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    <title>Bestatterweblog - bunt gemischt</title>
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<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 10:56:37 GMT</pubDate>

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    <title>Gehäuft</title>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Es sieht im Garten von Nachbar Nasweis-Lästig aus, als sei dort die einzig wahre Wunderwaffe ganz aus Versehen explodiert. Dabei hat der pensionierte Oberstudienrat nur ein klitzekleines Problem: er hat einen Maulwurf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser kecke und halbblinde Geselle hatte es bereits in der vergangenen Woche gewagt, die knapp 40 Quadratmeter handgebürsteten &lt;strike&gt;englischen&lt;/strike&gt; pommerschen Rasens mit einem Maulwurfshügel zu verzieren. Für den Maulwurf sicher keine große Sache, er wird schon so manchen Hügel in seinem Leben maulgeworfen haben.&lt;br /&gt;
Nasweis-Lästig allerdings fühlte sich gleich von Anfang an nicht zum Freund des Maulwurfs berufen und beschloß kurzerhand, den gar garstigen Rasenschänder zu meucheln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun erwies es sich als Schlag ins Kontor, als der Oberschlesienrat mit dem Spaten auf den Haufen klopfte, denn ganz anders als Nasweis-Lästig es sich scheinbar eingebildet hatte, wohnt ja der Maulwurf bekanntlich nicht direkt in diesem Haufen.  Also gab der alte Naseweis das Schlagen auf den Nasenwerfer auf, bewaffnete sich mit der 500 bar-Spritztülle seines gelben Kärcherspritzers und gnorzte dem Werfer gnarzig kaltes Wasser durch den plattgeschlagenen Haufen in den Bau, so etwa eine Nordsee voll.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sah ihm bei diesem Treiben vom Fenster meines Büros zu und als der Pensionär mich entdeckte, rief er mir zu: &quot;Ich mach ihn jetzt tot!&quot;&lt;br /&gt;
Daraufhin winkte ich ihm ein ermunterndes Winken und stellte mich auf noch viele weitere Jagdepisoden ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die nächste bekam ich gleich am nächsten Tag serviert, als gleich zwei neue Werferhügel die pommersche Grünlandschaft zierten. Der Maulwurf hatte sich wohl gedacht: &#039;Doppelt geworfelt hält besser!&#039; Wobei, wenn ich ehrlich bin, glaube ich nicht wirklich daran, daß ausgerechnet Maulwürfe zu weiterreichenden Gedanken als &quot;Schmatz&quot; in der Lage sind. Ich hatte da mal einen Bekannten, der hatte auch so kleine Augen, der hat auch nicht weiter gedacht...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun gut, Nasweis-Lästig reagierte wie erwartet, er rief zur totalen Mobilmachung auf und schon am späten Vormittag rückte sein alter Kamerad, Professor Heribert von Schwachblas zu Bruntzenburg, mit einem Koffer voller Material an. Die beiden Altvorderen bestückten ihre Gesichter mit Gasmasken aus dem vorvorletzten Krieg, gaben sich damit das Aussehen frisch geschlüpfter Frischlinge und bugsierten längliche Dosen in NATO-Oliv in die zwei neuen Hügelbauten. Dann warfen sie sich auf den Boden und hielten sich die Ohren zu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unwillkürlich wollte ich hinter meinem Bürofenster schon dasselbe tun, doch dann kam mir der Zeitraum bis zur vermeintlichen Detonation doch schon etwas lange vor. Das muß auch den beiden Kriegern so vorgekommen sein, denn zuerst hob der eine, dann der andere seinen Kopf, dann sahen sie sich fragend an und es war Freiherr zu Bruntzenburg, der sich zuerst aufrichtete und einen prüfenden Blick auf das Bumsrohr in Hügel Nummer 1 warf.&lt;br /&gt;
Doch erst als auch der alte Nasweis in den zweiten Hügel stierte, entschlossen sich die wohl ebenfalls altersschwachen Knallkörper unisono leise und ausschließlich &quot;Zisch&quot; zu machen und eine schwächliche, schwefelgelbe Pupswolke in Richtung der maskierten Schweinenasen abzusondern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Ha!&quot; schrie Nasweis-Lästig, riß seinen Kampfgefährten hoch, nahm diesen in die Arme und vollführte mit dem alten Adelsmann, obwohl dieser gar nicht wollte, eine Art spätaztekischen Freudentanz.&lt;br /&gt;
&quot;Wir haben ihn, das bringt ihn um!&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für diesen Tag war das Spektakel vorbei, die beiden Helden und Maulwurfsbezwinger gönnten sich im Schatten eines Kastanienbaums ein Schlückchen Maibowle und freuten sich ob ihres grandiosen Sieges bei der Schlacht an den zwei bis drei Maulwurfshügeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon der nächste Tag brachte eine Überraschung, denn der Maulwurf hatte sich durch die Vergiftungs- und Explosionsattacke keineswegs ermorden lassen, sondern fleissig des Nächtens wieder maulgeworfen und einen neuen Haufen, fast schon pyramidalen Ausmaßes erzeugt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der einen Hand ließ Nasweis-Lästig den linken Gummigurt seiner Hosenträger immer wieder vor seinen Bauch schnalzen und mit der rechten Hand kratze er sich gedankenverloren am Kopf, während er aus sicherer Entfernung den neuen Haufen begutachtete.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann fiel sein Blick auf mich und er rief mir zu: &quot;Ich werde das jetzt anders machen. Vom Hügel aus kommt man dem Kerl nicht bei, ich werde seinen Bau suchen und ihn dort dann ausgraben, jawoll!&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich winkte ihm wieder einmal aufmunternd zu und bewunderte den ganzen Vormittag den Elan des alten Mannes, der mit einer Spitzhacke buchstäblich jeden Quadratzentimeter seiner Wiese durchpflügte.&lt;br /&gt;
Wenigstens machte er dabei keinen sonderlichen Lärm. Die letzten drei Monate hatte er mich mit seinem neuen Hochdruckreiniger und vor allem mit seinem neuen Gartenhäcksler beinahe in den Wahnsinn getrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gerade lehne ich mich entspannt in meinem Schreibtischsessel zurück und schaue dem spitzhackenden Pensionär genußvoll zu, da geht die Tür auf und Sandy steckt ihren Kopf zur Tür herein: &quot;Chef, der Manni will wissen ob Du weißt wo sein kleiner Klappspaten geblieben ist.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und obwohl der Klappspaten unter meinem Schreibtisch neben dem Papierkorb lehnt, schüttele ich vorsichtshalber mal den Kopf und nur ein leises Lächeln umspielt meine Lippen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 15:42:37 +0200</pubDate>
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    <title>Nix Neues</title>
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&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 11:40:01 +0200</pubDate>
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    <title>Osterholz-Scharmbeck: Totenasche lieblos in Erde verbuddelt</title>
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            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Da stehen jedem anständigen Deutschen die Haare zu Berge.&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof von Osterholz-Scharmbeck sind seit Jahren Urnen mit der Asche von Leichen pietätlos einfach in die nasse, kalte Friedhofserde gesteckt worden.&lt;br /&gt;
Die Familien der Eingeäscherten sind entsetzt, ganz Deutschland schüttelt wegen dieses pietätlosen Verhaltens den Kopf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eingeweihte behaupten, solche Vorfälle habe es in hunderten -wenn nicht gar tausenden- von Fällen auch auf zahlreichen anderen Friedhöfen gegeben. Doch die Friedhofsmafia schweigt, keiner der von uns befragten Bestatter wollte sich zu diesem Thema äußern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Grauenvoll&quot;, sagt die taubstumme Rentnerin Hertha B. (56) aus Ostrhauderfehn dazu, die vor zwei Jahren ihre Mutter in Osterholz-Scharmbeck bestatten ließ und Willi H. (76) ein Rentner aus Bielefeld wendet sich ab und weint bitterlich.&lt;br /&gt;
&quot;Wenn ich das geahnt hätte&quot;, schluchzt stumm Erwin K. (33), seit 18 Jahren arbeitssuchender Schwermetall-Gießer aus Krzeitzschlitzsch in Mitteldeutschland und fügt unter Tränen wortlos hinzu: &quot;Da wär&#039;s besser gewesen mer hätten die Mauer noch! Sowas hat&#039;s bei uns nicht gegeben.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aufgedeckt wurde der Bestattungsskandal von der investigativen Postille &quot;einkauf aktuell&quot;, mittlerweile berichtet auch das Fernsehen darüber.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 21 May 2010 09:44:46 +0200</pubDate>
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    <title>Frisch geboren, eins von fünf</title>
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    &lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:643 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;458&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/katze02052010.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 02 May 2010 21:27:50 +0200</pubDate>
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    <title>Zehen und Finger</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Zehen-und-Finger/4633</link>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Das Finanzamt schickte einen Steuerprüfer in ein Bestattungshaus. &lt;br /&gt;
Während der Steuerinspektor die Ausgaben prüfte, wandte er sich dem Bestatter zu und fragte: &quot;Ich sehe hier das Sie eine Menge Stoff zum Ausschlagen der Särge einkaufen, was tun Sie eigentlich mit den Resten, die zu klein sind um sie zu verwenden?&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Gute Frage&quot; antwortete der Bestatter. &quot; Wir sammeln diese Reste und schicken sie an den Hersteller, und von Zeit zu Zeit schickt uns dieser dafür eine ganze Rolle mit kostenlosem Stoff.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Oh&quot; entgegnete der Inspektor, ein bisschen enttäuscht darüber, auf diese ungewöhnliche Frage eine Antwort zu erhalten. Er machte jedoch weiter in seiner penetranten Art. &quot; Was ist mit diesem Band, auf das sie die Schleifen für die Trauerkränze drucken. Was machen Sie mit den Überbleibseln, diesen kurzen Endstücken?&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Ah ja&quot; erwiderte der Bestatter, der begriff das der Inspektor ihn mit einer nicht zu beantwortenden Frage auf Glatteis führen wollte. &quot;Wir sammeln die Reste und schicken sie zurück an den Schleifenbandhersteller, und von Zeit zu Zeit erhalten wir dafür einen kostenlosen Karton mit Schleifenbändern.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Aha&quot; sagte der Prüfer und dachte angestrengt darüber nach, wie er den &quot;ich weiss alles&quot;-Bestatter doch noch kriegen konnte und er fuhr fort &quot; Aber da bleiben doch bei Unfall-Leichen manchmal kleine Teile über, zum Beispiel mal ein Finger, mal ein Ohr oder ein Fuß... Was machen Sie denn damit?&quot;&lt;br /&gt;
 &quot;Nun, auch hier verschwenden wir nichts, &quot; antwortete der Bestatter. &quot; Wir heben alle diese kleinen Haut- und Fleischreste, Organteile und Gliedmaßen auf und senden sie ans Finanzamt, und einmal im Jahr schicken sie uns einen kompletten Idioten zurück.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;adaptiert aus einer Spaßmail vom Tage&lt;/small&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 24 Apr 2010 09:53:38 +0200</pubDate>
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    <title>Der Garten ist einfach zu klein</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Der-Garten-ist-einfach-zu-klein/4607</link>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Nochmal zum Thema dick und dünn und groß und klein.&lt;br /&gt;
Derartige körperliche Attribute würde ich niemals hernehmen, um jemanden darauf anzusprechen oder ihn deswegen zu necken. Führe ich hier in meinen Texten so jemanden vor, so ist das ja auch durchaus erlaubt, denn es gefällt den meisten Lesern und schadet niemandem. Außerdem bin ich ja, wie alle wissen, oft genug selbst das Ziel des bissigen Spotts und was kann man mehr leisten, als sich selbst zu verspotten und trotzdem nett zu sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das schöne Wetter das jetzt unausweichlich auf uns zukommen wird, tut sicherlich auch seinen Teil dazu, daß ich wieder weniger werden, darauf hoffe ich zumindest jedes Jahr aufs Neue.&lt;br /&gt;
Doch just wenn sich die ersten Singvögel lautstark wieder zurückmelden und die ersten zögerlichen Krokanten ihre zart beknospeten Sprossen durch die Erde stecken und ich mich aufmache um durch vermehrte gärtnerische Betätigung etwas mehr körperliche Aktivität zu entwickeln, just dann macht Giuseppe halbschräg die Straße runter seinen Eisladen wieder auf. Ich hab&#039; ja Eisverbot. &quot;Tom, nur Milch und Eier und noch ein geschnittenes Roggenbrot, aber nicht zu Giuseppe, hast Du gehört, nicht zu Giuseppe!&quot; sagt meine Frau zum Beispiel und ich fahre artig los, um die gewünschten Besorgungen zu machen.&lt;br /&gt;
Jetzt hat der heimtückische Zwerg aus den Abruzzen aber in diesem Jahr erstmals Stühle und Tische vor seiner Eisdiele aufgebaut und auf dem Weg vom Eiermann zum Bäcker muß ich an seinem Stuhlverbau vorbei, verirre mich und kaum bin ich wieder bei Sinnen, habe ich einen großen Becher Málaga und Vanille auf der Hand.&lt;br /&gt;
Und noch schlimmer: Wenn ich das Brot gekauft habe, muß ich ja wieder an seinem Laden vorbei und gegen einen kleinen Espresso kann keine Frau ja nun wirklich nichts einwenden, ich soll ja viel trinken...&lt;br /&gt;
Was kann ich dafür, daß Giuseppe in mir den besten Kunden der letzten Jahre wiedererkennt, mich jedes Mal wenn er mich sieht in Hüfthöhe umarmt, sein Köpfchen mit der lautstarken Sprechöffnung an meinen Nabel schmiegt und &quot;Beste Freunde, komme probiere!&quot; ruft? Was kann ich dem entgegensetzen?&lt;br /&gt;
Ich bin durch 60 Jahre Emanzipation geschwächt, muß lauter Frauen mit Doppelnamen über mich ergehen lassen und werden beinahe täglich von einer Müsli-Mutti mit einer siebenköpfigen Kinderschar auf Liegefahrrädern überfahren. Da geht einem jegliche männliche Widerstandskraft verloren, da wird man zum willfährigen Opfer der italienischen Eismafia.&lt;br /&gt;
Ja, ich gebe es zu, Giuseppe hat mich angefixt, ich bin ihm und seinen süßen Köstlichkeiten verfallen, ich kann nicht mehr ohne Spaghettieis leben und bekomme einen frühmorgendlichen Tremor, wenn nicht im Verlaufe des Tages wenigstens die Chance auf eine winzige Kugel Karamell-Nuss in Aussicht steht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich gestehe, ich bin schwach vom Gemüte und stark von der Figur. &lt;br /&gt;
Soviel wie Giuseppe in mich reinstopft, kann ich im Garten gar nicht abarbeiten, aber das liegt hauptsächlich daran, daß unser Garten nicht besonders groß ist. Auf Google Earth ist der gar nicht drauf, da sieht&#039;s von oben so aus, als seien die Häuser hier mit ihren Dächern alle aneinandergewachsen und wenn ich, selbst bei größter Vergrößerung, das Grundstück beschriften will, langt es in Goolge Earth nicht für das Wort Garten, ich kann nur Grtn hinschreiben.&lt;br /&gt;
Es sind also die fehlerhafte Wahl des Grundstücks, die Heimtücke des Abruzzengnoms und der schlechte Einfluss der kinderreichen Müslifrau, die mich zum Abhängigen gemacht haben.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 06:11:01 +0200</pubDate>
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    <title>Ganz neu reingekommen</title>
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    &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/applesauce.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Danke an J. aus Marl fürs Zusenden&lt;/small&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 10:22:22 +0200</pubDate>
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    <title>Neulich auf der Trauerfeier für Herrn Ernst Gimpelmann</title>
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    &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/geburtstag.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;made by Kumi von der &lt;a href=&quot;http://www.grafikpolizei.de&quot;&gt;Grafikpolizei&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 07:48:00 +0200</pubDate>
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    <title>Landtag NRW beschliesst weitreichende Änderungen des Bestattungsrechts</title>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Es ist zwar immer noch nicht das was Befürworter einer liberaleren Bestattungskultur seit Langem fordern, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Auf seiner heutigen Sitzung hat der Landtag in NRW sein Bundesland als erstes fit gemacht für zahlreiche alternative Bestattungsformen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was die einen als bahnbrechenden Erfolg feiern, hier allen voran die Bestatter, Friedhofsgärtner und Friedhofsverwaltungen, wird von anderen als halbherziges Abwiegeln berechtigter Bürgerforderungen angesehen.&lt;br /&gt;
 So haben die Landtagsabgeordneten mit deutlicher Mehrheit dafür gestimmt, das Nordrhein-Westfälische Landesbestattungsgesetz dahingehend erweitert, daß nun auch Seebestattungen in einigen Binnengewässern Nordrhein-Westfalens möglich sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als erste Bestattungsorte wurden der Essener Baldeneysee und der Stausee der Enneppetalsperre genannt.&lt;br /&gt;
&quot;Weitere Seen und Teiche werden sicher bald folgen, es ist sogar daran zu denken, daß Teiche, auch solche in privater Trägerschaft, für diesen Zweck ausgewiesen werden. Ich würde mich freuen, wenn zum Beispiel die Teiche im Essen-Krayer Volksgarten dafür freigegeben wurden&quot;, sagte CDU-Landtagsabgeordneter Hubert Albers-Schröder.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Befürworter der liberaleren Bestattungskultur hatten gefordert, daß jedermann die Asche seiner verstorbenen Familienangehörigen überall verstreuen oder beisetzen dürfe.&lt;br /&gt;
&quot;Die Asche ist doch das Eigentum der Familie, warum also nicht den toten Opa daheim im Garten verstreuen?&quot; fragt Edwin A. Prilmann aus Gelsenkirchen-Ückendorf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dem mochten die Landtagsabgeordneten aber nicht folgen und hielten die komplette Freigabe für zu weitreichend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allerdings ist im Rahmen der heute beschlossenen Freigaben nun auch die Erdbestattung ohne Sarg auf privaten Grundstücken möglich, solange der Verstorbene in Tücher oder Zeitungspapier eingewickelt ist und das Grundstück weder in einem Grundwasserschutzgebiet liegt und künftig mit einer Hinweistafel darauf hingewiesen wird, daß dieser Grund und Boden dem Andenken an einen Verstorbenen dient.&lt;br /&gt;
Erst nach Ablauf von 12 Jahren (im westfälischen Lössboden 18 Jahre) ist eine Bepflanzung mit Obst und Gemüse wieder erlaubt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um jedoch auch den Antragstellern, die eine absolute Freigabe der Asche zur Verstreuung gefordert hatten, eine Möglichkeit zu geben, ihren Wünschen und Vorstellungen nachzukommen, wurde die Mintarder Brücke für Ascheverstreuungen vorgesehen. Nach vorheriger Anmeldung und nur bei Westwind können Angehörige dort die Asche von einem zertifizierten Bestatter über das Ruhrtal verwehen lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es wird damit gerechnet, daß in Kürze auch andere Bundesländer nachziehen werden.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 01 Apr 2010 07:09:48 +0200</pubDate>
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    <title>Der Troll, der Ventilator und eine Beinaheerektion</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Der-Troll,-der-Ventilator-und-eine-Beinaheerektion/4524</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Troll&lt;/strong&gt;: Er weiß was. Irgendwas. Etwas, das ihm unter den Nägeln brennt. Etwas, das er nun sofort der ganzen Welt und vor allem den Bestatterweblog-Lesern unbedingt sofort mitteilen muß. Es drückt ihn diese Erkenntnis in seinem schwachen Hirn, wie der prellende Urin nach dem vierten Bier auf die mickerige Verschlußöse der Blase eines Sechstklässlers. &lt;br /&gt;
Weil er seine Erkenntnis für etwas ganz Tolles hält und gar nicht auf die Idee kommt, daß schon hunderte Leute (bis alle) ohne ihn zur gleichen Erkenntnis gekommen sind, aber aus Höflichkeit, Desinteresse oder Langeweile gar keine Lust dazu haben, mit dieser Erkenntnis hausieren zu gehen, muß der kleine Pippi-Mann noch flugs sein Beinchen heben und die vermeintlich so sensationelle Erkenntnis mit einem Strahl des frisch Geseichten markieren, sozusagen als Garnitur. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allein etwas vermeintlich Sensationelles erkundet zu haben, das reicht dem Blasenschwachen Strunzmarkierer nicht, er muß auch noch schlußfolgern, werten und mutmaßen, was ihm nur rudimentär marginal gelingt, weil ja nicht nur das Bläschen, sondern auch sein Hirn schwach ist. Also geht der hirnschwache Duftmarkengnom hin und schreibt einen, allen anderen Menschen quasi die Frucht vom Baum der Erkenntnis darreichenden Kommentar ins Weblog. Ha, was erleichtert das, was ist das für ein geiles Gefühl, wenn der innere Druck endlich nachlässt und Platz macht für ein neugieriges Kribbeln, das von seinen käsigen Füßen langsam aufsteigt, um den Pippischnorchel einen Bogen macht und dann allmählich im Bauchraum Breite greift. Verursacht wird das Kribbeln, das stärker ist als jede Form der bisher erlebten sexuellen Erregung, die sich allein aus dem Betrachten spätnächlichter &quot;Ruf-mich-an!&quot;-Clips ergeben hat, durch die gespannte Erwartung, wie denn nun die von seiner Pippi-Frucht heimgesuchten anderen Leser auf den jämmerlichen Versuch reagieren.&lt;br /&gt;
Wird nun eine Weltrevolution losbrechen, werden sie in Scharen mit Mistgabeln, Hacken und lodernden Fackeln dem Opfer seiner Enthüllung auf den Leib rücken, es teeren und federn, sein Haus in Brand stecken und den Rest seiner Familie der Erb- und Sittenschande zuführen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nichts dergleichen passiert.&lt;br /&gt;
Das Pippi-Bübchen drückt immer wieder seine F5-Taste und muß feststellen, daß sein Kommentar nicht erscheint.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Computer:&lt;/strong&gt; Lümmelt sich in seinem Schrank im Rechenzentrum herum, saugt sich aus norwegischem Quellwasser gewonnenen Ökostrom genüßlich in seine Prozessoren und träumt von Zeiten, als seine Freundin noch AMIGA hieß. Da hüpft ihm der Kommentar des Pippi-Männchens von einer hartverdrahteten Synapse zur anderen und er filtert sie einfach aus. &quot;Kommentar gelöscht&quot;.&lt;br /&gt;
Das macht er immer so, weil sein Herrchen ihn gut programmiert hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Troll:&lt;/strong&gt; Das Pippi drückt ihn stärker als je zuvor. Was ist bloß mit seiner duftmarkenden Mail der Erkenntnis geschehen? Er schreibt sie nochmals, mühsam, Wort für Wort, Zeile für Zeile und dann klickt er SENDEN. Diesmal wird es klappen, da ist er sich sicher und obwohl das erregende Kribbeln sich dieses Mal schon nicht mehr einstellt, freut er sich doch wie ein Pädophiler beim Betrachten des neuen H&amp;M-Kataloges.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Computer:&lt;/strong&gt; Ist ja auch im Grunde nur ein doofer Rechenknecht und macht dasselbe wie zuvor: &quot;KOMMENTAR GELÖSCHT&quot;. Bestimmte Schlüsselbegriffe lassen ihn dies tun.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Troll:&lt;/strong&gt; Hätte er noch Fingernägel, so würde er sie jetzt abkauen, so nagt er an der Unterlippe und kommt unter Aufbietung aller Schwächen seines dümmlichen Gehirns auf die Idee, daß es an bestimmten Reizwörtern liegen könnte, daß sein Kommentar nicht erscheint.&lt;br /&gt;
Er schreibt die Reizwörter mit P.u.n.k.t.en zwischen den Buchstaben und sendet seine Frucht vom Baum der Urinale erneut ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Computer:&lt;/strong&gt; gähnt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Troll:&lt;/strong&gt; Denkt sich: Vielleicht liegt es an meiner Mailadresse oder meinem Usernamen. Also nehme ich statt leckmichamarschdusau(at)irgendwas.de jetzt mal wichsdich(at)fotze.de und statt &quot;Der Entlarver&quot; nehme ich dieses Mal &quot;Der Enthüller und Augenöffner&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Computer:&lt;/strong&gt; kratzt sich die Silikoneier und gähnt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Troll:&lt;/strong&gt; Schreibt seinen ganzen Kommentar neu. Dieses Mal mit S+o-n,d.e:rzeichen zwischen den Buchstaben, mit einer fast schon echt klingenden Mailadresse und wieder einem anderen Usernamen, diesmal &quot;Der Wahrheitsverkuender&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Computer&lt;/strong&gt;: macht seinen Ventilator an und kühlt sich gelangweilt den Prozessor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Troll:&lt;/strong&gt; Macht den WLAN-Router, das DSL-Modem, den Computer und vorsichtshalber die Kaffeemaschine aus und nach 20 Sekunden wieder an. So bekommt er eine neue IP-Adresse zugewiesen, denn nur an der kann es noch liegen, daß der blöde Computer ihn immer wiedererkennt und seinen ach so tollen Kommentar nicht durchlässt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Computer:&lt;/strong&gt; markiert den Kommentar zum x-ten Mal als SPAM und schickt eine Benachrichtigung an Wolfgang, den Ausfeger.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Troll:&lt;/strong&gt; Die gelbe Brühe rinnt ihm schon das Bein hinunter auf die käsigen Füße. In ihm brennt die schiere Wut, er beißt zum wiederholten Male in die Tischkante, nur um festzustellen, daß die auch nicht anders schmeckt, als die kalte ALDI-Pizza die er sonst immer ißt.&lt;br /&gt;
Er schreibt seinen Kommentar jetzt unter zwölf verschiedene Artikel, jedesmal schaltet er zwischendurch alles ab, wegen der IP-Adresse, nimmt immer abstrusere Namen und Mailadressen, macht jetzt Leerzeichen zwischen die W ö r t e r...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wolfgang, der Ausfeger&lt;/strong&gt;: kratzt sich an den..., gähnt, denkt an seine Jugendfreundin Roswitha und guckt weiter &quot;Monk&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Troll:&lt;/strong&gt; Weißglut bringt sein uringeschwängertes Dasein zum Glühen, seine Körperausdünstungen erreichen bedenkliche Klimaschutzwerte und seine Mama kommt, um mit ihm zu schimpfen, weil er mittlerweile dazu übergegangen ist, zum Löschen der IP-Adresse immer die Hauptsicherung kurz rauszuschrauben.&lt;br /&gt;
Wieder und wieder sendet er seine Brunzsuppe der Erkenntnis, will doch den Leuten nur die Augen öffnen und weil es spät in der Nacht ist und er den Ruf der niedersächsischen Zaunlattenamsel nachmacht, hat er Glück, erwischt die kleine Lücke im System und schafft es endlich, seinen Kommentar veröffentlicht zu sehen.&lt;br /&gt;
Die Pippidrüse bürzelt sich und zeigt schwächliche Zeichen erektionalen Verhaltens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wolfgang, der Ausfeger:&lt;/strong&gt; Löscht den Scheiß.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(jetzt folgen rund 20 Wiederholungen: Pippidrüse bürzeln, Kommentar löschen)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wolfgang, der Ausfeger:&lt;/strong&gt; Ist es leid mit dem Bürzelchen und lässt ihn aus Langeweile einfach gewähren. Morgen ist auch noch ein Tag, dann wird er den ganzen Scheiß einfach wieder löschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Morgen liest die &quot;ganze Welt&quot; den Pippibürzelscheiß, keiner kümmert sich, keinen schert es, hie und da wird mit den Schultern gezuckt. Na und? Was soll&#039;s? Wo ist das die Message?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Troll:&lt;/strong&gt; Kaut käsige Fußnägel und ärgert sich über die Ignoranz der bösen Welt da draußen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 26 Mar 2010 08:09:29 +0100</pubDate>
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    <title>Rollladen Rolladen Rouladen</title>
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            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Wie scheiße ist eigentlich ein elektrischer Rolladengurtwickler, der sich zwar recht leicht einbauen und erstprogrammieren läßt, der dann aber kategorisch seinen Dienst verweigert?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Freundliche beim Hersteller: &quot;Läuft denn die Uhr? Ich mein&#039; jetzt die vom Display.&quot;&lt;br /&gt;
Ich: &quot;Nö, die steht auf 8.00&quot;&lt;br /&gt;
Die Freundliche: &quot;Dann ist das ein Fehler.&quot;&lt;br /&gt;
Ich: &quot;Ach was.&quot;&lt;br /&gt;
Die Freundliche: &quot;Da habe ich eine Lösung für Sie.&quot;&lt;br /&gt;
Ich: &quot;Toll!&quot;&lt;br /&gt;
Die Freundliche: &quot;Eingebaut isses ja schon, oder?&quot;&lt;br /&gt;
Ich: &quot;Ja sicher, erst getestet, dann eingebaut, dann ging alles wunderbar und dann tat sich nichts mehr.&quot;&lt;br /&gt;
Die Freundliche: &quot;Hmmm.&quot;&lt;br /&gt;
Ich: &quot;Ja?&quot;&lt;br /&gt;
Die Freundliche: &quot;Wiegesagt, da hab&#039; ich &#039;ne ganz einfache Lösung.&quot;&lt;br /&gt;
Ich: &quot;Und die wäre?&quot;&lt;br /&gt;
Die Freundliche: &quot;Bauen&#039;se das Ding wieder aus und bringen&#039;se es zurück zum Händler.&quot;&lt;br /&gt;
Ich: &quot;Na toll.&quot;&lt;br /&gt;
Die Freundliche: &quot;Wenn dann wieder was is&#039; können&#039;se ja wieder anrufen, wir sind bis halb sechs da.&quot;&lt;br /&gt;
Ich: &quot;Ist denn da öfters was oder vielleicht immer?&quot;&lt;br /&gt;
Die Freundliche: &quot;Nö, nur manchmal.&quot;&lt;br /&gt;
Ich: &quot;Dann wollen&#039;wer mal hoffen, daß nach dem Umtausch nix mehr is&#039;.&quot;&lt;br /&gt;
Die Freundliche: &quot;Dann rufen&#039;se einfach wieder an.&quot;&lt;br /&gt;
Ich: &quot;Nö, umtauschen kann ich auch ohne anzurufen.&quot;&lt;br /&gt;
Die Freundliche: &quot;Stimmt auch wieder.&quot;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 26 Mar 2010 10:40:39 +0100</pubDate>
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    <title>Weltraumbestattung nur 299 Euro</title>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/Weltraumbestattung_sm.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;© Kumi Junker, &lt;a href=&quot;http://www.grafikpolizei.de&quot;&gt;grafikpolizei.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:36:46 +0100</pubDate>
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    <title>Das perfekt Dinner</title>
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    &lt;p&gt;Sagt der Kannibale zu seinen Gästen: &quot;Lassen Sie sich schmecken!&quot;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 20 Mar 2010 10:00:37 +0100</pubDate>
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    <title>Da lacht der Bestatter</title>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:589 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;395&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/lacht.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Aufnahme ist von einem Handy aus gemacht und leider etwas unscharf. &lt;br /&gt;
Auf der Tür dieses Bestatters steht: &quot;Tag und lacht&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;eingesandt von Dietmar&lt;/small&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 24 Jan 2010 13:06:11 +0100</pubDate>
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