Grüner Friedhof in Sydney mit GPS-Ortung statt Grabsteinen

Ein Öko-Friedhof in Sydney soll Platz für 300 Gräber bieten, doch wird man nur eine parkähnliche Landschaft sehen. Die einzelnen Gräber wird man nur mit einem GPS-Gerät orten können.

Leichen-Geocaching sozusagen.

Hier geht es zu einem Artikel darüber, der von Susanne gefunden worden ist.

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Peter Wilhelm10. Dezember 2014

7 Kommentare von 138942.

  1. Herr Knurrhahn: „Da liegt [i]meine[/i] Grossmutter!“
    Frau Zapfhahn: „Wie wissen Sie das? Mit ihrem iPhone?“
    K: „Meine Grossmutter hat eben das grösste Grab bekommen!“
    Z: „Geben Sie nicht so an…“

  2. Hmm… naja wenns der Natur nützt. Ich kann mir nur vorstellen das es nicht viele trauernde Geocacher gibt und die GPS-unwissende Trauergemeinde dann doch in der Überzahl ist, da könnte schnell Frust aufkommen wenn man Oma Hilde dann doch nicht so einfach wie gedacht findet.

  3. Sorry für den Doppelpost, aber:

    „Die Toten werden dort in biologisch abbaubaren Leichenhemden und unbehandelten Särgen aus Kiefer, Weidengeflecht oder Jute bestattet.“

    Also das ist mal geil! Bis jetzt war ja die notwendige Kremierung das einzige was mir den Friedwald unsympathisch gemacht hat, aber wenn die Idee auch mal eine Umsetzung iN Deutschland fände, wäre das klasse.

  4. Wenn wir schon beim Thema sind: Hat noch jemand gerade Probleme mit GcZII? Meins findet zwar die Caches, kann sie aber nicht öffnen.

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