Gnadensee – Starker Krimi von Ingrid Zellner

An Jonas vierundzwanzigstem Geburtstag beginnt eine Serie von rätselhaften Ereignissen. Ihr Freund Dirk verschwindet spurlos.
In seiner Wohnung trifft sie auf einen völlig Fremden. Dirks Schwester findet in ihrer Mailbox eine seltsame Nachricht.
Und auch Dirks Studienkollege Brynjar ist plötzlich verschwunden.

Konstanz, Reykjavik, die Modedroge Crystal Meta und ein Tattoo-Studio spielen eine Rolle in dem spannenden Roman von Ingrid Zellner.

Es ist mir eine besondere Ehre, daß ich durch einige Ratschläge an dem Buch etwas mitwirken durfte. Deshalb habe ich von der Autorin auch ein signiertes Exemplar erhalten und stehe hinten bei den Danksagungen mit drin. Da freue und bedanke ich mich.

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1Ich habe echt keine Lust mehr auf diese Abmahnscheiße.

Wir werden beschissen und betrogen, wo es nur geht. Die großen Konzerne erlauben sich alles und niemand wird dafür zur Rechenschaft gezogen. Ich sach jetzt mal nur Diesel-Skandal…
Man darf in unser Essen Sachen reinpacken, die uns krank machen und muß es nicht einmal richtig auf die Verpackung schreiben. Man darf uns Autos mit dem Versprechen eines niedrigen Verbrauchs verkaufen, obwohl jeder Depp weiß, daß alle Autos wenigstens 30-50% mehr verbrauchen, wenn das mit ihnen tut, wofür man sie kauft, nämlich fahren. Konzerne bilden geheimnisvolle Kartelle und halten gemeinsam Innovationen zurück und sprechen Preise und Schummeleien ab. Das interessiert, dank guter Lobby-Arbeit, immer erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Oder glaubt wirklich jemand, in Deutschland wäre beispielsweise die rotzfreche Betrugsmasche der Autokonzerne bei den Dieselabgasen auf den Tisch gekommen, wenn die Amis Volkswagen nicht auf die Pfoten gehauen hätten?

Das Internet ist voll von Abzockern, Betrügern und Tricksern und Täuschern. Aber wir kleinen Seitenbetreiber, die niemandem etwas Böses wollen, werden von irgendwelchen Heinis und deren Anwälten gef***t, wo immer es nur geht.
Beinahe jeden Monat gibt es wieder irgendeinen Scheiß, den man auf seinen Seiten einbauen, ins Impressum aufnehmen oder wieder weglassen muß.

Ich hab grad wieder rund 1.200 € Abmahnkosten zu stemmen, es ist wirklich zum Kotzen!

Wen’s interessiert:
Ich habe vor Jahren mal mehr oder weniger maßgeblich an einem Buch mitgearbeitet. Dieses Buch habe ich auf meinen Seiten beworben. Jetzt habe ich u.a. eine Abmahnung dafür bekommen, daß ich das Buch abgebildet habe. Der Buchtitel beinhaltet das Foto eines Fotografen, der deshalb eine Verletzung des Urheberrechts geltend macht. So wie es aussieht, hat der Gegner Recht. Auch wenn es natürlich normalerweise durchaus im Interesse der Autoren ist, wenn ihre Bücher mit Foto beworben werden, ist und bleibt das Titelbild ein urheberrechtlich geschütztes Werk.
Eigentlich sollte man vor diesem Hintergrund gar keine Buchwerbung mehr machen. Mein Verlag aber beruhigt mich, mit einer massenhaften Verfolgung von Leute, die beispielsweise Amazon-Buchbilder verlinken, ist überhaupt nicht zu rechnen. Dumm nur, daß das abgemahnte Werk nicht in einem der großen Verlage, sondern in einem Kleinstverlag erschienen ist, den es -soviel ich weiß- auch gar nicht mehr gibt.

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Peter Wilhelm3. August 2017

3 Kommentare von 138386.

  1. Bitte per Mail die Kontonummer, lieber Peter. Ich unterstütze Dich gerne bei der Abmahnung!

  2. Mann, ist das eine Scheiße! Ich wünsche dem Abmahner ein langsames Abfaulen der Hoden.

    Was den Verbrauch der Autos angeht allerdings: ich fahre einen Volvo V40 von 2004. Obwohl ich nicht schleiche, verbrauche ich 50-70 % der offiziellen Angaben. Waren die Schweden damals ehrlicher oder können die Leute nicht vorausschauend und sparsam fahren?

  3. Wahrscheinlich wird sich an dieser Abmahnwelle der vermutlich überwiegenden Versager-Anwälte (die zu doof und faul sind anständig zu arbeiten) solange nichts ändern, wie der Staat über Steuern usw. daran mitverdient. Die wären ja schön blöd das zu ändern.

    Wir kennen dass doch alle schon zur Genüge. Oh, die teuren 0190er Nummern, ja die schaffen wir ab. Als Ersatz gibt es 0900er Nummern, die man noch teurer machen kann.

    Nö, Werbeanrufe sind doch verboten. Ach, Sie haben doch was gekauft? Ja dann ist der Vertrag aber trotzdem gültig, die Widerspruchsfrist ist doch abgelaufen.

    Tja, leider können Sie nicht beweisen, dass jemand ihr „ja“ aus dem Telefonat in das „Verkaufsgespräch“ geschnitten hat. Das Abo müssen Sie bis zum Ende bezahlen. Und nicht vergessen, rechtzeitig zu kündigen, sonst verlängert es sich um ein Jahr.

    Dieses und Ähnliches kann man ja fast unendlich fortführen. Es scheint wirklich nur eine Richtung in Deutschland zu geben: holterdipolter bergab, aber im Eiltempo.

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