IKEA Sarg

Mal wieder eine Variante für einen günstigen „IKEA-Sarg“ hat Leserin Anja gefunden:


http://www.likecool.com/DIY_IKEA_COFFIN–Other–Gear.html


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  • Veröffentlicht am: 24. Juli 2008
  • 10 Kommentare
  • Veröffentlicht in: Allgemein

Veröffentlicht von

Der Schriftsteller Peter Wilhelm erzählt hier Geschichten und informiert als Sachverständiger über Bestattungen. Er ist Chefredakteur von "Bestatter heute".
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Produkttests gibt es hier. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor findet man u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!

Peter Wilhelm peter wilhelm autorenlesung

10 Kommentare » Schreibe auch Du einen Kommentar

  1. „Kuhl“, so als Bürotisch hat das Möbelstück schon was …

  2. Das Teil auf dem Foto unten rechts ist doch endlich mal was praktisches für Oma zu Weihnachten:

    – Unterhaltung beim gemeinschaftlichen Zusammenbau an den Weihnachtsfeiertagen

    – sofort zu verwenden, als Unterbett-Kommode = Stauraum

    – und im Todesfall von Oma muss man nicht extra beim Bestatter ’nen teueren Sarg kaufen. Einfach Unterbettkommode ausräumen, durch Wegnahme von Matratze und Rost die Oma „tieferlegen“ und man spart sich auch die Kosten des Einsargens.

    *scnr* :-D

  3. Wär auch mal ne alternative zu den Feuerbestattungssärgen die nehmen eh ziemlich viel Platz immer ein weil man ja davon eigentlich immer mehr als 1 Bestellt ! Somt wären damit auch die Lagerungsmöglichkeiten größer und Platz für eine weitere Sargserie im Lager vorhanden …

  4. Ich musste irgendwie sofort an [url=http://nichtlustig.de/toondb/020607.html]das hier[/url] denken :D

  5. Das kann man doch nicht ernst nehmen, oder? Ich kann mir das nicht wirklich vorstellen, das IKEA jetzt auch ins Bestattergeschäft einsteigt.

    Grüße
    Sebastian

  6. @ Tanis: Jede bekannte Firma wird in irgend einer Form parodiert oder auf die Schippe genommen.
    Irgendwo gabs mal so einen Bauplan mit dem Modell „STÖRBE“.

  7. Schöne Aufbauanleitung!
    Aber -mit Verlaub- so neu ist die Idee [url=http://www.rippenspreizer.de/4images/details.php?image_id=450]auch wieder nicht[/url]. Trotzdem schön. :-)

    Grüße!

  8. Ui! *Den* will ich! Das ist genau das richtige für mich!

    (Nein, das mein ich ernst. Bei meinem letzten Umzug habe ich die ganze neue Küche selber geschraubt – unter dem Genöhle meines alten Herrn, ich solle ihm noch was was übriglassen!)

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