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    <title>Bestatterweblog - bunt gemischt</title>
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    <managingEditor>undertaker@bestatterweblog.de (Tom)</managingEditor>
<webMaster>info@europa-host.de (Tom)</webMaster>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:07:41 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Bestatterweblog - bunt gemischt - Bestatterweblog</title>
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    <title>Six feet under, das Spiel</title>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Wir hatten es vor laaanger Zeit schon mal hier im Bestatterweblog, aber es ist doch immer mal wieder schön, das Six-Feet-Under-Spiel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Leserin Petra hat es wiederentdeckt und sendet uns den Link zu diesem kleinen Online-Spiel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spielkostenlos.com/spiel-Leichenwagen-zum-friedhof.asp&quot;&gt;http://www.spielkostenlos.com/spiel-Leichenwagen-zum-friedhof.asp&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bedienung ist denkbar einfach. Sofort nach dem Start so oft und schnell wie möglich die Pfeil-rechts-Taste auf der Tastatur drücken. Das erhöht stufenweise die Geschwindigkeit des Leichenwagens.&lt;br /&gt;
Sobald der Straßenbelag rot gefärbt ist, SOFORT zum Bremsen die Leertaste drücken und dann schauen, wie weit der Sarg über die Friedhofsmauer fliegt.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:35:14 +0100</pubDate>
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    <title>Buch weg</title>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Das Windows-Server-Buch ist weg.&lt;br /&gt;
Ich hatte es von jemandem bekommen, nach dem Motto: Du machst doch immer mit Computern rum, da hab ich so&#039;n Buch, das ich nicht brauche.&lt;br /&gt;
Und derjenige hatte eigentlich ein Buch über Aquarienfische für 4,99 Euro bestellt, aber diesen 1.200 Seiten starken Wälzer geliefert bekommen. Ist doch zu schade um im Regal zu verstauben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gleich nachdem ich es hier dann zum Verschenken angeboten habe, meldeten sich sechs Leute, die es bei Ebay oder Amazon weiterverkaufen wollten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mir ist es ja egal, was der Empfänger damit macht, aber irgendwie hatte ich mir vorgestellt, daß es jemand bekommt, der es auf irgendeine Weise selbst benötigt und froh ist, sich diese fast 60 Euro sparen zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber so jemand meldete sich dann als erster richtiger Interessent und er bekommt es jetzt auch.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:11:00 +0100</pubDate>
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    <title>Kostenlos abzugeben</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Kostenlos-abzugeben/6359</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;del&gt;Falls es jemand gebrauchen kann, gebe ich dieses Buch originalverpackt an den der sich zuerst per Mail meldet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aber bitte nur jemand, der es selbst benötigt, keine Wiederverkäufer. Die erste Anfrage gerade eben lautete:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ist das Ding noch in verkaufsfähigem Zustand?&lt;/em&gt;&lt;/del&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;del&gt;Also nochmal auf ein Neues!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Buch: Windows Server 2008 R2&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gebundene Ausgabe: 1590 Seiten&lt;br /&gt;
Verlag: Microsoft Press; Auflage: 1., Aufl. (23. März 2010)&lt;br /&gt;
Sprache: Deutsch&lt;br /&gt;
ISBN-10: 3866451342&lt;br /&gt;
ISBN-13: 978-3866451346&lt;br /&gt;
Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 7,6 x 24,3 cm&lt;br /&gt;
Preis: 59,00 Euro&lt;br /&gt;
mit DVD&lt;br /&gt;
&lt;/del&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:948 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;300&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/serverbuch.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
 Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
Neue Kurzbeschreibung: Dieses Buch gibt Ihnen einen tiefgehenden Einblick in den praktischen Einsatz von Windows Server 2008 R2. Es richtet sich sowohl an Neueinsteiger in Microsoft-Servertechnologien als auch an Umsteiger von Vorgängerversionen. Planung und Migration, Konzepte und Werkzeuge zur Administration sowie die wichtigsten Konfigurations- und Verwaltungsfragen werden praxisnah behandelt. Die neuen Funktionalitäten der R2-Version werden ausführlich vorgestellt, ebenso die effiziente Zusammenarbeit mit Windows 7-Clients. Über 1550 Seiten umfangreiches, verständliches und praxisorientiertes Softwarewissen in seiner besten Form: Microsoft Windows Server 2008 R2 - Das Handbuch. &lt;br /&gt;
Aus dem Inhalt: &lt;br /&gt;
- Neuerungen, Editionen und Lizensierung - Installation und Aktivierung - Serverrollen und -funktionen &lt;br /&gt;
- Virtualisierung mit Hyper-V R2 &lt;br /&gt;
- Installieren, Verwalten und Erweitern von Active Directory &lt;br /&gt;
- Active Directory-Zusatzdienste (AD CS, AD LDS, AD RMS und AD FS) - Benutzerverwaltung mit dem Verwaltungscenter und Gruppenrichtlinien - Datenträgerverwaltung, Dateiserver und Freigaben &lt;br /&gt;
- Ressourcen-Manager, DFS, EFS und NFS &lt;br /&gt;
- Arbeiten mit Offlinedateien und BranchCache &lt;br /&gt;
- Verwalten von Druckservern - Administrieren von DHCP, DNS und WINS &lt;br /&gt;
- Einrichten eines Webservers mit IIS 7.5 - Arbeiten mit den Remotedesktopdiensten (RDS) &lt;br /&gt;
- DirectAccess im Praxiseinsatz &lt;br /&gt;
- Clustering und Hochverfügbarkeit - Befehlszeile, Batchdateien und PowerShell 2.0 &lt;br /&gt;
- Windows Server Update Services 3.0 SP2 &lt;br /&gt;
- Sichern und Wiederherstellen von Daten &lt;br /&gt;
- Systemüberwachung und Fehlerbehebung &lt;br /&gt;
- Migrieren auf Windows Server 2008 R2 &lt;br /&gt;
- Windows-Bereitstellungsdienste (WDS) &lt;br /&gt;
- SharePoint Services 3.0 SP2 und SharePoint Foundation 2010&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:16:31 +0100</pubDate>
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    <title>Wie Hund und Katz</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Wie-Hund-und-Katz/6356</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Hunde und Katzen, wie geht das? Das fragt eine Leserin.&lt;br /&gt;
Nun, wir hatten schon Katzen, als Labrador Tibor vor 10 Jahren als Welpe zu uns kam. Der kannte von kleinauf nichts anderes, als daß zum Rudel auch zwei übergeordnete Stubentiger gehören, die er sowieso nicht kriegt und die im Zweifelsfall mit ihren Krallen den nötigen Respekt einfordern.&lt;br /&gt;
So lieb wir den Gelben auch haben, der Hund ist das letzte Glied im Rudel. Das hat er kapiert und es herrscht Frieden und er gehorcht auch. Hündin Maja kommt aus dem Tierheim und war rund ein halbes Jahr alt als sie zu uns kam. Sie ist vom Verhalten her ein richtiger Wildhund, bewegt sich mehr wie ein Schakal oder Mähnenwolf. Sie war anfangs sehr scheu, sichert viel und tritt lieber den Rückzug unter meinen Schreibtisch an, als sich Neuem zu stellen.&lt;br /&gt;
Sie hat vom Labbi alles gelernt und nach anfänglichen Versuchen, den Kater zu kriegen, hat sie es nun aufgegeben und des Labbis Verhalten übernommen.&lt;br /&gt;
Der Kater ist ein ruhiger Vertreter, läßt sich von den Hunden nicht beeindrucken und es lebt sich für alle Beteiligten einfach gemütlicher, wenn man eine Dreier-WG im gemeinsamen Hundekorb bildet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kater Lesja ist übrigens der, der in der Küche den Sprung nach oben schafft und schon mal Lebensmittel, Essensreste und auch schon mal den ganzen Sonntagsbraten oder Cornflakespackungen auf den Küchenboden wirft, wo das Zeug dann von den Kötern vertilgt wird.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:41:42 +0100</pubDate>
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    <title>Ich zerquetsche Dich wie eine Wanze</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Ich-zerquetsche-Dich-wie-eine-Wanze/6355</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Ich komme gestern nach Hause und als ich das Auto parke, sehe ich die Fahrräder der Kinder vor dem Haus. Mist, ich hatte doch versprochen Brot mitzubringen und jetzt werden die hungrigen Schmachthaken kurz vor dem Verknöchern stehen...&lt;br /&gt;
Okay, die Bäcker haben schon zu und zum Supermarkt, der bis 22 Uhr auf hat, möchte ich auch nicht mehr fahren, also gehe ich zu Angelinos Pizza-Laden, um eine Familienpizza zu kaufen, denn irgendwie hungert mir auch der Schmacht aus den Knöchelchen.&lt;br /&gt;
In Angelinos Pizzaladen komme ich sogleich dran, es sind nur zwei Männer da, die sinnlos Geld in die Spielautomaten stopfen, aus der Küche winkt Angelinos hübsche, 20jährige Tochter Mirabella.&lt;br /&gt;
Angelino ist laut und italienisch, erkundigt sich nach meinem gesundheitlichen Befinden und zwar in Ostkurvenlautstärke und wiederholt auch meine leisen Antworten in orkanartigen Dezibels.&lt;br /&gt;
&quot;Wasse, der Ricke? Du haste Problemme mitti Ricke? Musst Du mache Massasch und einpacke mitti Lehm von Tivulorna, isse die beste Lehme für die Ricke , musse heisse mache!&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Wasse? Du hasse Blutdruck? O wei, o wei, isse ßlimm, mitti Blutdrucke! Wenn Du Blutdruck hast, bist Du so gut wie tott! Meine Onkel Giovanni hatte Blutdruck gehabt indie ganze Körper, weisst Du, überall Blutdrucke, in die Finger, indie Füsse, in die Kopfe, überall Blutdrucke. Der isse ganz rot gewesen und dann ware tott. Guckstu mich! Ich nur essen Oliven, leckere italienische Pasta und ich n´hab nix Blutdruck, überhaupt kein Blutdruck. Ohne Blutdruck biste gesund.&quot; Ich teile Angelinos Ansichten über Gesundheitsfragen nicht ganz, aber ich lasse ihn schreien, so weiß wenigstens die ganze Gegend, daß ich Rücken und Blutdruck habe. &lt;br /&gt;
Mit dem Pizzakarton auf dem Arm gehe ich nach Hause.&lt;br /&gt;
Als ich in die Lilienstraße abbiege, merke ich, daß mir jemand folgt. Ein kurzer Blick über die Schultern lässt meine Hoffnung schwinden, es könnte Angelinos Tochter Mirabella sein, die sich wollüstig auf mich stürzen will. Es ist einer der beiden Automatenspieler.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Ey!&quot; ruft er, doch ich gehe weiter. &quot;Ey Mann, bleib mal steh&#039;n!&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich drehe mich um und frage ihn, was er will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Ey, ich hab gesehen, daß Du 50 Euro in Dein Geldtasche hast. Da wo Du die Pizza bezahlt hast, da sind noch 50 Euro in Dein Geldtasche, weißt Du. Ey, Du kannst mir die geben, Mann, ehrlich, Du bekommst sie wieder, morgen oder übermorgen, spätestens wenn ich wieder Überweisung hab. Hier ist mein Ausweis, schreib meinen Namen auf, ich bin ein ehrlicher Mann, ich brauch das Geld für den Automaten, ich will spielen.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So, jetzt versetze sich doch mal jeder in meine Situation. Da stehe ich in der Dunkelheit, die nur alle 100 Meter von blindfunzeligen, aber ganz toll energiesparenden Straßenlaternen durch die Anscheinserweckung sparsamen Lichts beleuchtet wird, weit und breit ist kein Mensch zu sehen, in der Straße wohnen nur Leute jenseits der alzheimerschen Rollatorgrenze und ich werden von einem Südosteuropäer nach meinem 50-Euro-Schein gefragt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich gestehe, ich habe einen Moment lang ein bißchen Angst gehabt.&lt;br /&gt;
Aber dann besinne ich mich darauf, daß der Kerl gerade einmal vielleicht Einssechzig groß ist und den Nährwert eines Chickenburgers hat.&lt;br /&gt;
Ich fasse die Pizzaschachtel etwas fester und ziehe die Rotweinflasche, die ich von Angelino geschenkt bekommen habe aus der Manteltasche. Ich würde mich wehren, wie ein Berserker! Ich würde dem Männlein einfach die Pizza auf den Kopf klopfen und meine Einssechsundachtzig sowie meine zweieinhalb Zentner entgegenwerfen und ihn allein durch die Einwirkung der Schwerkraft auf dem Boden zerquetschen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Mann sieht die Rotweinflasche, rückt wieder einen Schritt von mir ab, macht mit beiden Händen eine abwehrende Bewegung und sagt: &quot;Ey Alda, jetzt sehe ich erst, Mann warum sagst Du denn nichts? Du als Trinker von Alkohol weißt wie das ist. Ey, wir sind Brüders!&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er winkt noch einmal, dann geht er weg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der hat aber Glück gehabt.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:02:47 +0100</pubDate>
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    <title>Hundecontent</title>
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            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Dann schiebe ich noch ein Harmoniebild nach:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:945 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/alledrei.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:03:29 +0100</pubDate>
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    <title>Maus 2.0, die Ratte</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Maus-2.0,-die-Ratte/6351</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Ha! Da habe ich ja ein Wespennest zertreten mit der Beschreibung meiner Kabelreparatur. Dabei hatte ich das schon geahnt und in dem Artikel entsprechend darum gebeten, mich mit gut gemeinten Ratschlägen zum Thema Elektroreparatur zu verschonen. Das ist nur eine vorübergehende Maßnahme, damit wir einen oder zwei Tage staubsaugen können, bis ich neues Kabel gekauft habe. Aber ich schlage natürlich die vielen Ratschläge nicht in den Wind und habe das Kabel jetzt doch anderweitig verwendet.&lt;br /&gt;
Meine Maus ist in letzter Zeit immer etwas langsam gewesen. Jetzt habe ich sie getunt. Bitteschön, hier ist die Ratte:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:944 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;593&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/killmouse.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 06:52:10 +0100</pubDate>
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    <title>Alles hat ein Ende, nur die Schnur hat zwei</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Alles-hat-ein-Ende,-nur-die-Schnur-hat-zwei/6349</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Unser Labrador ist ja jetzt schon etwas älter und so kam im vergangenen Jahr der Tierheimhund Maja hinzu. Maja ist ein kleines Hundemädchen, das uns schon dadurch gefoppt hat, indem sie nun doch ziemlich groß geworden ist und fast an den großen, kräftigen Labbi heran reicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:942 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;446&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/majaundkater.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Wochenende hat Maja beschlossen, einmal auszuprobieren, was passiert, wenn man das Kabel vom Staubsauger in der Mitte durchbeißt.&lt;br /&gt;
Das heißt, irgendwann hat sie dieses Vorhaben eingestellt und ein Kabel mit kaum sichtbaren Bissspuren zurückgelassen.&lt;br /&gt;
Als dann jemand auf das Kabel getreten hat, ist folgendes passiert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:943 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;580&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/majafleck.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt; Es hat geknallt, die Sicherungen flogen raus und zurück blieb dieser Fleck auf dem Parkett.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Okay, Papa ist ja Heimwerker und hat beschlossen, das Kabel vom niegelnagelneuen Staubsauger selbst zu reparieren. Ich will jetzt gar nichts von irgendwelchen Fachmannsratschlägen hören, so etwas repariere ich.&lt;br /&gt;
Und zwar sah mein Plan vor, das Kabel vor und hinter der Schadstelle zu durchtrennen, dann das glücklicherweise nur kurze Ende bis zum Stecker zu entsorgen und stattdessen dann ein schönes langes Kabel von einem ausrangierten Staubsauger daran zu bauen.&lt;br /&gt;
Auf diese Weise würde die kaputte Stelle verschwinden und ich bekäme ja auch noch ein superlanges Staubsaugerkabel von fast 12 Metern.&lt;br /&gt;
Und weil ich eine faule Socke bin, habe ich mir den Staubsauger ins Büro geschoben und die ganzen Kabelenden auf den Schreibtisch gelegt. So konnte ich schön im Sitzen und bei guter Beleuchtung daran gehen, die Isolierung ein Stück zu entfernen, die Kupferdrähte frei zu legen und alles fein sauber zugentlastet zu verdrillen und mit selbstverschweißenden Isolierband und einem Schrumpfschlauch erstklassig wieder zusammenzubauen.&lt;br /&gt;
Es lagen da also vor mir drei Enden. Das Ende vom kurzen zu entsorgenden Kabel mit Stecker, das Ende des langen Kabels vom Staubsauger und das neue Kabelende mit 6 Metern Länge und Stecker.&lt;br /&gt;
Also frisch ans Werk!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gut, vielleicht hätte ich mich nochmals vergewissern sollen, wohin die Kabelenden, die da auf meinem Schreibtisch lagen, nun letztendlich führen...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jedenfalls hatte ich am Schluss versehentlich ein über sechs Meter langes Kabel mit einem Stecker an jedem Ende...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mist, sowas!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mist!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also alles auf Anfang und dieses Mal aufpassen!&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:24:13 +0100</pubDate>
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    <title>Change for a dollar</title>
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            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;iframe width=&quot;430&quot; height=&quot;248&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/9DXL9vIUbWg?rel=0&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 07:36:37 +0100</pubDate>
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    <title>Mein Ding hängt im Wasser</title>
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            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;blockquote&gt;Ich habe ein außergewöhnliches Problem mit dem ich schon eine ganze Weile zu tun habe und nicht weiß an wen ich mich wenden soll. Die Sache ist die dass ich recht häufig Wasser lassen muss. Man könnte auch sagen dass ich viel pinkeln muss. Du verstehst schon.&lt;br /&gt;
Normaler Weise sagt man das ja Frauen nach aber in meinem Fall ist das eben so dass ich als Mann oft muss. Meine Mutter hat schon immer gesagt ich hätte eine Sextanerblase.&lt;br /&gt;
Jetzt besuche ich mehrmals in der Woche den Friedhof auf dem die Gräber meiner Eltern sind und dort gibt es keine getrennten Toiletten für Männlein und Weiblein, sondern nur ein einziges Klo. Den Schlüssel muss man sich beim Friedhofschef holen und der hängt an einem Holzklotz.&lt;br /&gt;
Über dem Klo ist ein Schild angebracht das zeigt dass man sich beim Urinieren setzen muss. Da ist so ein Stehpissermännchen drauf und rot durchgestrichen.&lt;br /&gt;
Wenn ich mich da aber hinsetze dann passiert was. Bei meinem Klo zu Hause passiert das nicht. Bei dem Klo auf dem Friedhof hängt mein Teil im Wasserloch und wird nass.&lt;br /&gt;
Ich weiss das klingt jetzt nach einer blöden Frage aber da muss es doch einen Grund für geben. Sind die Friedhofsklos grundsätzlich so niedrig gebaut? &lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Ja, mein Alltag ist so trostlos, daß ich in Zusammenarbeit mit den Friedhofsverwaltungen und der Sanitärindustrie in unregelmäßigen Abständen solche Toiletten auf einigen Friedhöfen aufstellen lasse um solche Zuschriften wie Deine zu bekommen; das bringt Licht und Spaß in unser düsteres Tun.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 06:30:52 +0100</pubDate>
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    <title>Neues Spiel mit Apples</title>
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            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.ferryhalim.com/orisinal/g2/applegame.htm&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:929 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;454&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/apfelspiel.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 21:30:06 +0100</pubDate>
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    <title>I-nfall</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/I-nfall/6304</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Leser Peter G. fühlt sich durch die iPod-, iPad- und iPhone-Welle dazu animiert, weitere I-Produkte auszumachen.&lt;br /&gt;
Er fand bis jetzt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;I-Vanhoe&lt;br /&gt;
I-Sbrecher&lt;br /&gt;
I-Nkaufstüte&lt;br /&gt;
I-Nzelhandel&lt;br /&gt;
I-stanz&lt;br /&gt;
I-Chenlaub&lt;br /&gt;
I-Gude-Wie?&lt;br /&gt;
I-erpfannekuchen&lt;br /&gt;
I-Mer&lt;br /&gt;
I-Nlauf&lt;br /&gt;
und mein Favorit:&lt;br /&gt;
I-terpickel&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer findet noch mehr?&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 06:33:51 +0100</pubDate>
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    <title>Hundnase, Schwanzhund -II-</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Hundnase,-Schwanzhund-II/6296</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Ich finde diese Diskussion, ganz im Gegenteil zu einem der Kommentatoren Vorredner, sehr anregend. Zeigt sie doch, wie vielfältig die Meinungen zu diesem Thema sind.&lt;br /&gt;
Ich möchte nur darauf hinweisen, daß ich natürlich nicht durch die Gegend laufe und nun auf jeden dunkelhäutigen Menschen mit dem Finger zeige und ihn anbrülle: &quot;Du Neger, Du!&quot;&lt;br /&gt;
Sehr wohl kann ich mit Worten umgehen und habe auch genügend Respekt vor meinen Mitmenschen, um mit vernünftig und respektvoll auszudrücken; schließlich macht allein die Hautfarbe doch diesen Menschen ebensowenig aus, wie beispielsweise mein dicker Bauch mich ausmacht.&lt;br /&gt;
Es geht darum, daß ich in der Geschichte um die afrikanische Familie, die ihren Vater jung verloren hat, z.B. vom kleinen Negerjungen geschrieben habe und das übrigens durchaus liebevoll.&lt;br /&gt;
Und dass ich bestimmte Verhaltensweisen und Sprechweisen dieser Nigerianer als &quot;sehr afrikanisch&quot; bezeichnet habe.&lt;br /&gt;
Hierbei nehme ich Bezug auf bestimmte Verhaltensweisen in der Trauer, wie ich und Millionen Menschen sie schon beispielsweise im Fernsehen oder Kino, aus Afrika gesehen haben und die wir auch deshalb guten Gewissens für uns, die wir von Afrika nicht viel wissen, als beispielhaft für Afrika ansehen. Beispielhaft heißt aber eben nun nicht typisch oder einzig möglich, sondern eben nur, daß es oft oder manchmal eben genau so ist. Mir dienen solche Beispiele, wie ich es schon sagte, dazu, den Lesern Bilder im Kopf zu erzeugen. Ich schreibe keine Lehrstücke über die nigerianische Kultur und über afrikanische Dialekte, sondern Unterhaltungsliteratur, die in erster Linie unterhalten soll und dabei das Tabuthema Tod und Trauer enttabuisieren soll, sowie über den Beruf und das Leben eines Bestatters, auch wieder beispielhaft, informieren soll.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe recht viele Afrikaner in meinem Bekanntenkreis und der heftigste Typ unter ihnen dürfte ein Mann aus Ghana sein, der mit einer Österreicherin verheiratet ist und an einer Schweizer Waldorfschule Deutsch lehrt.&lt;br /&gt;
Er ist der Mensch, der die allermeisten Negerwitze kennt und der, wie etliche unserer gemeinsamen dunkelhäutigen Freunde auch überhaupt kein Problem damit hat, sich selbst sogar als Neger zu bezeichnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles was einem fremd ist, das erzeugt doch automatisch Neugierde und führt dazu, daß wir es begutachten und uns damit beschäftigen. Ich erinnere mich daran, als ich vor vielen Jahren im Grenzgebiet zu Indien, wo die Menschen teilweise auch sehr dunkle Haut haben, von den Leuten angefasst wurde, weil keiner von ihnen jemals vorher einen so blassen Weißhäuter gesehen hat.&lt;br /&gt;
Von der asiatischen Frau eines Freundes werde ich regelmäßig als &quot;Langnase&quot; bezeichnet und bin keineswegs betrübt darüber, daß sie mich auf ein Körpermerkmal, das ihr besonders erscheint (denn ich habe gar keine besonders lange Nase) reduziert werde.&lt;br /&gt;
Daß jemand schwarze Haut hat, ist für mich etwas Besonderes und da schaue ich hin, spreche auch mit meinen dunkelhäutigen Freunden gerne darüber, denn das ist ein ganz interessantes Thema. Sachen wie Rasieren und Haarpflege beispielsweise bedürfen bei ihnen einer ganz anderen Herangehensweise, als bei uns Blassen.&lt;br /&gt;
Aber nur deshalb, weil ich das interessant finde und thematisiere, bedeutet das doch nicht, daß es mir letztlich nicht auf den Menschen ankommt. Mir ist es doch egal, ob einer grün oder kariert ist oder ob er evangelisch oder katholisch ist oder Jude oder Zigeuner (Jehova!). Es kommt doch darauf an, wie sich jemand verhält, wie er mit mir umgeht und was er unter dem Wort Respekt versteht.&lt;br /&gt;
Respekt ist hier überhaupt DAS Stichwort.&lt;br /&gt;
Und genau deshalb bin ich der Meinung, daß es durchaus richtig ist, wenn man so ein Wort wie &quot;Neger&quot; schon deshalb nicht mutwillig verwendet sollte, weil man weiß, daß es von vielen als herabwürdigend empfunden wird; aber daß man es durchaus verwenden kann, wenn sich aus dem Kontext ergibt, daß es schlicht und ergreifend das bezeichnet, was es eigentlich meint, nämlich einen schwarz-oder dunkelhäutigen Menschen. Es kommt letztlich allein auf den Respekt an, den man Menschen entgegen bringt.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:37:48 +0100</pubDate>
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    <title>Frohe Weihnachten</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Frohe-Weihnachten/6288</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern des Bestatterweblogs und den vielen Gästen, die wegen meiner Bücher hier vorbei schauen, einen schönen und festlichen Heiligen Abend und frohe Festtage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Jahr 2011 wird hier bei uns völlig unterschiedlich beurteilt. Meine Frau kann gar nicht abwarten, daß es endlich vorüber ist, sie findet nur derbe Worte dafür. Meine div., teils lebensbedrohlichen Erkrankungen haben es für sie nicht ganz einfach gemacht. Ich hingegen sehe es mit Freude, daß ich dem Sensenmann dieses Jahr wenigstens drei Mal von der Schüppe gesprungen bin. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was das Bestatterweblog anbetrifft, so musste ich dieses Jahr leider etwas kürzer treten, aber ich denke, daß diejenigen, die das hier schon etwas länger verfolgen, dafür Verständnis aufbringen können.&lt;br /&gt;
Für mich ist das Schreiben seit jeher eine sehr wichtige Sache, ich tue das schon seit Ewigkeiten und habe mit der Bloggerei eine Ausdrucksform gefunden. Das ist aber eben nur eine Möglichkeit sich zu artikulieren; weitere finde ich in Vorträgen, Lesungen, dem Verfassen von Büchern, Magazinartikeln und Kolumnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Manche Leser glauben, es sei so eine stringente Entwicklung, bei der ich irgendwann mit dem Bloggen angefangen habe und sich dann daraus ein Buch entwickelt hat usw.&lt;br /&gt;
Das ist aber nur bei der Betrachtung aus der Ferne so richtig.&lt;br /&gt;
Gleich welchen Beruf ich in meinem Leben ausgeübt habe, ich habe immer geschrieben. Das war mein Berufswunsch von Kindesbeinen an und den habe ich schon früh verwirklicht.&lt;br /&gt;
Glücklicherweise ist das was ich geschrieben habe schon immer irgendwo abgedruckt worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass meine Erinnerungen und Erlebnisse aus der vieljährigen Zeit in der Bestattungsbranche auf so großes Interesse stoßen, habe ich geahnt, aber niemals mit einem solchen Hype gerechnet.&lt;br /&gt;
Das Bestatterweblog war kaum aus der Taufe gehoben, da brummte es schon mit den Leserzahlen. Ein Glücksfall, für den ich sehr dankbar bin.&lt;br /&gt;
Das war dann für mich der Anlass, dieses Thema weiter auszubauen und auch hier Gedrucktes zu produzieren, was sich auch als richtiger Weg erwiesen hat.&lt;br /&gt;
Da kann man gar nicht genug danke sagen, an alle, die mich auf diesem Weg unterstützt haben, und das sind zu allererst die Bestatterweblog-Leser.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So gesehen freue ich mich auf eine noch möglichst lange gemeinsame Zeit mit Euch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles Liebe und Gute zu Weihnachten&lt;br /&gt;
wünscht&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Undertaker TOM&quot;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Dec 2011 12:08:38 +0100</pubDate>
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    <title>Kinder machen Sachen</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Kinder-machen-Sachen/6275</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Kinder machen Sachen, dafür sind sie eben Kind.&lt;br /&gt;
Aber so manchmal, da denke ich, dass ich im falschen Film bin und kann gar nicht verstehen, warum die Blagen auf solche Ideen kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nehmen wir ein kleines Beispiel:&lt;br /&gt;
Ich sitze im Wohnzimmer und schaue mir einen Film an. Meine Tochter stößt dazu und fragt, ob sie mitschauen darf. Sie darf und ich füge der Dürfenserlaubnis noch die einschränkende Schweigensanordnung hinzu: &quot;Aber nur wenn Du ruhig bist, ich will das gerne sehen und hören.&quot;&lt;br /&gt;
Sie freut sich und nickt. Natürlich kann das 14-jährige Mädchen nicht leise sein. Sie erkennt einen der mitspielenden Schauspieler wieder und jubelt, ui, das sei ja der und der. &quot;Psssst!&quot;&lt;br /&gt;
Sie ist zwanzig Sekunden leise, dann fängt sie an, den Film zu kommentieren: &quot;Nein, der geht jetzt wirklich durch diese Tür!&quot;, &quot;Ach, der ist mit der da zusammen?&quot;, &quot;Jetzt fährt er Auto!&quot;&lt;br /&gt;
Ich werfe ihr einen ermahnenden Blick zu.&lt;br /&gt;
Sie schweigt. Dann, als es so richtig spannend wird, fragt sie unvermittelt in die Stille, ob sie sich ein Brötchen holen darf.&lt;br /&gt;
&quot;Natürlich kannst Du Dir ein Brötchen holen, aber sei leise.&quot;&lt;br /&gt;
Das Kind poltert mit der Grazie einer Teutonenhorde durchs Wohnzimmer, scheppert in den angrenzenden Küche mit sämtlichen Töpfen, Tellern und Pfannen, klirrt mit Gläsern, öffnet und schließt (!) alle Schranktüren, pfeift dabei ein munteres Liedchen...&lt;br /&gt;
Man kennt das: Frauen haben ein anderes Verständnis von Ruhe und Stille als wir Männer.&lt;br /&gt;
Wenn zwei Männer schweigend beieinander sitzen, dann sagen wir nichts. Wir starren z.B. auf die Mattscheibe, geben ab und zu grunzende Laute von uns und ansonsten ist Ruhe.&lt;br /&gt;
Wenn zwei Frauen schweigen, dann ist das lauter als wenn sechs Männer reden.&lt;br /&gt;
Deshalb kriegen die ja da in Berlin auch nichts gebacken, die zerreden alles. Sind eben alles Pussies.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Okay, aber darum geht es gar nicht.&lt;br /&gt;
Nach dem Klappern und Hantieren, kommt die Hübsche also wieder ins Wohnzimmer und hat als Ergebnis ihrer küchentechnischen Bemühungen ein Laugenbrötchen in der Hand.&lt;br /&gt;
Sie hat es nicht durchgeschnitten, demzufolge auch nicht belegt und will es trocken essen.&lt;br /&gt;
Nun hat Laugengebäck oben drauf Salzkörner, die mein Kind nicht mag.&lt;br /&gt;
Also muss das Salz runter.&lt;br /&gt;
Und das erledigt das Mädchen während des Laufens. Sie &quot;krubbelt&quot; mit den Fingern das Salz ab, läßt es auf ihrem Weg fallen, wo sie gerade läuft und ich rufe: &quot;Hey! Muss das sein? Musst Du wirklich jetzt hier überall das Salz verteilen? Ich habe doch gerade eben erst Staub gesaugt.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser absolut verständnislose Blick, den das Mädchen ungläubig lächelnd absonderte, während sie fortfuhr, Salz auf den Boden zu krümeln, der war es, der ihr zur &quot;Strafe&quot; zweimonatiges Pflichtstaubsaugen des ganzen Hauses eingetragen hat.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:31:23 +0100</pubDate>
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    <title>Risiko</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Risiko/6263</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;blockquote&gt;Eine Frau gießt jeden Tag die Blumen auf dem Grab ihres verstorbenen Mannes... &lt;br /&gt;
...und jeden Tag verlässt sie RÜCKWÄRTS das Grab. &lt;br /&gt;
Eine Friedhofsbesucherin, die sie schon seit Wochen beobachtet, will nun endlich wissen WARUM sie das macht???!!?!! &lt;br /&gt;
Sie geht zu der Frau und fragt: &quot;Warum verlassen sie das Grab ihres Mannes immer rückwärts?&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Ach&quot;, sagt die Frau zu der anderen, &quot;als mein Mann noch lebte hat er immer zu mir gesagt, &quot;du hast einen so geilen ARSCH… der könnte TOTE ERWECKEN&quot; ...und ich will kein Risiko eingehen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;eingesandt von Rob&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:17:04 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Bücher bestellen</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Buecher-bestellen/6251</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;Hallo Tom,&lt;p&gt;da ich meiner Mutter zum baldigen Geburtstag eines deiner Bücher schenken wollte, dachte ich mir:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schau ich mal auf dem Blog drauf und bestelle über nen Partnerlink von Tom, dann verdient er an der Kundenwerbung ein paar Cent und zusätzlich an dem was er an jedem Buch verdient.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Überraschend habe ich aber festgestellt, dass es bei &quot;Bücher, T-Shirts, Tassen&quot; oben rechts zwar die ISBN der Bücher gibt, aber keine Links. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Läßt sich das eventuell ändern, oder willst du das grundsätzlich nicht, da dir dann wieder irgendwelche Kommentatoren vorwerfen mit dem Blog den großen Reibach zu machen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Grüße&lt;/p&gt;&lt;p&gt;J.&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Antwort:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:917 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;276&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/hierundhierundhier.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 08:38:03 +0100</pubDate>
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    <title>Wochenlang mit einer Leiche im Kofferraum unterwegs!</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Wochenlang-mit-einer-Leiche-im-Kofferraum-unterwegs!/6223</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Leute, wenn es hier schon um tote Tiere und deren Bestattung geht, dann muss ich Euch diese Geschichte hier erzählen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor vielen Jahren begab es sich, daß unsere kleine Katze Mohrle im Treppenhaus abgestürzt ist. Auch wenn Katzen sieben Leben haben und auch wenn sie angeblich beim Fallen ganz tolle akrobatische Fähigkeiten entwickeln, unser Mohrle ist so unglücklich abgestürzt, daß sie sich einen Lungenriss zugezogen hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mohrle hatten wir ein paar Jahre vorher aus dem Tierheim geholt. Da gab es einen großen, weißgekachelten Raum mit vielleicht 30-40 Katzen und gerade als wir dort waren, wurden die Katzen gefüttert. Mohrle, die kleine schwarze Katze, war die Einzige, die nichts abbekam und etwas apathisch in der Ecke saß.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Sie hat uns Leid getan und weil mein Herz für die Schwächeren schlägt und ich ein Helfersyndrom habe, haben wir uns damals spontan für die kleine Schwarze entschieden und sie nach Zahlung von 40 Mark (damals noch echtes Geld) mit nach Hause genommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da hatte sie sich dann etwa eine Woche lang hinter den Vorhängen versteckt, weil sie sich zunächst nicht mit unserem ebenfalls anwesenden Cocker-Spaniel vertragen mochte. Und noch schlimmer: Nach schon einer Woche ist das scheue und kratzbürstige kleine Viech abgehauen. Durch ein spaltbreit geöffnetes Fenster raus und fort...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tagelang haben wir gesucht, die blöden Katzen-Zettel überall aufgehängt und alle möglichen Leute gefragt. Manchmal habe ich auch überfallmäßig irgendeine schwarze Katze auf der Straße eingefangen und auf die kleine Operationsnarbe von der Sterilisation hin untersucht, die unser Mohrle vom Tierheim hatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Suche verlief ergebnislos und wir hatten uns nach 14 Tagen schon damit abgefunden, dass die Kleine weg ist.&lt;br /&gt;
Dann kam ein Nachbarsmädchen und erzählte uns von Leuten in einem ganz anderen Stadtteil, denen eine ebensolche Katze zugelaufen sei.&lt;br /&gt;
Und tatsächlich, das war unser Mohrle und gegen eine Flasche Dankbarkeitssekt haben die Leute die Kleine wieder rausgerückt.&lt;br /&gt;
Exakt von diesem Zeitpunkt an war Mohrle wie verwandelt, als ob sie schon jahrelang bei uns gewesen wäre, als ob sie immer schon eine Schmusekatze gewesen sei; sie wich nicht mehr von uns, war ein richtiger Schossrutscher geworden und presste sich auf der Couch wärme- und nähesuchend an uns. Auch den Hund hatte sie schlagartig akzeptiert und von diesem Tag an, schliefen die beiden schwarzen Tiere in einem Korb, schleckten sich gegenseitig und frassen teilweise die Reste aus den jeweils anderen Näpfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So eine verschmuste und liebesbedürftige Katze kann man sich kaum vorstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch als wir umzogen, fand Mohrle sich gut im neuen Haus ein und es ging gerade auf Weihnachten zu, da passierte es und Mohrle fiel im Treppenhaus drei Stockwerke tief. Beim Balancieren auf dem Treppengeländer ist sie hinten abgerutscht und dann runtergesegelt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Lungenriss sei das, meinte der Tierarzt und wiegte bedenklich den Kopf. Man könne so was kaum operieren, manchmal habe man Glück und das wachse von alleine wieder zu, auf jeden Fall sollten wir ihr was Stärkendes, zum Beispiel Rinderserum aus der Apotheke geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nee, das wurde nichts mehr.&lt;br /&gt;
Mohrle nahm zusehends ab und auch wenn sie keine Schmerzen kundtat, sah man, daß es dem Tier nicht gut ging.&lt;br /&gt;
&quot;Lass und Weihnachten noch rumbringen und dann bleibt uns kein anderer Weg, als mit ihr zum Tierarzt zu gehen und sie erlösen zu lassen&quot;, habe ich damals gesagt.&lt;br /&gt;
Doch am zweiten Weihnachtsfeiertag ist Mohrle dann gestorben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun gut, das ist halt manchmal so.&lt;br /&gt;
Aber was tun?&lt;br /&gt;
Auf keinen Fall wollte ich die Katze zum Tierarzt bringen, damit sie in die Abdeckerei kommt. So einen Tierverwertungsbetrieb gab es hier in der Nähe nämlich und ich hatte ihn mal besichtigt und gesehen, wie da aus toten Hunden, Pferden und zerlegten Zootieren Fette und Mehle gewonnen werden.&lt;br /&gt;
An den vielen ausgefilterten Halsbändern konnte man erkennen, wie viele Haustiere da durch die Mühle gegangen sind...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Garten vergraben! Ja klar, im Winter, bei steinhart gefrorenem Boden!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ha! Da hatte ich die Idee! Ich arbeitete damals in einer Institution, die eine große Aktenverbrennungsanlage hatte.&lt;br /&gt;
&quot;Wie wäre es&quot;, schlug ich vor,W wenn man die Katze schön in einen Pappkarton bettet und dann bei passender Gelegenheit dort sozusagen einäschert?&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Vorschlag fand Zustimmung und so legte ich Mohrle in ein Handtuch gewickelt in den Kofferraum unseres altersschwachen VW-Polos.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der war schon ziemlich alt und ich hatte ihn für 50 Mark vor dem Schrott gerettet. Nur bis zum nächsten TÜV hatte ich ihn fahren wollen, aber offenbar hatte ich einen gnädigen TÜV-Prüfer, denn der ließ mich mitsamt Auto und Plakette einmal durch die Prüfung kommen. Und das, obwohl hinterm Fahrersitz beim Durchfahren einer Pfütze das Wasser bis an den Wagenhimmel spritzte...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt kam ich aber nicht sofort dazu, Mohrle in die Verbrennung zu geben und als ich dann einige Stunden später zum Wagen kam, war die Katze mitsamt Handtuch im feuchten Kofferraum festgefroren.&lt;br /&gt;
Tja, was soll ich sagen, in diesem Jahr war der Winter so hart und ich hatte keine Chance, das gefrorene Tier aus seiner Frottee-Umklammerung zu lösen. Fell, Frottee vom Handtuch und der teppichüberzogene Kofferraumboden waren eine unlösbare winterliche Frostgemeinschaft eingegangen.&lt;br /&gt;
Eine Heizung war in diesen Polos der ersten Baureihe (als auf vielen Teilen noch Audi 50 stand) nur namentlich vorhanden und wenn überhaupt reichte das lauwarme Lüftchen gerade einmal zum Herbeiführen eines 5-Markstück großen Gucklochs auf der Windschutzscheibe.&lt;br /&gt;
Daß die Heizung etwa den Innenraum auf erträgliche Temperaturen gebracht oder gar den Kofferraumbereich erwärmt hätte, daran war überhaupt nicht zu denken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es wurde Neujahr und immer noch war Mohrle beharrlich eisgekühlt und ohne Gewalt nicht aus dem Kofferraum zu befreien. Ich brachte es einfach nicht übers Herz, das Tier da herauszureißen oder an den steifen Beinchen zu zerren...&lt;br /&gt;
An Heilige Drei Könige war sie immer noch festgefroren und irgendwann hatte ich sie fast schon vergessen. Also jetzt nicht wirklich vergessen, aber die brennende Aktualität des Ganzen hatte etwas an Priorität verloren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anfang Februar gab es endlich ein paar fast schon frühlingshafte Tage und ein urplötzlicher, beißender Geruch erinnerte mich schlagartig wieder an unser totes Tier und tatsächlich, es war warm genug geworden, daß ich endlich die Katze aus dem Wagen entnehmen und in einen schönen Pappkarton legen konnte.&lt;br /&gt;
Der trug die schönen Worte &quot;THIS SIDE UP&quot; und einen himmelwärts zeigenden Pfeil.&lt;br /&gt;
Noch am selben Abend wurde der Karton mit Mohrle eingeäschert und der Aktenvernichtungshausmeister versicherte mir, daß wirklich nicht mehr als nur graue Asche von allem übrigbleibt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den komischen Geruch im Auto bin ich übrigens nie mehr ganz los geworden, aber das machte nichts. Einige Monate später war sowieso wieder der TÜV fällig und dieses Mal, da war ich mir sicher, musste der Polo in die Schrottpresse.&lt;br /&gt;
Doch weit gefehlt, eine Woche vor dem TÜV-Termin brummt mir eine junge Frau mit dem Mercedes ihres Vaters von links, mir die Vorfahrt nehmend, in die Seite und sagt zu den herbeigeeilten Ordnungshütern auch noch: &quot;Ich hab heut&#039; meine Brille zu Hause vergessen, ich kann den Tacho gar nicht sehen, vielleicht war ich viel zu schnell und den anderen Wagen, den habe ich auch nicht gesehen.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon am nächsten Tag kam der Sachverständige und schaute sich meinen Polo an.&lt;br /&gt;
Immerhin, stolze 1.750 Mark habe ich für die Karre bekommen, für die ich selbst nur einen &quot;Fuffi&quot; gegeben hatte.&lt;br /&gt;
Ja und dann, wie der Polo, so eingedrückt aber fahrbereit und trotzdem schrottreif, vor unserer Haustüre steht, klingelt abends ein Türke und kauft ihn mir für 350 Mark zum Ausschlachten ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht hat mir der Geist des toten Kätzchens diesen unverhofften &quot;Geldsegen&quot; eingebracht. Ist bestimmt nicht so, weil solche Sachen gibt&#039;s ja nicht, aber vielleicht gibt es sie eben doch.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 06:34:27 +0100</pubDate>
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    <title>Erdmännchen im Ausland</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Erdmaennchen-im-Ausland/6212</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;blockquote&gt;Mein Mann und ich haben vor ein paar Tagen durch einen Artikel in unserer Tageszeitung von Ihnen erfahren und gleich Ihr neues Buch gekauft-Wir lieben es. Vielleicht sollten Sie überlegen ob Sie im Vorwort nicht eine Empfehlung aufnehmen, das Buch doch bitte nicht in der Öffentlichkeit zu lesen.&lt;br /&gt;
Ich stand ausgerechnet in der U-Bahn Station, als ich bei der Geschichte von den Erdmännchen anlangte.... &lt;br /&gt;
Ich habe mich fast eingenässt vor Lachen und mancher andere Anwesende hat mich sicherlich für gelinde gesagt etwas seltsam gehalten. Zu köstlich dieses Buch - die Anderen werden wir natürlich auch noch kaufen.&lt;br /&gt;
Sie haben angeboten auch Fragen zum Bestattungswesen zu beantworten. Bevor wir Sie jetzt aber zutexten wollten wir fragen ob Sie sich wohl auch mit ausländischen Bestimmungen auskennen?&lt;br /&gt;
Es wäre nett von Ihnen zu hören.&lt;br /&gt;
Viele Grüße&lt;br /&gt;
B.&lt;br /&gt;
J.&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Liebes Ehepaar B.,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;herzlichen Dank für Ihre netten Zeilen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was ausländische Regelungen anbetrifft, müssten Sie mich einfach mal fragen. Manches weiß ich, manches nicht. Das Ausland ist sehr groß.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzliche Grüße&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 09:10:08 +0100</pubDate>
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    <title>Salto Postmortale 12.11.2011</title>
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            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;&quot;Salto Mortale&quot; hat am vergangenen Samstag stattgefunden und es war ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
In der alten Kirche St. Michael, die vor Jahren schon profanisiert wurde und heute für Gemeindeversammlungen und Veranstaltungen vermietet wird, boten die RhineStream JazzBand und der immerhin 82-jährige Altmeister des Jazz, Entertainer Jochen Brauer, ein musikalisch sehr abwechslungsreiches Programm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:903 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;493&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/salto_brauer.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der gelernte Schauspieler Achim Wirths brauchte nicht mehr als einen Bistrotisch, einen Barhocker und eine Leselampe, um meine Texte vorzutragen und das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Aus dem Gefilden des Bestatterweblogs waren übrigens die liebe Anni, Big Al und Kumi von der Grafikpolizei angereist, worüber ich mich ganz besonders gefreut habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die junge Künstlerin Carina Coslik trug zwei Lieder vor. Ganz am Anfang sang sie Frank Sinatras &quot;Fly me to the moon&quot; und zum Ende der Veranstaltung hin &quot;Who wants to live for ever&quot;. Mir hat besonders imponiert, daß Carina vorher keine Gelegenheit hatte, das Zusammenspiel mit der Band zu proben. Hut ab!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:904 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;224&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/salto_carina.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Literatur und Musik gehen ja sowieso gut zusammen und diese Veranstaltung hat bewiesen, daß man auch mit kleinem Aufwand, ohne große Licht- und Soundtechnik und ohne viel Theater drumherum etwas Anständiges machen kann.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 07:51:25 +0100</pubDate>
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    <title>Schöner Tod</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Schoener-Tod/6208</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Ein kleines Mädchen wird auf der Straße von einem Reporter befragt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;R: &quot;Was stellst du dir unter einem schönen Tod vor?&quot;&lt;br /&gt;
M: &quot;So wie mein Opa gestorben ist.&quot;&lt;br /&gt;
R: &quot;Und wie ist er gestorben?&quot;&lt;br /&gt;
M: &quot;Er ist eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht.&quot;&lt;br /&gt;
R: &quot;Ja, das ist ein schöner Tod. Und was stellst du dir unter einem schlimmen Tod vor?&quot;&gt; M: &quot;So wie die Freunde von meinem Opa gestorben sind.&quot;&lt;br /&gt;
R: &quot;Und wie sind die gestorben?&quot;&lt;br /&gt;
M: &quot;Sie sind mit meinem Opa mitgefahren!&quot;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 Nov 2011 15:00:55 +0100</pubDate>
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    <title>Erst gestorben, dann geboren, ein Deutscher!</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Erst-gestorben,-dann-geboren,-ein-Deutscher!/6196</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;blockquote&gt;Vorschlag&lt;p&gt;Ich vermute ein überraschend für Sie, aber es ist wahr. Ich bin ein &quot;verify-Routinen in meiner Bank gestoben in einem Konto die Ehe ist $ 8.500.000. &lt;br /&gt;
Dieses Konto gehure Herr Walter, der leider verstorben war. Herr Walter ist geboren, ein Deutscher!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Anhänger erhalten Sie 40% und die restlichen 70% zertrummern mit meinen beiden Kollegen.  Wenn mich in dies Geschäft auch mirmitum Sied, können Sie mich mal  per E-Mail, damit ich Ihnen weitere Informationen senden können sein. &lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:27:57 +0100</pubDate>
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    <title>Salto Postmortale</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Salto-Postmortale/6176</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Die jüngst hier im Bestatterweblog erschienene Geschichte &lt;a href=&quot;http://bestatterweblog.de/archives/Leise-Toene/6150&quot;&gt;&quot;Leise Töne&quot;&lt;/a&gt; hat so viel Anklang gefunden, daß sich Schauspieler Achim Wirths und Muse Carina Koslik davon inspiriert fühlten.&lt;br /&gt;
Sie schufen eine literarisch-musikalische Aufbereitung meiner Texte. Das Ganze steht unter dem Projektnamen &quot;Salto Postmortale&quot; und ist am 12. November 2011 in einer Premiere zu sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aufführungsort ist die entwidmete Barockkirche Sankt Michael, Hauptstr. 356 in 68535 Edingen-Neckarhausen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://bestatterweblog.de/uploads/plakat_postmortale.gif&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:897 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;636&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/plakat_postmortale_sm.gif&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 Die musikalische Umrahmung liefert die &quot;Rhinestream Jazz Band&quot; mit Jochen Brauer.&lt;br /&gt;
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.&lt;br /&gt;
Der Eintritt kostet 10 Euro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer gerne kommen möchte, ist herzlich eingeladen, sollte sich aber bald per Mail melden, die Karten sind begrenzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr über das Projekt später dann auch unter &lt;a href=&quot;http://kulturverein-en.de&quot;&gt;www.kulturverein-en.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:58:22 +0200</pubDate>
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    <title>Ernsthaft so passiert</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Ernsthaft-so-passiert/6144</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;1. Mail: &lt;br /&gt;
&quot;Lieber Tom, auch ich hätte gerne ein Exemplar Deines neuen Buches &quot;Darf ich meine Oma selbst verbrennen?&quot; . Bitte mit Widmung:&lt;br /&gt;
Für meine süße kleine Jennifer.&lt;br /&gt;
Vielen Dank&lt;br /&gt;
Rolf Müller&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Mail:&lt;br /&gt;
&quot;Vielen Dank für die Zusendung des Buches. Doch was sollen wir mit der Widmung für Jennifer?&lt;br /&gt;
So heißt bei uns keiner.&lt;br /&gt;
Herzlichen Gruß&lt;br /&gt;
Familie Müller&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 3. Mail:&lt;br /&gt;
&quot;Hier schreibt nochmal der Rolf, der Rolf Müller, Du weißt schon. Ich hatte das Buch mit Widmung bestellt, für Jennifer. Falls das noch möglich ist, kannst Du noch dazu schreiben: Ich liebe Deine süßen Füße! Geht das? Ach noch was: Schicke das Buch bitte NICHT ZU MIR NACH HAUSE, ich hatte Dir nur meine Privatadresse gesandt, schicke es zu mir in die Firma, hier die Adresse...&lt;br /&gt;
Danke, ich hoffe, ich bin noch rechtzeitig.&lt;br /&gt;
Grüße&lt;br /&gt;
Rolf&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;4. Mail:&lt;br /&gt;
&quot;Scheiße, was warst Du schnell mit der Lieferung!&lt;br /&gt;
Gruß Rolf&lt;/p&gt;&lt;p&gt;P.S. Du kannst nichts dafür. Notier Dir aber vorsichtshalber mal meine neue Adresse, ich wohne bis auf weiteres bei einem Freund&quot;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:43:56 +0200</pubDate>
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    <title>Fotos aus Forchheim</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Fotos-aus-Forchheim/6139</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Es ist ja in Forchheim wieder wie verrückt geknipst worden.&lt;br /&gt;
Wer Fotos hat und diese mit uns teilen möchte, der sende mir doch bitte die Fotos einfach an meine Mailadresse &lt;a href=&quot;mailto:und&amp;#101;rtake&amp;#114;&amp;#64;besta&amp;#116;terwe&amp;#98;&amp;#108;og.de&quot;&gt;u&amp;#110;dertak&amp;#101;r&amp;#64;&amp;#98;es&amp;#116;atterweblo&amp;#103;.&amp;#100;e&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:39:41 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Darf ich meine Oma selbst verbrennen? JETZT!</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Darf-ich-meine-Oma-selbst-verbrennen-JETZT!/6137</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
    <comments>http://bestatterweblog.de/archives/Darf-ich-meine-Oma-selbst-verbrennen-JETZT!/6137#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Leider ist die gesamte erste Lieferung nun komplett ausverkauft.&lt;br /&gt;
Ich bestelle nach und schreibe es dann hier im Bestatterweblog, wenn ich wieder welche habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;del&gt;Wer jetzt zuschlägt und sofort bestellt, kann das neue Buch zum Bestatterweblog &quot;Darf ich meine Oma selbst verbrennen?&quot; noch vor dem offiziellen Verkaufsstart in Händen halten.&lt;br /&gt;
Und das Ganze gibt es für genau 1 Cent Versandkostenanteil direkt hier im Weblog.&lt;/del&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;del&gt;Der Ladenpreis beträgt 8,99 Euro, der Preis hier im Blog inkl. Verpackung und Versand beträgt 9 Euro.&lt;/del&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Darf ich meine Oma selbst verbrennen?&lt;br /&gt;
... und andere skurrile Fragen an Deutschlands bekanntesten Bestatter&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;Kann man als Nichtschwimmer auf hoher See bestattet werden? Gibt es auch Second-Hand-Särge? Kann ich den Opa im Kombi selbst zum Friedhof fahren? Diese und andere nicht immer ganz ernst gemeinte Fragen rund ums Sterben begegnen Peter Wilhelm täglich. Die skurrilsten versammelt er nun in seinem zweiten Buch (bei Knaur).&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://bestatterweblog.de/uploads/omabrennen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:855 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;190&quot; height=&quot;289&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/omabrennen.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.droemer-knaur.de/buecher/Darf+ich+meine+Oma+selbst+verbrennen%3F.7757336.html&quot;&gt;Link zum Verlag&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;del&gt;Wer das Buch haben möchte, wende sich bitte direkt per Mail an mich: &lt;a href=&quot;mailto:buchbestellung@bestatterweblog.de&quot;&gt;&lt;a href=&quot;mailto:&amp;#98;uch&amp;#98;&amp;#101;&amp;#115;tellung&amp;#64;besta&amp;#116;terweblo&amp;#103;&amp;#46;de&quot;&gt;&amp;#98;u&amp;#99;hbest&amp;#101;llung&amp;#64;b&amp;#101;&amp;#115;ta&amp;#116;&amp;#116;&amp;#101;rweblog.de&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/del&gt;&lt;br /&gt;
&lt;del&gt;Man erhält dann eine Mail mit der Bezahlmöglichkeit.&lt;br /&gt;
Nach Eingang des Geldes geht das Buch sofort hier raus.&lt;br /&gt;
Wie immer kann man selbstverständlich einen Wunsch für eine persönliche Widmung äußern.&lt;br /&gt;
&lt;/del&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 21:36:55 +0200</pubDate>
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    <title>Aus für Finale</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Aus-fuer-Finale/6135</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Das Kunstprojekt &quot;Finale&quot; ist nunmehr eingestellt. Es werden keine weiteren Aufführungen stattfinden.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 16:53:52 +0200</pubDate>
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    <title>Ein Wochenende in Franken -4-</title>
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            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Danach konnte ich exklusiv und als absolute Premiere gemeinsam mit den beiden Finalisten &quot;Deiner von Damals&quot; und Hennie Bergmann mein neues Buch &quot;Darf ich meine Oma selbst verbrennen?&quot; präsentieren.&lt;br /&gt;
&quot;Deiner von Damals&quot; und ich haben dann abwechselnd aus diesem Buch und anderen meiner Bücher vorgelesen und zwar absichtlich vorwiegend heitere Geschichten, um die Stimmung insgesamt etwas zu heben.&lt;br /&gt;
Ich hatte das Gefühl, daß die Lesungen sehr gut angekommen sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wahrscheinlich lag das auch daran, daß jeder einzelne Teilnehmer sein ganz persönliches Exemplar von &quot;Darf ich meine Oma selbst verbrennen?&quot; von mir geschenkt bekommen hat. Nach einer kurzen Pipi-Zigaretten-Laber-Pause ging es dann weiter im Programm und die Finalisten zeigten uns, weshalb sie nach Forchheim geladen worden waren. Als große Überraschung für alle Teilnehmer gab es die absolute Welturaufführung des ersten Bestatterweblog-Films.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Finalisten und weitere Darsteller (die Film-Sandy war neulich als Appetithäppchen mal kurz im Blog zu sehen) haben die Geschichte von Oma Gretel liebevoll verfilmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun hatten die Filmemacher und Schauspieler nicht einfach nur eine DVD vorbeigeschickt oder mitgegeben, sondern präsentierten ihr Werk höchstpersönlich in ihren Bühnenkostümen. Das fand ich ausgesprochen klasse.&lt;br /&gt;
So kam der &quot;Rote Ochs&quot; unvermittelt in die Situation, eine Filmpremiere, präsentiert von den Hauptdarstellern, erleben zu dürfen. &lt;br /&gt;
Der Film ist klasse angekommen und der Applaus war deutlich und lang. Ein gutes Zeichen, ich glaube, wir haben das richtig gemacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle anderen müssen nicht enttäuscht sein, demnächst gibt es den Film hier auch für alle zu sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Deiner von Damals&quot; hatte aber noch mehr in petto.&lt;br /&gt;
Als wertvolle Unikate hatte er etwa 20 cm lange Särge gefertigt, gerade groß genug, um darin Stifte o.ä. aufzubewahren. Jeder einzelne handgefertigte Sarg ist wirklich einzigartig und keiner gleicht dem anderen. Einen davon schenkten die beiden Künstler aus Bochum mir, weil ich ihnen den Oma-Gretel-Film geschnitten habe und den anderen Sarg bekamen...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;...wie könnte es anders sein...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;...Ulf und Honz, die Anfang des Jahres spontan einen Trailer für dieses Bestatterweblog-Treffen gedreht und eingesandt hatten. Der Trailer ist vollkommen albern und abgedreht und hat mir sehr viel Spaß bereitet. Auch wenn einige ihn hier &quot;verrissen&quot; haben, weil sie ihn zu düster fanden, gefiel mir dieser Trash und Grunge besonders gut. Deshalb finde ich es auch prima, das &quot;Deiner von Damals&quot; den beiden Chaoten aus Münster einen schönen Preis für ihr Filmchen überreicht hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anschließen habe ich mich hingesetzt und jedem Teilnehmer eine ganz persönliche Widmung in sein Buch geschrieben. Wie immer habe ich mir dabei sehr viel Mühe gegeben, etwas ganz Individuelles zu schreiben und die Reaktionen zeigten mir, daß mir das auch dieses Mal weitestgehend gut gelungen ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Abend klang dann ambivalent aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einige der extra für diesen Abend angereisten Fans blieben noch bei uns und wir saßen noch eine Weile beisammen. Dann löste sich die Runde gegen halb drei auf und wir verlegten den Abschluss ins nahe gelegene Hotel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Frühstück am nächsten Morgen wird mir lange in Erinnerung bleiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem recht schnellen Ende des Frühstücks haben sich dann etliche Teilnehmer in Richtung Autobahn oder Bahnhof verabschiedet. Sieben unentwegte Kämpfer jedoch begaben sich noch in Richtung Reichsparteitagsgelände, jedoch machte Dauerregen eine Besichtigung unmöglich.&lt;br /&gt;
So gab es dann noch einen Schlenker nach Fürth, wo diese kleine Gruppe gemeinsam noch ein Mittagessen von einer üppigen Speisekarte aussuchte und verzehrte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles in allem war es ein schönes Wochenende und zieht man die negativen Elemente ab, bleibt unterm Strich eine wirklich tolle Begegnung von Buch- und Bloglesern mit den Künstlern und dem Blogautor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sehen uns in 2012 wieder, an anderem Ort, etwas weiter nördlich.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 10:00:33 +0200</pubDate>
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    <title>Ein Wochenende in Franken -3-</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Ein-Wochenende-in-Franken-3/6131</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Als wir am Freitag gegen 16 Uhr in Forchheim am Gasthof &quot;Roter Ochs&quot; ankamen, begrüßte uns vor dem abgeschlossenen Wirtshaus ein Schild mit der Aufschrift &quot;Bin im Garten&quot;.&lt;br /&gt;
Im Garten, genauergesagt auf der Gartenterrasse, fanden wir dann aber Ulf und Honz, die vor der ebenfalls abgeschlossenen Hintertür quasi auf ihrem Gepäck saßen.&lt;br /&gt;
Jochen gelang es dann, die Frau des Wirtes ans Telefon zu bekommen, die nach einer Weile dann aufschloss und uns mit Getränken versorgte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Laufe des frühen Abends stießen dann noch etliche Teilnehmer dazu und bald waren wir eine lustige Runde. Auch die beiden Protagonisten von Finale waren extra den weiten Weg nach Forchheim gekommen und wurden mit großem Hallo begrüßt.&lt;br /&gt;
Der weitere Abend verlief in sättigender Gemütlichkeit. Man aß, trank und unterhielt sich und es wurde ziemlich früh.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Am Samstag nahmen wir dann zwischen 10.30 Uhr und 11 Uhr ein etwas verspätetes Frühstück ein und dann machte jeder was er wollte. Die einen blieben im Gasthof, die anderen fuhren zu einem Shopping-Outlet und die beiden Finalisten und wir besichtigten Forchheim-City.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab 14.30 Uhr waren wir dann wieder im Gasthof, haben uns kurz darauf aber ins nahe gelegene Hotel zurückgezogen, um noch etwas auszuruhen und uns auf den Abend vorzubereiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach einen denkwürdigen Mahl in der Gaststube zog die ganze Bestatterweblogbande ins so genannte Dreikönigszimmer. Diese ehrwürdige Stube wollte der Wirt gar nicht gerne zur Verfügung stellen, weil er meinte, es sei dort nicht aufgeräumt und er wolle den Raum doch demnächst erst mal renovieren.&lt;br /&gt;
Aber für unsere Zwecke war das Zimmer genau richtig. Wir waren unter uns und störten niemanden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Finalisten hatten extra eine Menge Technik aus Bochum mitgebracht und schon am späten Nachmittag aufgebaut. Abspielgerät, Beamer und Leinwand kündeten von etwas Besonderem.&lt;br /&gt;
Doch zuerst habe ich die Anwesenden begrüßt und die obligatorische Bestatterweblog-Tasse (immer ein Unikat) an diejenigen mit der weitesten Anreise verschenkt.&lt;br /&gt;
&quot;Turtle of Doom&quot;, der ja immer aus den tiefsten Gefilden der eidgenössischen Hinterwalachei anreist, hatte im Vorfeld schon auf diesen Preis verzichtet, weil er auch anderen eine Chance geben wollte.&lt;br /&gt;
So bekamen die Tasse Ulf und Honz (Ilona) aus Münster, die den weitesten Weg gehabt hatten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weil nun eine Tasse für zwei Personen etwas wenig ist, bekam Honz noch einen Bestatterweblog-Schreibblog obendrauf und für &quot;Turtle of Doom&quot; hab es, ob seines großzügigen Verzichts, einen ganz persönlichen Bestatterweblog-Kugelschreiber.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:43:15 +0200</pubDate>
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    <title>Ein Wochenende in Franken -2-</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Ein-Wochenende-in-Franken-2/6128</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Das schöne Erlebnis an der Raststätte durften wir ja nur erleben, weil wir quasi aus dem Endlosstau dorthin abgebogen waren, um einfach mal aus der Karre heraus zu kommen.&lt;br /&gt;
Natürlich sind wir alle multifunktional mit EDV &quot;equiped&quot;, sodaß wir uns jeden einzelnen selbstgemachten Kloß mit Soße in 50 km Umkreis inkl. Navigation zum Soßentopf anzeigen lassen konnten. Wir hatten nach zwei Stunden Beinahestillstand auf den fränkischen Autobahnen aber ehrlich gesagt keine Lust, auch noch den geringsten Umweg in Kauf zu nehmen.&lt;br /&gt;
Dafür durften wir dann Frau Hofmann im Schleichgang erleben.&lt;br /&gt;
 Natürlich haben sich die Leute in der Warteschlange beschwert und selbstverständlich fiel das hungrige Wehklagen der meuternden Menge auch irgendwann auf fruchtbaren Boden. Da rief Frau Hofmann nämlich die junge Frau von der Kasse zur Hilfe, die sie dann tatkräftig unterstützte.&lt;br /&gt;
Die Schlange an der Essensausgabe wurde dann auch schlagartig kürzer und keiner mußte mehr lange auf sein Essen warten.&lt;br /&gt;
Gut, die Leute standen dann alle an der verwaisten Kasse Schlange, aber sie hatten ja wenigstens kaltwerdendes Essen auf dem Tablett.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 08:44:22 +0200</pubDate>
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