Auch nicht schön: Spaziergänger findet Wasserleiche

Ich denke das so oft, wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin: Immer sind es Hundespaziergänger oder Pilzsammler, die im Wald oder Gehölz Leichen finden.
Das liegt ja wohl daran, daß die Hunde und Begleiter auch mal Ecken durchstreifen, wo sonst kaum jemand hinkommt.
Und wenn mein Hund mal wieder irgendeinen blankgescheuerten Ast aus dem Neckar zieht, denke ich: Laß es bitte keinen Arm sein.

Wasserleichen und die Teile davon sind nämlich, das weiß ich nur zu gut, kein besonders schöner Anblick. Bei den Temperaturen der letzten Tage: große Hitze in sonniger Umgebung und gleichzeitig noch Eiseskälte in den Gewässern, kann sich ein Leichnam recht schnell unangenehm verändern. Das Aufquellen der nicht mehr durchbluteten Haut und des leblosen Gewebes tut mal das eine, und Tiere tun das andere.
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So siehst Du aus, wenn Du tot bist

Tja, wie würdest Du wohl aussehen, wenn Du tot im Sarg liegst?
Was für eine Kleidung würdest Du tragen und welche Gegenstände würde man Dir mit in den Sarg legen?

Mit dieser Frage beschäftigten sich nun 50 Personen, die sich für ein Fotoprojekt in einem Sarg einbetten ließen.
Der Fotograf Thomas Balzer hat davon eindrucksvolle Fotos gemacht.

Die Bilder sollen auch dazu anregen, wieder über den Wert eines Bildes nachzudenken.
Fotos werden, so die Initiatoren, heute leichtfertig und ohne bleibenden Wert angefertigt.
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Leiche weg! – Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren…

leiche weg

…und er hat eine Leiche in München verloren:

Gruseliger Aufruf: Polizei sucht Leiche in München

München – Am Sonntag ist eine Leiche verloren gegangen

Ein 24-jähriger Pole sollte einen Verstorbenen von Italien nach Polen bringen.
In München machte er Station und suchte erquickende Labung in einem Gasthaus „irgendwo am Hauptbahnhof“.
Dort stiegen ihm Alkohol, Müdigkeit und die sommerlichen Temperaturen dermaßen zu Kopf, daß er sich nach dem Wirtshausbesuch nicht mehr erinnern konnte, wo genau er seinen Bestattungswagen abgestellt hatte.
So verständigte der Mann die polnische Bestattungsfirma, die nun ihrerseits die Münchner Polizei hinzuzog.

„Der Fahrer selbst war laut Polizei „eher unkooperativ“. „Möglicherweise ist auch Alkohol im Spiel“, hieß es.“

Da der Leichenwagen immer noch verschwunden ist, hat die Polizei nun öffentlich dazu aufgerufen, sich zu melden: Wer hat in München einen Leichenwagen gesehen?

Es handelt sich um einen schwarzen Mercedes-Vito mit polnischen Kennzeichen. Das Fahrzeug hat weiße Gardinen hinter den Fahrzeugfenstern und ist als Leichenwagen zu identifizieren.

Hinweise nimmt jede Polizeistation entgegen oder unter Telefon 089/62163322.

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Margot Honecker gestorben

Bis zuletzt hatte die Frau des ehemaligen DDR-Machthabers Erich Honecker an die Ideale der sozialistischen Republik geglaubt.
Immer wieder hatte sie die Politik in der DDR schöngeredet und man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, daß sie gar keine Ahnung von den wahren Lebensumständen der DDR-Bürger gehabt hatte. Wahrscheinlich ist es so, daß wenn man abgeschottet vom Volk im sozialistischen Elfenbeinturm lebt, nicht weiß, wie scheiße es den „Untertanen“ wirklich geht.

Vielleicht war dieses Festhalten an diesem Irrglauben aber auch der Senilität, einer gewissen Ignoranz oder einfach nur menschlicher Dummheit geschuldet.
Manch meinen, es sei auch nur eine Schutzbehauptung.

Jetzt ist Margot Honecker gestorben: http://www.zeit.de/politik/2016-05/margot-honecker-in-chile-gestorben

gemeldet von Thomas

Bestatter gesucht

Da sucht eine Leserin des Bestatterweblogs in Bützow nahe Rostock ein Bestattungsunternehmen oder einen Friedhofsgärtner, der die Exhumierung einer von 27 Jahren bestatteten Person vornehmen kann.

Örtliche Unternehmen haben sich entweder geweigert oder mit wechselnden Ausreden (Leichengift, zu warm, zu kalt…) den Auftrag abgelehnt.

Behördliche Genehmigung zur Graböffnung liegt vor. Es geht um einen Identitätsabgleich mittels DNA-Untersuchung.

Falls jemand aus der Gegend ein entsprechendes Unternehmen kennt, würde ich mich über eine Meldung sehr freuen.

Mein Vater liegt jetzt in Sibirien

Mein Vater ist vor 12 Jahren abgehauen und nach Sibirien gegangen. Er war gebürtiger Russe. Mehr als den Nachnamen hat er uns nicht da gelassen.
Jetzt hat meine Oma durch Bekannte aus Russland erfahren, daß der Vater schon vor über einem Jahr verstorben ist.
Ich will wissen, wo er begraben ist und wer die Beerdigung bezahlt hat. Im Netz haben wir recherchiert und anhand eines Ortsnamens den Friedhof gefunden.
Unsere Frage: Wer hat die Beerdigung bezahlt? Hatte mein Vater vielleicht großes Vermögen und jemand dort hat alles geerbt und wir gehen leer aus?

Auch in Russland und auch nicht im fernsten Winkel Sibiriens läßt man Leichen nicht unbestattet.
Stirbt jemand, wird dort wie überall, geschaut, ob es Familie gibt, die die Bestattung organisiert. Gibt es niemanden, übernimmt das die örtliche Verwaltung.
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Uwe Friedrichsen ist tot

uwe

Der beliebte Schauspieler, Regisseur, Moderator und Synchronsprecher Uwe Friedrichsen ist am 30. April 2016 gestorben.

Uwe Friedrichsen (* 27. Mai 1934 in Altona, † 30. April 2016 in Hamburg) war ein deutscher Schauspieler, Hörbuch- und Synchronsprecher.

mehr über Uwe Friedrichsen hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_Friedrichsen

Mein Liebslingsfilm mit Uwe Friedrichsen „Der kleine Dachschaden“:
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Der Prominente im Sack

entensack

In diesen Tagen gehen die Enten aus dem Badeentengewinnspiel auf die Reise.
Bei einigen sind sie schon eingetroffen, bei den anderen werden sie jetzt kommen.

Achtung: Weil es da schon zu Missverständnissen gekommen ist: Der teilweise enthaltene schwarze Beutel ist kein Füllmaterial, sondern enthält die Enten!
Also bitte NICHT auf den Boden legen und feste drauftreten, um ihn zum Spaß zum Platzen zu bringen. Denkt denn keiner an die Enten?

Obligatorisch ist natürlich, daß die Gewinner ein Bild von sich und den Enten in der Badewanne einsenden.

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