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    <title>Bestatterweblog - daily stuff</title>
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<pubDate>Mon, 21 May 2012 05:51:48 GMT</pubDate>

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    <title>Bestatter in Eisenach</title>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Hat jemand gute Erfahrungen mit einem Bestatter in oder um Eisenach gemacht?&lt;br /&gt;
Ein Mitleser sucht dort jemanden.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 May 2012 11:50:10 +0200</pubDate>
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    <title>Die Waschmaschine von AEG</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Die-Waschmaschine-von-AEG/6471</link>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Ich kenne die Mechanismen der Märkte, ich weiß, daß aus Gründen der Gewinnoptimierung Produkte so konzipiert werden, daß sie nur eine bestimmte Lebensdauer haben. Das und viele Punkte mehr sind mir bekannt.&lt;br /&gt;
Aber man muss das doch so nicht hinnehmen; und eigentlich erschreckt mich, wie viele Menschen es hinnehmen, daß Artikel, die mal doch einen deutlichen Anschaffungspreis haben, nach recht kurzer Nutzungsdauer kaputt gehen. Aus manchen Kommentaren zu meinem Waschmaschinen-Artikel lese ich heraus, daß man da resigniert. S&#039;ist halt so, da darf man gar nicht mehr erwarten, sagen manche und andere lassen durchblicken, daß man ja quasi selbst Schuld an allem ist, weil der Verbraucher es doch angeblich so wolle. Nur weil wir immer billigeres Fleisch wollen, müssen die Schweine so leben und sterben, nur weil wir immer billigere Geräte wollen, müssen wir hinnehmen, daß sie auch nicht mehr werthaltig gebaut werden. Das mag ich einfach nicht einsehen.&lt;br /&gt;
Ja, die Generation meiner Eltern schaffte Gegenstände stets mit dem Argument an &quot;das ist was fürs Leben&quot;.&lt;br /&gt;
Von diesem Gedanken habe ich mich, vor allem was Möbel anbetrifft, längst verabschiedet. &lt;br /&gt;
Diesen Gedanken muss man auch bei Geräten aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik nicht weiter verfolgen, denn da entwickelt sich während der Lebenszeit eines Gerätes so viel weiter, daß manche ja sogar dazu neigen, Geräte lange vor der Funktionsaufgabe zu entsorgen, weil es was Besseres zu geben scheint.&lt;br /&gt;
Aber Geräte aus dem Bereich der Haushaltselektrik, also die berühmte weiße Ware, wie Kühlschrank, Waschmaschine und Geschirrspüler, sind doch beileibe nicht solchen Inovationen unterworfen, wie unsere kleinen batteriebetriebenen Glücklichmacher (ein Schelm, wer...).&lt;br /&gt;
Wenn man es mal nüchtern betrachtet, hat sich bei diesen Geräten in den letzten 30 Jahren kaum etwas getan. Natürlich sind allerlei Gimmicks dazu gekommen, die Geräte sind wesentlich energiesparender geworden und statt Glühlampen leuchten halt jetzt LEDs.&lt;br /&gt;
Dort wo viel Steuermechanik nötig was, z.B. in der Waschmaschine, ist diese einem Chip gewichen und gerade die Waschmaschine ist erschreckend leer und aufgeräumt geworden, wenn man mal eine aufschraubt.&lt;br /&gt;
Aber die Grundprinzipien der Funktion sind gleich geblieben. Da hat man vor 30 oder 40 Jahren quasi das Nonplusultra erfunden und dieses nur noch verfeinert und modernisiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was mich an der ganzen Sache so nachdenklich macht, ist die Tatsache, daß wir überall auf ein perfektes Umweltverhalten gedrillt werden, daß wir uns Gedanken um CO2 machen müssen, daß man uns mit grünen Plaketten schikaniert und so häßliche Worte wie &quot;Feinstäube&quot; in unsere Köpfe presst und es andererseits hinnimmt, daß Milliarden Euro und wertvolle Ressourcen dadurch verschwendet werden, daß die Brocken eben nur noch ein Jahr halten.&lt;br /&gt;
Da wird stolz darauf verwiesen, wie toll nahezu alles aus so einer Waschmaschine wieder recycelt wird, statt die Geräte so zu bauen, daß sie einfach doppelt so lange halten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach allem was ich jetzt beispielsweise von der Firma Miele gehört habe, scheint es mir so zu sein, als ob man dort wirklich noch auf Qualität und Langlebigkeit achtet. In meinem Bekanntenkreis haben diese Geräte einen nahezu legendären Ruf.&lt;br /&gt;
Und jetzt? Jetzt lese ich hier, daß man auch bei dieser Firma nicht mehr wirklich damit rechnen darf, ein Gerät zu bekommen, das so lange hält, wie es früher einmal der Fall gewesen ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht ist es wirklich aus rein finanzielle Sicht cleverer, sich eine 200-Euro-Maschine zu kaufen und in Kauf zu nehmen, daß die nach zwei Jahren einfach gegen eine neue ausgetauscht werden muss.&lt;br /&gt;
Aber wenn das normal sein soll, dann will ich auch nicht, dass man mein CO2 besteuert oder mir komische grüne Punkte aufs Auto klebt.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 25 Mar 2012 10:42:21 +0200</pubDate>
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    <title>Waschmaschine kaputt - Halten die Dinger nur noch ein oder zwei Jahre?</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Waschmaschine-kaputt-Halten-die-Dinger-nur-noch-ein-oder-zwei-Jahre/6470</link>
            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Erinnert sich noch jemand? Vor nicht einmal zwei Jahren berichtete ich darüber, wie schnell unsere neue AEG-Lavamat-Waschmaschine kaputt gegangen ist. &lt;a href=&quot;http://bestatterweblog.de/archives/WaMa-putt-VIII/4822&quot;&gt;Damals bekamen wir&lt;/a&gt; auf Kulanzbasis eine neue Waschmaschine, da noch Garantie auf dem Gerät war.&lt;br /&gt;
 Doch auch diese &quot;neue&quot; &lt;u&gt;Waschmaschine&lt;/u&gt; hat nun gestern das Zeitliche gesegnet.&lt;br /&gt;
Es ist also noch keine zwei Jahre her und wenn es ein Neugerät wäre, hätten wir ja noch Restgarantie oder so.&lt;br /&gt;
Aber jetzt stehen wir wieder einmal mit einer für unsere Begriffe neuen Waschmaschine da und sie hat einen Totalausfall.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich finde, das spricht jetzt nicht gerade für eine besondere Qualität.&lt;br /&gt;
Früher einmal war AEG eine Marke...&lt;br /&gt;
Ich habe parallel dazu jetzt auch AEG angeschrieben und bin mal gespannt, was die dazu zu sagen haben.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 12:45:09 +0100</pubDate>
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    <title>Darf man eigentlich einen Paketboten zwangswaschen?</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Darf-man-eigentlich-einen-Paketboten-zwangswaschen/6398</link>
            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Seit einiger Zeit bringt hier ein junger Kerl die Pakete (nicht von der Post, sondern so einem anderen Dienst), der ist sowas von dreckig. Wenn man den komischen Griffel in die Hand nimmt um auf seinem Minicomputer zu unterschreiben, kleben Stift und Computer an einem fest. Die Hände von dem sind so schmutzig, der Kerl stinkt und selbst sein Gesicht ist schmutzverkrustet.&lt;br /&gt;
Am liebsten würden wir den einfach mal in den Waschzuber stecken.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 10:44:29 +0100</pubDate>
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    <title>Speicher</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Speicher/6396</link>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Habe 2 x 2 GB = 4 GB Speicher aus einem iMac günstig abzugeben.&lt;br /&gt;
Vielleicht braucht die ja hier jemand dringender als ein Ebayer.&lt;br /&gt;
Gebote bitte einfach per &lt;a href=&quot;mailto:speicherbausteinexetrembillig@bestatterweblog.de&quot;&gt;Mail.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich glaube, die Dinger heißen DDR3 1333MHz PC3-10600&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 21:31:45 +0100</pubDate>
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    <title>Facebook, Twitter</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Facebook,-Twitter/6392</link>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;blockquote&gt;Hallo Tom, geht da die Zeit irgendwie an Dir vorbei? Warum gibt es noch keine Facebook-Seite vom Bestatterweblog? Wenigstens Twitter hätte ich erwartet.&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Wir haben alles schon gehabt, ein Wiki, ein Forum und solche Sachen. Da hat es sich herausgestellt, daß die Leute die rund um das Bestatterweblog etwas zu sagen haben, es am liebsten direkt hier im Bestatterweblog selbst tun.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es gibt aber eine &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/home.php?ref=home#/group.php?gid=152934738270&amp;amp;ref=nf&quot;&gt;Fangruppe&lt;/a&gt; und ich selbst habe auch eine &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/dreibeinblog&quot;&gt;Facebookseite&lt;/a&gt;, wo ihr alle gerne meine &quot;Freunde&quot; werden dürft. Ich finde, es reicht, wenn ich persönlich eine Seite habe, ich brauche nicht noch eine als Undertaker oder für das Bestatterweblog.&lt;br /&gt;
Der Twitterfeed hat eine Weile geklemmt, aber &lt;a href=&quot;https://twitter.com/#!/UndertakerTom&quot;&gt;jetzt läuft auch Twitter wieder.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Und auch wer bei &quot;Wer kennt wen?&quot; mitmacht, der wird fündig, denn auch &lt;a href=&quot;http://www.wer-kennt-wen.de/gruppen/weltweit/undertaker-tom-57gew872/&quot;&gt;dort gibt es eine Fangruppe.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:27:18 +0100</pubDate>
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    <title>Andrea Berg verschlafen</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Andrea-Berg-verschlafen/6347</link>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Ist es eigentlich irgendwie schlimm, daß ich &quot;Deutschlands bekannteste Schlagersängerin&quot;, wie es gerade im Autoradio hieß, gar nicht kenne?&lt;br /&gt;
Okay, ich habe die schon mal im Fernsehen gesehen und weiß, wie sie aussieht, aber ich könnte kein einziges Lied von ihr benennen und umgekehrt wüßte ich auch bei keinem ihrer Lieder, wenn ich es zufällig hören würde, daß es von ihr ist.&lt;br /&gt;
Bin ich &quot;out&quot;?&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:43:20 +0100</pubDate>
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    <title>Optimist</title>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Warum lese ich da immer Weltverbesserung?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:941 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;277&quot; height=&quot;103&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/weltverbesserung.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:28:53 +0100</pubDate>
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    <title>Schlaffiges Geschlappe</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Schlaffiges-Geschlappe/6333</link>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Seit Wochen mache ich mit einer hartnäckigen Erkältung rum. Irgendwie will die gar nicht richtig zum Ausbruch kommen und äußerte sich in erster Linie durch einen Stickhusten. Ich weiß nicht, ob das ein wissenschaftlicher Begriff ist und schaue auch nicht nach, aber das ist so ein Husten, bei dem man mit der Luft beim Abhusten nicht unter den Husten kommt. Ich kann&#039;s nicht anders beschreiben. Die Luft reicht irgendwie nicht aus, um da wirklich ein richtiges Abhusten zu bewirken und am Ende hat man fast einen Würgereflex.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meiner Tochter geht es ebenso. &lt;br /&gt;
Beim Arzt waren wir schon, aber außer den üblichen Sachen ist dem nichts besonderes eingefallen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber in den letzten Tagen geht es uns besser weil es uns schlechter geht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Klingt komisch, ist aber so. (Gruß an &lt;em&gt;Armin&lt;/em&gt; Maiwald) Endlich haben wir Kopfschmerzen, Schnupfen und Gliederschmerzen, endlich kommt die Erkältung richtig raus. Und obwohl es uns auf den ersten Blick schlechter geht, merken wir beide, daß das alles mit einer Erleichterung verbunden ist und wir jetzt diese Erkältung wohl auskurieren können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deshalb schlappe ich im Moment etwas schlaffig durch die Gegend und bin etwas blogfaul. So ab und zu ein halbes Stündchen auf der warmen Couch mit &#039;ner dicken Tasse Tee oder heißer Brühe hilft mir im Moment mehr, als das Sitzen vor dem iMac.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Sinne wünsche ich allen, die gesund und munter sind, daß es so bleiben möge und denen, die auch nicht ganz gesund sind, wünsche ich gute Besserung.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:05:24 +0100</pubDate>
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    <title>Anonymität, Vereinsamung, einsam in der Wohnung gestorben</title>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Abraxa fragte:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&quot;Findet es außer mir eigentlich niemand beachtenswert und traurig, dass jemand 11 Tage lang von überhaupt niemandem vermisst wird, und dass in manchen Großstädten Leichen manchmal wochen- oder monatelang nicht entdeckt werden? Man könnte ja vielleicht mal beim Nachbarn klingeln und/oder den Hausmeister ansprechen, wenn man sieht, dass sich z.B. der Briefkasten füllt oder man jemanden lange nicht mehr gesehen hat..&quot;&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ach, so ungewöhnlich ist so etwas nicht und man kann nicht alles immer auf die Anonymität der Großstadt und die fehlenden Kontakte schieben.&lt;br /&gt;
Unser Nachbar ist ein sehr netter Musikprofessor, der allerdings aus unserer Sicht sehr zurückgezogen lebt.&lt;br /&gt;
Manchmal sehen wir ihn wochenlang nicht, oft ist er verreist und sein Auto steht 6 Wochen oder länger vor der Tür.&lt;br /&gt;
Wenn wir uns sehen, sprechen wir gerne ausführlich miteinander, im Sommer besucht man sich öfter mal am Gartenzaun, aber keiner hier würde es merken, wenn der Mann tot in der Wohnung liegen würde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Vor Jahren haben wir mal in einem Mietshaus gewohnt und über uns wohnte Frau Damowski. Als ich sie das erste Mal sah, dachte ich, Bud Spencer sei mir auf der Treppe begegnet, nur hat Bud Spencer vermutlich nicht so einen Bartwuchs...&lt;br /&gt;
Eine unheimliche und gruselige Alte war das, die auch jedem sofort klar machte, daß sie keinen Kontakt wünschte.&lt;br /&gt;
Auf meine freundliche Vorstellung als neuer Nachbar sagte sie: &quot;Ach komme Sie, hören Sie doch auf, jetzt tun Sie hier schön und morgen werfen Sie Ihren Müll in meine Tonne. Ich lege keinen Wert auf so eine Anschleimerei, dann muss man sich hinterher auch nicht ständig wieder entschuldigen oder vertragen. Lassen Sie mich einfach in Ruhe.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das haben wir dann auch gemacht. Manchmal sah man die Frau fast jeden Tag dreimal auf der Treppe, dann wieder gab es Zeiten, in denen man sie sechs oder acht Wochen gar nicht sah. Auch hier hätte kein Mensch gemerkt, wenn die in der Wohnung gestorben wäre. Frau Damowski hatte weder eine Tageszeitung abonniert, noch bekam sie so viel Post, daß der Briefkasten vor Ablauf eines Jahres übergelaufen wäre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es wird immer so getan, nicht jetzt von Abraxa, als ob es die desinteressierte Masse sei, die sich nicht um Einzelne kümmert, dabei habe ich die Erfahrung gemacht, daß es oft die Einzelnen sind, die sich absondern, aus welchen Gründen auch immer.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 06:16:15 +0100</pubDate>
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    <title>Mehr Sorgfalt bitte bei den Säulen</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Mehr-Sorgfalt-bitte-bei-den-Saeulen/6311</link>
            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;Lieber Tom,&lt;p&gt;in Deinem letzten Artikel schreibst Du, dass die Witwe sich die zweite Säule auszahlen lassen wollte. Das hast Du sehr zusammenhanglos gebracht. Du hättest irgendwie vorher mal erwähnen sollen, ob die Leute zwei Säulen auf dem Friedhof gebucht haben. Ich nehme ja mal an, dass es zwei Grabstellen mit Säulen sind und die Frau nun eine nicht mehr brauchte und sich das Geld dafür auszahlen ließ. Etwas mehr Sorgfalt bitte!&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Artikel gabe ich ja nicht geschrieben, sondern es ist ein gekennzeichnetes Zitat aus einem Schweizer Presseorgan, geschrieben auch in erster Linie für Schweizer. Und eben diese Schweizer Leser wissen mit dem Begriff Zweite Säule etwas anzufangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Drei-Säulen-Prinzip handelt es sich um die Schweizer Form der Vorsorge für Alter Tod und Erwerbsausfall.&lt;br /&gt;
Die Frau hat sich also nicht den Kaufpreis für eine massiv vorhandene Säule auszahlen lassen, sondern Geld aus einem Vorsorgetopf.&lt;br /&gt;
Mehr über das Prinzip findest Du &lt;a href=&quot;http://www.zentralstelle.ch/xml_2/internet/de/application/f32.cfm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Drei-S%C3%A4ulen-System_(Schweiz)&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 07:33:00 +0100</pubDate>
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    <title>Wie kriege ich die Werbung weg?</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Wie-kriege-ich-die-Werbung-weg/6303</link>
            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;blockquote&gt;@Hausherr: Mal eine ausschließlich interessierte Frage am Rande: Warum sehe ich die Schnäppchenfuchs-Reklame eigentlich trotz Werbeblocker?&lt;p&gt;Das ist wohlgemerkt weder anmaßend, noch fordernd oder kritisch gemeint. Und ich bin auch nicht beleidigt, wenn ich keine Antwort bekomme (muss man ja alles dazusagen heutzutage).&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es wären ein paar Euro für den Betrieb des Weblogs zu verdienen, wenn mehr Leute die dezent geschaltete Werbung beachten würden. Ich habe natürlich Verständnis dafür, daß viele Leute Werbeblocker einsetzen, weil auf manchen Seiten die Werbung richtig ätzend und nervend ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie aber nun Dein ganz persönlicher Werbeblocker funktioniert und wie Du es damit fertigbringst, auch die allerletzte Werbung auf den von Dir besuchten Seiten wegzufiltern, ja das weiß ich auch nicht. Das ist ein Problem auf Deiner Seite des Internets, nicht auf meiner.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://bestatterweblog.de/templates/undertaker/img/emoticons/wink.gif&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 08:09:32 +0100</pubDate>
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    <title>Hundnase, Schwanzhund</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Hundnase,-Schwanzhund/6292</link>
            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Wir haben ja hier im Bestatterweblog schon mehrmals darüber diskutiert, ob man heute noch das Wort Neger sagen darf oder nicht.&lt;br /&gt;
Jeder, der meine Texte kennt, der weiß, daß ich mich stets um eine schöne und leicht verständliche Sprache bemühe, ja ich sehe sogar eines meiner Talente ausgerechnet darin, komplizierte Sachverhalte so weitergeben zu können, daß auch Laien etwas davon verstehen können.&lt;br /&gt;
Mir widerstrebt jegliche Komplizierung des Gesagten oder Gesprochenen, es sei denn, ich möchte das bewusst als Stilmittel einsetzen.&lt;br /&gt;
Besonders bei den Dialogen erziele ich dadurch bekanntermaßen den Effekt, daß mir ganz oft Leser schreiben, die mir bestätigen, daß diese Dialoge aus dem Leben gegriffen sind und ob ich eventuell diesen oder jenen ihrer Verwandten oder Bekannten zufällig persönlich kenne.&lt;br /&gt;
 Dabei bin ich wahrlich kein Sprachnazi, wohl aber ein Sprachwahrer, aber auch das nicht um jeden Preis.&lt;br /&gt;
Sprache ist etwas Lebendiges, sie entwickelt sich, sie saugt auf und sie stößt Elemente wieder ab.&lt;br /&gt;
So viele Wörter sind aus dem Ausland zu uns herübergeschwappt, so viele Wörter waren mal eine Weile modern und so viele von ihnen sind heute längst vergessen.&lt;br /&gt;
Ich habe schon aus diesem Grund keine Angst davor, daß unsere Sprache vom Englischen überflutet wird.&lt;br /&gt;
Was mir aber aufstößt ist das mutwillige Erfinden von ausländisch klingenden Wortungetümen aus Marketingzwecken, obwohl es dafür wunderbare deutsche Wörter gibt.&lt;br /&gt;
Manchmal weiß ich gar nicht, was bestimmte Firmen beispielsweise in ihren Stellenanzeigen suchen, wenn sie einen Headsystem Assistant Vice-Manager im Face to Face Business suchen. Daß das ein Pommes- und Käsewanzenverkäufer bei McDonalds ist, mußte man mir auch erst einmal jemand erklären.&lt;br /&gt;
Hier kann ja beispielsweise auch nicht die Rede davon sein, daß sich diese Stellenanzeige in ihrer Sprache an entsprechend ausgesuchtes Publikum wendet, daß eben diese Sprache auch versteht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin aber nicht nur bei ausländischen oder ausländisch klingenden Wortschöpfungen so merkwürdig, sondern auch wenn mir meine Sprache durch vorweggenommene Rücksichtnahme auf die möglichen Empfindungen Dritter und durch vorauseilenden Gehorsam angeblich empfindsamer Minderheiten gegenüber im Sinne der politischen Korrektheit abgeschnitten wird und ich nun immer mehr Begriffe vermeiden soll, die ich seit Jahrzehnten für mich vollkommen wertfrei verwende.&lt;br /&gt;
Ganz übel finde ich es, wenn bestimmte Gruppierungen, was ihr gutes Recht ist, denn Sprache ist duldsam, Begriffe besetzen und für ihre Zwecke anders oder betonter nutzen, was auch wieder ihr gutes Recht ist, auch wenn es vielleicht nicht schön ist; und ich mir deshalb den Vorwurf anhören muß, ich teilte vielleicht sogar das Gedankengut dieser Leute, nur weil ich mich auf diese Um- oder Neubesetzung bestimmter Begriffe mit schlechteren oder zumindest anderen Inhalten oder Hintergründen eben nicht unterwerfe, sondern diese Begriffe so verwende, wie ich sie kenne und ich sie meine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und es ist auch nicht meine Aufgabe als Normalverwender bestimmter Wörter, jedes Mal zu belegen, daß ich kein Antisemit oder Muslimenhasser oder Schwulenfeind bin, nur weil ich mich der fremdbefohlenen politischen Korrektheit nicht beugen mag.&lt;br /&gt;
Mir ist in ganz vielen Gesprächen übrigens von den Gemeinten und angeblich Betroffenen immer wieder bestätigt worden, daß diese sich in der Regel durch die Verwendung gewisser Begriffe überhaupt nicht betroffen oder getroffen fühlen, sondern daß diese angeblich Empfindlichkeit gegenüber gewissen Bezeichnungen eher durch die stets stellvertretend Besorgten, die selbst diesen Gruppen gar nicht angehören, behauptet und vertreten wird.&lt;br /&gt;
Außerdem, so bestätigen mir die Betroffenen, würden sie mir ja sowieso keinerlei Harm unterstellen, da ich ja für die eventuell unterstellte böse Meinung eines Wortes gar nicht in Frage käme.&lt;br /&gt;
Und genau so sehe ich das auch. Ich schaue mir doch bitteschön den Sprecher oder Schreiber eines Textes an und bin doch dann in der Lage, zu unterscheiden, ob ein Wort jetzt herabwürdigend, neutral, komisch oder gar bewußt verwendet wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses &quot;das darf man jetzt nicht mehr sagen&quot; kann ich nicht mehr hören. Wer legt denn sowas fest? Wer bitte erdreistet sich, einer gesamten Sprachgemeinschaft vorzuschreiben, welche Wörter auf einmal Ba oder Pfui sind?&lt;br /&gt;
Wedelt da nicht der wichtigtuerische Schwanz mit dem ganzen Hund? Und steckt im Wort wichtig, nicht ganz vorne deshalb schon das Wort Wicht?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenigstens schon 100 Mal habe ich Auszüge aus der Geschichte um den kleinen Jungen aus Afrika vorgelesen und sehr häufig auch schon vor Menschen mit dunkler Hautfarbe. Niemals hat sich da jemand über die von mir verwendete Sprache aufgeregt.&lt;br /&gt;
Wenn ich schreibe, daß für viele Europäer alle Asiaten gleich aussehen, so mag das jemanden, der Koreaner und Japaner leicht unterscheiden kann, möglicherweise aufregen, aber anders herum sagt mir meine vietnamesische Wokschwenkerin immer wieder, daß auch wir Europäer anfangs für viele Asiaten alle gleich aussehen.&lt;br /&gt;
Wenn ich von einem Afrikaner schreibe, dann weiß der Leser doch was damit gemeint ist, wenn ich Neger schreibe wird überdies noch deutlich, daß es ein Mensch mit dunkler Hautfarbe ist. Ein bezeichnendes Wort, ein einfaches Wort und ein Wort, das ich niemals abwertend oder herabwürdigend verwendet habe.&lt;br /&gt;
Durch die von mir gewählte Form der Beschreibung versuche ich doch (s.o.) Dinge die über einen gewissen längeren Zeitraum hinweg passiert sind, dichterisch zu verknappen, damit im Kopf des Lesers das Kopfkino entsteht und er sich in die Szenerie hinein gezogen fühlt und sich die Vorgänge und Handlungsweisen plastisch vorstellen kann.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 08:07:47 +0100</pubDate>
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    <title>Eins, zwei, drei, vier - meins!</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Eins,-zwei,-drei,-vier-meins!/6287</link>
            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Immer wenn eine neue Auflage von einem meiner Bücher gedruckt wird, sendet mir der Vertriebspartner des Verlagshauses zwei Belegexemplare. Die wären wichtig, falls sich von Auflage zu Auflage was geändert hätte, das hat es aber nicht und deshalb nehme ich diese Belegzusendungen immer einfach nur als kleinen Anlass zur Freude, dass eines meiner Bücher es wieder mal geschafft hat, ziemlich oft verkauft worden zu sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die &quot;Oma&quot; ist ja nun erst wenige Wochen im Handel erhältlich und hat es, ähnlich wie der letzte Titel &quot;Gestatten, Bestatter!&quot; schon wenige Tage nach dem Verkaufsstart in die zweite Auflage geschafft. Und das, obwohl man wegen der großen Nachfrage den Erscheinungstermin um 4 Wochen vorgezogen und eine größere Startauflage aufgelegt hatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute bekomme ich vom Vertriebspartner aber gleich vier Belegexemplare zugeschickt, weil die dritte Auflage schon gedruckt werden musste, schön. Aber warum schicken die mir vier Stück?&lt;br /&gt;
Des Rätsels Lösung steht im begleitenden Schreiben. Weil die zweite Auflage zur Neige ging, musste die dritte Auflage gedruckt werden und die hat sich quasi aus der Druckmaschine heraus komplett abverkauft, sodaß die vierte Auflage direkt angehängt werden musste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das freut einen doch und ist ein schönes Weihnachtsgeschenk.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 24 Dec 2011 10:14:26 +0100</pubDate>
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    <title>Witwe schnitt in der Leichenhalle ihrem toten Mann...</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Witwe-schnitt-in-der-Leichenhalle-ihrem-toten-Mann.../6229</link>
            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;&quot;Der Westen&quot; berichtet, meiner Meinung nach etwas aufbauschend, von einer Witwe, die mit einer Schere bewaffnet in die Leichenhalle gefahren ist, um ihrem verstorbenen Mann einen um den Hals hängenden Notrufknopf abzuschneiden. Zurückgefordert hatte das kleine Gerät der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und an der Leiche &quot;übersehen&quot; soll es der Bestatter haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/staedte/bochum/witwe-76-schnitt-aufgebahrtem-ehemann-notrufgeraet-ab-id6103527.html&quot;&gt;Hier kann man den Artikel nachlesen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich finde, es ist alles gut gelaufen. Der ASB hatte recht schnell nach Bekanntwerden des Todesfalles kondoliert und gleichzeitig an die Rückgabe des Notrufsenders erinnert. Das tut der ASB nicht, wie im Artikel unterstellt wird, um in pietätloser Weise ans Geschäft zu denken, sondern aus der Vernunft heraus. Diese Notrufgeräte bestehen ja aus einer Station in der Wohnung, die via Telefon mit der ASB-Notrufzentrale verbunden ist und einem kleinen Gerät, das man um den Hals trägt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle Pflegedienste haben in Bezug auf diese kleinen Apparate ihre Erfahrungen gemacht und es ist oft genug schon vorgekommen, daß die Dinger mit bestattet wurden, weshalb man lieber rechtzeitig danach fragt. Immerhin kosten die Mobilteile zwischen 95 und 450 Euro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier vorsorglich rechtzeitig nachzufragen, ist in keinster Wiese pietätlos.&lt;br /&gt;
Viele geschäftsmäßig wirkende Abläufe sind kurz nach dem Tod eines lieben Angehörigen für die Betroffenen eine zusätzliche Belastung, können aber nicht aufgeschoben werden, weil sie durch die Bestattung direkt verursacht oder beeinflusst und damit unumkehrbar gemacht werden. Das ist nunmal leider so. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Bestatter habe das Gerät übersehen, schreibt &quot;Der Westen&quot; und bildet ein Mustergerät ab. Tatsächlich gibt es verschiedene Varianten dieser Mobiltaster, manche kaum größer als ein Lippenstift. Ein Bestatter kann nicht alle Arten von Meldern, medizinischen Hilfsmitteln und Beigaben kennen.&lt;br /&gt;
Ob der Bestatter das Gerät für ein Schmuckstück gehalten hat oder einen Teil der medizinischen Versorgung, weiß ich nicht.&lt;br /&gt;
Er hätte es auf jeden Fall besser machen können, indem er beim Entdecken des merkwürdigen Teils die Angehörigen gefragt hätte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;So macht es ein guter Bestatter:&lt;br /&gt;
Bei der hygienischen Versorgung nimmt er, am besten im Beisein eines Zeugen, eine Bestandsaufnahme vor.&lt;br /&gt;
Hierbei vermerkt er alle Besonderheiten an der Leiche in der Sterbefallakte. &lt;br /&gt;
Im Zweifelsfall fertigt er ein Vorher/Nachher-Foto.&lt;br /&gt;
Schmuckstücke und Wertgegenstände werden im so genannten Schmuckbuch eingetragen. Dort wird der Name des Verstorbenen, die Art des Fundes und das Datum vermerkt.&lt;br /&gt;
Dann werden die Angehörigen gefragt, was mit diesen Wertgegenständen zu geschehen hat.&lt;br /&gt;
Sind sie eventuell dem Verstorbenen extra angelegt worden? Wurden sie am Verstorbenen vergessen? Sollen sie dort verbleiben oder abgenommen und zurückgegeben werden?&lt;br /&gt;
Wird der Wunsch nach Aushändigung geäußert, bekommen die Angehörigen den gereinigten Schmuck etc. zurück und quittieren den Empfang im Schmuckbuch oder auf einem Quittungsblock.&lt;br /&gt;
So kann der Bestatter jederzeit nachweisen, was mit Opas Ehering passiert ist.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf jeden Fall zeigt dieses Beispiel aber doch, wenn auch unfreiwillig, daß Bestatter eben nicht alles einsacken und verkaufen, was sie so an den Leichen finden...&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 06:18:58 +0100</pubDate>
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    <title>Kinderarbeit</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Kinderarbeit/6221</link>
            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;blockquote&gt;Ist Dir bewusst, dass Du mit Deiner ständigen Reklame für Grabsteine dafür Sorge trägst dass in Indien Millionen von Kindern sterben? Informier Dich mal über Kinderarbeit und Grabsteine. Google hilft da weiter!!!! Insofern ist Dein Eintreten für Grabsteinkultur Kindermord.&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Ich bin mir nicht bewusst, ständig Reklame für Grabsteine zu machen.&lt;br /&gt;
In der Tat bin ich der Auffassung, dass es etwas Schönes ist, für sich und seine Ahnen eine Gedenkstätte auf dem Friedhof zu haben, an der man trauern und sich erinnern kann, in dieser Hinsicht bin ich eher traditionell eingestellt.&lt;br /&gt;
Aber genau so bin ich der Auffassung, dass jeder seinen ganz persönlichen Weg der Trauerbewältigung gehen muss und kann. Wer das lieber ohne Grab und Grabstein tun möchte, soll es unbedingt so tun.&lt;br /&gt;
Nur ist das, was wir als zementartige und verkrustete Bestattungstradition, eingebunden in enge Regularien, empfinden, ja nicht von Behörden willkürlich festgelegt worden, sondern Ausdruck dessen, was die Menschen im Allgemeinen wollen und gut finden.&lt;br /&gt;
Und dazu gehört nach heutigem Gebrauch eben das Vorhandensein einer Grabstätte und eines Grabsteins.&lt;br /&gt;
 Deshalb schildere ich die herrschenden Zustände, mache aber weder Reklame für das Vorhandensein eines Grabsteins, noch dafür, ihn wegzulassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tatsächlich ist es so, daß sehr viele Steinmetze heute kaum noch Standardgrabsteine selbst fertigen. Sie beziehen sie aus dem Ausland und ein großer Teil der Steine kommt angeblich tatsächlich aus Indien.&lt;br /&gt;
Hierzu findet sich ein schon etwas &lt;a href=&quot;http://www.blogspan.net/presse/westfalenpost-nrw-arbeitsminister-laumann-fordert-bei-kinderarbeit-kauf-boykott/mitteilung/134669/&quot;&gt;älterer Artikel im Netz, den man hier nachlesen kann.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Verhältnisse in Indien sind mehrfach im Fernsehen gezeigt worden und werden sehr kontrovers diskutiert.&lt;br /&gt;
Die Problematik liegt eher im System. Indien wird in den nächsten Jahren China hinsichtlich der Bevölkerungszahl überholen, wenn das nicht schon -aufgrund mangelhafter Zahlen- längst der Fall ist.&lt;br /&gt;
Uns können weder die Verhältnisse in China, noch die in Indien gefallen, jedoch ist es kurzsichtig zu glauben, daß politische, soziale oder wirtschaftliche Bedingungen, die hier in unserem kleinen Deutschland funktionieren, auch in solchen Ländern funktionieren würden.&lt;br /&gt;
Wir können den indischen Kindersteinmetzen nicht wirklich helfen, indem wir ihre Produkte nicht mehr kaufen. Sie würden doch -selbst wenn weltweit keiner mehr diese Steinprodukte kaufen würde- sofort in anderen Branchen weiter arbeiten müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem sehe ich, daß Kommunen auf der einen Seite ihren Friedhofssteinmetzen vorschreiben, keine &quot;indischen Grabmale&quot; mehr zu verkaufen, auf der anderen Seite aber ganze Plätze und Fussgängerzonen mit Steinen aus der gleichen Produktion pflastern lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich plädiere nicht für den Kauf von Grabsteinen, die durch Kinderarbeit zustande gekommen sind, aber ich sehe auch keine Lösung des Problems. Wenn ich Steinmetze frage, dann tun viele so, als käme es für sie überhaupt nicht in Frage, solche Steine anzubieten. Bohrt man dann nach, bekommt man hinter vorgehaltener Hand oft gesagt, dass die Produktion in Deutschland einfach zu teuer geworden sei und man sehr wohl diese Steine verkaufe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was soll man tun? &lt;br /&gt;
Ich weiß es auch nicht, aber ich mache keine Reklame für irgendwas.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 08:54:51 +0100</pubDate>
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    <title>Satan!</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Satan!/6187</link>
            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Warum will die Korrekturfunktion das Wort &quot;Satanismus&quot; nicht annehmen und schlägt stattdessen &quot;Satansismus&quot; vor?&lt;br /&gt;
Oder Stalinismus?&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 11:13:48 +0100</pubDate>
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    <title>Interview</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Interview/6183</link>
            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;So, gerade eben habe ich ein weiteres Radiointerview gegeben, dieses Mal für hr4, wo es morgen früh kurz nach Sieben ausgestrahlt wird.&lt;br /&gt;
Ich sage den netten Leuten vom Radio immer dazu, daß ich gerne einen MP3-Mitschnitt hätte, damit ich den auch meinen Leserinnen und Lesern hier zum Anhören anbieten kann.&lt;br /&gt;
Sobald solche Mitschnitte eingehen, gebe ich sie hier gleich weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vorhin fragte eine Leserin... ...wie es denn komme, daß ich vor solchen Interviews Lampenfieber habe.&lt;br /&gt;
Nun, es ist jetzt nicht so, daß ich wie ein Tiger auf und ab laufe oder Alkohol brauche, um mich zu betäuben, aber es fällt mir leichter, vor einer großen Menge zu sprechen, als so am Telefon ein Einzelinterview zu geben. Da habe ich immer im Hinterkopf, daß da ein Band mitläuft und wirklich jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird. Man darf sich nicht verhaspeln, darf nicht undeutlich sprechen und darf auch nicht zu schnell werden. Bei alledem soll man natürlich noch freundlich klingen...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch, ein bisserl aufgeregt bin ich da schon, das gebe ich gerne zu.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 16:36:32 +0200</pubDate>
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    <title>Leichenschau, Coroner, Leichenbeschauer</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Leichenschau,-Coroner,-Leichenbeschauer/6167</link>
            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.main-netz.de/nachrichten/regionalenachrichten/hessenr/art11995,1835974&quot;&gt;Deutsche Ärzte übersehen, nach vorsichtigen Schätzungen, etwa 1.200 Morde pro Jahr.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin der Meinung, daß es noch viel mehr sind. Ein Rechtsmediziner sagt mir einmal, wenn auf jedem Grab, in dem jemand liegt, bei dessen Tod es nicht mit rechten Dingen zugegangen ist, eine rote Kerze brennen würde, wären unsere Friedhöfe taghell erleuchtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sage bei entsprechenden Vorträgen immer recht publikumswirksam, daß jeder Augenarzt oder Gynäkologe einen Totenschein ausstellen darf, um aufzuzeigen, daß viele Ärzte hierfür eigentlich gar nicht qualifiziert sind.&lt;br /&gt;
 Dabei geht es in Wirklichkeit um etwas ganz anderes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich kann jeder Arzt feststellen, ob jemand tot ist oder nicht. &lt;br /&gt;
Aber hat er die Qualifikation, festzustellen, ob hier ein Tötungsdelikt vorliegt oder nicht. Ist diese Person wirklich infolge ihrer Erkrankung gestorben oder hat die trauernde Witwe den Qualen mit einem Kissen ein Ende bereitet?&lt;br /&gt;
Sucht der Arzt auch an ungewöhnlichen Stellen nach Einstichen? Macht sich irgendeiner Gedanken über den Mageninhalt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Leichenschau ist nach einer uralten Gebührenordnung geregelt und wird so mies bezahlt, daß Ärzte das oft weder gerne machen, noch auf ihre Kosten kommen. Um so oberflächlicher und schneller wickeln sie das manchmal ab.&lt;br /&gt;
Es sind mir Fälle bekannt, da war der Arzt ganze drei Minuten beim Verstorbenen, hat diesen weder entkleidet, noch weiter untersucht. Es wurde einmal in die Augen geleuchtet, um den Pupillenreflex zu beobachten bzw. dessen Nichtvorhandensein zu ermitteln, dann wurde noch der Brustkorb nach nicht vorhandenen Herztönen abgesucht und der Puls gefühlt: tot!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob die Leiche ein Messer im Rücken hatte? Das kann der Arzt nicht wissen, er hat nicht nachgesehen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier muß dringend eine Änderung der Gesetzeslage erfolgen!&lt;br /&gt;
Es muß auch bei uns amtliche Leichenbeschauer geben, so wie es in den USA die Coroner gibt.&lt;br /&gt;
Hier ist es gar nicht erforderlich, daß das Leute mit einem ewig langen Medizinstudium sind. Die Deutschen neigen ja gerne dazu, alle Berufswege mit überlangen Ausbildungswegen zu pflastern. Wenn ich allein daran denke, wie umfangreich und kompliziert und schwer die Ausbildung in den Heil- und Pflegeberufen ist, wie schwierig die Prüfungen sind und mit wieviel Wissen diese Leute vollgestopft werden, um dann in Altenheimen als billige, schlecht bezahlte Pflegekraft verheizt zu werden.&lt;br /&gt;
Der Leichenschauer soll keine komplizierten Diagnosen stellen, er soll in der Lage sein, eindeutig den Tod feststellen zu können und er soll Abweichungen und Merkwürdigkeiten erkennen können. In manchen amerikanischen Bezirken machen das &lt;em&gt;gewählte&lt;/em&gt; Leute ohne jegliche medizinische Vorbildung sehr zuverlässig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei jeglicher Art von Auffälligkeit muß dieser Leichenbeschauer sein Kreuz auf dem Totenschein bei UNTERSUCHUNG machen. Dann kommt der Rechtsmediziner ins Spiel, der eine ganz genaue Leichenschau vornimmt und meinetwegen 50% der Fälle ohne jeden weiteren Befund direkt an den Bestatter verweist, weil der Leichenschauer eben nur besonders vorsichtig war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es soll und muß nicht in jedem Fall eine Obduktion stattfinden und eine langwierige Verzögerung der Beisetzung erfolgen. Hierfür hätten wir auch gar keine Kapazitäten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn der Beruf des Bestatters nun schon mit viel Energie der Verbände zu einem Beruf mit Prüfungsabschluss erhoben werden soll, dann kann man doch auch darüber nachdenken, ob man nicht auch die künftigen Bestatter so weit qualifiziert, daß sie den amtlichen Teil der Leichenschau mit erledigen können.&lt;br /&gt;
Amtliche bzw. quasiamtliche und geschäftliche Interessen liegen ja in vielen Bereichen in Deutschland in den Händen ein und derselben Leute. Denken wir an den TÜV oder noch besser an die vielen Juristen, die sowohl Rechtsanwalt als auch Notar sind usw.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf jeden Fall muß etwas passieren, sonst werden mit steigender Lebenserwartung und dem damit verbundenen erhöhten Pflegeaufwand in ein paar Jahren immer mehr Alte &quot;entsorgt&quot;, es merkt ja keiner.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 15 Oct 2011 10:20:05 +0200</pubDate>
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    <title>Die Woche</title>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;In den letzten Tagen hatte ich viele andere Dinge zu tun.&lt;br /&gt;
Einmal hatte ich recht überraschend sehr lieben Besuch, aber so schön Besuch auch ist, man kommt dann zu kaum etwas anderem.&lt;br /&gt;
Zum anderen kneift mich gerade die Forchheim-Geschichte und ich büße sehr viel Zeit und Nerven ein, die ich gut für andere Dinge brauchen könnte.&lt;br /&gt;
Desweiteren hat sich wieder einmal jemand aufgemacht, um recht keck als falscher Bestatter, durch Bestattungshäuser zu tingeln und ohne Erlaubnis dort Leseabende mit Texten aus meinen Büchern aufzuführen.&lt;br /&gt;
 Da fragen Verlag und Literaturagentur bei den üblichen Interessenten nach, ob sie bei meiner nächsten Lesereise mich auch zu Gast haben wollen und dann sagt einem jemand: &quot;Den? Nö, der war doch schon da!&quot; Und ich weiß nichts davon.&lt;br /&gt;
Wenn sich diese Leute doch wenigstens entschuldigen würden; es kommt doch sowieso immer raus.&lt;br /&gt;
Aber jedes Mal das selbe Theater...&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Nee, da habe ich ja gar nichts für bekommen, die lächerlichen 200 Euro für den Abend reichen gerade mal fürs Porto. Das war ja nicht kommerziell. Das war ja ganz privat. Das war ja nur Werbung für ein Bestattungshaus. Das waren ja nur ein paar Seiten. Wir haben auch extra jemanden gefragt, der jemanden kennt, der mal bei irgendeinem Verlag irgendwas gearbeitet hat. Der Autor ist ja sowieso nur geldgeil.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie ich das hasse!&lt;br /&gt;
Meine Fresse, es ist doch letztlich ein Kompliment für mich und ich sehe es als Anerkennung meines Werkes, wenn jemand daraus vorlesen möchte und damit einen Abend gestalten will.&lt;br /&gt;
Aber da muß man vorher doch fragen und das erst recht, wenn das Ganze kommerziell ist.&lt;br /&gt;
Und kommerziell ist das für mich immer, wenn da entweder ein Honorar kassiert wird, Eintritt verlangt wird oder vorher oder damit geworben wird.&lt;br /&gt;
Das kann man doch nicht einfach so machen und es kann sich auch keiner auf den Standpunkt zurückziehen, er habe da keine Ahnung von gehabt. Komischerweise weiß jeder Depp, daß man für öffentlich gespielte Lieder GEMA bezahlen muss...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und dann immer der Vorwurf, der Autor will ja auch noch Kohle damit machen.&lt;br /&gt;
Da könnte ich kotzen!&lt;br /&gt;
Mit was für einer Frechheit kassiert man als &quot;Künstler&quot; wie selbstverständlich Kohle für eine nicht authorisierte Lesung vom Veranstalter und empfindet es dann als Zumutung, daß der eigentliche Schöpfer des Werkes sagt, daß diese Kohle ja eigentlich ihm zugestanden hätte; nein, wie geldgeil...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hört mir doch auf mit diesem angeblichen Gutmenschentum, das da letztens ein Bestattungshaus an den Tag legte, das so tat, als mache man unerlaubte Lesungen aus meinen Büchern nur zum Wohle der Menschheit, als Menschenfreund und aus purem Altruismus. Man habe ja gar keinen Eintritt verlangt, die vorlesende Künstlerin habe nichts dafür bekommen und somit müsse ich quasi noch dankbar sein, daß man mir so großzügig beim Verkauf meiner Bücher behilflich ist.&lt;br /&gt;
Alles gequirlte Pampelmusenscheiße! Das sind Firmen, die so etwas machen. Die möchten durch solche Veranstaltungen, auch wenn sie keinen Eintritt kosten, nicht der lieben armen Menschen da draußen helfen, sondern die möchten damit in aller Munde sein, ein paar schöne Presseberichte abstauben und somit letztlich auf meine Kosten Reklame für ihre Firma machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem, wer kommt denn zu einer echten Lesung in eine Buchhandlung, wo man eventuell auch noch ein Büchlein kaufen müsste, wenn man allenthalben das von falschen Propheten &quot;für umsonst&quot; bekommt. &lt;br /&gt;
Ich bin kein so begnadeter Literat, als daß in Jahrzehnten die ganze Welt noch von mir sprechen wird und ich von irgendwelchen Tantiemen reich werden könnte. Ich bin ein ganz passabler Erzähler, der das große Glück hat, eine treue Leserschaft zu haben und von den Verlagen gemocht zu werden.&lt;br /&gt;
Da muss ich jetzt mitnehmen was geht und kann es mir einfach nicht erlauben, daß mir da jemand die Butter vom Brot kratzt.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 20 Aug 2011 10:14:36 +0200</pubDate>
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    <title>Bestatter in Pforzheim</title>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Kann jemand über gute Erfahrungen mit einem Bestatter in Pforzheim berichten?&lt;br /&gt;
Vielen Dank!&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 06 Aug 2011 23:50:12 +0200</pubDate>
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    <title>Verhungerte Waise ohne Beine aus Afrika</title>
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            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Da sind es schon fast 30 Kommentare, in denen darüber spekuliert wird, ob der Bestatter Morgenstern die Bestattung eines kleinen Kindes aus Selbstlosigkeit oder aus Interesse an der Werbewirksamkeit übernommen hat.&lt;br /&gt;
Wir werden das durch diese spekulativen Mutmaßungen nie herausbekommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Soweit ich die Leute kennengelernt habe, sind die so nett, daß sie sich einfach von sich aus aus Empathie kümmern, wenn sie von so einem Fall hören.&lt;br /&gt;
Daß da nun auch die Presse mit auf den Zug aufspringt und sich so ein gewisser Reklameeffekt ergibt, kann u.U. dankbar hingenommen worden sein, als Bestatter hat man ohnehin nur eingeschränkte Werbemöglichkeiten. Viel häufiger wird es aber vorkommen, und so ist es mir immer in solchen Fällen ergangen, daß man als Unternehmer sagt: &quot;Nee, lasst mich mal mit dem Namen aus der Berichterstattung raus, nachher kommen die wieder und meinen, ich hätte das nur wegen der Reklame gemacht.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und manche Unternehmer winken heute schon ab, wenn man sie fragt, ob sie sich an einer Aktion, die der guten Sache dient, beteiligen wollen. Sie fürchten die Negativwerbung, die in den Köpfen der neidischen und argwöhnischen Mitmenschen entsteht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor Jahren hatte ich einmal bei einer Firma angefragt, ob man für eine Tombola einen Rundflug mit ihrem Firmenflugzeug stiften könne.&lt;br /&gt;
Da hat man dann kurz überlegt und dann kam die Aussage: &quot;Ja, das machen wir, aber nehmen Sie irgendwie noch einen Behinderten mit, so einen ohne Beine oder noch besser so ein halb verhungertes Kind aus Afrika oder eins das gerade bei einem Unfall beide Eltern verloren hat. Das kommt nachher in der Zeitung besser.&quot;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 23 Jul 2011 09:28:46 +0200</pubDate>
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    <title>I. sagt danke</title>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;blockquote&gt;Schönen guten Tag, Tom&lt;p&gt;heute habe ich meinen alten Vater begraben; er war 92 Jahre alt und schon sehr lange so dement, dass er nicht mehr ansprechbar war. (Dies nur als Vorbemerkung; es ist leicht vorzustellen, dass er zwar offiziell und endgültig letzte Woche gestorben ist, in Wirklichkeit aber schon jahrelang immer ein klein wenig mehr.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was ich eigentlich schreiben wollte, war ein dickes DANKE für die Informationen, die Sie unermüdlich, leserfreundlich und großzügig für alle bereitstellen. Ohne Ihr Blog hätte ich - mangels Erfahrung - nur eine sehr eingeschränkte Vorstellung von den Leistungen (und Preisen) eines Bestatters und allem Drum und Dran gehabt. So aber fühlte ich mich zu jedem Zeitpunkt bestens informiert und völlig sicher hinsichtlich der Notwendigkeiten, Möglichkeiten und Abläufe, so dass der unvermeidliche Stress wirklich auf ein Minimum reduziert war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kleines Erlebnis am Rande: Während meines Erstgespräches mit dem Bestatter klingelte sein Handy. Er sah auf die Nummer, bölkte nur kurz rein: &quot;Jetzt ist zu spät, ich berate!&quot;, sah mich an und sagte seufzend: &quot;Mitarbeiter ...&quot;. Ich dachte spontan: Das war bestimmt Manni, der angerufen hat!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Grüße&lt;br /&gt;
I.&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 25 Jun 2011 08:42:41 +0200</pubDate>
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    <title>Gestatten, Bestatter! bei YouTube</title>
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            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Ganz herzlichen Dank sage ich an &quot;RehaugeW&quot;, die ein sehr schönes Video über das Bestatterweblog und das Buch &quot;Gestatten, Bestatter!&quot; bei YouTube hochgeladen hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- xhtml clean youtube --&gt;&lt;object type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;349&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/cjThX9t-oMw?version=3&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/cjThX9t-oMw?version=3&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/cjThX9t-oMw?version=3&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;/object&gt;&lt;!-- /xhtml clean youtube --&gt;

&lt;!-- &lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;349&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/cjThX9t-oMw?version=3&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/cjThX9t-oMw?version=3&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;349&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; --&gt;

&lt;br /&gt;
 Sie stellt auch das erste Buch zum Blog nochmal vor und weist darauf hin, daß dieser erste Band nicht mehr zu haben ist.&lt;br /&gt;
Das ist jetzt auch richtig so. Bisher gab es immer noch einige Exemplare, die ich auch gerne auf Lesungen und Veranstaltungen mitgenommen habe, weil ich die Zeichnungen von Nina so schön finde.&lt;br /&gt;
Bei der letzten Veranstaltung von &quot;Finale&quot; jedoch hat es einen Büchertisch gegeben, der vom Veranstalter betreut wurde und da ist es zu einem doch recht merkwürdigen Ausverkauf gekommen.&lt;br /&gt;
Offenbar sind die Bücher in großem Stil einfach verschenkt worden oder etliche Veranstaltungsbesucher konnten sich einfach bedienen.&lt;br /&gt;
Jedenfalls bekam ich hinterher von demjenigen, der den Büchertisch betreut hat, 145 Euro in die Hand gedrückt, es waren aber über 50 Bücher allein von &quot;Gestatten, Bestatter!&quot; weg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An diesem Abend sind damit dann alle noch verbliebenen Exemplare der ersten Ausgabe &quot;verklauft&quot; worden.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 09:59:51 +0200</pubDate>
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    <title>Blogroll</title>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;blockquote&gt;... Ich hab vor einiger Zeit ihren Blog entdeckt und hab mich &quot;festgelesen&quot;. ...&lt;br /&gt;
Ich habe eine Frage an Sie, aber sie hat nichts mit ihren Bestattungen oder ihrer Arbeit zu tun:&lt;p&gt;Ich habe selbst mit dem Bloggen angefangen und habe in vielen anderen Blogs einen Blogroll gesehen.&lt;br /&gt;
Den kann ich bei mir auch einfügen, aber ich kenne die Netiquette nicht.&lt;br /&gt;
Darf ich dort Blogs zeigen die ich selbst gerne lese und muss vorher um Erlaubnis fragen?&lt;br /&gt;
Fügt man sich dort nur ein wenn man zum Blogger näheren, fast freundschaftlichen Kontakt hat?&lt;br /&gt;
Wie gehe ich richtig mit dem Blogroll um?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hoffe Sie finden Zeit mir in meiner Ratlosigkeit beizustehen und empfinden meine Mail nicht als zu aufdringlich &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielen lieben Dank im Voraus&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/blockquote&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie heißt es so schön? Fragen kostet nix. Nur in den niederen Gefilden der blümchenbloggenden Katzenblogger mit Stöckchensucht ist es so, daß man nur dann jemanden in seine Blogroll aufnimmt und dort behält, wenn der im Gegenzug auch das eigene Blog in seiner Blogroll verlinkt.&lt;br /&gt;
Ist man sich dann nicht mehr grün, wirft man sich gegenseitig aus der Blogroll, was fast noch schlimmer ist, als habe man bei Ebay eine negative Bewertung erhalten oder wäre bei Fratzbuch aus der Liste der Freunde geflogen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unter normalen Bloggern ist es so, daß die Blogroll die Weblogs enthält, die man selbst gerne liest. Punkt.&lt;br /&gt;
Da muß man nicht fragen, da gibt es keine Verpflichtungen zur Gegenseitigkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allerdings kann man natürlich den jeweils anderen Blogger darauf hinweisen, daß man sein Weblog gerne liest und ihn in die Linkliste aufgenommen hat und ihn fragen, ob er eventuell zu einem Gegenlink bereit ist. Eine üppige gegenseitige Verlinkung kann die gefühlte Bedeutsamkeit von Webseiten besonders in Hinblick auf den oft überschätzten Gockel-Pagerank deutlich verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber wie ich schon schrieb, eine Verpflichtung zur gegenseitigen Verlinkung besteht nicht. Die Blogroll zeigt nur, wen man selbst gerne liest.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 04 Jun 2011 11:58:49 +0200</pubDate>
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    <title>Flattr lenkt ein</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Flattr-lenkt-ein/5872</link>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Einer der Hauptkritikpunkte am Mikrobezahldienst Flattr war ja immer, daß jeder, der via Flattr Einnahmen erzielen wollte, selbst auch zwangsweise mindestens 2 Euro pro Monat an andere ausschütten musste.&lt;br /&gt;
Böse Zungen behaupten, daß Flattr sowieso nur (über)lebt, weil sich da etliche zwei Euro hin und her schieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt kehrt Flattr von dieser Geschäftspraktik ab und verzichtet künftig auf den Zwang, daß man als Zahlungsempfänger selbst auch Zahlungen verteilen muß.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier der Originaltext der Flattr-Leute in Englisch:&lt;br /&gt;
 &lt;blockquote&gt;Hello!&lt;br /&gt;
Flattr’s first year has been great. And not just for us but for tens of thousands of bloggers, podcasters, developers, designers and other creators out there. Just ask Tim. We’re now making an important change to the service, one which should open the floodgates of Flattr, if you will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;From May 1st we no longer require users to flattr others before they can be flattrd. Or in other words, it’s not mandatory to add money to your account to have an active Flattr button.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;How does this affect you?&lt;br /&gt;
If you’re mainly using Flattr to make payments you will soon have much more content to flattr.&lt;br /&gt;
If you’re using Flattr both to make and receive payments then you no longer need to check your balance at the end of each month to see whether your Flattr button is still active or not. It is and always will be.&lt;br /&gt;
If your Flattr button was once deactivated because balance dropped to zero, it is now active again. Forever.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
This makes Flattr simpler&lt;br /&gt;
We have good reasons for making this change and we’ve just added a post about it on our blog. In a nutshell, we just didn’t need to force the give before you get principle onto people. During the the last year we’ve learned that people want to flattr the content they like and therefore we decided to drop any rules that made the service restrictive or outright complicated.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;We hope you’ll like the simpler more straightforward Flattr. If you have any comments, questions or feedback please get in touch via our blog or support page.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Linus, Peter and the rest of Flattr team&lt;br /&gt;
 &lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 01 May 2011 08:39:00 +0200</pubDate>
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    <title>Fratzbuch-Link</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Fratzbuch-Link/5871</link>
            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Ein Leser schreibt:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;sry fuer die lange url. auf dem ipad das auseinanderpfriemeln ist zu viel arbeit :/&lt;br /&gt;
gerade auf twitter gefunden:&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://bestatterweblog.de/uploads/fratzbuchlink.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:848 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;111&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/fratzbuchlink.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mir ist das auch zuviel Arbeit.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 30 Apr 2011 08:31:34 +0200</pubDate>
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    <title>Traumjob Bestatter? BILD klärt auf</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Traumjob-Bestatter-BILD-klaert-auf/5869</link>
            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Leser &quot;asmo&quot; ist auf einen BILD-Artikel gestoßen, der die Lehrstellensituation in Hamburg im Bestattergewerbe schildert.&lt;br /&gt;
Es würden augenblicklich nur vier Auszubildende ausgebildet und das sei deshalb so, weil der Bestatterberuf &quot;kein Beruf (ist) der bei jungen Menschen besonders beliebt ist&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das stimmt so nicht ganz, denn die große Zahl von Anfragen, nach freien Stellen, Ausbildungsplätzen und Praktikantenstellen, die alleine ich wöchentlich erhalte, spricht eine ganz andere Sprache. Weiter unten im Artikel der &quot;BILD&quot; kommt dann der springende Punkt zum Vorschein:&lt;br /&gt;
&quot;Kaum ein Betrieb bildet noch aus&quot;, heißt es dort.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bild.de/regional/hamburg/ausbildung/azubi-malte-18-traumjob-bestatter-17607618.bild.html&quot;&gt;Hier geht es übrigens zum BILD-Artikel.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es geht in diesem Artikel um die 3jährige Ausbildung zur Bestattungsfachkraft. Dies ist eine &quot;Kann-Ausbildung&quot;, die man absolvieren kann, aber keinesfalls absolvieren muß. Weder zur Beschäftigung als Bestatter, noch zum Führen eines Bestattungshauses ist diese Ausbildung zwingend notwendig.&lt;br /&gt;
Die wenigsten der rund 5.000 Bestatter in Deutschland haben eine solche Ausbildung und sehr viele haben überhaupt gar keine fachspezifische Ausbildung im klassischen Sinne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das sagt aber über die Qualität eines Betriebes oder Mitarbeiters auch zunächst überhaupt nichts aus. Klassischerweise lernt man den Bestatterberuf durch die praktische Mitarbeit im Betrieb von der Pieke auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Tendenz hin zur Ausbildung im Rahmen einer geregelten Berufsausbildung ist an und für sich keine schlechte Idee, hat jedoch den Nachteil, daß hier sehr viele sehr junge Mitarbeiter &quot;herangezüchtet&quot; werden, die -so meinen manche Bestatter- in dieser Fülle bei den Betrieben gar nicht nachgefragt werden.&lt;br /&gt;
Dagegen spricht, daß bislang die Absolventen dieser Ausbildung nahezu alle mit Kusshand in entsprechenden Betrieben aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
Kritiker argumentieren, das sei deshalb so, weil es sich bei den frischgebackenen Bestattungsfachkräften in ganz vielen Fällen sowieso um die Nachkommen von Bestattungshausinhabern handele.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein anderer Aspekt ist, daß sich seit jeher vor allem auch ältere Personen für den Bestatterberuf interessieren, allen voran die Berufswechsler aus dem Pflegebereich und klassische Quereinsteiger.&lt;br /&gt;
Diese stehen für gewöhnlich mit beiden Beinen fest im (beruflichen) Leben und haben einen finanziellen Mindestbedarf. Ein paar Wochen Praktikum können diese Leute finanziell überbrücken, sind dann aber darauf angewiesen, sofort anständig bezahlt zu werden und den neuen Beruf eben durch praktische Teilnahme an der täglichen Arbeit zu lernen.&lt;br /&gt;
Eine Ausbildung mit geringeren Ausbildungsvergütungen und längeren Aufenthalten in einer weit entfernten Berufsschule kommt für diesen Personenkreis nicht in Frage.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 30 Apr 2011 08:10:19 +0200</pubDate>
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    <title>Fifftizänt</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Fifftizaent/5862</link>
            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Erst hat die Tussi, die vor mir an der Kasse dran ist, ihr Portemonnaie im Auto vergessen, muß den plärrenden und nach einem Eis krähenden Jonathan aus dem Kindersitz des Einkaufswagens herauspopeln, was schwer ist, weil Jonathan für seine drei Jahre schon sehr kräftig ist und sich nach allen Regeln der Kunst wehrt, und alle müssen auf Mamas und Jonathans Rückkehr vom Parkplatz warten. Dann rammt mir der Rentner hinter mir ständig seinen Wagen mit den drei Säcken Blumenerde in die Hacken und als ich dann endlich dran bin, geht die Kasse nicht mehr richtig und nimmt keine EC-Karten mehr und als krönenden Abschluss muß ich hinnehmen, daß mir die Kassiererin auf meine Bargeldzahlung hin etwa 13 Euro in 50-Cent-Stücken rausgibt.&lt;br /&gt;
Ob ich so bald wieder zu DEHNER fahre, weiß ich nicht.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 10:10:53 +0200</pubDate>
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    <title>USB</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/USB/5849</link>
            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Kurze Notiz an mich selbst: Man darf den Mini-USB-Stecker nicht in den Lüftungsschlitz des Gehäuses der Backup-Festplatte stecken. Er gehört in die USB-Buchse.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 16 Apr 2011 07:49:20 +0200</pubDate>
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