Fachkräfte-Mangel – München sucht Bestatter-Azubis

Seit Jahren bekomme ich Mails von Leuten jeden Alters, die verzweifelt nach einer Stelle als Bestatterin oder Bestatter suchen.

Und dann lese ich das hier:

Fachkräfte-Mangel – München sucht Bestatter-Azubis

München – Kein Leben auf dem Münchner Arbeitsmarkt für Bestatter, er ist absolut leergefegt. Jetzt will die Stadt den Fachkräftemangel mit einer Ausbildungs-Offensive bekämpfen.

Erstmals werden ab Herbst 2017 zwei Ausbildungs-Plätze zur Bestattungs-Fachkraft angeboten. Die Ausbildung dauert drei Jahre.

Die Theorie übernimmt die Staatliche Berufsschule Bad Kissingen (Unterfranken), die Praxis die Städtischen Friedhöfe und die Städtische Bestattung. Die Prüfung nimmt die Handwerkskammer Unterfranken ab.

Die Vergütung beträgt 918,26 Euro im ersten Ausbildungsjahr, 968,20 Euro im zweiten und 1014,02 Euro im dritten Jahr.

Quelle: urgs, äh, Bild.de

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  • Veröffentlicht am: 23. Oktober 2016
  • 2 Kommentare
  • Veröffentlicht in: Fundstücke

Veröffentlicht von

Der Schriftsteller Peter Wilhelm erzählt hier Geschichten und informiert als Sachverständiger über Bestattungen. Er ist Chefredakteur von "Bestatter heute".
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Produkttests gibt es hier. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor findet man u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!

Peter Wilhelm peter wilhelm autorenlesung

2 Kommentare » Schreibe auch Du einen Kommentar

  1. Wow. Wir haben einen Fachkräftemangel, also steuern wir mit 2(!) Ausbildungsplätzen gegen. Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Aber es wundert auch nicht, bei einer Branche, die sich offensichtlich seit Jahren mit Ausbildung und Quereinsteigern sehr schwer tut, wenn man hier die Fragen und Antworten zu dem Thema liest.

  2. Müchen?

    Einzimmer-Appartment für 800€ zzgl Nebenkosten. WG-Zimmer ab 450€ zzgl. Nebenkosten. (Aktuell bei der Zimmersuche für Töchterchen festgestellt). Die Studentenwohnheime sind ncih twesentlich billiger.

    Da reicht das Ausbildungsgeld aber nicht sehr weit, wenn der Arbeitgeber keine günstige Unterkunft besorgt.

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