Werde doch Patron

Es gibt eine ganze Reihe von Plattformen im Internet, die Künstler, Blogger, Autoren und Fotografen mit Unternehmen, Kunstliebhabern und Nutzern zusammenbringen.
Das geschieht auf ganz unterschiedliche Weisen. Ein Beispiel wäre flattr, eine Plattform, mit der Nutzer für veröffentlichte Beiträge einen kleinen Betrag an den Urheber als Belohnung zahlen können.
Andere Dienste bringen Unternehmen, die ihre Produkte testen und besprechen lassen möchten, mit Bloggern zusammen.

Patreon ist ein Dienst, der im Moment ganz groß im Kommen ist. In den USA, wo Service und Kunst einen anderen anerkennenden Stellenwert haben, als bei uns, ist dieses Modell schon sehr erfolgreich. Aber auch deutsche Blogger und YouTuber machen immer häufiger Gebrauch davon.

Seit einigen Tagen bin auch ich bei Patreon dabei.

Um was geht es?
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Wenn geheimnisvolle, mittelalterliche Gestalten die Toten zu Grabe tragen

In einem französischen Städtchen trägt die Bruderschaft der Charitables die Toten zu Grabe.
Man nennt sie die Charitables, die Wohltäter. Hier erstaunt es niemanden mehr, wenn sie in ihren Trachten die Stadt durchqueren und einen schwarzen Holzkarren hinter sich herziehen, auf dem sie die Verstorbenen zur letzten Ruhestätte bringen.
An die 350 Totenfeiern halten sie jährlich ab. „Die Bruderschaft der Charitables, die ist hier ein Wahrzeichen. Wie der Kirchturm. Wir gehören sozusagen zum Mobiliar“, raunt uns der Probst zu, der an der Spitze der Bruderschaft steht.

Die Tradition stammt aus dem Mittelalter und ist inzwischen acht Jahrhunderte alt.
Als 1188 die Pest in der Provinz wütet, erscheint zwei Hufschmieden im Traum der Heilige Eligius, der Schutzpatron der Goldschmiede und der Schlosser. Er trägt ihnen auf, die Leichen nicht einfach auf den Straßen liegen zu lassen.
Daraufhin gründeten sie eine „karité“, einen mittelalterlichen Wohltätigkeitsorden, der sich der Bestattung der Toten widmet.

Quelle: https://krautreporter.de/1822-die-barmherzigen-bruder-von-bethune
Gefunden von: Roland

Newton ist an allem Schuld

Es ist ja allgemein bekannt, daß Sir Isaak Newton die Schwerkraft erfunden hat.
Wenn ich mich recht an die Erzählungen unseres Physiklehrers Herrn Witthoff erinnere, war diese Erfindung bahnbrechend und für den Fortbestand der Menschheit und des Universums geradezu essentiell.
Ich habe keine Vorstellung davon, wie es vorher auf der Erde ausgesehen haben mag, aber dank Isaak Newtons Erfindung fielen Äpfel seitdem von den Bäumen auf den Boden, was ja bekanntlich immer nahe des Stammes passiert. Vermutlich fielen sie bis dahin nach oben, entfleuchten also heliuminös gen Firmament.
Praktischerweise wirkt sich Newtons Erfindung auch auf alle möglichen anderen Bereiche unseres täglichen Lebens aus. Wie günstig ist es beispielsweise, daß Stühle dank der Schwerkraft auf dem Boden stehen bleiben.
Auch daß wir Menschen auf der Erdkugel stehen können, ist eine direkte Folge dieser höchst tollen Erfindung. Wahrscheinlich hat sich der Nutzen dieser klugen Neuerung damals bis nach Australien nicht herumgesprochen, denn bekanntlich hängen die Australier ja verkehrt herum mit dem Kopf nach unten am Erdball.

Nur leider sind ja Frauen erwiesenermaßen inkompatibel zu Männern. Und daraus wiederum ergibt sich die logische Schlußfolgerung, daß Frauen auch inkompatibel zu männlichen Erfindungen sind.
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Niki Lauda geht es gut

Ist Niki Lauda tot?

Niki Lauda ist nicht tot!

Anders, als es diverse Fotos vermuten lassen, geht es der österreichischen Rennsportlegende Niki Lauda gut.
Die Suchanfragen zu „Nicki Lauda tot Urne“ bei den Suchmaschinen eingehen, ließen zeitweilig etwas anderes vermuten.

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Ingeborg Krabbe verstorben

ingeborg krabbe verstorben

Die Schauspielerin und Kabarettistin Ingeborg Krabbe ist verstorben.

Ingeborg Krabbe, auch Ingeborg Simmich-Krabbe, (* 13. Juni 1931 in Leipzig; † 17. März 2017 in Berlin) war eine deutsche Schauspielerin und Kabarettistin.
Sie ist vor allem dem Publikum in den sogenannten neuen Bundesländern bekannt, wurde aber nach der Wende auch einem größeren Publikum im Rest der Republik bekannt.
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Domain pietaetbestattungen.de zu vergeben

Der Inhaber obiger Domain hat sich bei mir gemeldet und mich freundlich gebeten, im Bestatterweblog zu veröffentlichen, daß diese Domain zu haben ist.
Falls also jemand Interesse an dieser Domain hat, kann er sich gerne bei mir melden. Ich leite die Mail dann weiter.

http://www.pietaetbestattungen.de/

Pinselrausch – Darf ich auf dem Friedhof mit meinem Pinsel tätig werden?

Ich bin für die Pflege einiger Gräber zuständig.
Auf einem der Gräber liegt eine Grabplatte. Im Laufe der Zeit ist auf den Steinen und an der Schrift so eine Art Grünspan und Moosbewuchs entstanden.
Das habe ich nun entfernt. Nur leider: Fusselchen von der Farbe sind auch mit dabei gewesen!

Ich kann mir vorstellen, dies wäre eine evtl.-Frage an Friedhof oder an den Steinmetz, die mich sicher blöde angucken würden.
Frage: Darf man als Laie bissel Farbe nehmen, die dann hoffentlich etwas witterungsbeständiger ist, und eigenmächtig nachpinseln?
Bin sicher, die Friedhofsmitarbeiter gucken dezent weg, die haben woanders genügend zu tun.
Obwohl: erwähnte Grabstelle wird normalerweise vom Friedhof betreut, aber ICH räumte neulich eine alte Kerze weg, die seit November da herumstand, nun stand sie versteckt hinter dem Grabstein?!
Klingt evtl.pingelig, aber hat einst Geld gekostet, die Betreuung des Grabes durch den Friedhof, man möchte doch ab und zu wissen:zu welchen Leistungen sind Friedhofsmitarbeiter verpflichtet, zu welchen nicht?

Nun also. Für was die Mitarbeiter des Friedhofs bei einem durch die Friedhofsverwaltung betreuten Grab zuständig sind, weiß ich nicht. Hierfür gibt es so viele unterschiedliche Regelungen, daß man das aus der Ferne unmöglich sagen kann.
Hier würde ich an Ihrer Stelle die Friedhofsverwaltung mal befragen- Sie können auch im Büro des Friedhofs nach einer Broschüre fragen, aus der die Leistungen hervorgehen.
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