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<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:30:48 GMT</pubDate>

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    <title>Die böse Stiefmutter hat alles geregelt. Habe ich als Tochter Rechte?</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Die-boese-Stiefmutter-hat-alles-geregelt.-Habe-ich-als-Tochter-Rechte/6369</link>
            <category>Frag den Bestatter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;blockquote&gt;Hallo TOM, &lt;p&gt;erst einmal ein ganz großes Lob an deine Seite. Deine Beiträge sind großartig und haben mir die ein oder andere Frage auch schon beantwortet. &lt;br /&gt;
Nun habe ich aber dennoch eine Frage worauf ich bisher keine Antwort gefunden habe.&lt;br /&gt;
Mein Vater verstarb im November letzten Jahres, was abzusehen war aber dennoch ganz plötzlich kam.&lt;br /&gt;
Meine Stiefmutter übernahm alles an Pflichten, die nun auf einen zu kamen. Meine Familie (väterlicherseits) bot ihr die Hilfe an die sie aber ablehnte mit der Aussage sie sei die Frau gewesen und es wäre einzig und allein ihre Aufgabe. Naja soviel dazu.&lt;br /&gt;
Sie hat dann auch alles wohl so eingerichtet das sie allein an allem das Recht habe. Von der Aufbahrung erfuhr ich erst 3 Tage später, worauf ich sofort am nächsten Tag in die Stadt fuhr, wo er zu dem Zeitpunkt gelebt hatte. Ich wollte doch noch einmal meinen Papa sehen &lt;img src=&quot;http://bestatterweblog.de/templates/undertaker/img/emoticons/sad.gif&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
Ich habe erfahren, dass das Beerdigungsinstitut damals auch Bilder gemacht hat und meine eigentliche Frage ist :&lt;br /&gt;
Habe ich das Recht als Tochter die Bilder von dem Beerdigungsunternehmen anzufordern? Ohne das es über die böse Stiefmutter laufen muss?&lt;br /&gt;
Habe ich überhaupt noch Rechte als Tochter bzgl. meines Vaters? Oder liegt nun alles in ihren Händen was das Grab und so betrifft? &lt;/blockquote&gt; Es gibt so viele Familien, in denen Zwist herrscht. Schade.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zunächst einmal ist es richtig, daß sich Deine Stiefmutter um alles gekümmert hat. Sie war mit dem Verstorbenen verheiratet und ist deshalb die Bestattungspflichtige und -berechtigte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Gesetzgeber geht davon aus, daß derjenige, der dem Verstorbenen am nächsten gestanden hat, auch am Besten wissen müsste, was der Verstorbene gewollt hätte. Außerdem ist die Reihenfolge der Bestattungspflichtigen mit der Reihenfolge der Erbberechtigten verwandt. Dadurch ist es in der Regel so, daß diejenigen, die etwas bekommen, auch bei der Bestattung in der Pflicht stehen. (Abgesehen davon ist der Erbe gemäß BGB auch verpflichtet, die Bestattung zu bezahlen.)&lt;br /&gt;
Das kann aber auch zu abstrusen Situationen führen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erst neulich hatte ich einen Fall auf dem Schreibtisch in dem ein Mann seit 30 Jahren bei seiner Tochter gelebt hatte und nun, nachdem er gestorben war, tauchte aus den Nichts des Vergessens eine lang verschollene Ehefrau auf, die alles in die Wege leitete und sogar veranlasste, daß die Urne 600 km weit vom Wohnort der Tochter entfernt beigesetzt wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Deinem Fall ist wie gesagt alles soweit richtig gelaufen. &lt;br /&gt;
Die Ehefrau hat alles geregelt und das ist im Sinne des Gesetzes auch richtig so.&lt;br /&gt;
Was nun die Fotos anbetrifft, so solltest Du Kontakt zu dem Bestatter aufnehmen und dich als Tochter legitimieren.&lt;br /&gt;
Normalerweise sollte es kein Problem sein, Dir auch ein paar Abzüge von den Fotos zu geben, ohne daß das großes Theater mit der &quot;bösen Stiefmutter&quot; gibt.&lt;br /&gt;
Selbstverständlich hast Du auch das Recht, das Grab zu besuchen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:08:00 +0100</pubDate>
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    <title>Wann soll man eine Bestattungsvorsorge abschließen?</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Wann-soll-man-eine-Bestattungsvorsorge-abschliessen/6368</link>
            <category>Frag den Bestatter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;blockquote&gt;Hallo, &lt;br /&gt;
eine Frage die wahrscheinlich schon 100mal gestellt wurde, aber ab wann macht es Sinn eine Bestattungsvorsorge zu treffen ? Hintergründe zu mir: Mitte Dreißig, HIV +, Hepatitits C .&lt;br /&gt;
Hintergrund ist der das ich letzte Woche fast überfahren worden wäre. Es hat wirklich nicht viel gefehlt.&lt;br /&gt;
Wenn mir wirklich was passiert wäre, hätte meine Schwester alles in der Hand gehabt hätte- was aufgrund meines Verhältnisses zu ihr vermutlich eine anonyme Verstreuung an der sprichwörtlichen tschechischen Friedhofsmauer bedeutet hätte, was nicht so ganz in meinem Sinn liegt.&lt;p&gt;Ich bin seit 2008 begeisterter Leser Ihres Blogs und finde sie machen einfach nur einen tollen Job damit! Dickes Lob!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielen Lieben Dank für den Rat,&lt;br /&gt;
liebe Grüsse&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sicher, die Frage ist oft gestellt worden, aber sie ist deshalb keine schlechte Frage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz kurze Antwort: Man sollte die Bestattungsvorsorge rechtzeitig abschließen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Wann das ist und wann man dafür bereit ist, sich mit dem eigenen Ende zu beschäftigen, muss jeder selbst entscheiden. Jedoch berichten mir alle Menschen, die das erledigt haben, dass sie sich anschließend erleichtert und geradezu befreit fühlen. Es ist dann ein etwas unangenehmes Thema abgehandelt und erledigt und alle sagen immer wieder, daß sie sich das ganz schlimm vorgestellt hatten und angenehm überrascht waren, wie freundlich, schnell und einfach das gegangen ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Vorteile einer Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten liegen doch auf der Hand.&lt;br /&gt;
Man ist aktuell nicht von einem Sterbefall belastet und kann frei und nüchtern entscheiden.&lt;br /&gt;
Man hat keinerlei Zeitdruck und kann sich in Ruhe vom Bestatter durch den Entscheidungsprozess führen lassen.&lt;br /&gt;
Man hat Zeit, die finanzielle Seite in aller Ausführlichkeit zu regeln.&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit zum Preisvergleich und zum Besuch bei mehreren Bestattern.&lt;br /&gt;
Man kann sich für DEN Bestatter seines Vertrauens entscheiden und hat keinen Druck, jetzt sofort einen nehmen zu müssen.&lt;br /&gt;
Die Angehörigen können eingebunden werden und mitentscheiden.&lt;br /&gt;
Man muss keine übereilten Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;
Danach ist alles geregelt und keine steht kopflos vor der Situation, wenn sie eines Tages eintritt.&lt;br /&gt;
Selbst bei einem Umzug kann man die Vorsorge an den neuen Wohnort &quot;mitnehmen&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wichtig ist, daß man dem Bestatter kein Bargeld übergibt, sondern sein Geld in einer &lt;a href=&quot;http://www.solidar-versicherung.de/&quot;&gt;Sterbegeldversicherung&lt;/a&gt;, auf einem Treuhandkonto, bei einem Bestattungsfinanzierungsinstitut oder auf einem Sparbuch anlegt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man darauf achten, daß man die Vorsorge jederzeit gegen einen überschaubaren Betrag wieder auflösen kann, ohne daß ein Grund genannt werden muss!&lt;br /&gt;
Vor allem im Falle eines Umzugs sollte man die Vorsorge an einen Bestatter am neuen Wohnort übertragen lassen können. Und zwar an einen Bestatter seiner Wahl, nicht nur an eine Filiale des bisherigen Bestatters am neuen Ort.&lt;br /&gt;
Änderungen sollten jederzeit möglichst ohne Gebühren möglich sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Alter, in dem man eine Vorsorge abschließt, spielt überhaupt keine Rolle. Vorrangig ist eher der Gedanke, wie egal es einem ist, was schließlich mit einem passiert und ob es überhaupt jemanden gibt, der eine Bestattung halbwegs vernünftig abwickeln würde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die einfachste Form der Bestattungsvorsorge ist immer noch das Gespräch mit demjenigen, der aller Wahrscheinlichkeit nach die Bestattung erledigen wird. Wenigstens den sollte man doch mal darüber informieren, was man sich eigentlich grundsätzlich so vorstellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der nächste Schritt wäre die persönliche Vorsorge für den Fall eines Falles, damit dann später auch für die gewünschte Bestattungsform auch ausreichend Geld vorhanden ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und die Krönung, also die beste Lösung, ist das Gespräch mit einem Bestatter. Dort gibt es kostenlos Kaffee und Plätzchen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:48:00 +0100</pubDate>
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    <title>Tödlicher Fluch</title>
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            <category>Fundstücke</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Leserin Nina schreibt:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;Lieber Tom, &lt;p&gt;apropos Buch: Eben entdeckt ... &quot;Oneiros - Tödlicher Fluch&quot; (von Markus Heitz).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Klappentext:&lt;br /&gt;
&quot;In Leipzig hütet ein Bestatter ein grausames Geheimnis, in Minsk führt eine skrupellose Wissenschaftlerin tödliche Experimente durch, in Paris rast ein Airbus ungebremst in ein Flughafenterminal … Die Ermittlungen zu dem Unglück beginnen sofort – aber die Ergebnisse sind rätselhaft: Sämtliche Insassen waren schon tot, bevor das Flugzeug auf das Gebäude traf. Was die Polizei jedoch nicht herausfindet, ist, dass es einen Überlebenden gibt. Konstantin Korff, der Bestatter aus Leipzig, kommt diesem Überlebenden hingegen schnell auf die Spur, ebenso wie die Wissenschaftlerin – denn diese drei Menschen tragen denselben tödlichen Fluch in sich. Einen Fluch, der sie zu einer Gefahr für jeden in ihrer Umgebung macht.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und was für &quot;grausame Geheimnisse&quot; hütest Du so in Deiner Freizeit? &lt;img src=&quot;http://bestatterweblog.de/templates/undertaker/img/emoticons/wink.gif&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Grüße &lt;br /&gt;
Nina&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:46:00 +0100</pubDate>
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    <title>Käfige auf dem Grab schützen vor Vampiren und Zombies</title>
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            <category>Fundstücke</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Leser Roland schickte mir ein Foto von einem Grab aus viktorianischer Zeit, das er im Netz gefunden hatte und unter dem die Behauptung aufgestellt wurde, man hätte damals deshalb Käfige über den Gräbern errichtet, weil man Angst davor gehabt hätte, daß die Toten als Zombies oder Vampire wiederkommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das hat Roland aber keine Ruhe gelassen und er hat weiter recherchiert und ist auf &lt;a href=&quot;http://unlacethevictorians.blogspot.com/2011/09/caged-graves.html&quot;&gt;diesen interessanten Artikel gestoßen, der ebenfalls entsprechende Fotos von solchen Gräbern enthält&lt;/a&gt; und in dem erklärt wird, daß es diese Käfige als Schutz vor Grabräubern gegeben hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man hatte Angst, daß die &quot;bodysnatchers&quot; für ein paar lumpige Pfund die Gräber öffnen könnten, um die Leichen dann für anatomische Zwecke zu verkaufen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:41:39 +0100</pubDate>
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    <title>Six feet under, das Spiel</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Six-feet-under,-das-Spiel/6365</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Wir hatten es vor laaanger Zeit schon mal hier im Bestatterweblog, aber es ist doch immer mal wieder schön, das Six-Feet-Under-Spiel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Leserin Petra hat es wiederentdeckt und sendet uns den Link zu diesem kleinen Online-Spiel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spielkostenlos.com/spiel-Leichenwagen-zum-friedhof.asp&quot;&gt;http://www.spielkostenlos.com/spiel-Leichenwagen-zum-friedhof.asp&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bedienung ist denkbar einfach. Sofort nach dem Start so oft und schnell wie möglich die Pfeil-rechts-Taste auf der Tastatur drücken. Das erhöht stufenweise die Geschwindigkeit des Leichenwagens.&lt;br /&gt;
Sobald der Straßenbelag rot gefärbt ist, SOFORT zum Bremsen die Leertaste drücken und dann schauen, wie weit der Sarg über die Friedhofsmauer fliegt.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:35:14 +0100</pubDate>
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    <title>Neue Automarken</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Neue-Automarken/6364</link>
            <category>Kunden!</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Chelsea, Hickton und Barama. Neue Automobilnamen von Ford oder so?&lt;br /&gt;
Weit gefehlt!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da wirst Du nachts zu einem Sterbefall gerufen. Aber so richtig mitten in der Nacht, die Uhr zeigt kurz vor drei.&lt;br /&gt;
Der tote Opa liegt in einem Krankenhaus, der wäre ja morgen auch noch tot und die Leute könnten ja morgen in aller Ruhe zu Dir ins Büro kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber das wollen sie nicht. Die Tochter des Verstorbenen hat um kurz nach Mitternacht den Anruf vom Krankenhaus bekommen. Jenen Anruf, den keiner haben will, von dem man aber weiß, daß er kommen wird, unausweichlich, der Opa hatte die letzten Tage schon nichts anderes gemacht, als immer mal wieder so eben kurz wegzusterben und sich dann wieder zu berappeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt ist er gekommen der Anruf und die Tochter ist ganz aufgeregt. Sie hatte sich schon lange um alles kümmern wollen und die Hausprospekte verschiedener Bestatter liegen schon lange neben dem Telefon, aber es war immer etwas anderes dazwischen gekommen.&lt;br /&gt;
Zuviel Kaffee, die Aufregung, die nächtlichen Anrufe von und bei Verwandten, alles das hat mit dazu beigetragen, daß die Tochter viel zu aufgedreht ist, um jetzt Ruhe zu finden. Ihr Bruder trifft ein, mitsamt Frau und aus dem Bett gezogenen drei halbwüchsigen Kindern.&lt;br /&gt;
Der Bruder und vor allem dessen Frau sind noch viel aufgeregter. Sie hatten sich in den letzten Wochen nicht so sehr um den Opa gekümmert und wollen ihr schlechtes Gewissen jetzt dadurch beruhigen, daß sie wenigstens beim Thema Bestattung Aktionismus zeigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deshalb muß ich mitten in der Nacht da hin.&lt;br /&gt;
Hin zu einer Familie, die überhaupt keine Ahnung von Bestattungen hat, sich aber schon seit einer Stunde die Köpfe heiß geredet hat, weil man ja im Internet so viel von Abzockern und schwarzen Schafen gelesen hat. Das würde ihnen nicht passieren und dem Bestatter würden sie es schon zeigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann kommst Du da hin, man bietet Dir einen Kaffee an, den Du dankbar nimmst, es ist Nacht, es ist kalt und auch Du müsstest eigentlich schlafen.&lt;br /&gt;
Doch Du kennst das Spiel, Du kennst das Geschäft, Du hast schon so viele nächtliche Beratungen gemacht, Du könntest das auch machen, wenn Du selbst beinahe tot wärest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Freundlich, seriös, kompetent und einfach etwas überragend gibst Du Dich, lässt keinen Zweifel an Deinen Worten, berätst wo es was zum Beraten gibt, bestimmst wo es nichts zu entscheiden gibt und nimmst die Leute an der Hand und führst sie durch den ganzen Prozess. Am Ende sind sie schneller fertig als sie es erwartet hatten und vor allem sind sie überrascht, daß niemand sie abgezockt und hinters Licht geführt hat. Wo ist denn da der Haken? Da muss doch irgendwo ein Haken sein?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anderthalb Stunden sind vergangen und man dreht und wendet die Papiere, hinterfragt alles nun zum dritten Mal, doch es will sich keine Falle auftun, kein Betrugsversuch offenbaren...&lt;br /&gt;
Nebenan lärmt auf einmal aus dem Fernseher: &quot;Nimm mich von hinten, komme in zwei Minuten, ruuuuuf mich an!&quot;&lt;br /&gt;
Die Schwester springt auf, läuft mit hochrotem Kopf ins Wohnzimmer, wo die drei Halbwüchsigen sich müde vor dem Fernseher herumlümmeln und Salzstangen essen. Sie schaltet um, doch auf dem Nachbarkanal läuft der selbe Mist, nur will die Telefondame dort nicht von hinten genommen werden, sondern ist schon ganz feucht und schreit das auch mit osteuropäischem Akzent aus dem Fernsehlautsprecher. Zipp Zisch, der Fernseher ist aus, die drei Kinder maulen.&lt;br /&gt;
Und dann kommt es!&lt;br /&gt;
Ihre Mutter spricht sie an: &quot;Chelsea, Hickton und Barama, ihr seid jetzt lieb, Mama und Papa müssen noch mit den Mann da sprechen und dann fahren wir wieder nach Hause.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chelsea, Hickton und Barama...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Je nee, is klar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;h&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:15:22 +0100</pubDate>
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    <title>Niederländisch für Deutsche - Sterbehilfe in den Niederlanden</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Niederlaendisch-fuer-Deutsche-Sterbehilfe-in-den-Niederlanden/6363</link>
            <category>Fundstücke</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Auf dem Blog Burtaal gibt es einen sehr interessanten Beitrag über Sterbehilfe in den Niederlanden.&lt;br /&gt;
Hier ist der passende Link: &lt;a href=&quot;http://www.buurtaal.de/blog/sterbehilfe-niederlande&quot;&gt;http://www.buurtaal.de/blog/sterbehilfe-niederlande&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;gefunden von BS&lt;/small&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:01:38 +0100</pubDate>
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    <title>XXL-Ofen</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/XXL-Ofen/6362</link>
            <category>Fundstücke</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;blockquote&gt;Hallo Tom,&lt;p&gt;.. alles wird immer groesser..&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/ein-ofen-fur-sarge-in-xxl-1.1826393&quot;&gt;http://www.nordbayern.de...ofen-fur-sarge-in-xxl-1.1826393&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;alles beste, bernd&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:59:18 +0100</pubDate>
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    <title>Sieben Minuten nach Mitternacht - Still geboren</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Sieben-Minuten-nach-Mitternacht-Still-geboren/6361</link>
            <category>Fundstücke</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Ich möchte auf zwei Buchbesprechungen hinweisen, die bei adeo-online veröffentlicht wurden. Beide sind keine leichte Kost, möchte ich mal sagen, aber beide Bücher sind wirklich ausgezeichnet. Aber bitte, lest selbst...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.adeo-online.de/buchvorstellung-sieben-minuten-nach-mitternacht&quot;&gt;Buch: &quot;Sieben Minuten nach Mitternacht&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.adeo-online.de/buchvorstellung-still-geboren&quot;&gt;Buch: &quot;Still geboren&quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:56:01 +0100</pubDate>
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    <title>Buch weg</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Buch-weg/6360</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Das Windows-Server-Buch ist weg.&lt;br /&gt;
Ich hatte es von jemandem bekommen, nach dem Motto: Du machst doch immer mit Computern rum, da hab ich so&#039;n Buch, das ich nicht brauche.&lt;br /&gt;
Und derjenige hatte eigentlich ein Buch über Aquarienfische für 4,99 Euro bestellt, aber diesen 1.200 Seiten starken Wälzer geliefert bekommen. Ist doch zu schade um im Regal zu verstauben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gleich nachdem ich es hier dann zum Verschenken angeboten habe, meldeten sich sechs Leute, die es bei Ebay oder Amazon weiterverkaufen wollten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mir ist es ja egal, was der Empfänger damit macht, aber irgendwie hatte ich mir vorgestellt, daß es jemand bekommt, der es auf irgendeine Weise selbst benötigt und froh ist, sich diese fast 60 Euro sparen zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber so jemand meldete sich dann als erster richtiger Interessent und er bekommt es jetzt auch.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:11:00 +0100</pubDate>
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    <title>Kostenlos abzugeben</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Kostenlos-abzugeben/6359</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;del&gt;Falls es jemand gebrauchen kann, gebe ich dieses Buch originalverpackt an den der sich zuerst per Mail meldet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aber bitte nur jemand, der es selbst benötigt, keine Wiederverkäufer. Die erste Anfrage gerade eben lautete:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ist das Ding noch in verkaufsfähigem Zustand?&lt;/em&gt;&lt;/del&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;del&gt;Also nochmal auf ein Neues!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Buch: Windows Server 2008 R2&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gebundene Ausgabe: 1590 Seiten&lt;br /&gt;
Verlag: Microsoft Press; Auflage: 1., Aufl. (23. März 2010)&lt;br /&gt;
Sprache: Deutsch&lt;br /&gt;
ISBN-10: 3866451342&lt;br /&gt;
ISBN-13: 978-3866451346&lt;br /&gt;
Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 7,6 x 24,3 cm&lt;br /&gt;
Preis: 59,00 Euro&lt;br /&gt;
mit DVD&lt;br /&gt;
&lt;/del&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:948 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;300&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/serverbuch.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
 Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
Neue Kurzbeschreibung: Dieses Buch gibt Ihnen einen tiefgehenden Einblick in den praktischen Einsatz von Windows Server 2008 R2. Es richtet sich sowohl an Neueinsteiger in Microsoft-Servertechnologien als auch an Umsteiger von Vorgängerversionen. Planung und Migration, Konzepte und Werkzeuge zur Administration sowie die wichtigsten Konfigurations- und Verwaltungsfragen werden praxisnah behandelt. Die neuen Funktionalitäten der R2-Version werden ausführlich vorgestellt, ebenso die effiziente Zusammenarbeit mit Windows 7-Clients. Über 1550 Seiten umfangreiches, verständliches und praxisorientiertes Softwarewissen in seiner besten Form: Microsoft Windows Server 2008 R2 - Das Handbuch. &lt;br /&gt;
Aus dem Inhalt: &lt;br /&gt;
- Neuerungen, Editionen und Lizensierung - Installation und Aktivierung - Serverrollen und -funktionen &lt;br /&gt;
- Virtualisierung mit Hyper-V R2 &lt;br /&gt;
- Installieren, Verwalten und Erweitern von Active Directory &lt;br /&gt;
- Active Directory-Zusatzdienste (AD CS, AD LDS, AD RMS und AD FS) - Benutzerverwaltung mit dem Verwaltungscenter und Gruppenrichtlinien - Datenträgerverwaltung, Dateiserver und Freigaben &lt;br /&gt;
- Ressourcen-Manager, DFS, EFS und NFS &lt;br /&gt;
- Arbeiten mit Offlinedateien und BranchCache &lt;br /&gt;
- Verwalten von Druckservern - Administrieren von DHCP, DNS und WINS &lt;br /&gt;
- Einrichten eines Webservers mit IIS 7.5 - Arbeiten mit den Remotedesktopdiensten (RDS) &lt;br /&gt;
- DirectAccess im Praxiseinsatz &lt;br /&gt;
- Clustering und Hochverfügbarkeit - Befehlszeile, Batchdateien und PowerShell 2.0 &lt;br /&gt;
- Windows Server Update Services 3.0 SP2 &lt;br /&gt;
- Sichern und Wiederherstellen von Daten &lt;br /&gt;
- Systemüberwachung und Fehlerbehebung &lt;br /&gt;
- Migrieren auf Windows Server 2008 R2 &lt;br /&gt;
- Windows-Bereitstellungsdienste (WDS) &lt;br /&gt;
- SharePoint Services 3.0 SP2 und SharePoint Foundation 2010&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:16:31 +0100</pubDate>
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    <title>Ich will nicht dass der Bestatter mich nackt sieht</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Ich-will-nicht-dass-der-Bestatter-mich-nackt-sieht/6358</link>
            <category>Frag den Bestatter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;Hallo Undertaker,&lt;br /&gt;
ich hab mal ein etwas aussergewöhnliches Problem. Ein Bekannter von mir, der auch im selben Fitnessclub ist, wie ich, der ist jetzt mit einem Beerdigungsinstitut bei uns in der Stadt selbstständig. Wenn ich mal sterbe und das muss ja jeder, will ich nicht dass der mich nackt sieht. Da würde ich mich schämen, unwohl fühlen und es wäre mir hoch unangenehm. Ich stelle mir vor, wenn der mich nackend sieht und das dann in dem Bistro wo wir abends auch oft sind weitererzählt. Ich bin ja noch nicht alt. Wenn ich mal eine alte Oma bin, dann wäre mir das egal. Was kann ich dagegen machen, dass der mich in jungen Jahren nackt sieht?&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Zieh Dich nicht vor ihm aus und lebe lang!&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:54:20 +0100</pubDate>
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    <title>Was wird denn da vor der Einäscherung gemacht?</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Was-wird-denn-da-vor-der-Einaescherung-gemacht/6357</link>
            <category>Frag den Bestatter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;Lieber Undertaker Tom!&lt;p&gt;Ich verfolge nun seit einiger Zeit Deinen Blog und bin Dir zu Dank verpflichtet! Er hat mir einige Fragen beantwortet und Kraft gegeben! Gleichzeitig hat er mein Interesse auf die Branche geweckt &lt;img src=&quot;http://bestatterweblog.de/templates/undertaker/img/emoticons/wink.gif&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Thema Grundversorgung habe ich einige Fragen. Mein Vater wurde vor kurzem eingeäschert. Wir hatten uns im Krankenhaus von Ihm verabschiedet und von dort brachte ihn das Beerdigungsinstitut zum Krematorium! &lt;br /&gt;
Nun frage ich mich, ob mein Vater die Grundversorgung bekommen hat. Und wenn ja, ob seine Körperöffnungen auch verschlossen wurden. Wie wird das denn überhaupt gemacht? Mund und Nase okay, das kann ich mir vorstellen, aber Anus und Harnröhre? Werden diese Öffnungen vernäht? Oder wie muss ich mir das vorstellen?&lt;br /&gt;
Und sollte dies nicht gemacht worden sein, hat mein Vater dann in seinem eigene Siff gelegen bei der Verbrennung?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich denke das es ja eh alles natürliche Vorgänge sind und empfinde das alles nicht als schlimm oder ekelhaft! Einfach der Lauf der Natur!&lt;br /&gt;
Aber ich würde es gerne wissen….&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich danke im Voraus für Deine Antwort und die noch folgenden Blogeinträge! &lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Was nun im Einzelnen unter einer hygienischen Grundversorgung zu verstehen ist, wird von Bestattungsinstitut zu Bestattungsinstitut, sowie von Sterbefall zu Sterbefall unterschiedlich beantwortet werden müssen.&lt;br /&gt;
Es ist klar, daß eine alte Dame, die sorgsam gepflegt und gewaschen dem Bestatter übergeben wird, anders zu behandeln ist, als jemand, der auf dem OP-Tisch verstorben ist oder durch die Todesart blutverschmutzt ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine einfache aber durchaus sachgerechte Grundversorgung kann der Bestatter beinahe überall vornehmen.&lt;br /&gt;
Dies wird oft in Krankenhäusern gemacht, wenn die Verstorbenen dann gleich ins Krematorium kommen.&lt;br /&gt;
Es ist mir immer wichtig gewesen, daß mit den Verstorbenen nicht Unnötiges gemacht wird und sie so wenig wie möglich strapaziert werden müssen.&lt;br /&gt;
Das ist ja auch gerade einer der interessantesten Aspekte am Bestatterberuf, daß das Leben des Menschen bis in seine Nähe reicht und trotzdem bei ihm schon die letzte Ruhe beginnt.&lt;br /&gt;
Und diese letzte Ruhe wollen wir jedem Toten gönnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei einer Direktabholung im Krankenhaus und der sofortigen anschließenden Einäscherung wird der Bestatter in aller Regel nicht mehr viel machen. Wozu? Auf Wunsch würde man dem Verstorbenen noch die gewünschte Kleidung anziehen und ihn reinigen. Man würde ihn in seinem Sarg auf der ausgesuchten Decke und dem Kissen betten und ihm vielleicht noch die Hände falten und die Haare kämmen.&lt;br /&gt;
Viel mehr ist da nicht notwendig, wenn einzig noch das Feuer auf ihn wartet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Verschluss der Körperöffnungen ist nur dann sinnvoll und notwendig, wenn der Verstorbene aufgebahrt oder transportiert werden soll und die Möglichkeit besteht, daß Körperflüssigkeiten in besonderem Maße austreten.&lt;br /&gt;
Allein die Tatsache, daß der Verstorbene anschließend eingeäschert wird, macht eine solche Maßnahme nicht notwendig. Eventuelle Körperverschlüsse wären eh unwirksam und sinnlos, da das Verbrennen ja in erster Linie das Vernichten von Körperflüssigkeiten zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
Wasser, Fett und Gewebe sollen verbrannt bzw. verdampft werden, damit nur rund zweieinhalb Kilo unverbrennbare mineralische Asche übrig bleibt.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:27:34 +0100</pubDate>
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    <title>Wie Hund und Katz</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Wie-Hund-und-Katz/6356</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Hunde und Katzen, wie geht das? Das fragt eine Leserin.&lt;br /&gt;
Nun, wir hatten schon Katzen, als Labrador Tibor vor 10 Jahren als Welpe zu uns kam. Der kannte von kleinauf nichts anderes, als daß zum Rudel auch zwei übergeordnete Stubentiger gehören, die er sowieso nicht kriegt und die im Zweifelsfall mit ihren Krallen den nötigen Respekt einfordern.&lt;br /&gt;
So lieb wir den Gelben auch haben, der Hund ist das letzte Glied im Rudel. Das hat er kapiert und es herrscht Frieden und er gehorcht auch. Hündin Maja kommt aus dem Tierheim und war rund ein halbes Jahr alt als sie zu uns kam. Sie ist vom Verhalten her ein richtiger Wildhund, bewegt sich mehr wie ein Schakal oder Mähnenwolf. Sie war anfangs sehr scheu, sichert viel und tritt lieber den Rückzug unter meinen Schreibtisch an, als sich Neuem zu stellen.&lt;br /&gt;
Sie hat vom Labbi alles gelernt und nach anfänglichen Versuchen, den Kater zu kriegen, hat sie es nun aufgegeben und des Labbis Verhalten übernommen.&lt;br /&gt;
Der Kater ist ein ruhiger Vertreter, läßt sich von den Hunden nicht beeindrucken und es lebt sich für alle Beteiligten einfach gemütlicher, wenn man eine Dreier-WG im gemeinsamen Hundekorb bildet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kater Lesja ist übrigens der, der in der Küche den Sprung nach oben schafft und schon mal Lebensmittel, Essensreste und auch schon mal den ganzen Sonntagsbraten oder Cornflakespackungen auf den Küchenboden wirft, wo das Zeug dann von den Kötern vertilgt wird.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:41:42 +0100</pubDate>
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    <title>Ich zerquetsche Dich wie eine Wanze</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Ich-zerquetsche-Dich-wie-eine-Wanze/6355</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Ich komme gestern nach Hause und als ich das Auto parke, sehe ich die Fahrräder der Kinder vor dem Haus. Mist, ich hatte doch versprochen Brot mitzubringen und jetzt werden die hungrigen Schmachthaken kurz vor dem Verknöchern stehen...&lt;br /&gt;
Okay, die Bäcker haben schon zu und zum Supermarkt, der bis 22 Uhr auf hat, möchte ich auch nicht mehr fahren, also gehe ich zu Angelinos Pizza-Laden, um eine Familienpizza zu kaufen, denn irgendwie hungert mir auch der Schmacht aus den Knöchelchen.&lt;br /&gt;
In Angelinos Pizzaladen komme ich sogleich dran, es sind nur zwei Männer da, die sinnlos Geld in die Spielautomaten stopfen, aus der Küche winkt Angelinos hübsche, 20jährige Tochter Mirabella.&lt;br /&gt;
Angelino ist laut und italienisch, erkundigt sich nach meinem gesundheitlichen Befinden und zwar in Ostkurvenlautstärke und wiederholt auch meine leisen Antworten in orkanartigen Dezibels.&lt;br /&gt;
&quot;Wasse, der Ricke? Du haste Problemme mitti Ricke? Musst Du mache Massasch und einpacke mitti Lehm von Tivulorna, isse die beste Lehme für die Ricke , musse heisse mache!&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Wasse? Du hasse Blutdruck? O wei, o wei, isse ßlimm, mitti Blutdrucke! Wenn Du Blutdruck hast, bist Du so gut wie tott! Meine Onkel Giovanni hatte Blutdruck gehabt indie ganze Körper, weisst Du, überall Blutdrucke, in die Finger, indie Füsse, in die Kopfe, überall Blutdrucke. Der isse ganz rot gewesen und dann ware tott. Guckstu mich! Ich nur essen Oliven, leckere italienische Pasta und ich n´hab nix Blutdruck, überhaupt kein Blutdruck. Ohne Blutdruck biste gesund.&quot; Ich teile Angelinos Ansichten über Gesundheitsfragen nicht ganz, aber ich lasse ihn schreien, so weiß wenigstens die ganze Gegend, daß ich Rücken und Blutdruck habe. &lt;br /&gt;
Mit dem Pizzakarton auf dem Arm gehe ich nach Hause.&lt;br /&gt;
Als ich in die Lilienstraße abbiege, merke ich, daß mir jemand folgt. Ein kurzer Blick über die Schultern lässt meine Hoffnung schwinden, es könnte Angelinos Tochter Mirabella sein, die sich wollüstig auf mich stürzen will. Es ist einer der beiden Automatenspieler.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Ey!&quot; ruft er, doch ich gehe weiter. &quot;Ey Mann, bleib mal steh&#039;n!&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich drehe mich um und frage ihn, was er will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Ey, ich hab gesehen, daß Du 50 Euro in Dein Geldtasche hast. Da wo Du die Pizza bezahlt hast, da sind noch 50 Euro in Dein Geldtasche, weißt Du. Ey, Du kannst mir die geben, Mann, ehrlich, Du bekommst sie wieder, morgen oder übermorgen, spätestens wenn ich wieder Überweisung hab. Hier ist mein Ausweis, schreib meinen Namen auf, ich bin ein ehrlicher Mann, ich brauch das Geld für den Automaten, ich will spielen.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So, jetzt versetze sich doch mal jeder in meine Situation. Da stehe ich in der Dunkelheit, die nur alle 100 Meter von blindfunzeligen, aber ganz toll energiesparenden Straßenlaternen durch die Anscheinserweckung sparsamen Lichts beleuchtet wird, weit und breit ist kein Mensch zu sehen, in der Straße wohnen nur Leute jenseits der alzheimerschen Rollatorgrenze und ich werden von einem Südosteuropäer nach meinem 50-Euro-Schein gefragt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich gestehe, ich habe einen Moment lang ein bißchen Angst gehabt.&lt;br /&gt;
Aber dann besinne ich mich darauf, daß der Kerl gerade einmal vielleicht Einssechzig groß ist und den Nährwert eines Chickenburgers hat.&lt;br /&gt;
Ich fasse die Pizzaschachtel etwas fester und ziehe die Rotweinflasche, die ich von Angelino geschenkt bekommen habe aus der Manteltasche. Ich würde mich wehren, wie ein Berserker! Ich würde dem Männlein einfach die Pizza auf den Kopf klopfen und meine Einssechsundachtzig sowie meine zweieinhalb Zentner entgegenwerfen und ihn allein durch die Einwirkung der Schwerkraft auf dem Boden zerquetschen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Mann sieht die Rotweinflasche, rückt wieder einen Schritt von mir ab, macht mit beiden Händen eine abwehrende Bewegung und sagt: &quot;Ey Alda, jetzt sehe ich erst, Mann warum sagst Du denn nichts? Du als Trinker von Alkohol weißt wie das ist. Ey, wir sind Brüders!&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er winkt noch einmal, dann geht er weg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der hat aber Glück gehabt.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:02:47 +0100</pubDate>
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    <title>Leiche ohne Kopf freigegeben und den Angehörigen gezeigt</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Leiche-ohne-Kopf-freigegeben-und-den-Angehoerigen-gezeigt/6354</link>
            <category>Fundstücke</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;In Bremen ist es zu einem Vorfall gekommen, &lt;a href=&quot;http://www.ln-online.de/nachrichten/3353488/staatsanwaltschaft-gab-arzus-leiche-ohne-kopf-frei&quot;&gt;der in diesem Artikel hier beschrieben wird.&lt;/a&gt; Und &lt;a href=&quot;http://www.nw-news.de/lokale_news/lippe/oerlinghausen_leopoldshoehe/5938371_Arzu_Bestatter_haette_Leiche_nicht_ohne_Kopf_zeigen_duerfen.html&quot;&gt;in diesem Artikel hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Wenn ich das richtig gelesen habe, ist einem Mordopfer während der Obduktion der Kopf entfernt worden und der Leichnam dann ohne diesen Kopf zur Bestattung freigegeben worden.&lt;br /&gt;
So wurde der Leichnam dann vom Bestatter den Angehörigen gezeigt...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Merkwürdige Geschichte.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:52:24 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Mitmensch beim Bestatter</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Mitmensch-beim-Bestatter/6353</link>
            <category>Fundstücke</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Auf der Plattform &quot;My Story&quot; hat Benutzer &quot;Mitmensch&quot; eine sehr schöne Kurzgeschichte unter dem Titel &quot;Beim Bestatter&quot; veröffentlicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lest doch mal:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.buch-schreiben.net/kurzgeschichte/lesen2.php?story=65909&quot;&gt;http://www.buch-schreiben.net/kurzgeschichte/lesen2.php?story=65909&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:41:33 +0100</pubDate>
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    <title>Hundecontent</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Hundecontent/6352</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Dann schiebe ich noch ein Harmoniebild nach:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:945 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/alledrei.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:03:29 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Maus 2.0, die Ratte</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Maus-2.0,-die-Ratte/6351</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Ha! Da habe ich ja ein Wespennest zertreten mit der Beschreibung meiner Kabelreparatur. Dabei hatte ich das schon geahnt und in dem Artikel entsprechend darum gebeten, mich mit gut gemeinten Ratschlägen zum Thema Elektroreparatur zu verschonen. Das ist nur eine vorübergehende Maßnahme, damit wir einen oder zwei Tage staubsaugen können, bis ich neues Kabel gekauft habe. Aber ich schlage natürlich die vielen Ratschläge nicht in den Wind und habe das Kabel jetzt doch anderweitig verwendet.&lt;br /&gt;
Meine Maus ist in letzter Zeit immer etwas langsam gewesen. Jetzt habe ich sie getunt. Bitteschön, hier ist die Ratte:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:944 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;593&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/killmouse.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 06:52:10 +0100</pubDate>
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    <title>Ne ganze Menge...</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Ne-ganze-Menge.../6350</link>
            <category>Internes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Das ist hier übrigens exakt der 6.000ste Artikel im Bestatterweblog.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:49:08 +0100</pubDate>
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    <title>Alles hat ein Ende, nur die Schnur hat zwei</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Alles-hat-ein-Ende,-nur-die-Schnur-hat-zwei/6349</link>
            <category>bunt gemischt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Unser Labrador ist ja jetzt schon etwas älter und so kam im vergangenen Jahr der Tierheimhund Maja hinzu. Maja ist ein kleines Hundemädchen, das uns schon dadurch gefoppt hat, indem sie nun doch ziemlich groß geworden ist und fast an den großen, kräftigen Labbi heran reicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:942 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;446&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/majaundkater.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Wochenende hat Maja beschlossen, einmal auszuprobieren, was passiert, wenn man das Kabel vom Staubsauger in der Mitte durchbeißt.&lt;br /&gt;
Das heißt, irgendwann hat sie dieses Vorhaben eingestellt und ein Kabel mit kaum sichtbaren Bissspuren zurückgelassen.&lt;br /&gt;
Als dann jemand auf das Kabel getreten hat, ist folgendes passiert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:943 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;580&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/majafleck.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt; Es hat geknallt, die Sicherungen flogen raus und zurück blieb dieser Fleck auf dem Parkett.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Okay, Papa ist ja Heimwerker und hat beschlossen, das Kabel vom niegelnagelneuen Staubsauger selbst zu reparieren. Ich will jetzt gar nichts von irgendwelchen Fachmannsratschlägen hören, so etwas repariere ich.&lt;br /&gt;
Und zwar sah mein Plan vor, das Kabel vor und hinter der Schadstelle zu durchtrennen, dann das glücklicherweise nur kurze Ende bis zum Stecker zu entsorgen und stattdessen dann ein schönes langes Kabel von einem ausrangierten Staubsauger daran zu bauen.&lt;br /&gt;
Auf diese Weise würde die kaputte Stelle verschwinden und ich bekäme ja auch noch ein superlanges Staubsaugerkabel von fast 12 Metern.&lt;br /&gt;
Und weil ich eine faule Socke bin, habe ich mir den Staubsauger ins Büro geschoben und die ganzen Kabelenden auf den Schreibtisch gelegt. So konnte ich schön im Sitzen und bei guter Beleuchtung daran gehen, die Isolierung ein Stück zu entfernen, die Kupferdrähte frei zu legen und alles fein sauber zugentlastet zu verdrillen und mit selbstverschweißenden Isolierband und einem Schrumpfschlauch erstklassig wieder zusammenzubauen.&lt;br /&gt;
Es lagen da also vor mir drei Enden. Das Ende vom kurzen zu entsorgenden Kabel mit Stecker, das Ende des langen Kabels vom Staubsauger und das neue Kabelende mit 6 Metern Länge und Stecker.&lt;br /&gt;
Also frisch ans Werk!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gut, vielleicht hätte ich mich nochmals vergewissern sollen, wohin die Kabelenden, die da auf meinem Schreibtisch lagen, nun letztendlich führen...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jedenfalls hatte ich am Schluss versehentlich ein über sechs Meter langes Kabel mit einem Stecker an jedem Ende...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mist, sowas!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mist!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also alles auf Anfang und dieses Mal aufpassen!&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:24:13 +0100</pubDate>
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    <title>Bei uns ist alles geheim</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Bei-uns-ist-alles-geheim/6348</link>
            <category>Kommune/Konkurrenz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;blockquote&gt;Hallo,&lt;p&gt;wir führen ein Bestattungsinstitut in XYZ und würden gerne in Deine Liste der empfohlenen Bestattungsunternehmen aufgenommen werden. Was müssen wir dafür tun? Gibt es einen Festpreis?&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einen solchen Eintrag kann man nicht kaufen.&lt;br /&gt;
Es handelt sich hier um Bestattungsunternehmen, die ich entweder persönlich besucht und kennengelernt habe oder die auf andere Weise nachgewiesen haben, daß man sie guten Gewissens empfehlen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um mit mir über eine Aufnahme in diese Liste ins Gespräch zu kommen, wäre es hilfreich, mir die Webseite des Unternehmens zu nennen, einen eventuell vorhanden Hausprospekt zukommen zu lassen und mir ein oder zwei exemplarische Rechnungen (gerne mit geschwärzten Namen) zu übersenden. So kann ich mir einen ersten Eindruck verschaffen.&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;Wir geben doch keine Firmeninterna preis, insbesondere keine Rechnungen. Wer lässt sich schon so in die Karten gucken?&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Dann eben nicht.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:50:30 +0100</pubDate>
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    <title>Andrea Berg verschlafen</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Andrea-Berg-verschlafen/6347</link>
            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Ist es eigentlich irgendwie schlimm, daß ich &quot;Deutschlands bekannteste Schlagersängerin&quot;, wie es gerade im Autoradio hieß, gar nicht kenne?&lt;br /&gt;
Okay, ich habe die schon mal im Fernsehen gesehen und weiß, wie sie aussieht, aber ich könnte kein einziges Lied von ihr benennen und umgekehrt wüßte ich auch bei keinem ihrer Lieder, wenn ich es zufällig hören würde, daß es von ihr ist.&lt;br /&gt;
Bin ich &quot;out&quot;?&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:43:20 +0100</pubDate>
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    <title>Optimist</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Optimist/6346</link>
            <category>daily stuff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Warum lese ich da immer Weltverbesserung?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:941 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;277&quot; height=&quot;103&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/weltverbesserung.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:28:53 +0100</pubDate>
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    <title>Schöne Decke</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Schoene-Decke/6345</link>
            <category>Kunden!</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Schrieb ich eigentlich schon mal, daß ich sehr tierlieb bin, auch zu meinen Mitmenschen?&lt;br /&gt;
Aber wenn ich etwas hasse, dann sind das kleine bis mittelgroße Hunde, die sofort nach meinem Eintreffen keinen Zentimeter von meinem Hosenbein weichen. Sobald ich mich setze, habe ich eine verschmierte und versabberte Hundenase im Schritt.&lt;br /&gt;
&quot;Der will nur spielen, da riecht es ja auch immer so gut!&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja klar, da riecht es immer so gut. Mir gefallen auch viele Dinge, aber hänge ich deshalb überall meine Nase oder meine Zunge rein? Also meine Hunde machen das nicht. &quot;Och guck mal, Jutta, der Boris spielt mit dem netten Mann das Spiel!&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Spiel? Ihr könnt Euch denken, was die Sautöle gemacht hat, sie hat mein Bein gerammelt, mit gezückten Pürzel sich an meinem frisch gereinigten und gebügelten Gewande gerieben, die geile Kötersau!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Nö, der macht nur so, der spritzt Sie schon nicht voll, dafür legen wir ihm abends immer die Decke hin, auf der sie gerade sitzen.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ferkel, ekelhafte Ferkel!&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:27:05 +0100</pubDate>
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    <title>Vadim Glowna verstorben</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Vadim-Glowna-verstorben/6344</link>
            <category>Celebrity</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Vadim_Glowna&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:940 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;384&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/vadimglowna.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der bekannte Schauspieler Vadim Glowna ist gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/schauspieler-vadim-glowna-gestorben-herz-fuer-aussenseiter-1.1267691&quot;&gt;http://www.sueddeutsche.de/kultur&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gemeldet von Big Al&lt;br /&gt;
Foto: Hans Weingartz/wikimedia&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:11:18 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>So würde es Antonia lieben</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/So-wuerde-es-Antonia-lieben/6343</link>
            <category>Fundstücke</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:939 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;338&quot; src=&quot;http://bestatterweblog.de/uploads/gehacktes.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:13:46 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://bestatterweblog.de/archives/guid/6343</guid>
    
</item>
<item>
    <title>70 Prozent Aufschlag auf das Angebot - Ist das gerechtfertigt?</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/70-Prozent-Aufschlag-auf-das-Angebot-Ist-das-gerechtfertigt/6342</link>
            <category>Frag den Bestatter</category>
    
    <comments>http://bestatterweblog.de/archives/70-Prozent-Aufschlag-auf-das-Angebot-Ist-das-gerechtfertigt/6342#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;blockquote&gt;Hallo Undertaker,&lt;p&gt;mein Vater ist verstorben und ein Bestattungsinstitut hat sich um die Abholung und Bestattung gekümmert.&lt;br /&gt;
24 Stunden nach der Auftragserteilung per Telefon war ich im Institut und habe alles beauftragt. Darüber habe ich einen Bestellschein, auf dem jede Leistung mit einem Betrag einzeln aufgelistet war, mit einer Auftragsnummer erhalten und unterschrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3 Wochen später erhalte ich eine Rechnung mit genau diesen Leistungen allerdings mit einem 70%igen Aufschlag, mit der Begründung, dass mein Vater schließlich außerhalb der Öffnungszeiten verstorben sei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da alle diese Dienstleistung aber schon erbracht waren als der Bestellschein von dem Bearbeiter erstellt und von mir unterschrieben wurde, hätte er doch zu dem Zeitpunkt schon wissen müssen, dass am 01.Januar ein aufschlagpflichtiger Feiertag war und die Mehrkosten mit auflisten bzw. zumindest erwähnen müssen, oder sind solche unangekündigten Aufschläge in der Bestattungsbranche üblich?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Grüße und Danke&lt;br /&gt;
C.&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Selbstverständlich kennen Bestatter Feiertags-, Sonder, Erschwernis- und sonstige Zuschläge. Da bei der Beauftragung durch die Angehörigen oft gar nicht absehbar ist, was da noch an Besonderheiten auf den Bestatter zukommt, kann es durchaus sein, daß die Endrechnung deswegen vom ersten Angebot abweicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nehmen wir mal ein Beispiel: Die Angehörigen beauftragen den Bestatter in seinem Büro, einen Toten abzuholen und fragen nach dem Preis. Der Bestatter sagt beispielsweise 300 Euro und entdeckt dann vor Ort, daß der Verstorbene 480 Kilo wiegt.&lt;br /&gt;
Hier wird ein enormer Mehraufwand fällig und das werden die Angehörigen später als Erschwerniszuschlag zahlen müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aber&lt;/strong&gt;: Wenn die Umstände allerdings schon bei der Auftragsvergabe bekannt sind und der Bestatter in Kenntnis aller Besonderheiten einen Preis vereinbart, dann hat er sich auch an diesen Preis zu halten, selbst wenn er eigentlich nur den Normalpreis gemeint und hinterher den Preis inkl. Zuschlag berechnet hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt sind 70% schon ein sehr, sehr heftiger Aufschlag, das muss man ganz klar sagen.&lt;br /&gt;
Insbesondere die Tatsache, daß der Mitarbeiter alle Umstände, auch den Feiertag, kannte, würde mich davon abhalten, mich hinterher auf irgendeinen Zuschlag einzulassen.&lt;br /&gt;
Ich würde die Rechnung abzüglich des Zuschlags &quot;unter Vorbehalt&quot; zahlen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:00:14 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wie wird man Bestatter?</title>
    <link>http://bestatterweblog.de/archives/Wie-wird-man-Bestatter/6340</link>
            <category>Frag den Bestatter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;Hallo,&lt;p&gt;mein Name ist R. bin 26 und habe eine abgeschlossene Ausbidlung im gastronomischen Bereich.&lt;br /&gt;
Da mir dieses Berufsfeld jedoch seit einiger Zeit schon nicht mehr zusagt und ich mich schon immer gefragt habe, was man in einem Bestattungsunternehmen so macht, habe ich mich heute informiert.&lt;br /&gt;
Nun weiß ich , dass man eine kaufmännische Ausbidung oder Bestattungsfachkraft gelernt haben &quot;muss&quot;.&lt;br /&gt;
Von einer Kollegin, welche Koch gelernt hat, habe ich jedoch erfahren, dass sie schon einmal in einem Bestattungsunternehmen gearbeitet hat.&lt;br /&gt;
Jetzt frage ich mich ob ich eine entsprechende Ausbildung benötige oder ob man auch durch Praktika etc dort einsteigen kann und ob man zwingend einen Führerschein haben muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich danke im Vorraus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liebe Grüße&lt;/blockquote&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also, beginnen wir mit der letzten Frage:&lt;br /&gt;
Ja, ich würde es als unabdingbare Voraussetzung ansehen, daß ein Bestatter bzw. Bestattungshelfer einen Führerschein für PKW hat. Eine der Hauptaufgaben im Bestattungswesen ist der Transport von Verstorbenen und da das heutzutage mit Kraftfahrzeugen erledigt wird, sollte man diese auch fahren können und dürfen.&lt;br /&gt;
 Ansonsten ist die Lage so, daß man derzeit versucht, die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft als das non plus ultra hinzustellen und vieles spricht auch dafür, daß das ein guter Weg sein könnte. Hierbei absolviert man eine duale Ausbildung in einem Bestattungsunternehmen und im Ausbildungszentrum für Bestatter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tatsächlich wird die Branche aber von Quereinsteigern dominiert, die in aller Regel den Beruf ohne externe Ausbildung von der Pieke auf in einem Bestattungsunternehmen gelernt haben. Das liegt einfach daran, daß über Generationen der Bestatterberuf oft im Nebengewerbe von Schreinereien, Möbelhäusern und Transportunternehmen ausgeübt wurde und die Bestatter oft in ganz anderen Berufen ausgebildet waren, ja dort sogar oft einen Meistertitel hatten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das war auch über eine sehr lange Zeit gut so, da der Bestatterberuf sich erst in den letzten 20 bis 30 Jahren zu dem entwickelt hat, was er heute ist. Früher war vor allem in den ländlichen Bereichen für den Bestatter nicht viel zu tun. Im Wesentlichen wickelte er den Transport des Leichnam oder gar nur die Lieferung des Sarges ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heutzutage ist der Bestatter viel mehr. Er ist, wie ich schon oft genug schrieb, einerseits ein Handwerker und andererseits ein Kaufmann und Verwalter. Überdies erfüllt er die Anforderungen an einen guten Seelsorger, Psychologen und Trauerberater und ist ein Fachmann für die Ausrichtung von Feierlichkeiten, die Dekoration, die Betreuung und die Organisation komplexer Abläufe.&lt;br /&gt;
Überdies werden vom Bestatter umfangreiche Kenntnisse der geltenden Gesetze erwartet, wie auch Kenntnisse aus dem Sozial-, Erb- und Familienrecht. Außerdem muss ein Bestatter die Betriebsführung beherrschen, sich in Personal,- Sozial- und Steuerfragen auskennen und betriebswirtschaftliches Wissen haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob man das alles in einem kleinen Bestattungshaus an der Ecke in vollem Umfang erlernen kann, ist fraglich. Deshalb ist es -und das gilt nicht nur für Bestatter- sehr gut, daß es überbetriebliche Ausbildungseinrichtungen gibt, in denen die Berufseinsteiger auch die Facetten des Berufsbildes kennenlernen, die der eigene Betrieb daheim nicht abdeckt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf der anderen Seite halten mir viele Kollegen bei dieser Argumentation entgegen, sie würden ihre Neulinge einfach zu Praktika bei Kollegen, Schreinereien und Friedhofsgärtnereien schicken. Man brauche diesen ganzen übertriebenen Überbau nicht. Es wird gesagt, daß eine gute Ausbildung zum Bürokaufmann, bei gleichzeitiger betriebsinterner Ausrichtung auf den Bestatterberuf, noch viel besser geeignet sei, um in dieser Branche bestehen zu können. Alles andere komme mit den Jahren durch die Berufserfahrung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich persönlich bin, was das Einstellungsalter anbetrifft, immer auch Sonderwege gegangen und habe sehr jungen, aber auch älteren Menschen eine Chance gegeben. Es kommt immer auf den Menschen an, der sich da bewirbt. Schulnoten und das Alter sind da nebensächlich.&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren dürfte man ein ideales Alter haben. Man ist nicht mehr jugendlich-kindlich und kann die entsprechenden Werte und die Seriosität eines Unternehmens vielleicht etwas besser verkörpern, als ein 19jähriges Mädchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zunächst würde ich versuchen, ein Praktikum zu machen oder mich als Aushilfsfahrer zu bewerben. So kommt man mit der Branche in Berührung und hat &quot;einen Fuß in der Tür&quot;.&lt;br /&gt;
Es ist ja nicht so, daß Bestatter grundsätzlich keine Leute suchen, im Gegenteil.&lt;br /&gt;
Aber die Art des Gewerbes bringt es mit sich, daß vorwiegend Aushilfskräfte und Bereitschaftsfahrer gesucht werden und die Festanstellungen eher rar sind.&lt;br /&gt;
Eine gewisse Bereitschaft zum Ortswechsel erleichtert die Stellensuche aber ungemein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe erst jetzt wieder einen jungen Mann dabei begleitet, wie er er erst als Fahrer ausgeholfen hat, dann beim Krematorium ein Praktikum machen konnte und schließlich eine Anstellung als Bestattungshelfer in Mitteldeutschland bekommen hat. Gut ein Jahr später hat er auf eine Annonce in einer Bestatterzeitschrift geantwortet und wird jetzt in diesen Tagen nach Schleswig-Holstein umziehen um dort in einem alteingesessenen Familienbetrieb ohne Nachkommen eine Stellung anzutreten. Es ist jetzt schon ausgemacht, daß er ab September 2012 dieses Unternehmen auf Rentenbasis übernehmen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man muss am Ball bleiben und nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, auch wenn man am Heimatort und in den Nachbarstädten nur Absagen bekommt.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:26:46 +0100</pubDate>
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    <title>Ab zum Arzt!</title>
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    <author>nospam@example.com (Undertaker TOM)</author>
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    &lt;p&gt;Antonia empfängt Angehörige, die im Aufbahrungsraum einen Verstorbenen besuchen und von ihm Abschied nehmen möchten. Sandy hat den Raum mit besonders viel Liebe dekoriert. Viele Stoffbahnen fließen vom Sarg bis auf den Boden, Korbkugeln und Kerzen runden das Bild ab.&lt;br /&gt;
Die Familie ist sehr ergriffen und hält sich lange am Sarg auf. Immer mal wieder kommt ein Familienmitglied in die Halle, um etwas Abstand zu gewinnen, seine Gefühle in den Griff zu bekommen und etwas von dem Kaffee zu nehmen, den Antonia dort nebst etwas Gebäck anbietet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich komme gerade aus der Trauerhalle und sehe die Schwiegertochter des Verstorbenen bei Antonia stehen, begrüße die beiden kurz und stecke dann auf der Tafel neben der Tür zur Trauerhalle den Namen des Verstorbenen, für den wir die nächste Trauerfeier dort abhalten werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei werde ich Zeuge folgenden Dialoges: Die Kundin: &quot;Das Gebäck ist aber sehr lecker.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Antonia: &quot;Ist ja auch vom Bäcker Schuckert.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kundin: &quot;Ja, der Schuckert, der macht gute Sachen, nur die Brötchen die kaufen wir lieber beim Krupfinger.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Antonia: &quot;Da haben Sie aber auch Recht, die sind beim Krupfinger auch viel besser. Aber beim Schuckert gibt es die besseren Kuchenteilchen und vor allem seine Schinken-Käse-Zungen, die sind ganz besonders gut.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kundin: &quot;Wirklich? Na ja, die kenne ich jetzt nicht, ich bin ja Vegetarierin, müssen Sie wissen.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Antonia:&quot;Ach Herrje, das ist ja schade! Und? Waren Sie deswegen schonmal in Behandlung?&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und da soll man als Inhaber eines mittleren Bestattungsunternehmens Würde bewahren und nicht laut los prusten?&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:17:29 +0100</pubDate>
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