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Wichtiges DSGVO-Seminar 06.03.2018 – nicht verpassen, sonst droht Abmahnung

Ab 25.5.2018 gilt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Umsetzung stellt viele Seitenbetreiber vor nahezu unüberwindbare Hürden.
Wer nicht rechtzeitig reagiert, der riskiert, dass darauf spezialisierte Abmahner schon in den Startlöchern stehen und Abmahnungen versenden.
Um nicht unnötig draufzuzahlen und teures Lejrgeld von bis zu mehreren 1.000 € bezahlen zu müssen, empfehle ich dringend den Besuch des nachfolgend vorgestellten Seminars:

Die Veranstaltung

Verantwortliche aller Unternehmen müssen ab dem 25.5.2018 die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) beachten. Eine 100% erfüllte Datenschutz-Compliance dauert je nach Unternehmensgröße mehrere Monate. Bis zum Stichtag bleibt folglich gar nicht mehr genügend Zeit, um alle Aufgaben zu erledigen.

Rechtsanwalt Giel stellt daher eine übersichtliche TO-DO-Liste mit den Aufgaben vor, die realistischerweise noch vor dem 25.5. erledigt werden können. Die Umsetzung dieser Notfallmaßnahmen alleine reicht für eine 100% Compliance noch nicht aus, aber schützt vor den gefährlichsten Abmahnungen im 2. Halbjahr.

Zielgruppe

Unternehmer und andere Verantwortliche in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Aus dem Inhalt

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Lebendig begraben – Pietätlose Mutprobe auf Hitradio N1

Mutproben können spannend und lustig zugleich sein. Als Kinder haben wir auch immer mal wieder Mutproben gemacht.
Ich erinnere mich an den doofen Klaus, der aber die dicksten Arme hatte und schon als Kind ein kleiner Schläger war.
Er konnte am besten auf die höchsten Bäume klettern und die von ihm aufgestellten Mutproben bestanden immer im Erklettern von verholzten Gewächsen.
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Wolfgang Schreil – Totengräber und Naturbursche – Das Gespräch zum Nachhören

Vielleicht ist das interessant für Euch:

https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/eins-zu-eins-der-talk/wolfgang-schreil-126.html

Wolfgang Schreil ist beruflich Totengräber, aber vor Allem als „Woid Woife“ bekannt und kämpft im Bayerischen Wald für den Naturschutz. Nettes, sehr langes Gespräch. Auch für Leute, die sich mit dem bayerischen Dialekt auseinandersetzen möchten.

gefunden von Alexander
Rechtschreibung geprüft

Das Ende vom Lied!

Eine Geschichte, erzählt von Leser Josef:

Es gibt Tage, die entscheidend für das Schicksal sind. Sie verlaufen bis zum Punkt der Erkenntnis total normal.
An diesem Tag war ich gerade an dem Friedhof angekommen, den wir betreuten. Wieder einmal, um die Leuchter zu reinigen und neu mit Kerzen zu bestücken.

Aber vorher ging ich noch ins Café gegenüber, natürlich nur zur Kontaktpflege, versteht sich. Wie immer schmeckte es köstlich, ja ich rieb mich auf für die Firma! Danach ging ich wieder zum Kapellenbau hinüber. Im alten Obduktionsraum begann ich mit der Arbeit. Dieser Raum wurde damals als Lager und Abstellkammer verwendet. Mit dem Heißluftfön ging es sehr zügig. Den feinen Rest des Wachses, der noch an manchen Leuchter klebte, bekam ich mit grober Stahlwolle gut weg.
Ich hatte gerade die Kerzen gewechselt, und wollte den letzten Leuchter wieder in die Kapelle bringen, da hörte ich zarte Schritte im Flur.

Die neue Friedhofsverwalterin Waltraud kam näher. Wir hatten uns auf Anhieb gemocht, bemühten uns aber es nicht zu zeigen. Ihr braunes Haar leuchtete wunderbar im Sonnenlicht, das durch eine Dachluke herein schien. Aus ihren schönen braunen Augen kamen Blicke, die sich wie Pfeile in mein Herz bohrten.
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Wo bleiben die Sachen von Verunglückten?

Ich frage mich, was mit den Habseligkeiten einer Person passiert, die einen Unfall hatten oder unterwegs verstorben sind.
Kommen diese Sachen überhaupt beim Bestatter an?

Wenn mir unterwegs etwas passieren würde, hätte ich eine Handtasche mit den „wichtigsten Sachen“ dabei: Handy, Tablet,Kamera, Geldbörse, Kreditkarten, Fahrzeugpapiere und Führerschein, Hausschlüssel. Nun kommt der Krankenwagen. Nähmen die dann auch meine Handtasche mit? Könnte es nicht sein, dass Sachen einfach zurückgelassen oder gestohlen werden?
In einem solchen Falle würden die Angehörigen eines Unfallopfers eventuell den Bestatter verdächtigen.
Wenn jemand im Krankenwagen oder Krankenhaus stirbt, nimmt der Bestatter dann die Habseligkeiten an sich?
Wie läuft das praktisch ab? Würde mich echt mal interessieren …

Ein Beispiel, wie es laufen kann

Vor geraumer Zeit musste mein Freund Dominic ins Krankenhaus. Die Zeit, bis der Rettungswagen eintraf, nutzte ich, um eine Tasche mit den wichtigsten Sachen zu packen. Bademantel, Hausschuhe, etwas Unterwäsche, Pyjama und Waschzeug. Trotz meines Protestes bestand Dominic darauf, dass ich auch Handy und Geldbeutel mit in die große blaue Sportttasche packte.
Die Rettungskräfte nahmen die Tasche mit.
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Der Verbleib von Kleidung und Schmuck von Verstorbenen

Wo bleiben Kleidungsstücke und der Schmuck der Verstorbenen?

Sehr geehrter Herr Wilhelm,

meine Großeltern sind vor kurzem bei einem schweren Verkehrsunfall ums leben gekommen. Sie wurden obduziert, anschließend eingeäschert und Beigesetzt.

Ich habe eine Frage zu dem Verbleib der Kleidung und eventuellem Schmuck der an den Körpern vorhanden war.
Mein Vater hat nachgefragt was mit den Kleidungsstücken ect. ist, wo diese verblieben sind. Ihm wurde gesagt man hätte sagen müssen das man diese zurück haben möchte.

Ich bin aber der Meinung das dokumentiert werden MUSS was die Toten getragen haben. Diese einfach weg zu werfen kann doch eigentlich auch nicht rechtens sein. Irgendwie fühlt man sich ziemlich im Stich gelassen mit allen Fragen. Jetzt mal ehrlich im gegensatz zu Bestattern hat ein Mensch im alltag nicht täglich kontakt mit dem tot und weiß nicht was man alles machen muss.

Ich weiß der Schmuck war nicht viel Wert aber er ist viel Wert im Sinne das es ein Erinnerungsstück ist und das „letzte“ was einem von einer geliebten Person geblieben ist.

Ich hoffe sie können mir irgendwie weiter helfen.

Mit freundlichen Grüßen

T.

Die Eigentumsverhältnisse sind einfach

Das ist ganz einfach: Das Eigentum am Besitz des Verstorbenen geht auf die Erben über.
Das bedeutet im Klartext und bezogen auf diesen Fall, dass Kleidungsstücke und vor allem Schmuckstücke den Erben gehören.
Sie waren, wie Immobilien, Aktien, Bargeld und Juwelen, ja Eigentum des Verstorbenen. Also gehören diese Sachen den Erben.
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Die Schokoladenseite der Stones

Ich mag ja lieber die Beatles. Da würde ich gerne mal auf ein Konzert gehen. Aber Anke meint, die würden nicht mehr auf­treten.
Ich finde das schade und Anke meint, das läge hauptsächlich daran, dass die meisten von denen schon mausetot seien. Das find ich noch mehr schade.
(Kann man schade eigentlich steigern? Schade, schader, am schadesten?)

Sie findet ja sowieso die Stones besser. Die Rolling Stones. Da muss ich ehrlich sa­gen, die kenn ich jetzt nicht so genau. Wenn man die Beatles mag, so wie ich, dann kommen die Stones einfach nicht im Weltbild vor. Da hat man schon mal was von gehört, aber man würde sich keine Platte von denen kaufen. Ich zumindest nicht.

Anke sagt, dass die jetzt auftreten und sie könnte Konzertkarten besorgen. Ich sage: „Die treten noch auf? Die sind doch schon uralt!“

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