Gib mir ein O

Ein O ist es gewesen und zwar das O in der Geschichte „Herr Knorzer denkt nach“ vom 23.7.2008 im Wort „Hopfen“.

Was hat es mit diesem O auf sich?

Nun, es war exakt das 4.000.000ste Zeichen, das ich in dieses Weblog eingetippt habe.
So sah die Statistik kurz danach aus:


Menge der geschriebenen Zeichen: 4001179 Zeichen
Zeichen pro Artikel: 2188.83 Zeichen/Artikel


Fehler durch Lektorin Anya bereinigt.

PDF erzeugen
  • 26. Juli 2008 - 10 Kommentare - Lesezeit ca.: 18 Sekunden - Kategorie: Allgemein

Dir gefällt das? Schenke mir 1 Sekunde und unterstütze mich auf Patreon

Veröffentlicht von

Hier erzählt und informiert der Schriftsteller Peter Wilhelm. Der Sachverständige ist Chefredakteur von "Bestatter heute". Der Satiriker veröffentlicht Satiren und
Produkttests. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor finden Sie u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!

peter wilhelm autorenlesung

Peter Wilhelm
Peter Wilhelm9. März 2016

10 Kommentare von 137885.

  1. engelchen: Die Statistik kannst du haben. In deutschsprachigen Texten sind 6,51% aller Buchstaben „a“, 1,89% „b“, 3,06% „c“ usw. Der häufigste Buchstabe ist mit 17,40% das „e“.
    Die vollständige Tabelle findet sich zusammen mit einem leider erklärungsfreiem Beispiel, wofür man solche Werte braucht unter http://www-dm.informatik.uni-tuebingen.de/lehre/kryptoVL/materialien-krypto-2004/monoalph.pdf

    Wie viele Buchstaben welcher Art hier auftauchen, kannst du also berechnen:

    1% von 4001179 sind 40011,79 Buchstaben. 17,40% der Zeichen sind „e“. Somit hat Tom hier ungefähr 696205,146 e’s getippt.

    Die häufigsten Satzzeichen sind Punkt und Komma.

    Genauere Werte (die, die ich genannt habe) und eine auch für Laien (das ganze ist eines der Grundprinzipien der Kryptoanalyse) verständliche Erklärung bietet Simon Singh in seinem Buch „Geheime Botschaften – Die Kunst der Verschlüsslung von der Antike bis in die Zeiten des Internets“ ISBN: 3-446-19873-3.
    (Nein, ich bekomme keine Provision ;) )

  2. So eine Statistik ist sehr wichtig, denn nur so ist gewährleistet, dass immer genau so viele Buchstaben einer Sorte, in der erforderlichen Zahl bereitgehalten werden. Nicht dass zu viele U`s vorrätig gehalten werden, die nachher keiner braucht. Ja, ich weiß, man kann sie ja eingefrieren.

  3. campino: du erinnerst mich an meinen Mathelehrer den ich damals hatte. Der hat echt alles ausgerechnet. Die Antwort die übrigens IMMER richtig war, war „17“! :D

  4. Ich les das Blog ja wirklich gerne, und nichts gegen eine Mitteilung, dass beispielsweise der 1000. Eintrag verfasst wurde. Aber das viermillionste Zeichen? Das ist doch für dich, Tom, und für uns Zeitverschwendung.

Schreibe einen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Bitte beachte die Nutzungsbedingungen des Bestatterweblogs!

Du bist ein Troll? Fein! Dir kann geholfen werden. Klicke hier!

Dein Kommentar ist nicht erschienen? Dann klicke bitte hier für weitere Informationen!

Diese Smileys kannst Du nutzen, und das bedeuten die Zeichen oben in der Textbox.