Ich möchte die oben genannte Ente

Betreff: Badeente

Text: Sehr geehrte Damen und Herren,
im Internet habe ich gesehen das es die oben genannte Badeente gibt.
Kann man diese käuflich erwerben?
Über eine Antwort würde ich mich freuen

Liebe Grüße

T.

Wo oben genannt?
Oben steht nur Badeente.

Aber ich nehme an, dass Du die hier meinst:
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Fremde Erde und Sand am Grab – Wo kommt die her?

Mir ist aufgefallen, dass in/um manchen Gräbern ein seltsamer Sand, große braune Kiesel oder ein blaues Streu drin sind, also statt normaler Erde. Warum ist dem so?

So ganz ist mir der Sinn der etwas knappen Frage nicht klar.
Ich versuche trotzdem mal eine Beantwortung.

Es kommt vor, dass auf, neben oder um die Gräber Erde und Sand sichtbar sind oder werden, die scheinbar nicht dorthin gehören.
Hierfür gib es zwei Erklärungsansätze.
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Kann ich das Nutzungsrecht am Grab vorzeitig abgeben?

Mein Vater ist im Jahr 2000 verstorben ist in einem Tiefgrab welches meine Mutter für 25 Jahre gekauft hat ( also auch 25 Jahre hatte meine Mutter ein Nutzungsrecht )jetzt im März diesen Jahres hat meine Mutter das Grab vorzeitig abräumen lassen und hat damit auch das Nutzungsrecht abgegeben. Die Ruhezeit meines Vaters besteht bis Janunar 2020 solange darf das Grab nicht neu vergeben werden. Nun aber meine Frage. Darf das Nutzungsrecht jetzt schon an jemand anderen ( auch einen Familienangehörigen ) vergeben werden und das Grab wieder neu gestaltet werden. Vielen lieben Dank für eine hilfreiche Antwort.

Diese Problemstellung ist keinesfalls selten oder abwegig.
Oft entscheidet sich ein (vor allem älteres) Familienmitglied, die Pflege eines Grabes nicht mehr fortsetzen zu wollen. Der Grabnutzungsvertrag wird dann aufgehoben, das Grab wir sozusagen an die Verwaltung zurückgegeben.

Es gibt kein bundeseinheitliches Bestattungs- oder Friedhofsrecht.
Das Bestattungsrecht ist Ländersache und in jedem Bundesland anders geregelt.
Die Regeln für einzelne Friedhöfe werden vom Friedhofsbetreiber festgelegt. Das kann eine Kommune oder eine Kirchengemeinde, sowie ein privater Betreiber sein.
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Ich war beinahe tot

So, ich bin wieder zurück.
Ich war fast zwei Wochen unterwegs und hatte mir eine kleine Blog-Auszeit genommen.
Klar, daß da die „üblichen Verdächtigen“ gleich wieder mutmaßten, ich hätte die Lust am Schreiben verloren.
Aber nein, ich habe immer noch Lust.

Ich war in Thüringen, in Franken und dann in der Slowakei und Österreich unterwegs. Kein Urlaub, aber mal raus aus dem Büro.
Kaum wieder zu Haus, hat mich die absolut tödliche Männergrippe beinahe dahingerafft.
Diese ominöse Krankheit, die nur Männer befällt und die von Frauen überhaupt nicht verstanden wird.

Ich liege sterbend auf dem Sofa, mir läuft vergifteter Schmodder aus der Nase, ein letztes Husten schüttelt meinen geschundenen Körper. Und was sagt die Allerliebste?
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Hugh Hefner ist tot. Wir lesen den Playboy nur wegen der Texte

Hugh Hefner, der Herausgeber der Zeitschrift Playboy, ist gestorben. Er wurde 91 Jahre alt. Zeitschrift und Marke „Playboy“ lebten über viele Jahrzehnte auch durch Hefners -stets gut kolportiertes- Privatleben. Er stellte sich selbst gerne als luxuriös und ausschweifend lebenden und sexuell besonders aktiven Mann dar. Das löste sicherlich bei vielen Lesern seines Magazins geheime Wunschvorstellungen aus, trug aber auf jeden Fall zur Manifestierung der Marke „Playboy“ bei.

Es war uns Männern ja schon immer lästig, daß die vielen guten Reportagen und Interviews im Playboy durch diese störenden Nacktbilder unterbrochen wurden.
Wen interessierte es jemals, ob Candy (21) aus Mippiwotata/Illinois gerne Softeis und Bananen mag?
Besonders lästig war immer, daß in der Heftmitte auch noch ein Foto im Querformat eingeheftet war, sodaß man zum stets flüchtigen Betrachten das Heft drehen mußte. Selbst wenn man also den Playboy beispielsweise mit einer hamrlos wirkenden Magazinausgabe der Erzbischöflichen Nachrichten umhüllt hatte, fiel spätestens bei der typischen Ausklapp- und Drehbewegung auf, daß man versehentlich das sogenannte Centerfold-Girl betrachtete.
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Tag der offenen Tür – Hauptfriedhof Mannheim 17.09.2017 – Mit Mitmachaktionen

In diesem Jahr feiert der Mannheimer Hauptfriedhof sein 175-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür. Hierzu laden wir Sie herzlich ein:

am Sonntag, 17. September 2017 ab 11.00 Uhr
auf dem Hauptfriedhof Mannheim,
Am Jüdischen Friedhof 1, 68167 Mannheim.

Das Konzert von JOANA mit Adax Dörsam im Parkgrabfeld bildet den feierlichen Auftakt der Veranstaltung. Im Anschluss eröffnen Frau Bürgermeisterin Felicitas Kubala und Betriebsleiter Andreas Adam den Tag der offenen Tür. Neben den Friedhöfen als Veranstalter präsentieren sich die Gewerke der Gärtner, Steinmetze und Bestatter sowie Organisationen rund um den Friedhof mit Informationsständen, Mitmachaktionen und Friedhofsführungen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

kareni / Pixabay

Die Frage ist nur, was die Veranstalter mit den angekündigten „Mitmachaktionen“ meinen.

  • Do-it-yourself-Einäscherung?
  • Leg die Oma doch ins Grab!
  • Schaufele Dir Dein eigenes Grab!
  • Töte und hab Spaß dabei!
  • Mit dem Leichenwagen rund um den Wasserturm.
  • Madenkunde für die Kleinen. (nicht vegane Veranstaltung)
  • Radieschen von unten betrachten (für Vegetarier)
  • Buchsbaumzupfen für Senioren
  • Spielende-Kinder-Ausschimpfen für Rentner

Weitere Vorschläge sind herzlich willkommen.

Ich breche mir gerade die Finger – Wer weiß Bescheid?

Ich habe seit einigen Wochen ein neues Arbeitszimmer.
Im Zuge dieser Umbaumaßnahmen haben wir auch das ganze Haus mit Netzwerk versorgt. Meiner Meinung ist ein solides Kupferkabel immer noch besser als ein supertolles WLAN.
WLAN haben wir natürlich auch, aber wo es ging, habe ich alles an Netzwerkdosen angeschlossen.

So, und das Ganze soll von einem Switch (Netgear GS724T) gemanaged werden.
Das geht auch klasse, denn so ein moderner Switch arbeitet ja plug-and-play.
Also alle Netzwerkstecker schön reinstecken und: läuft!

Läuft sogar prima.
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