Martina II

„Wir hatten sie verloren und jetzt erst hatten wir sie wieder und dann das….“
Herr Plewka schluchzt, steht auf und geht ans Fenster. Während er ins Leere oder ins Grüne blickt, erzählt er:

„Martina hat vor achtzehn Monaten Floyd kennengelernt, einen Amerikaner. Ich sag’s Ihnen gleich, ich mag keine Amis, meine Frau aber schon, keine Ahnung warum das so ist, aber es ist eben so. Schon deshalb hatte ich ein komisches Gefühl bei dem Typen. Nett, ja nett war er, das kann man nicht anders sagen und meine Frau hat mich verurteilt, weil ich ihn ablehnte, ohne ihn näher zu kennen.

‚Papa, Du gibst dem gar keine Chance‘, hatte Martina gesagt und wahrscheinlich hatte sie sogar Recht, aber sehen Sie sich doch einfach an, wie alles gekommen ist, jetzt habe ich Recht behalten.“

„Was ist denn genau passiert?“

„Der Floyd studierte angeblich, Martina ist ja Zahnarzthelferin und war gerade dabei, sich ein bißchen von uns abzunabeln. Wissen Sie, als Vater gibt man seine Tochter nicht gerne her. Väter wollen immer die Töchter beschützen und Mütter ihre Söhne. Väter sind stolz darauf, wenn sich ihre Söhne die Hörner abstoßen, wie man so sagt, aber wehe irgendein Sohn von irgendjemandem kommt seiner Tochter zu nahe…“

„Ich verstehe Sie nur zu gut, ich habe auch eine Tochter.“

„Dann wissen Sie ja was ich meine. Okay, dieser Floyd verdreht Martina in Windeseile den Kopf und auf einmal war nicht mehr von einem langsamen Abnabeln die Rede, sondern Martina wollte sofort mit Floyd zusammenziehen, der hatte eine Wohnung.

Meine Frau machte sich wohl die meisten Sorgen deswegen, aber sie überließ es mir dagegen zu sein und so kam Floyd dann einen Freitagnachmittag mit ein paar Freunden und sie halfen Martina beim Auszug. Ich hab‘ ja mitgeholfen, so bin ich ja nun auch wieder nicht, aber ganz ehrlich, am Liebsten hätte ich diesem Floyd in den Rücken getreten. Keine Ahnung, wie ich mir das vorgestellt hatte, aber irgendwie hatte ich ’ne ganz andere Vorstellung davon, wie das ist, wenn die eigene Tochter auszieht.

Heute weiß ich, daß ich die ganze Schuld trage an der Misere, denn damals habe ich den Fehler gemacht, nicht sofort mit dahin zu fahren, wo Martina einzieht. Sie hat gesagt, ich solle noch ein paar Tage warten, bis sie sich eingerichtet habe und damit war es gut für mich. Wissen Sie, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Sie hat ja nicht viel mitgenommen, gut, das war schon eine ganze Menge, aber eher so Kleinkram, Mädchenzeug eben und am Abend standen meine Frau und ich dann in Martinas Zimmer und hatten ein komisches Gefühl. ‚Mensch Dieter‘, hat meine Frau zu mir gesagt, ‚Kopf hoch! So ist das eben, wenn die Tochter auszieht.‘ Sie wollte mir Mut machen und mich aufmuntern und irgendwie war uns einerseits ganz merkwürdig zumute, so als ob es uns den Hals abschnürt, so ohne Martina und dann auf der anderen Seite waren wir irgendwie auch stolz, weil Martina jetzt groß ist und auf eigenen Füßen steht.
Aber das ist irgendwie alles so schnell gegangen.“

Herr Plewka setzt sich wieder und ich frage: „Und wie ist es weitergegangen?“

„Scheiße ist es weitergegangen. Ich weiß ja nicht, was der Floyd mit ihr gemacht hat, Liebe allein kann das nicht gewesen sein, aber Martina veränderte sich in so kurzer Zeit, das können wir heute noch nicht begreifen. Schon nach einer Woche ging sie nicht mehr arbeiten, stellen Sie sich das mal vor! Wissen Sie, was es mich gekostet hat, die so gut unterzubringen? Ich meine jetzt kein Geld, sondern die Mühen und die Beziehungen? Und dann geht die da einfach nicht mehr hin. Ich also sofort ans Handy, aber Martina geht nicht ran, immer nur die Mailbox.
Meine Frau und ich sind dann hingefahren, zu der neuen Anschrift. Ja und was finden wir da vor? Eine Kommune, eine WG, so eine Sippe, die in einer Altbauwohnung haust. Da wohnten wenigstens zehn Leute, Männlein und Weiblein gemischt, alle scheißfreundlich, so als ob die voll im Glück schweben. Ich sag noch zu meiner Frau: ‚Na, wenn die mal nicht alle auf Drogen sind!‘
Floyd und Martina waren nicht da, die wären im Camp und würden eine Schulung machen hieß es. Die haben alle auf Iso-Matten geschlafen, da gab es überhaupt keine Betten!“

„Ja, was war das denn?“ will ich wissen. „Eine WG von Drogensüchtigen, oder was?“

„Süchtig waren die alle, aber nicht auf Drogen, sondern auf…

KEIN CLIFFHANGER! ES GEHT HEUTE DEFINTIV WEITER, ABER ICH WÜRDE GERNE DIE SPEKULATIONEN IN DEN KOMMENTAREN LESEN.

Fehler durch Lektorin Anya bereinigt.

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  • Veröffentlicht am: 8. Mai 2008
  • 71 Kommentare
  • Veröffentlicht in: Allgemein

Veröffentlicht von

Der Schriftsteller Peter Wilhelm erzählt hier Geschichten und informiert als Sachverständiger über Bestattungen. Er ist Chefredakteur von "Bestatter heute".
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Produkttests gibt es hier. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor findet man u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!

Peter Wilhelm peter wilhelm autorenlesung

71 Kommentare » Schreibe auch Du einen Kommentar

  1. Nu mach schon weiter :D
    Ich muss Chemie lernen und kann mich nicht konzentrieren, wenn ich alle 5 – 10 Min auf F5 drück, um zu schauen, ob du schon was geschrieben hast.

    Btw. ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Amis immer nett sind, auch wenn sie einen nicht mögen…

  2. Ich tippe auch auf Sekte im weitesten Sinne. Also angefangen von Religion bis zu irgendwelchen pseudo-wissenschaftlichen Weltanschauungen.
    Scientology ist meines Wissens nach anders. Die sind ja eher auf Lifestyle ausgerichtet, nicht auf Kommune und Mattenlager. Also vielleicht wirklich so eine Gruppe, die auf die gemeinsame Besamung durch Aliens wartet oder so.

    Worauf sie alle süchtig sind? Na, da tippe ich auf die Worte ihres Gurus.

  3. Gruppensex?
    Einfluss irgendeines Sektengurus?

    Letzteres würde ja vor allem zu der Äußerung „die wären im Camp und würden eine Schulung machen“ passen.

    Man, das klingt irgendwie nicht so gut…

  4. Noch ein Nachwort zu Herbalife:

    Ich bin ja prinzipiell neugierig und halte mich aufgrund meiner doch ziemlich standfesten persönlichen Überzeugung nicht für anfällig, derartigen Einflüsterungen zum Opfer zu fallen. Daher höre ich mir ab und zu an, was solche Vereine zu sagen haben. Bislang haben weder die Theorien der Zeugen Jehovas noch Herbalifes (Scientologys) einem wachen Hausverstand standgehalten.

    Bei der Herbalife-Veranstaltung wurde so ein Pülverchen angepriesen, mit welchem man angeblich in Null komma nix das Idealgewicht erlange. Man müsse nur dieses Pülverchen für sauteures Geld erwerben und dann zu sich nehmen. Ja, und nebenbei müsse man auf Süßes und Junk-food verzichten. Und siehe! Auf einmal nimmt man ab!
    Das hat mir ein überzeugter Herbalifer freudestrahlend berichtet, und der hat obendrein zugegeben, dass er, ehe er konvertiert wurde, sich vorwiegend von Pizza und Burgern ernährt hat. Auf die Idee, dass er durch die Änderung seines kohlehydratreichen Speiseplans auch ohne das sauteure Pülverchen abgenommen hätte, ist der gar nicht erst gekommen.

    Nein, bei aller Liebe, für sowas fehlt mir die Geduld.

  5. Sekte.

    Pennen auf Isomatten, Schulungscamp… ich denke, das ist sowas wie Davidianer oder ähnliches.

    Und wenn man da raus will, kann das sehr sehr sehr böse werden.

  6. Scientology hab ich auch überlegt, klingt aber nicht nach denen. Die „kleinen“ Mitglieder schweben normalerweise nicht im Glück – das ist Tom Cruise auf den Sofas von Talkmastern vorbehalten.

    Irgendwas obskures, kleines.

  7. Hmm, mir kamen bei „im Camp eine Schulung machen“ irgendwie direkt die Taliban in den Sinn…

    Scientology glaube ich nicht, das wär doch eher ein Schulungszentrum mit Anzugträgern o.ä.

    Sonst eine Sekte kann natürlich sein, scheint mir aber zu offensichtlich und würde meiner Meinung nach deshalb nicht zu Toms Stil passe,

  8. Sekte war auch mein erster Gedanke. Wobei der Begriff „Sekte“ strenggenommen imho jegliche Glaubensgemeinschaften umfasst, die nicht gleich katholische Kirche sind.

    So einen Fall hatten wir in der Familie selbst vor einigen Jahren, da handelte es sich aber „nur“ um eine „freie Kirche“…

    Zurück zu den Spekulationen… wie heissen die, die an derTür klingeln und mit einem über Gott reden wollen?

    Und um mal noch was jenseits der Sekten vorzuschlagen: Vegetarier oder sowas? Oder extreme Tierschützer? Irgendwelche politischen Extreme? Oder in einen anderen Glauben übergetretene – wobei wir dann ja wieder bei den Sekten sind.

  9. … oder ein Fall für unseren promeninentesten Rollstuhllfahrer und Schützer der Freiheit und der Sicherheit? Sprich, terroristische Vereinigung. Dagegen spräche, dass alle so scheisse-glücklich schwebend seien.

  10. Ich denke auch an eine Sekte; die sind permanent „high“ und müssen ihren Willen komplett aufgeben.

    Eine Sekte, die das Ende der Welt kommen sieht und gemeinsam in einem großen Happening den Freitod sucht.

    Übel, ganz übel.

  11. Das einzige was noch nicht so ganz in die Spekulationen ist reinpasst, ist dass die Eltern das Mädchen erst zurück bekommen, also vermutlich aus wasauchimmer gerettet haben und sie dann trotzdem starb…

  12. Das ist doch klar… Baader-Meinhof waren auch ständig in Camps….

    die planen die nächste Intifada…

  13. also ich stelle mal drei vermutungen an
    1. gruppensechs mit hiv als geschenk, unwahrscheinlich da man an aids noch sooooo schnell stirbt
    2. sekte und irgendwelche körperlichen beeinträchtigungen ala sterben für den weltuntergang
    3. einfach nur irgendwelche neuen lebensgefährlichen hobbies, so wie surfen am Riff, autorennen o.ä.

    so jetzt weiter im text plieeehs

  14. ich schätze mal, die hatten alle eine Überdosis Jesus eingeworfen.
    Ehrlich, in den letzten Jahren haben sich viele freikirchliche Gruppierungen breitgemacht, die aggressiv missionieren gehn, eine ziemlich militärische Sprache im Munde führen, extrem autoritär denken, was z.B. Staat, Bürgerrechte, Minderheiten… angeht *grusel*

  15. Radikale Tierschützer wäre auch noch ne Option. Eine von diesen PETA-Hardcore-Fraktionen. ;-)

  16. Zurück zu den Spekulationen… wie heissen die, die an derTür klingeln und mit einem über Gott reden wollen?

    Ich würde sagen Zeugen Jehovas

  17. Hmm, vielleicht alternative Pornoproduzenten aus dem Ostblock, welche sich ihre Darsteller mit Drogen gefügig machen.

  18. Sone Kommune wo jeder mit jedem schläft und es zwischendurch noch Brainstorming der anderen Art gibt…

  19. Suechtig auf Jesus wuerd ich sagen. Und der Tod der Tochter ist vermutl. auf einen tragischen Unfall zurueckzufuehren, der, wenn ueberhauot, nur am Rande mit ihrem Verschwinden zu tun hat.

  20. A pros pos Zeugen Jehovas: War das Haus etwa ein Wachtturm?
    Tom: schnell weiter schreiben, sonst verzapfe ich hier noch mehr Blödsinn. Ist das nicht ein Argument?

  21. Das wirklich schlimme an der Geschichte ist bis jetzt, dass der Vater sich schuldig fühlt. Was kann es schlimmeres geben, als sich für den Tod eines geliebten Menschen schuldig zu fühlen?

    Und wegen des Cliffhangers: ich vermute ja, dass Tom einen vordatierten Eintrag verfasst hat, der soundsoviele Stunden nach diesem hier live geht… Da hilft dann auch alles Drängeln nichts…

  22. Ich persönlich glaube ja eher an GREENPEACE!!!!

    Oder es ist ein interkultureller Austausch von Körpferflüssigkeiten zur Aufrechterhaltung der Genvielfalt in einer postapokalyptischen (manche Glauben ja immer noch an diese 43000 Geretteten, oder wie viele es auch imemr gewesen sein müssten).

    Alternativ würde ich noch Pfadfinder anbieten :-)

  23. Die waren suechtig nach Computern. War definitiv ’ne LAN-Party. Und das Camp – das war das Sommercamp vom CCC.
    Wahrscheinlich E-Sportler. Damit kann man Geld verdienen, muss man nicht mehr zum Zahnarzt schaffe gehn.
    Und jeder weiss, dass Nerds nette Leute sind.

  24. „Süchtig waren die alle, aber nicht auf Drogen, sondern auf…
    …Weblogs. Da gibt es im Internet solche fiesen Typen, die fixen einen an mit irgendwelchen Geschichten, die dann plötzlich mittendrin aufhören. Anfangs geht’s noch, aber irgendwann gerät man mehr und mehr in die Abhängigkeit. Schließlich kann man sich auf nichts mehr konzentrieren, man sitzt nur noch mit stumpfem Blick vor dem Monitor und hat Krämpfe im F5-Tasten-Finger. Schrecklich, kann ich Ihnen sagen.“

  25. Spekulationen schoen und gut, aber manche sollten sich vielleicht doch erstmal informieren, bevor sie ihren Senf hier ablassen. ;)

    Zeugen Jehovas, man mag von ihnen halten was man will, unterhalten keine „Kommunen“, wo alle nur auf Isomatten schlafen.
    Da bei den ZJ sexueller Kontakt vor/ausserhalb der Ehe untersagt ist, kaemen sie wohl kaum auf die Idee eine Kommune zu gruenden. *augenroll*

    Aber Hauptsache man hat ein Feindbild auf das man schiessen kann, gell?^^

    Melanie, die keiner Religionsgruppe angehoert, aber auch keine Geruechte ueber irgendeine verbreitet…

    P.S.: Ich tippe allerdings auch auf eine dieser „Jesus-Sekten“ o.ä. Irgendwas kleines unbekanntes…

  26. Ich musste beim lesen irgendwie direkt an die Komune der 68er denken…
    Jeder mit jedem, Frauen sind nix wert, und doch tun alle so, als seien sie glücklich…

  27. Scientology? Drogen? Alles Blödsinn!

    Die Sache ist doch glasklar:

    Bewohner der Kommune: 10 = 2*5 ; 5 ist die Quersumme von 23!
    Ergo:
    Da stehen eindeutig die Illuminaten dahinter. Diese Kommune (war die im sog. „Bielefeld“?) dient wohl als Zwischenstation für Diejenigen, die laut Vertrag zwischen den Illuminaten und den Außerirdischen von Alderbaran B als medizinsche Versuchskaninchen dienen sollten. Diese angesprochenen „Schulungen“ können m.E. nach nur die Pilotenausbildungen für die fliegenden Untertassen der Nazis sein, die ja bekanntlich nach dem Krieg mit dem Hirn vom Adolf in die Antarktis geflohen sind.
    Ist ja schließlich in der seriösen Fachliteratur seit langem bekannt, dass beide Gruppen (Illuminaten und Antarktis-Nazis) seit der vorgetäuschten Mondlandung am 20. Juli 1969 zusammen arbeiten….

  28. Alles nur Tarnung. In Wahrheit ist Floyd beim FBI und hat sich in die Gruppe eingeschleust.
    Zur Tarnung hat er Martina mitgenommen, die auch beim FBI anfangen wollte und schon mal testen wollte,
    wie Undercover Aktionen so sind.
    Die Sache ist aufgeflogen und Martina und Floyd starben im Kugelhagelm der Gruppenmitglieder.

  29. Moment mal, irgendwas ist nicht stimmig:
    Wir schreiben das Jahr 2008, Martina soll Jahrgang 1991 sein, dh. sie wäre heute 17 Jahre. Wenn sie vor 18 Monaten Floyd kennen gelernt hat und dann gleich ausgezogen ist, war sie etwas unter 16 Jahre jung.
    Also Minderjährig.
    Oder ich bin einfach schon zu alt und es will nicht in meinen Kopf, dass heutzutage unter 16 Jährige zu ihren anscheinend festen Freund ziehen dürfen.

    Mein Tipp ist auch Sekte, wobei man bei den Hubbardianern aber nicht schon in der ersten Woche in ein Camp geht. Das kommt erst später.

  30. Sekte, denke ich auch. – psychische Abhängigkeit, Realitätsverlust, bei Herauslösung aus der Gruppe Depressionen, Schuldgefühle… ich ahne die Todesursache… Scheiße…

  31. Ich hab den Verdacht, dass der Undertaker auf den 100. Eintrag wartet, ehe es eine Fortsetzung gibt!

  32. Rollenspieler! Und das Camp ist kein Camp sondern eine Convention.

    (auch wenn’s jetzt zu spät ist, hab aber noch nicht weitergelesen)

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