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    <title>Bestatterweblog - Internes</title>
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<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:04:35 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Bestatterweblog - Internes - Bestatterweblog</title>
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    <title>Ne ganze Menge...</title>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Das ist hier übrigens exakt der 6.000ste Artikel im Bestatterweblog.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:49:08 +0100</pubDate>
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    <title>Peitschranke</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Peitschranke/6314</link>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Man muss den Gockel ja nicht verstehen. Ich habe es längst aufgegeben, nach dem so genannten Pagerank zu schielen. Als Google damit anfing, den Webseiten nach ihrer Relevanz eine bestimmte Relevanzstufe zu geben, den so genannten Pagerank, hat ja jeder geguckt, ob und wieviel Pagerank Google ihm zumisst.&lt;br /&gt;
Da aber durch SEO-Massnahmen und Änderungen der Strukturen recht viele Seiten einen vergleichsweise hohen Pagerank erzielten, ordnete Google das vor einiger Zeit mal neu und stufte eine ganze Menge Seiten ab. Auch sehr prominente Seiten waren davon betroffen und fielen beispielsweise von 6 auf 3 zurück.&lt;br /&gt;
 Das Bestatterweblog hatte einen Pagerank von 5 und war auf 3 neu eingestuft worden. Wiegesagt, nicht weil sich die Relevanz der Seite geändert hatte, sondern weil Google die Wertungen neu geordnet hatte.&lt;br /&gt;
Heute bekomme ich Nachricht von einem Werbedienstleister, daß das Bestatterweblog nun beim letzten &quot;Google-Dance&quot; wieder auf 5 eingeordent wurde.&lt;br /&gt;
Na, das ist doch immerhin mal was.&lt;br /&gt;
Zeigt es doch, daß das Bestatterweblog in Fragen Bestattung, Tod und Trauer eine der meistbesuchten Seiten ist und oft verlinkt wird.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:00:45 +0100</pubDate>
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    <title>So, 2012 kann kommen</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/So,-2012-kann-kommen/6297</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;So, das Jahr ist fast vorbei. Nachher bekomme ich Besuch von einem lieben Freund, der mit uns Silvester verbringt, was wir eher geruhsam und gemütlich tun und nicht mit großer Party.&lt;br /&gt;
Das Jahr 2011 war ein Jahr mit Höhen und Tiefen, aber ich glaube ich habe es ganz gut bewältigt. Immerhin: Ich habe es bewältigt, viele andere haben das nicht geschafft und ich verneige mich vor allen, die in diesem Jahr gestorben sind oder den Tod eines lieben Angehörigen zu betrauern haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe in diesem Jahr Freunde verloren, Leute von denen ich mich bewusst getrennt habe, Leute die sich von uns entfernt haben und zwei Clowns, die ein sehr erfolgreich angelaufenes gemeinsames Projekt mit einer solchen Vehemenz und mit idiotischem Anlauf in den Sand gesetzt haben, daß es mich heute noch hin und wieder zum Kopfschütteln veranlasst.&lt;br /&gt;
 Eine Lehre war mir das Bestatterweblogtreffen in Forchheim. Die ursprünglich geplante Variante ist grandios in die Hose gegangen, weil bestimmte &quot;künstlerische Anforderungen&quot; sich einfach nicht mit dem Budget des Veranstalters vereinbaren ließen. Da war ich, als derjenige, der mal wieder zwischen den Stühlen saß, zu blauäugig gewesen.&lt;br /&gt;
Einen solchen Fehler werde ich nicht noch einmal machen und es tut mir leid, dass Gastwirt Konni Scheller durch dieses ganze Theater so durchgeschwurbelt worden ist, daß er etwas kopflos ins Fettnäpfchen sozusagen hineingetreten wurde... Die Beteiligten werden wissen was ich meine und ich glaube, daß diese Formulierung ganz gut passt.&lt;br /&gt;
Konni und ich haben im wahrsten Sinne des Wortes Lehrgeld bezahlt, das kommt so gewiss nicht mehr vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verabschiedet habe ich mich auch von Gewinnspielen und Auslobungen jeglicher umfangreicheren Art.&lt;br /&gt;
Früher hat es einfach genügt, einen Wettbewerb anzukündigen, z.B. daß jemand einen Preis gewinnen kann, wenn er mir eine Weihnachtskarte schreibt, und dann wurde irgendeiner ausgelost und hat was Schönes bekommen und alle waren zufrieden.&lt;br /&gt;
Jetzt hat es sich so entwickelt, daß zu Schreibwettbewerben Texte eingereicht werden, die hinterher von irgendeinem Kleinverlag angemahnt werden, weil die Rechte schon vergeben waren, daß Leute mir für den Fall des Nichtgewinns mit dem Anwalt drohen und daß ein gewonnener, also geschenkter Gegenstand zurückgeschickt wird und per Mahnbrief (!) die Auszahlung des Gegenwertes in Euro verlangt wird, weil die Farbe nicht gefällt...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn überhaupt, dann gibt es in Zukunft nur noch ganz einfache Spielchen ohne Ecken und Kanten, damit mir keiner einen Strick daraus drehen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist doch kein kommerzielles Projekt hier, sondern eine Sache zwischen mir und meinen Lesern, die allen Beteiligten Spaß machen soll.&lt;br /&gt;
Und: Mir macht es Spaß, nach wie vor, und so gehe ich frohen Mutes ins neue Jahr.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:59:25 +0100</pubDate>
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    <title>Australien ist gestört</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Australien-ist-gestoert/6266</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;Hallo Tom,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
leider ist das Bestatterweblog derzeit aus Australien manchmal ganze Tage lang nicht erreichbar.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Liegt da eine Störung vor ?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Grüsse aus Perth /WA&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
M&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Am Wochenende hatte sich, erstmals seit Jahren, der Server verabschiedet und musste rebootet werden.&lt;br /&gt;
Das hat wohl von Samstag bis Sonntag zu einer teilweisen Nichterreichbarkeit des Blogs geführt.&lt;br /&gt;
Weitergehende Probleme sind nicht bekannt.&lt;br /&gt;
Insbesondere habe ich keinen Einfluss auf die Erreichbarkeit in Australien. Ich wüsste nicht, wie ich es beeinflussen könnte, dass es ausgerechnet da nicht gehen sollte.&lt;br /&gt;
Ich kenne auch keine Störung, die so etwas verursachen könnte. Wüßte ich da was, würde ich es Dir zuliebe, als treuem Leser, abstellen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:05:25 +0100</pubDate>
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    <title>Schluckauf</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Schluckauf/6261</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Am Wochenende hatte unser Server einen kleinen Hänger, sodaß nicht alle Besucher in der gewohnten Weise das Bestatterweblog besuchen konnten.&lt;br /&gt;
Aber jetzt läuft alles wieder tadellos.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:38:26 +0100</pubDate>
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    <title>Vom Papst mit den Brustwarzen gemalt</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Vom-Papst-mit-den-Brustwarzen-gemalt/6234</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Es ist ja bald Weihnachten und gut gefälschten Statistiken zur Folge soll es ja so sein, daß sich die Familien nie mehr streiten, als kurz vor und an Weihnachten. Warum sollten sich nicht also auch, pünktlich zum ersten Advent, mal die Mitglieder der Bestatterweblog-Kommentatorenfamilie streiten?&lt;br /&gt;
Meine Güte, wie oft sitze ich im Freundeskreis und zwei oder drei geraten über irgendeine These in Streit. Und dann? Dann zofft man sich, man diskutiert, tauscht Argumente aus und hinterher hat man sich wieder lieb.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es steht doch jedem zu, seine eigene Meinung zu haben, das ist aus gutem Grund im Grundgesetzt so vorgesehen.&lt;br /&gt;
Was viele aber völlig übersehen, niemand garantiert einem, dass diese eigene Meinung a) richtig ist und b) von anderen als richtig anerkannt wird und c) hat man auch kein Recht darauf, daß alle anderen nun auch dieser Meinung sind.&lt;br /&gt;
Vor allem verbrieft das Grundgesetz nicht, daß die anderen einen nicht doof finden dürfen, wenn man eine doofe Meinung äußert.&lt;br /&gt;
 Viel schlimmer finde ich aber eine andere Situation. Wenn ich nämlich Recht habe mit dem was ich sagte und alle in der Runde behaupten, ich liege damit ja sowas von falsch und dann auch noch irgendwelche Stammtischparolen bemühen, um meine wohldurchdachten Worte zu &quot;entkräften&quot;.&lt;br /&gt;
Ich habe in meinem schon etwas längeren Leben gelernt, daß ich mich dann zurücklehne, innerlich grinse und fröhlich zuschaue, wenn der Blöd- und Irrsinn fröhliche Urständ feiert. &lt;br /&gt;
Was soll ich mich aufregen? &lt;br /&gt;
Dann weiß ich es eben besser und die anderen verpassen die Chance, es ebenfalls besser wissen zu können.&lt;br /&gt;
Bin ich Missionar, daß ich jedem, der eventuell nicht meiner Auffassung ist, meine Meinung aufoktruieren muss?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daraus habe ich ein Verhalten entwickelt, das sehr vom Respekt vor dem anderen getragen wird.&lt;br /&gt;
Das fängt schon bei Kleinigkeiten an und das möchte ich gerne an einem Beispiel erklären.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sage beispielsweise niemals: Das schmeckt nicht.&lt;br /&gt;
Stattdessen sage ich: Das schmeckt mir nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich empfinde es nämlich auch schon in diesem kleinen Rahmen als Herabwürdigung des Geschmacks der anderen, wenn ich eine Mahlzeit, die denen offenbar mundet, als schlecht schmeckend bezeichne. Daß es hingegen mir allein nicht schmeckt, kann mir niemand verübeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nebenbei bemerkt: Wer mich kennt, der weiß, daß ich sowieso nicht sagen würde, das etwas schlecht schmeckt. Wenn es komisch schmeckt, dann sage ich, es schmecke interessant. Ist es wirklich Mist, dann sage ich: Das habe ich jetzt in der Form auch noch nicht gegessen. Und hat der Koch die Grenze des Zumutbaren überschritten, dann spreche ich von einer &quot;Expedition des guten Geschmacks in Richtung des Experimentellen&quot;, das verstehen sowieso die meisten nicht.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber das war nur ein Einschub.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier ging es also um die Tatsache, daß Leonard Quack, der das Schnäppchenportal &quot;Schnäppchenfuchs&quot; betreibt und dessen Werdegang ich mit Wohlwollen verfolge, seit er mit 17 Jahren das Ding gegründet hat, diese Medisana-Seifenspender bei einer günstigen Quelle gefunden hat.&lt;br /&gt;
Ob die Quelle nun Otto, Schlecker, Aldi oder Dalai-Lama-Werksverkauf heisst, hat mich dabei überhaupt nicht interessiert. Ich habe es auch überhaupt nicht als Werbung für Schlecker oder gar Medisana empfunden, als ich auf dieses Schnäppchen hingewiesen habe, sondern als Hinweis auf eine günstige Einkaufsmöglichkeit und Leonards Schnäppchenportal.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir Ihr alle wisst, gehe ich mit Werbung hier im Blog extremst sparsam um. Die Nörgler werden nie weniger werden, die hinter jedem und allem immer den großen Reibach für mich vermuten und ich erinnere in diesem Zusammenhang an diejenigen, die in den Anfangszeiten des Bestatterweblogs sogar gefordert hatten, ich müsse regelmäßig die Einnahmen offenlegen, weil man als regelmäßiger Leser/Kommentator da in einem öffentlichen Netz Anspruch drauf hätte...&lt;br /&gt;
Wenn hier geworben wird, dann sind das ausgesuchte Kontakte und oft genug ist die Werbung sogar kostenlos.&lt;br /&gt;
Ich erinnere hier beispielsweise an die Werbung für eine mobile Friseurmeisterin über den Kommentaren, die ich ein Jahr lang ohne jede Gegenleistung einfach so geschaltet habe.&lt;br /&gt;
Also, all diejenigen, die da immer den fetten Kommerz vermuten, sollen einfach mal die Klappe halten. Sie wissen doch gar nichts und können deshalb auch gar nichts Sinnvolles dazu äußern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kommen wir zu Schlecker zurück.&lt;br /&gt;
Ich finde es gelinde gesagt zum Kotzen, daß wir in einer Zeit leben, in der Menschen 8, 10 oder gar 12 Stunden am Tag arbeiten und am Monatsende nicht genügend Geld dafür bekommen, um die grundlegendsten Bedürfnisse befriedigen zu können. &lt;br /&gt;
Das ist ein Skandal und dem Zeitgeist nicht angemessen. Wir leben in einer Zeit, in der die Freizeit einen sehr hohen Stellenwert hat und in der von uns ein gewisses Grundmaß an Flexibilität und Mobilität verlangt und erwartet wird.&lt;br /&gt;
Aber diese Freizeit und diese Mobilität muss man sich auch erst einmal leisten können.&lt;br /&gt;
Da bleibt manchem eben &quot;nur&quot; der Flachbildfernseher und die Playstation und er muss es sich dann gefallen lassen, daß müslifutternde Gutverdiener vom Hotspot eines Wellness-Hotels auch noch über das angeblich prekariatäre Verhalten herziehen.&lt;br /&gt;
Übrigens: Auch Bio und Öko muss man sich leisten können. Da werden jetzt einige aufheulen, aber es ist doch nun wirklich so, daß man nicht auf der einen Seite den Leuten bloß Hungerlöhne von 3,25 Euro/Stunde zahlt und dann noch erwartet, daß sie handgebürstete, faire Produkte mit Aufschlag kaufen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jede Mühe verdient ihren Lohn!&lt;br /&gt;
Das ist eine Weisheit, die ich hier schon oft propagiert habe und die ich auch aktiv vertrete. Ich zahle lieber ein paar Euro mehr und kaufe bei einem kleinen Fachbetrieb, als das ich aus lauter Schnäppchengier alles immer zum günstigsten Preis kaufen muss.&lt;br /&gt;
Aber auch hier ein Beispiel.&lt;br /&gt;
Ich habe neulich für eine Veranstaltung Plakate gebraucht und 250 Plakate für knapp 50 Euro bei einer Internetdruckerei machen lassen. &quot;Ja nee&quot;, sagten meine Freunde da, &quot;Wie kannst Du das denn machen? Da bleibt man doch hier im Ort beim kleinen Drucker an der Ecke.&quot;&lt;br /&gt;
Ach ja, daran hatte ich nicht gedacht, weil ich hier im Dorf nicht so verwurzelt bin.&lt;br /&gt;
&quot;Macht ja nix&quot;, sagte einer der Freunde, &quot;Wir brauchen eh noch ein paar Plakate in A1, die können wir ja bei unserem Drucker hier machen lassen. Was würden die denn im Internet kosten?&quot;&lt;br /&gt;
Im Internet hätten 25 Plakate in A1 nur 35 Euro netto gekostet.&lt;br /&gt;
Aber ein Freund hat sie dann beim örtlichen Drucker bestellt und der schickte mir dann eine Rechnung über 420 Euro für die 25 Plakate...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liebe Leute, sind diese Plakate vom Papst mit den Brustwarzen gemalt worden? &lt;br /&gt;
Also wirklich, bei aller Liebe für den örtlichen Handel, da kaufe ich dann doch meine Plakate woanders.&lt;br /&gt;
(Und bevor jetzt irgendjemand anfängt zu argumentieren, warum der Preis so oder so gewesen sein könnte; nein, der ist wirklich in allem so unverschämt teuer.)&lt;br /&gt;
Ich will damit sagen, mir wäre es doch scheißegal, ob ich für 25 Plakate nun 35 Euro im Netz oder 45 Euro beim örtlichen Drucker bezahle, meinetwegen auch 70 Euro. Aber doch keine 420!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit anderen Worten: Nicht immer lässt sich ein höherer Preis rechtfertigen, manchmal ist es auch einfach nur Abzocke, um dieses schöne Wort auch mal zu bemühen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob man nun, um auf die Seifenspender zurück zu kommen, überhaupt elektrische Seifenspender braucht, das muss doch jedem selbst überlassen sein. Der eine möchte so etwas, der andere lieber nicht. Der eine kann sich einen Maybach leisten, der andere könnte es vielleicht, fährt aber trotzdem einen smart. Das ist doch alles auch irgendwo eine ganz persönliche und private Entscheidung, die niemanden etwas angeht und für die ich auch niemanden um eine Bewertung oder Beurteilung gebeten habe. Ich mach das eben so. Ich mache es vielleicht nicht richtig, aber so ist es eben nun mal.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und was Schlecker anbetrifft. Ich habe meines Wissens in meinem ganzen Leben noch nie bei Schlecker eingekauft, weil der Schlecker-Laden im Nachbarort immer von außen so wenig einladend ausgesehen hat. Ich habe aber auch schon gehört, daß es dort für das Personal nicht optimal aussieht.&lt;br /&gt;
Aber hatte ich so etwas nicht neulich auch erst von einem Konkurrenten gehört und wurden nicht die Mitarbeiter eines Discounters mit Kameras bespitzelt und kommen Grabsteine nicht aus indischer Kinderarbeit? Müssen für meinen Thunfisch nicht Delphine sterben?&lt;br /&gt;
Mir wird das Leben zu kompliziert, wenn ich alles das beachten müsste. Ich gebe es zu, ich bin bequem und ich nehme vieles hin. Mich regt vieles auf, aber ich mache es so, wie Millionen, ich dreh mich um und kümmere mich nicht weiter...&lt;br /&gt;
Was könnte man nicht alles tun, wo könnte man nicht überall helfen?&lt;br /&gt;
Ich kaufe mich frei, ich mache mir vor, es wäre schon viel getan, wenn ich spende... Ja, so bin ich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich helfe Leuten in meinem Umfeld, ich lasse mich von Schicksalen mitreissen und rette kleine Negerjungs oder bezahle seit fast 12 Jahren einem ehemals Obdachlosen seine Miete, so einen Scheiß mache ich und bilde mir ein, da was Gutes zu tun. Das kauft mich nicht davon frei, die Mißstände bei Schlecker beachten zu müssen, das weiß ich.&lt;br /&gt;
Und ich sage auch nicht, daß ich ja schon so viele tolle Sachen mache, daß ich dafür dann auch bei anderen Sachen mal nicht so genau hingucken muss. Genau vor dieser Argumentationskette sind in der NS-Zeit die ganzen Juden, Homosexuellen, Zigeuner und Zeugen Jehovas abtransportiert worden, ohne daß es einer hat wissen wollen.&lt;br /&gt;
Man hat sich ja ansonsten absolut korrekt verhalten und jeder hatte ja irgendeinen Juden, Zigeuner oder Schwulen, den er kannte und dem er mal was Gutes getan hat...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Mahner und Warner haben Recht! Sie dürfen, ja sie müssen auf Mißstände hinweisen!&lt;br /&gt;
Dafür bin ich Claudia sehr dankbar. &lt;br /&gt;
Ich habe an den Schlecker-Scheiss überhaupt nicht gedacht. Ich habe nur ein wirklich sehr günstiges Angebot für einen Artikel gesehen, den ich gut gebrauchen kann und daß man keine Versandkosten bezahlen muss und daß man noch Kekse und Bonbons dazu geschenkt bekommt. &lt;br /&gt;
Jetzt, wo Claudia mich darauf aufmerksam gemacht hat, würde ich normalerweise auch nichts mehr bei Schlecker kaufen. Wie gesagt, ich war noch nie in so&#039;nem Laden und habe da auch online noch nie was gekauft.&lt;br /&gt;
Aber vielleicht hätte ich in Zukunft auf den, nach so einem kauf oft eintreffenden, Newsletter reagiert und doch noch mal was da zum Normalpreis bestellt. Das mache ich jetzt ganz bestimmt nicht, da ich jetzt über die Worte der Kommentatorin nachgedacht und meine Konsequenzen daraus gezogen habe.&lt;br /&gt;
Aber: Wenn Schlecker in Zukunft wieder einmal Geräte, die sonst das Dreifache bis Fünffache kosten ohne Versandkosten und mit Geschenken verkloppt, dann werde ich vielleicht doch wieder zuschlagen. &lt;br /&gt;
Denn ich kann zwar Läden, die so eine komische Firmenpolitik haben, im Allgemeinen meiden, wenngleich ich bezweifle, daß sich dadurch was ändert, aber ich verschlechtere dort auch nichts, wenn ich den armen Herrn Schlecker bei solchen Schnäppchen in Anspruch nehme. &lt;br /&gt;
Es ist nämlich das System, das da krank ist und dieses System kann ich nicht durch eine positive oder negative Kaufentscheidung beeinflussen. So ein System kann man ja nicht einmal durch Wahlen beeinflussen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kommen wir zu einem anderen Punkt.&lt;br /&gt;
Das Wort &quot;Gutmensch&quot; ist gefallen. Dafür gibt es viele Definitionen und das Wort wird in der Tat inflationär verwendet.&lt;br /&gt;
Aber ich wehre mich seit eh und je dagegen, daß man nun bestimmte Begriffe nicht mehr verwenden soll, nur weil braune Arschlöcher sie mit anderen Inhalten besetzen. Da wedelt ja dann der Schwanz mit dem Hund!&lt;br /&gt;
Ich kriege schon Ohrensausen, wenn ich die beiden Wörter &quot;politisch korrekt&quot; überhaupt höre.&lt;br /&gt;
Ist es jemandem aufgefallen? Ich habe oben &quot;Neger&quot; geschrieben und &quot;Zigeuner&quot;. Macht mich nieder! Weist mich belehrend darauf hin, dass man das aus diesen oder jenen Gründen nicht tun darf.&lt;br /&gt;
Meine Fresse, jeder weiß doch aus dem Kontext, wie ich ticke und wie ich das meine und daß ich weder Schwarze noch Sinti/Roma beleidige. Und es fühlt sich auch kein Schwarzer und kein Sinti/Roma dadurch beleidigt, dazu kenne ich viel zu viele davon.&lt;br /&gt;
Aber zum Gutmensch wird man dann, wenn man einen tiefen inneren Drang verspürt immer und alle auf das hinzuweisen, was im Sinne der &quot;politischen Korrektheit&quot; gerade mal wieder als gut und richtig oder als schlecht und falsch empfunden werden soll. Zu einem Gutmenschen wird man auch dann, wenn einem Mülltrennung, die Beachtung von Nichtraucherzonen und das Tragen von Fahrradhelmen wichtiger sind als die Strahlenbelastung durch Castortransporte, als Stuttgart 21 und die die vielen tausend Kinder, die jeden Tag an Hunger sterben.&lt;br /&gt;
Und diesen Bruch kann man beliebig kürzen: Nimmt man Castortransporte, Stuttgart 21 und die Hungerkinder wichtiger als irgendwas anderes, was noch schlimmer ist, dann... usw.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin nur ein gemütlicher, dicker Onkel, der seine Ruhe haben will und der versucht, so wenig wie möglich falsch zu machen. Meine Lust, meine Lebenszeit und meine finanziellen Mittel reichen aber nicht aus, um alles Elend dieser Welt abschaffen zu können.&lt;br /&gt;
Und deshalb versuche ich, die mir vielleicht gewährten 75 oder 80 Jahre auf diesem Planeten so angenehm wie möglich zu gestalten und dabei so wenig Leuten wie möglich auf die Füße zu treten. Wo ich helfen kann, da helfe ich, aber ich gehe nicht extra noch auf die Suche nach Problemen.&lt;br /&gt;
Sorry, aber so bin ich!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;P.S. Habe mir diese Woche &#039;ne Handyhülle aus China bestellt.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Nov 2011 08:10:52 +0100</pubDate>
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    <title>Darf ich meine Oma selbst verbrennen? 2. Auflage</title>
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            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Seit gestern ist &quot;Darf ich meine Oma selbst verbrennen?&quot; in der zweiten Auflage am Markt.&lt;br /&gt;
Die komplette erste Auflage ist wenige Wochen nach dem offiziellen Verkaufsstart abverkauft und das obwohl man dieses Mal wesentlich mehr Exemplare gedruckt hatte.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu &quot;Gestatten, Bestatter?&quot; sehe ich das Buch auch in den Buchhandlungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer eines der Bücher (&quot;Oma&quot; und &quot;Gestatten, Bestatter&quot;) irgendwo in der Auslage sieht und ein Foto mit Ortsangabe davon macht und das Ganze bis Weihnachten einschickt an &lt;a href=&quot;mailto:in&amp;#102;o&amp;#64;&amp;#98;&amp;#101;stat&amp;#116;erweb&amp;#108;&amp;#111;&amp;#103;&amp;#46;d&amp;#101;&quot;&gt;&amp;#105;n&amp;#102;o&amp;#64;besta&amp;#116;ter&amp;#119;eblog.d&amp;#101;&lt;/a&gt; der kann einen schönen Preis gewinnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mitmachen können natürlich auch Buchhändler, die ihre eigene Auslage fotografieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer das Buch haben mag, sollte in seiner Buchhandlung danach fragen, ich freue mich aber auch, wenn jemand auf den Amazon-Link in der Seitenleiste klickt.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 26 Nov 2011 08:24:22 +0100</pubDate>
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    <title>Bist Du echt?</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Bist-Du-echt/6215</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;blockquote&gt;Sag mal TOM, du legst doch eigentlich Wert auf deine Anonymität, aber jetzt bist Du manchmal im Fernsehen. Aber selbst wenn Peter Wilhelm nicht dein richtiger Name ist, müssten dich doch viele Leute erkennen können und dann wär`s das doch mit anonym. &lt;br /&gt;
Lässt du dich von nem Schauspieler vertreten (bist aber im OFF immer dabei, wodurch z.B. dieser Bericht möglich wäre) oder wie machst du das?&lt;br /&gt;
Das find ich echt spannend!&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Als ich das Bestatterweblog begonnen habe, habe ich von vornherein keinen Zweifel daran gelassen, daß der Undertaker TOM eine Kunstfigur und über weite Strecken mein alter ego ist.&lt;br /&gt;
Sämtliche Namen, Orte, Berufe und andere Hinweise auf real existierende Personen habe ich stets verfremdet, um den Menschen, über die ich hier im Blog schreibe, den notwendigen Schutz ihrer Privatsphäre zu lassen. Auf diese Weise kann ich auch beispielsweise alberne Handlungsweisen von Menschen beschreiben, ohne tatsächliche Personen zu veralbern und mich entsprechenden Anfechtungen auszusetzen.&lt;br /&gt;
 Inzwischen sind aber doch schon einige Jahre vergangen, das Bestatterweblog wird bald fünf Jahre alt, und deshalb ist es so, daß inzwischen viele der Menschen, die einmal trauernder Hinterbliebener waren, selbst verstorben sind. Auch aufgrund des zeitlichen Abstands lassen sich mittlerweile keine Parallelen mehr ziehen.&lt;br /&gt;
Deshalb ist die einst für so wichtig erachtete Anonymität auch nicht mehr von so großer Bedeutung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem bestand ja der Wunsch der Leser, mich einmal persönlich kennen zu lernen. Den habe ich 2010 in Forchheim erfüllt, wonach es ja mit der Anonymität ohnehin Sense war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine persönliche Vita ist ja eine andere, als die erzählte Vita von Tom. Die Schilderungen rund um das virtuelle Bestattungshaus, in dem Tom, Frau Büser, Sandy, Antonia und Manni agieren, sind sehr nahe an der Wirklichkeit angelehnt. Die Geschichten um Kunden und Schicksale sind so passiert, aber eben in die Handlung rund um diese Personen und dieses Bestattungshaus eingebettet. Das Anliegen des Bestatterweblogs ist es ja nie gewesen, Schicksale 1:1 zu erzählen, sondern es soll mit helfen, meine Erlebnisse zu verarbeiten, die immer wieder auftauchenden Fragen von Lesern zu beantworten und das Tabuthema Tod, Trauer und Bestattung zu entkrusten.&lt;br /&gt;
Stets will ich unterhalten und informieren. Und das geht am besten durch unterhaltsam zu lesende Geschichten, die auch den Alltag in einem Bestattungshaus, die gelten Vorschriften und das tägliche Einerlei beinhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund ergeben sich kleine Merkwürdigkeiten, so werden Frau Büser und Sandy nicht älter, Herr Huber und Antonia hingegen schon. &lt;br /&gt;
Das geschilderte Bestattungshaus und sein Inhaber Undertaker Tom verkörpern mit ihrer Entstehungsgeschichte und Vita einen ganz typischen deutschen Bestatter. Ich will keine idealisierten Zustände schildern, sondern Umstände, wie man sie von Flensburg bis Oberammergau in vielen Bestattungsinstituten so oder so ähnlich vorfindet.&lt;br /&gt;
Sehr viele Bestatter haben mir inzwischen geschrieben, daß sie doch recht viele Handlungsweisen aus dem Weblog übernommen haben, das funktioniert aber nur, wenn die beschriebene Logistik bei den meisten Bestattern auch vorzufinden ist. Und selbstverständlich habe ich viele Jahre meines Lebens im Bestattungsgewerbe gearbeitet und genau so, wie beschrieben, ein eigenes Bestattungshaus mit mehreren Filialen geführt. Aber das ist nur ein Teilaspekt meiner Vita. Ich bin ja schon etwas in die Jahre gekommen und nicht der Typ, der 40 Jahre lang das selbe macht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bestatterweblog ist entstanden, weil ich einfach immer wieder Sachen aus dem Bestattungswesen gefragt wurde.&lt;br /&gt;
Immer wenn Menschen selbst gerade nicht in Trauer sind, haben sie viele Fragen. &quot;Sag mal, wie ist das eigentlich?&quot;&lt;br /&gt;
Oder: &quot;Hör mal, als mein Vater vor ein paar Jahren...&quot;, so fängt das immer an.&lt;br /&gt;
Manche sagten auch: &quot;Wenn Du mal Bestatter warst, hast Du da auch mal was Besonderes erlebt?&quot;&lt;br /&gt;
Und dann diese vielen urbanen Legenden... Haare, die nach dem Tod noch wachsen, Müll, den die Bestatter in Särgen entsorgen, Scheintote, Leichengift, Uhren die stehen bleiben...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles das, was ich erlebt habe, das wollte ich einfach mal erzählen; alles was ich immer so gefragt werde, wollte ich einfach mal beantworten und Ängste die da existieren, die wollte ich den Menschen nehmen und Irrglauben wollte ich durch Information aufweichen und beseitigen.&lt;br /&gt;
Genau das war mein Anliegen für dieses kostenlose, meist werbefreie und freiwillige Angebot des Bestatterweblogs.&lt;br /&gt;
Bücher, Artikel und Kolumnen, die habe ich vorher schon geschrieben und die werde ich auch weiterhin schreiben und sie haben in aller Regel gar nichts mit dem Thema Bestattung zu tun.&lt;br /&gt;
Dass aus dem Blog auch ein Buch entstehen könnte, das war weder geplant, noch im Grunde genommen gewünscht.&lt;br /&gt;
Als es dann anders gekommen ist, fand ich die Idee nicht schlecht und als dann droemer-knaur kam, wurde die Sache größer, als ich es mir vorgestellt hatte.&lt;br /&gt;
Aber damit näherte sich auch der Punkt, an dem ich vor der Wahl stand, Interviews nur mit einem Sack über dem Kopf zu geben oder das Pseudonym aufzudecken. Nachdem ich aber in Forchheim eh schon in persona aufgetreten bin, habe ich mich für Letzteres entschieden. Es macht die ganze Sache einfacher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun geht es mir aber so, wie dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Zauberlehrling&quot;&gt;Heini&lt;/a&gt; aus der Literatur, der da über die Geister, die er rief, lamentierte und fast Gefahr lief, diese Geister nicht mehr beherrschen zu können.&lt;br /&gt;
Denn nun musste ich das, was ich schon immer getan habe, das Schreiben für Verlage, Zeitschriften und Zeitungen, mit dem, was ich viele Jahre einmal gemacht habe, nämlich das Bestatten und dem was ich seit 2004 nebenher tue, das Bloggen, irgendwie in Einklang bringen.&lt;br /&gt;
Bei allem habe ich nie großen Wert auf Popularität gelegt. Man mag das glauben oder nicht, aber ich habe lieber meine Ruhe und Öffentlichkeit schreckt mich. Aber wenn man nun schon einmal das Glück hat, daß ein Buch, oder so wie jetzt zwei hintereinander, erfolgreich werden, dann wäre man ja doof, würde man sich nun in seinen Elfenbeinturm zurückziehen und dem öffentlichen Interesse vor den Kopf stoßen. Schließlich gehört Klappern zum Handwerk und um heutzutage überhaupt Bücher verkaufen zu können, muss man sich regen.&lt;br /&gt;
Also muss ich raus, muss mich zeigen und muss reden, ob mir das Freude macht oder nicht...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dem gegenüber steht nun ein kleiner Teil der Bestatterweblogleser. Ich kann es doch verstehen, wenn diese es lieber hätten, wenn ich hier im Blog mehr präsent wäre. Schließlich ist dies hier genau die Stelle, an der sie auf mich gestoßen sind und eine kleine Facette meines Tuns kennengelernt haben. Da möchten sie, dass es hier auch immer so weitergeht.&lt;br /&gt;
Den Rest empfinden sie als lästig und manche schreiben mir schon Mails, wenn ich &quot;Fragen an den Bestatter&quot; beantworte, statt in einer längeren Geschichte Schicksale zu beschreiben.&lt;br /&gt;
Aber meine Frau sagt immer: &quot;Alles hat seine Zeit&quot;, und da hat sie Recht. Jetzt ist es eben die Zeit, das eine zu tun und das andere zu lassen.&lt;br /&gt;
Es ist doch absehbar, daß sich das Interesse an Buch und Autor ganz schnell wieder legen wird, wenn die dunkle Jahreszeit sich vom Trauermonat zur Weihnachtszeit hin bewegt. Und genau ab dann werde ich auch wieder Zeit für das Bestatterweblog haben, das ich, um es einfach nochmals, zum x-ten Male, aber immer noch stimmend, ja vollkommen kostenlos und freiwillig schreibe. &lt;br /&gt;
Und dafür, finde ich, erscheint hier ganz schön viel. Die meisten anderen Blogs, die so einen Ausstoß haben, produzieren entweder nicht diese Qualität, sind lange schon wieder weg oder werden von ganzen Redaktionen betrieben, selbst wenn man vornedran so tut, als schreibe da ein Einzelner...&lt;br /&gt;
Hier bin nur ich, der Familie, Haustiere, Hobbys und auch noch so etwas wie einen Beruf hat.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 19 Nov 2011 07:50:30 +0100</pubDate>
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    <title>Interviews und so</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Interviews-und-so/6213</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Nochmals der Hinweis, dass ich aus technischen Gründen alle Interviews, YouTube-Uploads und Links auf meinem anderen Blog gesammelt habe: &lt;a href=&quot;http://dreibeinblog.de/dreibeinblog/44-autor&quot;&gt;http://dreibeinblog.de/dreibeinblog/44-autor&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer also in irgendeiner Mediathek etwas verzweifelt sucht und nicht findet, wird möglicherweise dort fündig werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Das Kunstprojekt &quot;Salto Postmortale&quot; hat seine Feuertaufe bestanden und ist jetzt zum Selbstläufer aufgestiegen. D.h. die Veranstaltung kann jetzt jeweils ohne mich als aktiven Teilnehmer steigen, was mir wieder einen Teil mehr Zeit gibt.&lt;br /&gt;
Das gesteigerte Interesse an meiner Person wird sich ja nun auch wieder legen, denke ich. Man darf doch froh sein, dass sich überhaupt so ein Interesse entwickelt hat. kurbelt es doch den Buchverkauf an und bringt mir evtl. sogar was ein. Und das wäre ja nur wünschenswert und angemessen.&lt;br /&gt;
Aber wenn erst mal der November vorbei ist und sich weihnachtliche Stimmung allenthalben breit macht, dann ist das Thema Tod wieder tabu und dann wird es auch nicht mehr so sein, daß ich jeden Tag (!) Interviews gebe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was mich noch beschäftigt, ist die Arbeit an einem Roman, der im kommenden Jahr herauskommt.&lt;br /&gt;
Die Grundgeschichte ist gut, die ersten 20 Kapitel sind im Kasten, jetzt fehlt noch der Bogen und das Ende und dann geht es an die Feinarbeit.&lt;br /&gt;
So etwas macht sich aber nicht nebenbei, sondern an so einem Projekt arbeitet man immer. Ständig ist man mit seinem Kopf in der Geschichte und die Art und Weise wie ich arbeite, macht es unmöglich, so etwas zu diktieren.&lt;br /&gt;
Ich habe also immer auch ein Netbook dabei, damit ich Ideen sofort festhalten und einarbeiten kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin selbst ganz gespannt, wie ich das zu Ende bringe.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:22:00 +0100</pubDate>
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    <title>Presse, Medien, Live</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Presse,-Medien,-Live/6195</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Heute bin ich im SPIEGEL mit einem Interview und einem Hinweis auf das neue Buch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Montag, dem 14.11.2011 kann man mich im Fernsehen angucken. Ich fahre am Montagmorgen nach Leipzig zum &quot;mdr&quot; und bin dort ab 16.30 Uhr bis 17 Uhr in der Sendung &quot;hier ab vier&quot; zu Gast.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von den vielen Radiointerviews liegen bislang nur zwei mp3-Mitschnitte vor, da muss ich dann bei den Sendern nochmals nachfragen und stelle dann einen Podcast zusammen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am kommenden Samstag startet dann &quot;Salto Postmortale&quot; in der Barockkirche St. Michael. Es gibt ausgewählte Texte von mir zu hören und dazu spielt die RhineStream JazzBand mit Stargast Jochen Brauer. Außerdem singt die bezaubernde Carina Koslik. Beginn ist um 20 Uhr. Ort: Hauptstr. 356, 68535 Edingen-Neckarhausen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 17:15:46 +0100</pubDate>
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    <title>Das Pferd frisst keinen Gurkensalat</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Das-Pferd-frisst-keinen-Gurkensalat/6182</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Ihr glaubt gar nicht, was im Moment alles los ist.&lt;br /&gt;
Zunächst einmal vielen Dank und herzliche Grüße an alle Leserinnen und Leser, die bei der Stange geblieben sind.&lt;br /&gt;
Ich weiß selbst, daß im Moment nicht so viel los ist im Bestatterweblog. Aber das hat seine Gründe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum einen ist ja jetzt gerade mein neues Buch erschienen und ich bin von den Reaktionen darauf regelrecht überwältigt. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht mindestens ein Interview dazu geben muss, manchmal sind es auch drei oder vier.&lt;br /&gt;
Während mir Interviews für Zeitungen und Zeitschriften, die ich schriftlich beantworten kann, wenig ausmachen, bin ich bei Radio-Interviews doch immer sehr aufgeregt, habe vorher Lampenfieber und muss mich darauf richtig vorbereiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinzu kommen Anfragen von Buchhandlungen und Literatur- und Lesekreisen für Lesungen.&lt;br /&gt;
Nun mache ich solche Lesungen ja immer mal wieder und erwarte dafür ein angemessenes Honorar, das neben meinem Verdienst auch die Fahrtkosten und sonstigen Spesen umfasst. Offenbar glauben aber derzeit sehr viele, ich könne für 150 Euro mal eben 400 Kilometer fahren, eine Nacht übernachten, zweimal essen und hätte dann noch so viel verdient, daß ich vor Ort meine Bücher quasi verschenken kann. Das gilt in etwa auch für Beerdigungsinstitute, die mich jetzt reihenweise anschreiben und ein kostenloses Exemplar des Buches haben möchten. Man will dann das Buch ins Schaufenster stellen und auf diese Weise Werbung dafür machen. Ich habe aber nicht unbegrenzt Freiexemplare und kann jeden, der ein Frei- oder Rezensionsexemplar haben möchte, immer nur an den Verlag verweisen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch Forchheim wirkt noch nach.&lt;br /&gt;
Was letztes Jahr noch eine beschwingte und fröhliche Kennenlernveranstaltung war, hatte dieses Jahr die Chance, eine schöne, gemütliche Veranstaltung unter Freunden zu werden. Die meisten kannten sich ja schon vom letzten Mal und so konnte man entspannter miteinander umgehen.&lt;br /&gt;
Im Vorfeld stellte sich dann heraus, und zwar erst recht kurz vor dem geplanten Termin, daß der Wirt sich mit einer Veranstaltung in dieser Größe übernommen hatte. Obwohl ein solches Blogtreffen mit einer musikalischen Abendveranstaltung eine sichere Bank gewesen wäre, mussten wir einsehen, daß verschiedene Umstände dazu geführt haben, daß &quot;Finale&quot; in der geplanten Form nicht stattfinden konnte.&lt;br /&gt;
Damit der traditionelle Leseabend in Forchheim dennoch eine besondere Veranstaltung wird, hatte ich mit den beiden Leuten, die mit meinen Texten und gut ausgewählten Liedern das Projekt &quot;Finale&quot; ins Leben gerufen hatten, besprochen, daß wir in Forchheim wenigstens Auszüge aus dem Programm als Umrahmung erleben würden.&lt;br /&gt;
Dazu ist es leider nicht gekommen. Eine gesundheitliche Unpässlichkeit der Sängerin, das Gesamtklima in Forchheim und diverse Umstände führten dazu, daß der Leseabend dann mit der Uraufführung des &quot;Oma-Gretel-Films&quot; endete.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An diesem Film hatten die Leute von Finale wochenlang gearbeitet und sowohl die Hauptdarstellerin, als auch eine der Nebenfiguren haben absolut grandios agiert. Der Kameraführung und dem Ton merkte man zwar die Einschränkungen der vorhandenen Technik an, jedoch darf ich mit Fug und Recht sagen, daß mir durch die Arbeit am &quot;Schneidetisch&quot; gelungen ist, das Material so zu veredeln, daß etwas wirklich Gutes dabei herausgekommen ist. Dazu beigetragen hat auch ein wirklich gutes Storyboard mit Schnittanweisungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun ist also eben in Forchheim alles nur, sagen wir mal suboptimal gelaufen und am Ende ist es speziell zwischen Wirt und den Leuten von Finale noch zum Eklat gekommen, was nicht nötig gewesen wäre und der ganzen Sache einen bitteren Beigeschmack gegeben hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Folge haben sich die Leute von Finale entschlossen, dieses Kunstprojekt einzustellen, was ich kurz und knapp per E-Mail erfahren habe, wiewohl vorher etwas anderes besprochen worden war. Das war für mich im ersten Moment deshalb besonders schade, weil meine Frau und ich auch eine ganz besondere persönliche Beziehung zu den Leuten aufgebaut hatten.&lt;br /&gt;
Außerdem hatten wir hier vor Ort schon für eine seit Anfang des Jahres geplante weitere Aufführung von &quot;Finale&quot; eingeladen, die nun nicht stattfinden konnte.&lt;br /&gt;
Parallel zur Verkündigung des Endes von Finale wurde mir dann auch noch mitgeteilt, daß man es verabsäumt hat, sich von einer der Darstellerinnen im &quot;Oma-Gretel-Film&quot;, der ja der Auftakt für eine ganze Reihe von solchen Produktionen sein sollte, die entsprechende Freigabe für den Filmauftritt geben zu lassen.&lt;br /&gt;
Also kann man den Film nun auch nicht mehr aufführen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinzu kam ein weiteres, sehr relevantes Vorkommnis, das meine Frau und mich dazu bewegt haben, den Kontakt nun endgültig abzubrechen.&lt;br /&gt;
Das finden wir sehr, sehr schade und sind darüber nachhaltig betrübt, enttäuscht und fühlen uns tief getroffen.&lt;br /&gt;
(Der obige Abschnitt enthält keinerlei Tatsachenbehauptungen, sondern ausschließlich meine subjektive und eingeschränkte Sichtweise, da ich einige Teile der Geschichte nur am Rande mitbekommen habe und nicht ausschließen kann, daß ich etliches falsch verstanden habe.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Statt &quot;Finale&quot; findet nun eine neue Veranstaltung unter dem Titel &quot;Salto Postmortale&quot; statt. Auch hier stehen wieder meine Texte (neue, andere und auch welche aus dem Weblog) im Vordergrund, die Hauptgeschichte &quot;Leise Töne&quot; liefert aber den Rahmen für den Auftritt einer Jazzband, die den ganzen Abend sehr melodisch umrahmt. Außerdem setzt Carina musikalische Akzente.&lt;br /&gt;
Keine große Bühnenshow mit Feuer und Rauch, sondern eher so der Lesetisch und ein Barhocker in der Mitte der Bühne, sehr fein und sehr schön.&lt;br /&gt;
Aber auch das muß alles geübt und einstudiert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So, und als ob das alles nicht genug sei, hat mir eine &lt;del&gt;junge&lt;/del&gt; Autorin mitten im letzten Wettbewerb &quot;Morgen bist Du tot!&quot; eine anwaltliche Auseinandersetzung an den Hals gehängt, weil sie sich dadurch benachteiligt fühlte, daß ihre Einsendung nicht gleich am Anfang im Bestatterweblog erschienen ist. Ihre Geschichte konnte ich nicht bringen, da ich die Textdatei, erstellt mir einem semiprofessionellen Script- und Drehbuchprogramm, nicht öffnen konnte. Ich musste da zweimal nachhaken, bis ich endlich eine reine Textdatei hatte, aber da lag dann auch schon das Anwaltsschreiben im Briefkasten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich ist diese Sache ausgegangen wie das berühmte Hornberger Schießen. Man könnte auch sagen, die Autorin hat sich selbst ins Knie ge*****.&lt;br /&gt;
Aber der Wettbewerb ist unterdessen ins Stocken geraten und ich muß jetzt erst einmal schauen, wie ich den noch sinnvoll wiederbeleben kann und was ich nun ersatzweise als Preis ausloben kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tja und neben dem Ganzen schreibe ich derzeit wie verrückt am nächsten Buch.&lt;br /&gt;
Es werden dieses Mal keine Kurzgeschichten sein, sondern in diesem Buch geht es um einen psychopathischen Serienmörder. Eine solche Autorenarbeit erfordert aber eine etwas andere Herangehensweise, als die Kurzgeschichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr seht, es ist einiges los, ich liege also nicht nur faul auf dem Sofa.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 07:07:33 +0200</pubDate>
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    <title>Ein- und Ausblicke</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Ein-und-Ausblicke/6149</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Die letzten zwei Wochen waren ungeheuer turbulent. Es haben sich so viele interessante, niederschmetternde, aufbauende und fassungslos machende Dinge ereignet, daß ich kaum zum Durchatmen gekommen bin. Bei passender Gelegenheit werde ich darüber einmal ausführlicher berichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinzu kommt, daß das neue Buch ja am 4.10. offiziell erscheint und derzeit die Medien mit Rezensionsexemplaren versorgt werden, was zu einer verstärkten Nachfrage wegen Interviewterminen führt. Auch wenn man mit solchen Dingen so locker und entspannt umgeht wie ich, macht einem doch jeder Termin irgendwie zu schaffen. Man muß sich vorbereiten, zum vereinbarten Zeitpunkt parat stehen und dann auf den Punkt antworten. Bei Radiointerviews heißt es, sich ja nicht zu verhaspeln und bei Zeitungsinterviews muß man aufpassen, was die Journalisten aufschreiben. &lt;br /&gt;
Gerade in letzter Zeit hatte ich es mehrfach mit Journalisten zu tun, die entweder nicht zugehört haben oder die eine vorgefertigte Formulierung schon im Kopf hatten und genau die und eben nicht das, was ich gesagt habe als Antwort brachten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch bezüglich der Einstellung des Projektes &quot;Finale&quot; hat es natürlich sehr viele Rückfragen gegeben und gerade in diesem Bereich mag ich nicht das sagen, was ich denke, sondern das was politisch korrekt scheint. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diejenigen, die in Forchheim dabei gewesen sind, hatten ja Gelegenheit, einen Film zu sehen, der aus einer meiner Geschichten entstanden ist. Ursprünglich war geplant, diesen Film als Auftakt zu einer ganzen Reihe ähnlicher Produktionen zu veröffentlichen. &lt;br /&gt;
Aus bestimmten Gründen, die außerhalb meines Einflussbereiches liegen, kann dieser Film aber nunmehr nicht mehr öffentlich gezeigt werden.&lt;br /&gt;
Das ist um so bitterer, als daß sich ausgerechnet jetzt ein Produktionsbüro für diese Art der Umsetzung meiner Texte interessiert und man diesen Film sehr gut als &quot;Pilot-Film&quot; hätte zeigen können.&lt;br /&gt;
Ich tue das nicht, sondern wir bereiten diese und andere Geschichten selbst nun filmisch auf und hoffen, im neuen Jahr gleich mit mehreren Filmen zu den Büchern und zum Blog an den Start gehen zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem bin ich gerade sehr viel in der Republik unterwegs, um mein neues Buch vorzustellen.&lt;br /&gt;
Wenn interessante Lesetermine dabei sind, werde ich die hier im Blog ankündigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Buchlesungen, Interviews, Filmarbeiten und die Produktion einer szenischen Bühnenumsetzung nehmen mich derzeit sehr in Anspruch; unterm Strich wird aber sicherlich viel Tolles dabei heraus kommen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 08:33:26 +0200</pubDate>
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    <title>Bücher ausgeliefert</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Buecher-ausgeliefert/6148</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Gestern und heute sind jeweils zwei Ladungen Bücher versandt worden.&lt;br /&gt;
Ich wünsche viel Freude damit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer bis jetzt noch keine Zahlungsinformationen erhalten hat, ist leider einen Hauch zu spät gekommen.&lt;br /&gt;
Ich habe aber neue Bücher angefordert und melde mich, sobald ich wieder welche liefern kann.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:36:42 +0200</pubDate>
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    <title>So, wieder daheim</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/So,-wieder-daheim/6125</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Soeben bin ich wieder daheim gelandet. Forchheim ist Geschichte und jetzt muß ich mich erst mal ganz ruhig in eine stille Ecke setzen und die Eindrücke verdauen.&lt;br /&gt;
Ich habe sehr viele Erfahrungen sammeln dürfen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 18 Sep 2011 19:56:34 +0200</pubDate>
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    <title>Mitfahrgelegenheit gesucht</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Mitfahrgelegenheit-gesucht/6101</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Fährt nächste Woche zufällig jemand vom Ruhrgebiet nach Potsdam? (Mi. oder Do.)&lt;br /&gt;
Oder Süddeutschland - Ruhrgebiet (Fr.)?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich muß einen Fahrer nach Potsdam kriegen, damit ein Fahrzeug überführt werden kann.&lt;br /&gt;
Oder hat jemand einen Hänger und kann für kleines Geld 6 x 2 Meter, 2 Tonnen von Potsdam nach Süddeutschland transportieren?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bitte Mail an: &lt;a href=&quot;mailto:undertaker@bestatterweblog.de&quot;&gt;&lt;a href=&quot;mailto:und&amp;#101;rtaker&amp;#64;best&amp;#97;tterw&amp;#101;blo&amp;#103;.de&quot;&gt;und&amp;#101;rta&amp;#107;er&amp;#64;best&amp;#97;tterweblog&amp;#46;de&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 28 Aug 2011 10:18:25 +0200</pubDate>
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    <title>Schlagerfans</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Schlagerfans/6073</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Die Fans von Schlagerstars sind schon komisch, wobei ich komisch mal im landläufigen Sinne von merkwürdig verwende. Auch die Fans der österreichischen Sängerin Lolita haben sich damals über die Kommentare anlässlich ihres Todes aufgeregt. Jetzt ist es Bernd Clüver, der leider verstorben ist und über dessen Tod ich kurz berichtete.&lt;br /&gt;
Auch einige seiner Fans können es überhaupt nicht ertragen, daß einige Kommentatoren eher nüchtern auf die Todesmeldung reagierten.&lt;br /&gt;
Einmal abgesehen von den Kommentaren der Fans, die wiederum die anderen Kommentare alle als pietätlos empfinden, bekomme ich nun Dutzende von Mails, in denen ganz heftig geschimpft wird, wie dreckig und gemein doch meine Zeilen über Bernd Clüver seien.&lt;br /&gt;
 Wer mag, kann den Artikel ja &lt;a href=&quot;http://bestatterweblog.de/archives/Bernd-Cluever-verstorben/6029&quot;&gt;hier noch mal nachlesen.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ich hatte lediglich geschrieben, daß hier im Dorf erzählt wird, die Buben hätte sich früher Pfandflaschen vom Rasen hinter Clüvers Haus geangelt, weil dort manchmal heftig gefeiert worden sei.&lt;br /&gt;
Nun regen sich einige Clüver-Fans auf, weil dadurch ihr Idol so hingestellt würde, als habe es Tag und Nacht gesoffen.&lt;br /&gt;
Tut mir leid, davon habe ich nichts geschrieben. Ich habe nur geschrieben, &quot;daß auf dem Clüverschen Anwesen hier manchmal so üppig gefeiert worden sei&quot;. Ob und wieviel Bernd Clüver selbst getrunken hat, das weiß ich überhaupt nicht, ich war nie dabei. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich kann aber auch in den Kommentaren der Bestatterweblog-Leser nichts Anrüchiges oder Pietätloses entdecken. Dem einen geht so ein Todesfall näher, dem anderen geht er eher am XXX vorbei.&lt;br /&gt;
Normalerweise geht es gerade im Bestatterweblog in den Kommentaren sehr gesittet und ordentlich zu. Einmal abgesehen von ganz wenigen Kommentarketten, bei denen sich zumeist zwei, drei Leute über Tage beharken und mal etwas heftiger diskutieren, kann ich überhaupt nicht feststellen, daß hier jemand ausfällig wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Kommentarhausmeister wirft in erster Linie Reklamekommentare raus. Alles was an automatisiertem Spam kommt, wird sehr zuverlässig von der Software aussortiert, aber es setzen sich auch immer wieder Treppenlift-Hersteller und Sterbegeldversicherungs-Verkäufer hin und tippen scheinbar sinnvolle Kommentare, in denen sie aber nur die Webadresse ihres Unternehmens unterbringen möchten.&lt;br /&gt;
Damit hat der Kommentarredakteur einiges zu tun, am wenigsten Arbeit hingegen machen ihm die ganz normalen Leser.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 08:09:23 +0200</pubDate>
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    <title>Forchheim - die Geheimgäste</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Forchheim-die-Geheimgaeste/6070</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Ach, wie niedlich! Jetzt krauchen sie aus ihren Ecken und Verließen und melden sich: &quot;Hey Tom, ich komm&#039; doch auch!&quot;&lt;br /&gt;
Da haben doch etliche tatsächlich gedacht, es reiche vollkommen aus, wenn sie sich in Forchheim ein Zimmer reservieren und dann wüßten Konni und ich quasi vollautomatisch Bescheid, daß sie dabei sind.&lt;br /&gt;
Andere meinten, es sei ausreichend, hier in den Kommentaren zu schreiben: &quot;Tolle Sache! Da bin ich dabei!&quot; oder so...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Okay, ist ja auch alles nicht tragisch, jetzt haben sie sich ja gemeldet und nun sieht auch die Teilnehmerzahl auf einmal ganz anders aus.&lt;br /&gt;
Jedoch... ...ändert das nichts daran, daß wir -nach dem derzeitigen Stand der Dinge- keine Live-Aufführung von &quot;Finale&quot; haben werden. &lt;br /&gt;
Dazu müsste der Veranstaltungssaal im &quot;Roten Ochs&quot; voll werden. Nur durch einen ausverkauften Saal (und in den passen so an die hundert Leute, keine 10.0000) wäre genügend in der Abendkasse, daß Konni als Veranstalter auch Light &amp;amp; Sound und zumindest die Fahrt- und Übernachtungskosten der Künstler bezahlen könnte.&lt;br /&gt;
Aber weder die Band, noch die Protagonisten, noch ich können von hier aus wirkungsvoll auf die Zahl der örtlichen Besucher Einfluss nehmen. Da es sich aber abzeichnet, daß das Interesse vor Ort nicht geweckt werden konnte und damit ein unkalkulierbares Risiko für den Veranstalter entsteht, möchte ich weder den Musikern ein Gerangel um ihre &quot;Unkosten&quot;, noch dem Veranstalter ein Minus zumuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz sicher werden wir ein Programm haben, das in etwa so abläuft wie im vergangenen Jahr, nur etwas ausgiebiger. Ab Freitagnachmittag bis Sonntagmittag sind wir einfach nett und gemütlich beisammen und haben ausgiebig Zeit, uns zu unterhalten und besser kennen zu lernen.&lt;br /&gt;
Wie immer stehe ich für Fragen gerne zur Verfügung und wer ein Bestatterweblog-Buch hat und es noch signiert haben möchte, kann es mitbringen und bekommt gerne seine Widmung.&lt;br /&gt;
Wenn alles klappt, werden die Teilnehmer des Treffens auch die ersten sein, die das neue Buch &quot;Darf ich meine Oma selbst verbrennen?&quot; in Händen halten können und natürlich werde ich daraus auch vorlesen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles in allem haben wir uns für den Samstagabend einiges überlegt und es wird bestimmt super unterhaltsam und sehr gemütlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eintritt verlangen wir keinen. Diejenigen, die schon gezahlt haben (das sind bloß zwei), mögen mir bitte per Mail ihre Bankverbindung mitteilen, ich überweise dann das Geld zurück.&lt;br /&gt;
Stattdessen wird im Gasthaus ganz normal der Verzehr kassiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Freuen wir uns also auf ein schönes und gemütliches Wochenende vom 17. - 19. September in Forchheim.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 14 Aug 2011 09:46:53 +0200</pubDate>
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    <title>Der Rotstift des Roten Ochsen</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Der-Rotstift-des-Roten-Ochsen/6047</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Vom 16. bis zum 18. September haben die Leser des Bestatterweblogs die Möglichkeit, sich in Forchheim zu treffen und an einer Aufführung der Kultshow &quot;Finale&quot; teilzunehmen. Zu diesem Konzert ist auch die Öffentlichkeit geladen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gastwirt und Küchenmeister Konni Scheller hat tief in seinen Geldbeutel gegriffen und ein üppiges Budget bereit gestellt, damit Band, Künstler und Tontechniker, sowie Werbung und Drumherum finanziert werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von Anfang an war klar, daß die Sache für ihn ein Zuschussgeschäft werden würde, aber er hätte die &quot;dicke rote Null&quot; als Werbekosten betrachtet.&lt;br /&gt;
... ...&lt;br /&gt;
Nun liegen aber die Anmeldezahlen für Forchheim und die Rückmeldungen aus der fränkischen Bevölkerung sehr weit hinter den Erwartungen zurück.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aus diesem Grund ist die Veranstaltung heute Morgen zum &quot;Wackelkandidaten&quot; erklärt worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist doch klar, daß Konni zwar bereit wäre ein paar hundert Euro draufzulegen, damit alle Bestatterweblog-Gäste was Ordentliches zu Essen bekommen und einen tollen Tag oder ein tolles Wochenende erleben. Aber man kann ja keine solche Veranstaltung für zehn Leute machen; da bleibt unterm Strich dann ein Minus von 1.500 Euro oder mehr und das kann man niemandem zumuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Selbst wenn Konni den Rotstift ansetzt und &quot;unnötige&quot; Nebenkosten/-leistungen wegstreicht, bleibt derzeit noch ein dickes Minus.&lt;br /&gt;
Unter diesen Voraussetzungen ist die Stimmung derzeit, daß wir die Veranstaltung am liebsten abblasen würden.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:59:25 +0200</pubDate>
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    <title>Mitfahrgelegenheiten Forchheim</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Mitfahrgelegenheiten-Forchheim/6042</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Ab Mannheim/Heidelberg gibt es eine Mitfahrgelegenheit nach Forchheim.&lt;br /&gt;
Wer fährt aus dem Ruhrgebiet?&lt;br /&gt;
Kommt jemand aus Frankfurt?&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Aug 2011 17:42:58 +0200</pubDate>
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    <title>Forchheim 17.9.2011</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Forchheim-17.9.2011/6039</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:864 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;430&quot; height=&quot;608&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/finale-plakat_forchheim2011a.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 09:01:29 +0200</pubDate>
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    <title>Auf nach Forchheim!</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Auf-nach-Forchheim!/6034</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;iframe width=&quot;430&quot; height=&quot;274&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/mN8zAUpQsbA?rel=0&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 13:33:19 +0200</pubDate>
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    <title>FINALE in Forchheim 2011, jetzt geht es los!</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/FINALE-in-Forchheim-2011,-jetzt-geht-es-los!/6033</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Am 16. und am 17. und am 18. September 2011 findet unser diesjähriges Blogleser-Treffen in Forchheim statt. Gastgeber ist, wie im vergangenen Jahr, Ochsengastronom Konni Scheller. Alle Angaben zum Veranstaltungsort findet man hier &lt;a href=&quot;http://www.roterochs.de/&quot;&gt;unter diesem Link zum &quot;Roten Ochs&quot;.&lt;/a&gt; (Ort des Geschehens: Gasthaus ROTER OCHS, Kirchplatz 3, 91301 Forchheim, Tel. +49 (0)9191-4511)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:863 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;140&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/roter-ochs.gif&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab jetzt werden Anmeldungen angenommen. Wer also teilnehmen will, sollte sich nun sputen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe width=&quot;430&quot; height=&quot;274&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/zA7_kMmgEcc?rel=0&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt; Grober Ablaufplan:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Freitag, 16. September:&lt;br /&gt;
Anreise, gemütliches gemeinsames Abendessen, Kennenlernen, Beschnuppern, evtl. kleine Musik und Ringelpietz mit Anfassen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Samstag, 17. September:&lt;br /&gt;
Frühstück, Möglichkeit zur Teilnahme an Stadtbesichtigung o.ä. (Genauere folgt noch), 12 Uhr Mittagsessen, 14.30 Uhr Kaffeetrinken, Beschnuppern, Kennenlernen, Quatschen, ab 19 Uhr Abendprogramm.&lt;br /&gt;
Am Abend gibt es das &quot;große Ochsenmahl&quot;, anschließend ein Live-Konzert der Bestatterweblog-Show &quot;Finale&quot; mit Hennie Bergmann, Deiner von Damals und der Rockband &quot;Sushi on Valentine&quot;.&lt;br /&gt;
Open end.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonntag, 18. September:&lt;br /&gt;
gemeinsames Frühstück, Palaver und Abreisetag&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:842 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;341&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/forchheimfinale2011karte.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es besteht also durchaus die Möglichkeit, nur am Samstag zu kommen und wieder nach Hause zu fahren, ansonsten empfehle ich, wenigstens bis Sonntag zu bleiben, also eine Nacht zu übernachten.&lt;br /&gt;
Für die ganz Hartgesottenen ist es sicherlich eine tolle Sache, sogar schon am Freitag zu kommen, weil an solchen Vorabenden oft die schönsten Runden beisammen sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es empfiehlt sich außerdem, JETZT zu buchen! Konni Scheller macht auch vor Ort Werbung für diese Veranstaltung und wir hoffen auch auf einige Gäste aus der Forchheimer Umgebung, wenngleich die Forchheimer ja als etwas verwöhntes und nicht leicht zu beeindruckendes Publikum gelten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:797 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/finale2011_02blog.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man weiß nie, wie es ausgeht. Als wir FINALE im Januar in die Nähe von Heidelberg/Mannheim holten, meldeten sich etwa 40 Personen über das Weblog an. Der Kartenvorverkauf lief nur schleppend und man konnte nicht abschätzen, wie viele Leute kommen würden. &lt;br /&gt;
Am Ende war es dann so, daß der Saal vollkommen ausverkauft war und wir an die 30 Personen leider sogar wieder wegschicken mußten.&lt;br /&gt;
Man weiß es also vorher nie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deshalb: Lieber jetzt gleich anmelden!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So, und wo meldet man sich an?&lt;br /&gt;
Nicht bei Konni Scheller, nicht beim Fremdenverkehrsverein Forchheim, nicht in irgendeinem Hotel, sondern einzig und allein und ausschließlich unter dieser Mailadresse hier:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:forchheim2011@bestatterweblog.de&quot;&gt;&lt;a href=&quot;mailto:for&amp;#99;hheim&amp;#50;011&amp;#64;b&amp;#101;statterweblog.de&quot;&gt;&amp;#102;orc&amp;#104;heim2&amp;#48;1&amp;#49;&amp;#64;besta&amp;#116;&amp;#116;&amp;#101;rwe&amp;#98;&amp;#108;og.d&amp;#101;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer ein Zimmer braucht, muß sich ebenfalls jetzt darum kümmern. Um es gleich vorweg zu sagen: Der &quot;Rote Ochs&quot; von Konni Scheller ist bereits komplett durch Bestatterweblog-Leser ausgebucht.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hotel-schweizergrom.de/&quot;&gt;Eine weitere Übernachtungsmöglichkeit bietet das nahe gelegene Hotel &quot;Schweizergrom&quot;.&lt;/a&gt; (Anrufen, nicht mailen!)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu den Kosten:&lt;br /&gt;
Konni Scheller und ich haben lange hin und her überlegt, wie wir es mit der Abrechnung für Getränke, das Ochsenmahl und das Live-Konzert machen.&lt;br /&gt;
Da aber die Verweildauer der einzelnen Teilnehmer sehr individuell sein wird und die Vorlieben so unterschiedlich sind, kann man nicht quasi das ganze Wochenende buchen.&lt;br /&gt;
Ich möchte auch nicht, wie beim letzten Mal, jeden Einzelnen vorher ausfragen müssen, ob er denn nun am Kaffeetrinken oder auch am Abendessen und evtl. am Mittagessen teilnimmt usw.&lt;br /&gt;
Das ist alles zuviel Aufwand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da es Kaffee und Kuchen samstags sozusagen den ganzen Nachmittag gibt und dann das &quot;Ochsenmahl&quot; stattfindet und es anschließend ein gut zweistündiges Live-Konzert gibt, kann man nur dieses alles als Komplettpaket buchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einzige Alternative: Personen, die ausschließlich am Live-Konzert teilnehmen wollen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Achtung: Es gibt Handgelenksbändchen für die &quot;Paketbucher&quot;. Wer das nicht gebucht hat, guckt bei vielem in die Röhre! Der reine Konzertbesuch bietet sich vor allem für örtliche Besucher an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der Anmeldung bitte angeben:&lt;br /&gt;
1. Wer kommt? (Wieviele Personen?) (Real-NAMEN und evtl. Nickname!)&lt;br /&gt;
2. Wann kommt Ihr? &lt;br /&gt;
3. Wie lange möchtet Ihr bleiben? (Hotel bitte selbst buchen!)&lt;br /&gt;
4. Gesamtpaket oder nur Konzert?&lt;br /&gt;
5. Normales Essen, vegetarisch oder Alternativmenü? Anzahl jeweils angeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Gesamtpaket inkl. Kaffeetrinken, Abendessen, Bespaßung und Live-Konzert kostet 27,90 Euro.&lt;br /&gt;
Darin enthalten ist bereits der ermäßigte Eintritt zum Konzert.&lt;br /&gt;
Der Eintritt zum Konzert alleine kostet 15 Euro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gastwirt Konni Scheller und sein Team haben für diesen Abend extra einen &quot;Undertaker-Cocktail&quot; kreiert, den es in einer alkoholischen und einer nichtalkoholischen Varianten ausschließlich und exklusiv an diesem Abend geben wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben noch die eine oder andere Überraschung im Koffer, es wird sich also auf jeden Fall lohnen, nach Forchheim zu kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinweis: Wer mit dem Zelt oder dem Wohnmobil anreisen will oder im eigenen Kofferraum schlafen möchte, wende sich wegen eines Stellplatzes und der Absprache der Logistik direkt an Konni Scheller vom &quot;Roten Ochs&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinweis 2: Das &quot;Ochsenmahl&quot; heißt Ochsenmahl, weil es im &quot;Roten Ochs&quot; serviert wird. Keiner muß einen ganzen Ochsen &quot;fressen&quot;! Es gibt &quot;Schäuferla&quot;, jede Menge Beilagen und Salat und natürlich wie immer eine vegetarische Variante, sowie ein Ausweichmenü.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So, kommet zuhauf! Das wird eine ganz tolle Geschichte.&lt;br /&gt;
Eine der wenigen Gelegenheiten &quot;Undertaker Tom&quot; in echt zu sehen, die Frau Undertaker-Gemahlin kennenzulernen und die Super-Show &quot;Finale&quot; live zu erleben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Programmpunkte werden noch bekannt gegeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;mailto:forchheim2011@bestatterweblog.de&quot;&gt;ANMELDEN&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 31 Jul 2011 10:35:47 +0200</pubDate>
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    <title>Günther, es geht weiter</title>
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            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Wenngleich Günthers Geschichte bis hierhin fast dreißig Jahre zurück liegt, ist doch alles genau so passiert, wie ich es schildere. Ich persönlich muß mich dabei auf Günthers Erzählungen verlassen und auf den Bericht von Günthers bestem Freund Horst, der den Prozess damals mitverfolgt hatte.&lt;br /&gt;
Manches mag von den beiden etwas einseitig geschildert worden sein, manches durch die Zeit etwas verschliffen sein, aber im Kern, denke ich, haben die mir das schon recht wahrheitsnah berichtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt ist aber inzwischen schon ein Mensch gestorben und ich sage es gleich, Günthers Frau ist nicht in unserem Bestattungsinstitut gelandet. &lt;br /&gt;
Und obwohl es ein Todesopfer gegeben hat und Günthers Haft und der Prozess die Leser in Spannung versetzten, ist das gar nicht die Geschichte, die es eigentlich zu erzählen gilt.&lt;br /&gt;
Da wird noch viel mehr passieren. Nicht mehr so hochdramatisch, es wird nun keiner mehr getötet, aber Günthers Schicksal bietet noch genug für weitere Fortsetzungen.&lt;br /&gt;
Da wird sich noch einiges tun und man darf auch weiterhin gespannt sein.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 16 Jul 2011 09:03:32 +0200</pubDate>
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    <title>Günther sorgt für Verwirrung</title>
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            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Die Geschichte mit Günther entwickelt sich vollkommen anders, als alle in den Kommentaren meinen, wartet&#039;s ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Hinweis auf die richtige Reihenfolge der Geschichten bezog sich nicht auf die Nummerierung, da ist alles richtig, sondern auf die Reihenfolge des Erscheinens. Kurz hintereinander kamen zuerst -I- heraus, dann -III- und dann erst -II-.&lt;br /&gt;
Wer es später erst gelesen hat, für den war die Welt in Ordnung. Nur diejenigen, die es direkt aus dem Feed gepickt haben, hatten sich gewundert, wo die -II- geblieben war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles klar?&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://bestatterweblog.de/templates/undertaker/img/emoticons/smile.gif&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 09:36:35 +0200</pubDate>
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    <title>Durcheinander</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Durcheinander/6000</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Ich bin beim Veröffentlichen der Günther-Geschichte etwas durcheinander gekommen.&lt;br /&gt;
Bitte lest -III- erst nach -II- usw.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 12 Jul 2011 09:17:02 +0200</pubDate>
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    <title>Darf ich meine Oma selbst verbrennen? Die Oma kommt früher!</title>
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            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Wie ich gerade aktuell vom Verlag erfahre, ist das Interesse des Buchhandels an meinem neuen Buch &quot;Darf ich meine Oma selbst verbrennen?&quot; so groß, daß man Nachtschichten einlegt, um es früher fertig zu bekommen.&lt;br /&gt;
Statt wie geplant Anfang November kommt das Buch jetzt schon am 4. Oktober heraus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Darf ich meine Oma selbst verbrennen?&lt;br /&gt;
... und andere skurrile Fragen an Deutschlands bekanntesten Bestatter&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;Kann man als Nichtschwimmer auf hoher See bestattet werden? Gibt es auch Second-Hand-Särge? Kann ich den Opa im Kombi selbst zum Friedhof fahren? Diese und andere nicht immer ganz ernst gemeinte Fragen rund ums Sterben begegnen Peter Wilhelm täglich. Die skurrilsten versammelt er nun in seinem zweiten Buch (bei Knaur).&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://bestatterweblog.de/uploads/omabrennen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:855 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;190&quot; height=&quot;289&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/omabrennen.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.droemer-knaur.de/buecher/Darf+ich+meine+Oma+selbst+verbrennen%3F.7757336.html&quot;&gt;Link zum Verlag&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Jul 2011 10:57:21 +0200</pubDate>
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    <title>Die Knochenwäscher werden abgezockt!</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Die-Knochenwaescher-werden-abgezockt!/5973</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Unter dem Titel &lt;a href=&quot;http://bestatterweblog.de/archives/Knochenwaschung-in-Griechenland/5956&quot;&gt;&quot;Knochenwaschung in Griechenland&quot;&lt;/a&gt; informierte ich einmal mehr über fremde und für uns ungewohnte Bestattungsriten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Irgendein Clown aus den anonymen Tiefen des Internets mit IP-Standort um Düsseldorf herum schreibt nun darunter:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;Benutzer Name: Sophia&lt;p&gt;Kommentare: &lt;br /&gt;
wie immer wird da Tom Geld rausziehen, wird für ihn unschöne Kommentare löschen und Werbegeld einstreichen! Verbrecher...&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt; Dieserlei Kommentare haben wir seit geraumer Zeit sehr häufig und sie werden, wie ich finde auch völlig zu Recht, gelöscht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Kommentare tauchen auf, seitdem ein Bestattungshaus mal einen bunten Werbeabend mit unautorisierten Lesungen aus einem meiner Bücher durchgeführt hatte. In der Folge wurde meine Literaturagentur darauf aufmerksam und ist gemeinsam mit dem Verlag gegen diesen Zundelpluster vorgegangen. Ist doch logisch, man darf nicht einmal Monopoly-Geld nachmachen, geschweige denn fremdes geistiges Eigentum einfach zur Aufführung oder Vorlesung bringen.&lt;br /&gt;
Die Muspelkrimpser haben daraufhin darin eingewilligt, eine bestimmte Summe an den Verlag zu zahlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei hätten sie dem ganzen Ärger, denn geärgert hatten die sich gewaltig, wie hier in den Kommentaren zu lesen gewesen ist (wobei man natürlich aufgrund der Anonymität des Internets nie genau weiß, wer da schreibt und in welcher Absicht)...&lt;br /&gt;
...also, man hätte sich den ganzen Ärger sparen können, indem man ganz einfach vorher mal eben gefragt hätte. Das tun andere auch und die sind bisher immer gut damit gefahren.&lt;br /&gt;
Wenn ich beispielsweise an das Kunstprojekt &quot;Finale&quot; denke... Die haben auch einfach nur gefragt und dürfen selbstverständlich meine Texte für ihre sehr erfolgreichen Aufführungen nutzen. Geld bekomme ich dafür nicht, auch nicht der Verlag oder die Agentur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Böse werden die immer nur, wenn einer sich mein Zeug einfach nimmt, ohne zu fragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Infolgedessen ist es auch so, daß außer RP-Online (wo mal ein Text übernommen und sogar mit einem anderen Autorennamen unterzeichnet wurde) und diesen Bratzelprixlern noch nie jemand in irgendeiner Weise angegangen worden ist.&lt;br /&gt;
Deshalb kann man auch nicht sagen, daß ich da irgendwo &quot;Geld rausziehe&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon gar nicht aus irgendwelchen alten Frauen, die irgendwo auf dem südlichen Balkan die Knochen ihrer Ahnen waschen.&lt;br /&gt;
So ein Blödsinn!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber irgendwie hat man irgendwann auch die Faxen dicke, daß bestimmte Kreise immer so tun, als würde man als Autor andere Leute abzocken, wenn man für seine Arbeit eine berechtigte Entlohnung bekommt.&lt;br /&gt;
Die Abzocker sind die, die sich einfach eines fremden Werkes bemächtigen, ohne dafür den allfälligen Obolus zahlen zu wollen und damit den Autor um die Früchte seiner Arbeit betuppsen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bestatterweblog gibt es nun schon seit so vielen Jahren und ich liefere in mittlerweile über 5.600 Artikeln vollkommen kostenlos Information und Unterhaltung zu einem Thema über das es nicht viele gute und fundierte Informationen gibt und zu dem sich sonst keiner was Unterhaltsames zu schreiben traut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Weblog ist nahezu werbefrei, wir haben keine Google-Werbung und keine Afiliate-Programme.&lt;br /&gt;
Niemand wird gezwungen irgendetwas zu kaufen, eine Mitgliedschaft einzugehen oder Bücher zu erwerben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kreativität und die Lust am Erzählen erwächst nicht zuletzt auch aus dem Spaß, den einem eine Sache macht.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 18:37:11 +0200</pubDate>
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    <title>Finale - Forchheim - Bald ist es so weit!</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Finale-Forchheim-Bald-ist-es-so-weit!/5948</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;!-- xhtml clean youtube --&gt;&lt;object type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;272&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/zA7_kMmgEcc?version=3&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/zA7_kMmgEcc?version=3&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/zA7_kMmgEcc?version=3&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;/object&gt;&lt;!-- /xhtml clean youtube --&gt;

&lt;!-- &lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;272&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/zA7_kMmgEcc?version=3&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/zA7_kMmgEcc?version=3&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;272&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; --&gt;

&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 14:05:00 +0200</pubDate>
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    <title>Darf ich meine Oma selbst verbrennen?</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Darf-ich-meine-Oma-selbst-verbrennen/5943</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Darf ich meine Oma selbst verbrennen?&lt;br /&gt;
... und andere skurrile Fragen an Deutschlands bekanntesten Bestatter&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;Kann man als Nichtschwimmer auf hoher See bestattet werden? Gibt es auch Second-Hand-Särge? Kann ich den Opa im Kombi selbst zum Friedhof fahren? Diese und andere nicht immer ganz ernst gemeinte Fragen rund ums Sterben begegnen Peter Wilhelm täglich. Die skurrilsten versammelt er nun in seinem zweiten Buch (bei Knaur).&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://bestatterweblog.de/uploads/omabrennen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:855 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;190&quot; height=&quot;289&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/omabrennen.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.droemer-knaur.de/buecher/Darf+ich+meine+Oma+selbst+verbrennen%3F.7757336.html&quot;&gt;Link zum Verlag&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:53:48 +0200</pubDate>
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    <title>Bestatterweblog an Pietät Eichenlaub verkauft</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Bestatterweblog-an-Pietaet-Eichenlaub-verkauft/5908</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Liebe Leserinnen und Leser,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;bei einer Summe von knapp 600.000 Euro konnte ich nicht länger Nein sagen und habe das Bestatterweblog an die amerikanische Muttergesellschaft der deutschen Pietät Eichenlaub, die Glaabnet Jed. ENSCH Eis Inc. Ltd. in Wallawalla/Washington verkauft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab sofort schreibt hier...&lt;br /&gt;
 ...natürlich niemand anders als ich selbst, so wie das immer schon war; und natürlich habe ich das Bestatterweblog weder verkauft, noch bin ich plötzlich verstorben und mein Geist schreibt weiter, noch bin ich krank oder in Urlaub.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe mir lediglich ein paar Tage frei genommen und lieber mal im Garten und auf der Terrasse was gearbeitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist ja schon interessant, was da gleich für Gerüchte aufkommen, nur wenn man mal ein paar Tage offline ist und weil man mal einen Text veröffentlicht, der einen anderen Duktus aufweist.&lt;br /&gt;
Aber lasst Euch nicht ins Boxhorn jagen, das Bestatterweblog bleibt was es ist, ein Garant für gute Informationen und gute Unterhaltung.&lt;br /&gt;
Und wenn ich es wirklich jemals verkaufen sollte, dann müsste das schon ein wirklich gutes Angebot sein und ich müßte gleichzeitig auch vollkommen selbst die Lust daran verloren haben.&lt;br /&gt;
Es gab da schon mal ein durchaus lukratives Angebot, aber das hätte es erforderlich gemacht, daß ich selbst weiter schreibe und mich dabei den Themenvorgaben des eigentlichen Besitzers hätte beugen müssen. Zu so etwas habe ich keine Lust und das habe ich auch nicht nötig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also wie gesagt: Hier ist alles in Butter auf dem Kutter und hier bin bloß ich.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 26 May 2011 11:22:00 +0200</pubDate>
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