Die absolute Wahrheit über Jehova, seine Zeugen und Abraham

Der morgendliche Herbstwind zauselt verwelkte Blätter durch unsere Straße. Bäume mit gefärbtem Laub haben etwas ganz Besonderes.
Nicht jedoch für mich, der ich ein Haus habe, das genau an einer Straßenecke liegt.
Denn vor 100 Jahren müssen sich ein Wettergott und ein durchtriebener Architekt mit einem hinterlistigen Schweinepriester von Straßenplaner zusammengesetzt haben. Dieses Triumvirat des Grauens hatte offenbar nur zum heimtückischen Ziel, dieses eine vermaledeite Haus, exakt an dieser Stelle zu positionieren, wo sich die Winde aus drei Himmelsrichtungen treffen, um mir das gesamte Laub unsere Bundeslandes vor die Haustüre zu blasen.

Und dieses Bundesland, von dem hier die Rede ist, das ist das Musterländle. Jener im Süden Deutschlands gelegene Doppelstaat, der Württemberger, Badenser, Schwaben, sowie Ripuarier und Salier umfaßt, und in dem es gute alte Sitte ist, wöchentlich vor der eigenen Haustüre zu kehren.
Wie ein Heiligtum wird die wöchentlich wechselnde Zuständigkeit für das Reinigen der Gehwege und Straßenkanten in Mietshäusern in einem Glaskasten ausgehängt. Fast ehrfurchtsvoll halten die Bewohner vor jenem Kalenderwerk inne, um sich regelmäßig darüber zu informieren, wer dieses mal Kehrwoche hat.
Und Kehrwoch‘, das ist etwas Bedeutendes. Das ist so bedeutend, daß man fast schon erwartet, daß neben jenem Schaukasten mit dem ausgehängten Kehrplan dauernd eine rote Kerze als ewiges Licht der Putzer und Kehrer aufgestellt sein müßte.
Und wirklich, wenn man ganz genau hinriecht, dann nimmt man in der Nähe dieser Schaukästen immer einen schwachen Geruch von Weihrauch war.

Jene, diesem Volk innewohnende, Scheu, davor, ein anderer können an ihrer Weste, auf ihrer Gass‘, ja in ihrem Lebenswandel etwas Schmutziges, Befleckendes entdecken, führt zu teils seltsamen Auswüchsen.
Eine ältere Dame aus unserer Nachbarschaft pflegte in 12-jährigen Abständen bei einem von Tür zu Tür Handel treibenden Krämer edle Bettwäsche aus feinstem Bielefelder Leinen zu kaufen.
Die bis dahin verwendete Garnitur war dann immer vom vielen Waschen, Stärken und Bügeln zerschlissen und erfüllte ihren Zweck nicht mehr. Deshalb mußte neue Wäsche her.
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Lebend im Sarg Frau feiert ihre eigene Beerdigung

Lebend im Sarg Frau feiert ihre eigene Beerdigung

Vera Lucia da Silva aus Brasilien hatte seit 14 Jahren nur diesen einen, großen Traum: Sie wollte ihre eigene Beerdigung feiern – lebend, versteht sich. Nun hat sich der Wunsch erfüllt: Die 44-Jährige lag einen Tag lang in einem Sarg, während Freunde und Familie Abschied von ihr nahmen. – Quelle: http://www.mopo.de/25041688 ©2016

Weltberühmter russischer Clown Oleg Popow gestorben

Er begeisterte Millionen und war einer der bekanntesten Zirkusartisten: Oleg Popow. Der 86-Jährige starb am Mittwochabend während einer Tournee im südrussischen Rostow am Don.

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Oleg Konstantinowitsch Popow galt als einer der letzten Großen unter den Zirkusartisten. Er verkörperte in der Manege die Figur des «Iwanuschka», einem Pendant zum deutschen Hans im Glück. Sein Kostüm war weltbekannt: Eine karierte Mütze mit einer blonden Perücke, dazu eine schwarze Samtjacke und eine rote Fliege.

http://www.klamm.de/news/weltberuehmter-russischer-clown-oleg-popow-tot-11N200901011611039941149.html

Bild: Patrick Glanz – Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6364659

gemeldet von Henning

Herzlichen Dank

Ganz herzlichen Dank für die Glückwünsche per Mail, Facebook und Twitter.

Vielen Dank auch an diejenigen, die am 31.10. schon gratuliert haben. In diversen Veröffentlichungen heißt es ja, ich sei in der Hällowiennacht geboren. Das stimmt auch, aber eben erst nach Mitternacht. Genauer gesagt um 7.15 Uhr.

Also, nochmals vielen Dank.

Auch Pearl hat mir zum Geburtstag gratuliert und schenkt mir sechs Frühstücksmesser (bei 4,95 € Versandkostenanteil).*
Der MediaMarkt ist mit einem 10-Euro-Geschenkgutschein dabei (bei 50 Euro Mindesteinkaufswert immerhin ein Rabatt von 20%).
Ein lieber Leser hat eine schöne Spende überwiesen, vielen Dank.
Vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft gabs ein tolles Notizbuch. Davon kann ich gar nicht genug haben, ich vergesse ja schon so ziemlich alles.

Ansonsten sind über 250 Glückwünsche über die sozialen Medien eingegangen, das Telefon stand den ganzen Tag nicht still (vielen Dank auch für die geschäftlichen Anrufe aus nicht feiertagsbeglückten Bundesländern).

Wir haben im Freundeskreis in den Geburtstag reingefeiert. Meine Tochter meinte, es sei dem Anlaß angemessen, wenn sie mir einen Vogel auf den Kopf setzt:

muschmusch
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Zum Anhören: Bayern 2 – Zum Abschied weiße Chrysanthemen – mit Peter Wilhelm

Für alle die, die gestern keine Zeit oder Lust hatten, die Sendung mit mir im Bayerischen Rundfunk anzuhören, hier noch einmal das Hörstück zum Anhören.

Ich komme so ab Minute 12 oder so vor.

Das Lustige:
Ich werde ja ab und zu von Radiosendern angerufen, und um eine Stellungnahme oder einen O-Ton gebeten.
Wenn es um eine gute Tonqualität geht, beispielsweise für eine längere Call-In-Sendung, bei der Zuhörer im Studio anrufen können, damit ich deren Fragen beantworte, gehe ich meist ins Hörfunkstudio des Südwestrundfunks in Mannheim. Da scheine ich schon bekannt zu sein, der Pförtner kommt kurz aus seinem Raum und winkt mich dann durch. Und jedes Mal muß ich wieder zu ihm zurück und fragen, wo ich genau hin muß.
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Koro – Der Penis ist weg! . Und jetzt: Karoshi

Da haben viele Asiaten (und wahrscheinlich nicht nur diese) Angst davor, der eigene Penis könne so weit schrumpfen, oder sich in den Körper zurückziehen, bis er weg ist…
Koro nennt man das.

https://de.wikipedia.org/wiki/Koro_(Psychologie)

Karoshi klingt auch asiatisch, ist es auch, und kommt aus Japan:

Japan und „Karoshi“: Tod durch Überarbeitung

Japan ist das einzige Land, in dem es für Tod durch Überarbeitung ein eigenes Wort gibt: „Karoshi“. Meist sterben die Opfer in Folge chronischer Erschöpfung an Hirn- oder Herzschlag. Das Problem ist zwar nicht neu, doch die Regierung hat jetzt erstmals ein Weißbuch mit Daten zu Überstunden zusammengestellt, wie die Nachrichtenagentur Kyodo am Freitag berichtete.

Mehr dazu hier.

gefunden von Christian

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