrians, wo auch seine Nachfolger, z.B. Marc Aurel usw bestattet worden sind. Historisch also eine recht interessante Stätte. Ein paar Jahre vor dem hier erwähnten Gregor dem Großen wurde das Ding in die Aurelianische Mauer, den Schutzwall um Rom, eingebaut, seitdem wird das Ding als Trutzburg für die Päpste verwendet (war auch schon mehrmals nötig) Im 6. Jahrhundert gab wohl in ganz Europa immer wieder Epidemien von Beulenpest oder schwarzen Pocken. Um 590 war die Pest in Rom wohl gerade wieder am Abflauen, als oben genannter Papst über dem Hadrians-Mausoleum den Erzengel Michael gesehen haben will, seitdem heißt das Engelsburg und auf dem Dach steht eine Engelsstatue … soviel dazu
    Was die jetzt allerdings mit wahrer Engelsburg meint… kein Dunst. Ich finds jedenfalls irgendwie gruslig.

  12. Es gibt mir ein wenig zu denken, dass ich heute wieder einige Zeit im „Grundformen der Angst“ (ein sehr empfehlenswertes Buch) gelesen habe, und heute war das Kapitel über die „Depressiven“ dran – also Menschen mit Verlustängsten; Menschen, die entweder sich selbst von anderen oder andere von sich selbst abhängig machen wollen.

    Dasselbe Gefühl beschleicht mich, wenn ich Theresas Text lese. Sie hat sehr viel Mühe in andere Menschen gesteckt (ihre Existenz war davon [i]abhängig[/i], anderen helfen zu können), und jetzt wurde sie selbst sehr enttäuscht. Dieses Leitmotiv sehe ich hier… *und weiss jetzt selber nicht mehr, was zu denken*.

    Muss ihren Text nochmal lesen. Vielleicht werde ich schlauer. Aber das Gefühl, dass Theresa sich selbst für einen grundgerechten, grundgütigen und grundehrlichen Mensch hält, werde ich nicht los. Sie stilisiert sich zum Engel hinauf.

  13. Auch nach dem Lesen von Theresas Homepage und Blog blicke ich absolut nicht durch, worum es eigentlich geht, bzw. was sie so wütend macht. Das einzig vollständig lesbare Behördliche, was ich dort finden kann, ist die Aufforderung eines Stadtbauamtes, die auf einem Friedhof um einen Baum herum befindlichen Gegenstände und Andenken zu entfernen. Ansonsten lese ich nur eine Menge nicht wirklich verständlich formulierter Gedanken zu allerlei religiös-esoterischen Themen, eine Beschreibung der zehnjährigen Pflege der Mutter und eine Darstellung des Kontostandes.

    Warum Theresa so wütend, deprimiert und verletzt ist, erschließt sich mir nicht. Das Gefühl einer seltsam anmutenden Stilisierung zum „gerechten Engel“ in einer ungerechten Welt habe ich allerdings auch.

    Mein erster Gedanke ging in die Richtung einer einsamen, psychisch labilen Persönlichkeit, die verzweifelt mit bizarren Mitteln Aufmerksamkeit sucht. Gleichzeitig scheint mir noch „mehr“ oder anderes dahinter zu stecken. Worum es allerdings geht sehe ich nicht und verstehe auch nicht den Zusammenhang zu Toms Blog.

  14. @ antagonistin.
    Tod, Friedhof, Urnenbestattung.
    Und ansonsten ein schwerer Dachschaden.
    Passt doch hierher, bis auf den Dachschaden.
    B. A.

  15. @ B. A.:
    Ob Flach-, Walm-, Sattel-, Giebel- oder ein sonstiger Dachschaden: Es gehört hierhin. Sonst müssten wir auf Frau Birnbaum-Nüsselschweif, Henning und alle anderen auch verzichten!

    Ich hoffe, Theresa kommt wieder und postet hier ein paar erklärende Kommentare. So hilflos wie sie sich fühlt kann man mit wenig schon viel erreichen, denk ich.

  16. Nach Durchlesen der Texte und der hier verlinkten Seiten (u.a. des „Sponsoringgesuches“) denke ich nicht, dass Tom hier helfen kann. Hier wäre eine professionelle Trauerbewältigung und ein Konsil bei einem Psychologen sicherlich sinnvoller.

  17. Im Gegensatz zu Henning und Birnbaum-Nüsselschweif scheint diese Frau aber real zu sein.
    Wenn man sich die doch sehr umfangreichen Links mal betrachtet, kommt man zu folgendem Eindruck: Wohl behütetes, hochgebildetes Einzelkind, dem jede Form von Bildung zu teil wurde, ausser der Erkenntnis, daß wir alle mal abtreten müssen und unser Nachwuchs, also sie selbst, ab dann auf eigen Füssen stehen muss.
    Dass ein Grossvater strbt, daß ein Vater stirbt, das die Mutter stirbt: Ist das denn so anormal, ist das ihr eigenes persönliches und schweres Schicksal?
    Ohne der Dame zu nahe treten zu wollen: Ein Jammerlappen

  18. @ turtle of doom.
    Die Birnbaum-in-der-Schüssel-Weich, jaja…
    Manche Geschichten kann sich selbst TOM nicht ausdenken. Theresa gehört in Therapie, ist wahrscheinlich DAS THEMA bei sich zuhause im Ort.
    Oder halt DIE VERSCHROBENE.
    Nur muß Theresa erst mal eine Gefahr für sich oder andere darstellen damit „vom Amt“ eingegriffen werden kann. Und wenn ich die Links verfolge ist sie ja nicht allein in ihrem, ähem, Weltbild…
    B. A.

  19. Warum eigentlich Theresa?

    Die Homepage und der angebliche Blog um die Engelsburg sind doch eine gewisse Christiane Philipp zugeordnet Oo.

    Auch beim Kontoinhaber steht die Frau Philipp. Kann es sein dass die Dame die nach eigenen Aussagen „Engel“ hört sich damit Mutter Theresa gleichstellen möchte?

    Ansonsten ist das doch nur ein weiterer Mensch der seinen Frieden im Gespräch mit Gott gesucht hat und mittlerweile sich wohl einredet Antwort erhalten zu haben. So gesehen dürfte das ein Versuch „Die will nur ins Blog“ verbunden mit „Ich brauch doch nur Geld“ sein Oo

  20. Wenn man aber sieht, dass niemand auf ihr „Sponsoringgesuch“ und auf ihr anderes Geschreibe reagiert hatte (kein Wunder!) wäre es doch eine sehr tolle Geste, wenn sie hier mitkommentieren könnte. Ob sie den Mut dazu hat? Dann hat sie wenigstens ein wenig Feedback.

    Du hast recht damit, dass den ganz grossen Knoten nur ein Psychologe lösen helfen kann. Aber für etwas hat sie sich bei diesem Blog hier gemeldet…

  21. Mal abseits von meiner üblichen Lästerei: Kind, lass dich behandeln, dafür gibts Medikamente. Und das meine ich jetzt absolut ernst.

    Das, was du schreibst ist so dermaßen neben der Spur, das ist so wirr und unstrukturiert – du brauchst dringend jemanden, der dir das mal durchmetert und dir die Hand reicht. Das wird nicht Gott oder eine Engelsburg sein, sondern ein einfühlsamer Psychologe, der dir hilft, die Geschehnisse (welcher Art sie auch immer waren).

    Manchmal steht man selbst wie ein Ochs vor dem Berg. Und dann ist es eine gute Sache, das es Leute gibt, die einem das ganze Bild wieder zeigen – und nicht nur den Ausschnitt, den du gerade siehst.

    Such dir professionelle Hilfe. Und das schnell. Das ist der einzige Rat, den ich dir geben kann.

  22. [quote=“Manfred“]Im Gegensatz zu Henning und Birnbaum-Nüsselschweif scheint diese Frau aber real zu sein.[/quote]
    Du willst sagen dass Frau Birnholz-Knüselbrei nicht existiert? WAAAAHHHHHHH! Ich les hier nie mehr! Ich glaub auch nicht mehr an den Bestatter! Schon mit 13 ist mir der Nikolaus weggestorben!

    [quote]ausser der Erkenntnis, daß wir alle mal abtreten müssen und unser Nachwuchs, also sie selbst, ab dann auf eigen Füssen stehen muss.[/quote]
    Das kann ich unterschreiben. Auch wenn sie in unseren Augen ein Jammerlappen ist – sie sucht Hilfe und ein wenig Verständnis. Aber ich befürchte ein wenig, dass sie sowieso nicht mehr zum Blog zurückkommt. Sie muss sich selber helfen bzw. nen Spezialisten suchen.

    [quote=“Big Al“]Manche Geschichten kann sich selbst TOM nicht ausdenken.[/quote]
    Ist das die Wahrheit…? *schauder*… ich schlafe selten schlecht, aber diesmal befürchte ich es.

  23. http://www.gaestebuchking.de/cgi-bin/host/firebook.cgi?account=21275;lang=deutsch;skin=;fisession=aAamlJyuPW3PXlsL9aLwlAkpjv37;action=;start=48;maxindex=;order=;suche=

    Mal zum Thema Kind: Aus diesem (mehr von Theresa selbst gespeisten als „Gästen) gefütterten Gästebuch geht hervor, dass sie am 7.11.2008 52 Jahre alt wurde, somit in diesem Jahr 54 wird. Sie ist also kein Kind, keine Jugendliche und auch keine junge Frau mehr. In dem Alter haben die meisten Erwachsene Kinder, nur diese Dame versucht hier, den kindlichen Eindruck zu schinden. Das kommt ja auch so gut, auf der Mitleidstour die sie fährt.

  24. @Tante Jay:
    Zum Thema Kind: Die gute Frau wird in diesem Jahre 54.
    Das schreibt sie in einem Ihrer Gästebücher, in denen ausser Ihr selbst interressanterweise kaum jemand schreibt.
    Da haben andere erwachsene Kinder.
    Und sie reitet und im ganzen Netz hier die kindliche Mitleidstour.

  25. Ja, turtle, die Theresa Christiane Philipp oder wie auch immer ist echt. Glaub`s mir. Von der Sorte total entgleister Menschen gibt es (zu) viele.
    Erinnert sei an solche die Jahrzehnte lang ihre „Sternenkinder“ betrauern. Hatten wir reichlich Diskussionen hier im Blog. Auch solche sind „Pflegefälle“ (Gruß an TOM).
    Aber, wie war das mit dem Nikolaus nochmal?
    B. A.

  26. „Sternenkinder“? Mein Gedankenzug entgleiste, als er in Richtung „Indigo-Kinder“ weiterfahren wollte ;)

    Mit dem Nikolaus wars so, dass ich zarte 13 war und ich stellte fest, dass Nikolaus der ältere Bruder war und Schmutzli, Pelzebock, Hans Muff & Trapp, Bullerklas und Ruprecht wurden von meiner Schwester gespielt.

  27. und die Rechnung an den Bestatter war die letzte die ich leistete, aus eigener Tasche……..

    Auch das ist stark zu bezweifeln: Ich bin mr sicher sie hat noch nie in Ihrem Leben gearbeitet: Sie war Tochter von Beruf. Die leider bereits (aber eher zu spät) verstorbenen Eltern gehören noch nachträglich in den A… getreten.

  28. @ turtle.
    Ha, dem kindlichen Nikolaustrauma kann heutzutage zum Glück per „Mietnikolaus“ vorgebeugt werden.
    Aber auf die obige Dame zurückkommend ins Thema abbiegend:
    Was interessant ist wie schnell doch total unterschiedliche Kommentatoren so einen Fall zerpflücken: Verwöhntes Einzelkind, kindliche Mitleidstour, wird nicht mit der Realität fertig usw. Zum Spezialist wird sie eher nicht gehen, da sie meiner Meinung nach unterbewußt schon weiß wo der Hase im Gewürz lauert (bitte nicht schlagen ob meiner Küchenpsychologie, ich weiß, dafür gibt es Spezialisten).
    Für mich zeigt diese Diskussion hier die geballte Lebenserfahrung der Blogleser (alt und jung, ernst und albern), beleuchtet sie doch auch unterschiedliche Aspekte. DAS finde ich so toll hier.
    B. A., wartet noch auf Wolfram.

  29. @Manfred aus Downunder:
    Wenn man die Domain ihrer Mailadresse anschaut, scheint sie zumindest ihre Arbeitskraft anzubieten.

  30. @ B. A.:

    „Zum Spezialist wird sie eher nicht gehen, da sie meiner Meinung nach unterbewußt schon weiß wo der Hase im Gewürz lauert (bitte nicht schlagen ob meiner Küchenpsychologie, ich weiß, dafür gibt es Spezialisten).“

    Davon gehe ich auch aus. Es braucht aber viel Willen, aufzuhören, sich selbst als selbstlose, aufopfernde Heilige zu sehen. Sie hat offenbar 10 Jahre lang ohne sich nach den persönlichen Kosten zu fragen ihre Mutter gepflegt. Nach 10 Jahren kommt man sicher nicht auf die Idee, diese selbstlose Einstellung zu hinterfragen. Immer schön Volldampf voraus. Und auf Dankbarkeit warten.

    Seine Gedanken und sein Selbstbild legt man sich immer so zurecht, dass sie mit dem eigenen Handeln nicht in Konflikt geraten (was schön zu beobachten ist bei Drogenabhängigkeit). Soviel zu meiner Küchenpsychologie. :)

  31. und mit quälenden gedanken gehe auch ich heute ins bett!
    ein wenig in den wirren der page gestöbert. dies gefunden: http://www.lilith-blog.de/?p=307
    (alias C.P. alias theresa) steht dort.

    sicher hat die „gute“ frau etwas mitzuteilen – wenn es aber geht, dann verständlich und für einen so normalen *normalo* für mich, nachvollziehbar.

    an (@) EMZ: <<<

  32. an (@) EMZ: „Wieviele Frauen pflegen über 10 Jahre und mehr selbstlos ihre Angehörigen, versorgen nebenbei noch den eigenen Haushalt, die Familie, führen eine Beziehung, gehen sogar noch arbeiten und stellen dabei die eigenen Bedürfnisse extrem zurück…“——- die gibt es! ich war knapp 8 jahre eine davon.

    gern würde ich mehr, das soll bedeuten, die genaueren – erklärten hintergründe lesen.
    sie tom, nur sie können uns aufklären, denn sie haben mit der betroffenen telefoniert und sicher mehr verstanden.
    danke

    entschuldigung – sicher ist auf grund der zeichensetzung der rest verschwunden.

  33. Ich nehme an, sie teilt gleich zwei Dinge mit:

    1) Sie hat, wie von Abraxa erwähnt, die Lebensversicherung ihrer Mutter aufgelöst, um die Beerdigung zahlen zu können. Das war wohl offenbar nicht rechtens, ebenso, wie die Frau nicht wusste, dass ein Begräbnis vom Staat gezahlt werden kann. Vielleicht wusste sie auch nicht, dass sie für die Pflege ihrer Mutter zu Hartz IV einen Zuschlag bekommt.

    2) Sie erzählt, dass eine 81-jährige ihr eine Fensterscheibe eingeschlagen hat, was Polizei und Justiz erlaubt hätten. Zumindest die Erlaubnis gibt es sicherlich nicht. Vielleicht gab es keine Anzeige, vielleicht konnte keine Schuld oder keine Schuldfähigkeit ermittelt werden.

    Auf jeden Fall klingt alles sehr traurig. Hilfe kann es wohl nur aus dem direkten Umfeld geben. Oder jemand macht sich die Mühe, eine Behörde in Ettlingen anzurufen.

  34. Luzie-Fehr… die von dir ausgegrabene Website ist auch wieder erhellend. Sie fühlt sich enttäuscht von Politikern (Lafontaine, Wiefelspütz), sie kümmert sich rührend um eine kranke Taube…

    …warum kommt mir das Wort „Berufsbetroffene“ wieder in den Sinn?

  35. Es müssten schon mehrere Gespräche mit dieser Dame geführt werden um den Geisteszustand oder die Schwere ihrer Geistigen Leiden einzustufen, jedoch glaube ich das, falls der Blog ein Spiegelbild ihrer Geistigen Verfassung ist, Zwangsmaßnahmen nicht das schlechteste wären.

  36. Leuts, lasst mal das runtermachen – die hat mit Sicherheit echte Probleme.

    Man kann das als „Masche“ sehen, wie jemand versucht, Aufmerksamkeit zu bekommen, das sehe ich aber nicht so.

    Die Frau ist ziemlich krank. Und anders als Grippe oder einen Beinbruch werden seelische Krankheiten oft von Außenstehenden eben genauso abgetan. Was du, Manfred aus Downunder damit tust, ist eigentlich nur folgendes: Du verbaust der Frau mit deiner verächtlichen Art jeden Weg, noch Hilfe finden zu können. Du suggerierst, dass sie sich alles nur einbildet, dass sie sich am Riemen reißen muss, und dass doch alles wieder gut wird, wenn sie nur endlich vernünftig wird.

    Ich glaube, dass kann sie nicht. Nicht mehr. Für sie ist das, was sie schildert so real wie für dich der Sonnenaufgang. Das, was du als Einbildung abtust, dürfte für sie absolute Realität besitzen. Es mag von einem möglicherweise objektiven Standpunkt aus Einbildung sein, für sie ist es das nicht. Und das in einem sehr realen Sinn.

    Dass sie mit dem, was sie ist und wie sie ist, nicht leben kann, zeigen ihre Hilfeschreie. Alles, was sie sagt, brüllt nach Hilfe, und bislang hat sie die offenbar nicht bekommen, sondern nur Strafen und in ihren Augen Beleidigungen.

    Das ganze ist ein Sumpf, ja. Aber in zwei Richtungen. Hier ist tatsächlich ein Mensch, der Hilfe braucht. Der auch Hilfe will – aber möglicherweise derzeit nicht in der Lage ist, so darum zu bitten, dass er verstanden wird. Weil seine Ausdrucksweise geprägt ist von der Welt in der er lebt – und diese so unstrukturiert ist, dass die Kommunikation inzwischen darunter leidet.

    Und offenbar ist in ihrem gesamten Umfeld niemand, der das wahrnehmen und/oder Hilfe leisten kann.

    Ich bin derzeit eher geneigt, den Fall unter „tragisch“ zu verbuchen und nicht unter „Spinner“.

  37. @36: Norbert:
    Eine Lebensversicherung für einen Verstorbenen muss ich nicht auflösen, die zahlt sowieso. Ich denke sie hat die LV wegen der Pflegekosten auflösen lassen.

    Sie scheint massiven Ärger mit Nachbarn wegen Ihrer Klavierspielerei zu haben. Auch das ist doch in Miet- und Eigentumswohnanlagen völlig normal.

  38. Ich habe massive Probleme, das zu verstehen. Ich hätte dem Beitrag keinen Blogeintrag gewidmet, Tom – er verwirrt doch eher, als dass man sich darüber fruchtbar inhaltlich unterhalten könnte.

    Der Dame hilft dieser Beitrag wahrscheinlich nicht.

  39. ich dachte immer ich waere gut im lesen und verstehen, aber bei diesem text sehe ich keinen zusammenhang zwischen woertern, geschweige denn saetzen. schade.

  40. So einen Menschen kenne ich auch: Ein Mann, der jahrelang seine geliebte (?) Mutter gepflegt hat neben der Arbeit, bis sie starb. Und seitdem kann er nicht mehr loslassen und entgleitet so allmählich der Realität: er empfindet die Außenwelt als immer feindlicher und versteht deren Handeln nicht; den Eindruck habe ich auch bei Theresa-Christiane. Und alles Reden mit ihm nützt nichts -auch er braucht wie Theresa-Christiane Hilfe. Trauerbegleiter? Psychiater? Psychologe? Ich weiß es nicht, aber hoffe, beide lassen sich helfen.

  41. Interessant, dass jemand, der sich kein Essen leisten kann, mehrere Homepages betreibt, nicht alle davon bei kostenlosen Diensten. Dass sie sehr viel Zeit im Internet verbringt, welches bezahlt werden muss, aber von armen Menschen vor dem Verhungern gerettet werden muss.

    Übrigens steht ihr Beruf in einem der Links: Übersetzerin. Erklärt wohl auch, warum sie mit wenig bekannten lateinischen Ausdrücken um sich wirft wie andere mit Bonbons.

    Eine Hilfe in der Veröffentlichung sehe ich allerdings auch nicht. Mitleid?

  42. Ich habe der Dame mal eine Mail geschrieben. Die möchte ich aber hier nicht einstellen.

  43. Das ist mehr als harter Tobak. Ich bin hin und her geschüttelt zwischen Mitleid undd Entsetzen. Theresa braucht ganz sicher psychologische Hilfe. Aber wie soll sie die bekommen? Scheinbar bezieht sie ja Harzt 4. Aber auch das nicht geregelt oder wieso ist der Kühlschrank leer? Und dann einen Platz beim Psycho kriegen. Das ist schon als normal gesetzlich-versicherter schwer. Und wie Jay schon schreibt: Die Kommunikation von Theresa hat stark gelitten. Je mehr sie versucht, Hilfe zu bekommen, desto abschreckender wirkt sie auf ihre Umwelt. Eigentlich kann man ihr nur wünschen, zwngseingewiesen zu werden. So kann es doch nicht weitergehen.

  44. @47: Wahrscheinlich läuft der Absatz von im Internet beworbene Erwerb von Eintrittsakrten zu „privaten Klavierabenden“ zum Preis von € 200 je Stck und Konzert eben nicht ganz so gut.

    So gut ist sie also doch drauf, daß sie sowas noch verzapft kriegt. Ehrlich: Mein Bedauern hält sich da in engen Grenzen.

  45. Noch ein Link zum Thema.

    http://www.revolution-2012.com/blog/2010/01/erlosung-aus-der-gefangenschaft-der-welt-der-wertigkeiten/
    Revolution 2012, na ja.
    Zeit hat sie ja ausreichend.

  46. Ich hab mich mal in diesen Blog von Theresa eingelesen. Und ich musste an eine lang zurueckliegende Diskussion mit meinem Vater denken. Dieser sagte einmal, dass Menschen, sobald sie nicht die Antworten und Hilfen bekommen, die sie erwarten, sich eine ‚hoehere‘ Macht suchen, die ihnen das ‚Heil‘ bringt. Entweder suchen sie Trost und Hilfe in irgendeiner Form des Glaubens, oder sie rennen einem ‚Heilsprediger‘ hinterher (religioes oder auch weltlich). Tatsaechlich verzeichnen die Kirchen einen Zulauf von Glaeubigen in Zeiten der Not. Dies war immer schon so, und es wird auch immer so bleiben. Waren es frueher die anerkannten Kirchen, wenden sich die Menschen heute meist irgendwelchen obskuren Esoterikzirkeln oder Parteien zu. Mir persoenlich fallen in den letzten Wochen immer mehr ‚Extremchristen‘ und christliche Fundamentalisten auf.

    So sehe ich auch den Fall Theresa. In ihren Augen wurde und wird sie mit ihren Hilferufen alleine gelassen. Sie will Antworten, Unterstuetzung, Hilfe, aber sie bekommt nicht das, was sie erwartet. (Wobei ihre Erwartung weit von der Realitaet abdriftet) Und so fluechtet sie sich in ‚ihren‘ Glauben. Mittlerweile ist sie von der Realitaet so weit entfernt, dass nur noch eine professionelle Hilfe etwas bewirken kann. Dies aber nur, wenn Theresa diese Hilfe auch annehmen will. Wenn ich mir ihr Geschreibe so ansehe, dann ist sie davon noch weit entfernt. Sehr weit entfernt. Sie hat sich ihre eigene Realitaet geschaffen, ihre eigene Welt, und in dieser ist sie so sehr verwurzelt, dass ein ‚Herrausreissen‘ schon fast nicht mehr moeglich ist. Hilfe fuer Theresa? Diese Hilfe haette sie schon vor Jahren gebraucht….

  47. Sehr ambivalent das ganze … einerseits möchte man die Dame fest und ausgiebig in die Arme nehmen wegen ihrer persönlichen schweren Schicksalsschläge, andererseits sie mal kräftig schütteln wegen ihrer vergeistigten Artikulierung hier in diesem Beitrag und auch in ihrer Webseite. Ein unverstandener Hilferuf? Wahnvorstellungen aufgrund von überhöhter Trauer und der eventuell daraus resultierenden Flucht in den Glauben? Mir scheint, das könnte ein Fall für einen Psychologen sein, nicht mehr für ein gefestigtes Umfeld, das sie ohnehin nicht zu haben scheint.

  48. Ich habe ihr auch geschrieben. Nur kurz, um ihr Vertrauen nicht zu sehr zu strapazieren:
    – sie hat offensichtlich unsere Kommentare gelesen
    – sie fasst diese als Einmischung und Kontrolle auf
    – sie bittet Tom, ihren Beitrag zu löschen

    Mir tut diese Frau auch sehr leid und ich finde, dass sie im Teufelskreis aus Dankbarkeit erwarten, enttäuscht werden und noch stärkerer Verlagerung auf ihre „heilige“ und „selbstlose“ Lebensweise.

    Dass sie sich an Blogs und Foren wendet mit ihren Lebenserfahrungen ist eigentlich schon gut. Teil 2 ist aber: Den gottverdammten Mut aufzubringen, die Ratschläge anzuhören und sie umzusetzen.

    Ich hoffe, sie bleibt irgendwie in Kontakt. Die Nerven dazu hätte ich.

Schreibe einen Kommentar!