Rache: Wenn Angehörige die Urne nicht beisetzen lassen

Wilfried Hemburger war 21 Jahre lang verheiratet. Aus der Ehe sind zwei Kinder hervorgegangen.
Nach der Trennung hatten die Kinder zunächst einen guten Kontakt zu ihrem Vater. Als dieser aber eine andere Frau kennenlernte und mit ihr zusammenzog, änderte sich das.
Die Kinder wandten sich vom Vater ab und betrachteten seine neue Beziehung als Verrat an der Mutter.

Inzwischen sind zwanzig weitere Jahre vergangen. Diese Kinder sind heute erwachsen, verheiratet und haben selbst kleine Kinder.

Vor einem Jahr ist Wilfried Hemburger gestorben. Ein Lungenkarzinom.

Seine Lebensgefährtin hat die gesamte Bestattung organisiert und auch bezahlt.
So wie es Hemburger zu Lebzeiten immer gewünscht hatte, wurde er eingeäschert.
Die Urne sollte dann auf einem Friedhof im Erzgebirge beigesetzt werden.

Zwar hatte Hemburger keinen direkten örtlichen Bezug zum Erzgebirge, jedoch hatte er viele Bücher über diese Gegend gelesen und es sich immer als sehr schön ausgemalt.
Daher rührte sein Wunsch. Diesen wollte seine Lebensgefährtin ihm auch erfüllen und hatte bereits vor einem Jahr ein Grab auf einem tschechischen Friedhof gekauft.

Als Sie aber vor 10 Monaten bei der deutschsprachigen tschechischen Friedhofsverwaltung nachfragte, teilte man ihr mit, die Urne sei noch nicht eingetroffen.

Und so ist es bis heute geblieben.

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Wasserleiche im Pokemon-Spiel entdeckt

„Pokémon Go“ ist der neue Smartphone-Ableger der Monsterkampf-Serie und projiziert nach dem Prinzip der „Augmented Reality“ digitale „Pokémon“-Figuren in die wirkliche Umgebung.
Die wird auf dem Handy als begehbare Landschaft dargestellt, in der man die kleinen Monster erwischen muss.
In Ländern, in denen das Spiel schon verfügbar ist, hat es einen regelrechten Hype ausgelöst und landete in den Download-Charts für iOS-Apps sofort auf Platz eins.

In Wyoming/USA wollte eine 19-jährige n´mit dieser App eigentlich nur ein „Wasser-Pokemon“ finden. Doch was sie wirklich fand war eine Wasserleiche, und zwar eine echte.

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gefunden von Christian

Übrigens: Obwohl der Arzt es mir dringend empfohlen hat, gehe ich genau aus diesem Grund nicht joggen oder wandern.
Es sind in 70% aller Fälle immer Jogger oder Wanderer, die Leichen im Wald und am Wegesrand finden.
13% aller Fundleichen werden von Pilzsammlern gefunden und weitere 9% von Leuten, die mit ihrem Hund Gassi gehen.

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Bestatter: weibliche Auszubildende läuft immer nackt in der Firma herum

Wir haben eine Auszubildende im zweiten Lehrjahr. Sie läuft immer nackt im Betrieb herum.
Bei der grossen Hitze, wie sie derzeit herrscht, zieht sie sich immer alle ihre Sachen, bis auf den Slip, aus und läuft in ihrem kleinen Büro so herum.
Fakt: Es kann niemand in ihr Büro hineinsehen (Fensterlamellen!!!). Fakt 2: Wenn Kunden kommen, hat sie in windeseile was angezogen. Bei Frauen geht das ja fix. Kleid drüber, Reissverschluss zu und in die Schuhe geschlüpft.
Fakt 3: Sie ist wirklich toll anzusehen.
Fakt 4: Ich bin jetzt fast 50 und fühle mich schon ziemlich angemacht.
Ich habe mit ihr gesprochen und mit einem Lächeln hat sie mich als altmodisch da stehen lassen. Wir seien doch beide erwachsen, meint sie.
Sie ist 17 Jahre alt. Sie lacht immer so schelmisch.
Die Herren aus der Fahrabteilung finden das lustig.
Was soll ich tun?

So etwas Ähnliches hatte ich auch mit unserer Auszubildenden Sandy schon mal.
Da hilft nur ein klares Wort. Die junge Dame arbeitet ja nicht in einem Nachtclub und sie soll ja auch nicht an der Stange tanzen.

In einem Bestattungshaus ist so ein Verhalten nicht angebracht.

Machen Sie der Mitarbeiterin klar, welche Bekleidungsvorschriften Sie haben und welche Kleidung Sie sich vorstellen.
Als Frau hat es die junge Dame doch wahrlich sehr leicht.
Ich schrieb schon oft darüber, dass Männer es bei hochsommerlichen Temperaturen viel schwerer haben. Ein luftiges Kleid in passender Farbe ist viel besser für große Hitze geeignet, als ein Anzug.

Ich würde da ganz konsequent vorgehen. Sprechen Sie die Mitarbeiterin konkret auf ihr Verhalten an und untersagen Sie ihr das Herumlaufen ohne Kleidung.
Halten Sie das Gespräch schriftlich fest und lassen Sie die Auszubildende unerschreiben.

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Grausamer Fund: Tote Mutter hatte ein Kind geboren

Willi K. ist Arbeiter bei der Friedhofsverwaltung einer großen Stadt in Rheinland-Pfalz.
Am Donnerstag, dem 9. Juni 2016 machte er auf dem Friedhof eine grausige Entdeckung.
Seine Beobachtung ließ ihn nicht zur Ruhe kommen und noch am selben Tag rief Willi K. bei mir an, um sich Klarheit zu verschaffen.

sarggeburt

Was hatte er entdeckt?

Willi K. mußte am 9. Juni mehrere seit Jahrzehnten abgelaufene Gräber öffnen.
Die Gräber waren vor mehr als 100 Jahren angelegt worden. Wie das so auf unseren Friedhöfen üblich ist, werden die Plätze von Reihengräbern ja nach dem Ablauf der Ruhezeit wieder neu vergeben.
Beim Öffnen eines Grabes hatte man schon 1972 entdeckt, daß in diesem Gräberfeld vorwiegend Zinksärge mit Sichtfenster beigesetzt worden waren.
Die darin befindlichen Leichname waren noch nicht vergangen. Also verschloss man das Grab wieder und ließ das Feld weitere 45 Jahre ruhen.

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Jetzt aber mal hopp!

Das Telefon klingelt.

Das ätzende Telefon klingelt.
Das bekackte Telefon klingelt und reißt mich um drei Uhr morgens aus dem Schlaf.

Mein Mund ist trocken, meine Augen wollen nicht aufgehen.

Das Telefon klingelt schon wieder.

Ich nehme den Apparat, drücke die grüne Taste und irgendwie gelingt es mir, mich zu melden. Es kommt sogar etwas Verständliches aus meinem Mund heraus.

Am anderen Ende der Leitung ist eine Frau: „Hören Sie mal, wann kommen Sie denn endlich?“

Wohin ich denn kommen solle und vor allem warum, frage ich.

„Ja, bei uns ist doch der Oppa tot. Den müssen Sie holen.“

Irgendwo in meinem schlaftrunkenen Hirn dämmert es: Ich bin Bestattungsunternehmer, und da ist eine Frau am Telefon, die einen Sterbefall melden möchte.

Sofort bin ich hellwach, frage nach Adresse, Namen und Telefonnummer. Dann verspreche ich, daß wir in einer guten halben Stunde da sind.
Ich rufe Manni an, der hat Bereitschaft. Dann gehe ich ins Bad, haue mir etwas Wasser ins Gesicht und erschrecke mich vor dem Typ, der mich verquollen aus dem Spiegel anglotzt.
Hilfe, ich bin ein schöner, drahtiger Mann, gefangen im Körper eines etwas übergewichtigen Bestatters!
Zähne putzen, mit einem nassen Kamm, das üppige Haupthaar bändigen und dann den Anzug anziehen.
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Zahl der Feuerbestattungen nimmt zu. Warum ist das so?

Die Zahl der Feuerbestattungen nimmt stetig zu.
Mittlerweile ist sie in vielen Gebieten schon die überwiegend gewählte Bestattungsform.
Das war bis vor einigen Jahren anders.

Warum kommt es zu diesem Wandel?

Statistische Gründe

Zunächst einmal muß man die politische Entwicklung der späten 80er und frühen 90er Jahre betrachten.
In der ehemaligen DDR lag die Feuerbestattung mit 80% ganz weit vor der Erdbestattung.
Im „Westen“ kam die Feuerbestattung gerade einmal auf 30-38%.

Mit der Wende und der gemeinsamen statistischen Betrachtung der Zahl der Feuerbestattungen kommt es logischerweise zu einem Sprung.
Vereinfacht kann man sagen, daß durch das Zusammenlegen der Bestattungsstatistiken aus der Ex-DDR und der BRD die Zahl der Feuerbestattungen schlagartig die 50%-Marke erreichte.

Bevölkerungswanderung

Durch die Bevölkerungswanderung aus Mittel- und Ostdeutschland und die westlichen Teile der Republik wurde zudem der Wunsch nach Feuerbestattungen auch verstärkt in die sogenannten alten Bundesländer getragen.

Während der erste Umstand eine Verschiebung der Statistik bedeutet, bewirkt der zweite Umstand eine direkt spürbare Zunahme von Feuerbestattungen auch im Westen.
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Nekrophilie: Der unheimliche Dr. von Cosel

nekrophil cosel

Der deutschstämmige amerikanische Arzt Dr. Carl von Cosel hat eine Frau nach deren Tod ausgestopft und die Leiche jahrelang behalten, um Sex mit ihr zu haben.

Auf diesen knappen Nenner läßt sich die unglaubliche Geschichte des Dresdners Georg Karl Tänzler bringen.

Georg Karl Tänzler wurde 1877 in Dresden geboren und wuchs auch dort auf. 1920 heiratete er Doris Anna Shafer und hatte mit ihr zwei Kinder.
1926 wanderte Tänzler zunächst nach Kuba und dann in die USA aus, wo bereits seine Schwester lebte. Kurz darauf kamen seine Frau und die beiden Kinder nach. 1927 verließ er seine Familie und ging nach Key West/Florida. Dort ließ er sich als Doktor Carl Tanzler von Cosel nieder und arbeitete als Radiologie-Techniker und Bakteriologe im Marinehospital in Key West/Florida. Ob er jemals ein Medizinstudium absolviert und den in den USA geführten Doktorgrad wirklich erworben hatte, ist unbekannt.
Dokumente im Marinehospital unterzeichnete er auch als Graf Carl Tanzler von Cosel. In seiner Sterbeurkunde von 1952 steht dann aber wieder bürgerlich und schlicht Carl Tanzler.

Daß die Namen von Einwanderern oft seltsame Entwicklungen nehmen, ist ein nicht nur auf die USA beschränktes Phänomen. Eine erkennbare Verbindung zum Adelsgeschlecht derer von Cosel ist nicht belegbar.
Aber das macht Doktor von Cosel, so wollen wir ihn mal nennen, nicht bekannt. Bekannt, ja man kann sagen traurig berühmt, wurde von Cosel durch die obsessive Liebe zu der jungen Kubanerin Maria Elena Milagro de Hoyos, genannt Helen.
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