Gewinnspiel Frühjahr 2015 – Die Rätsel -

Die Zahl der Besucher, die gestern ins Bestatterweblog rauschten, wohl auch angelockt durch diverse Ankündigungen in Gewinnspielportalen, war schon enorm.
Grundsätzlich gilt, daß jeder Teilnehmer natürlich herzlich willkommen ist.

Aber der Einstieg gestern und heute war bewußt etwas komplizierter gewählt, damit all diejenigen abgeschreckt wurden, die hofften, man müsse hier nur ein paar Aufgaben lösen, etwa nach dem Motto: Wie heißt Angela Merkel mit Nachnamen?
Es gibt hier bewußt keine Rätsel, die so doof sind, wie die Telefongewinnspiele im Fernsehen.

Die Gewinnspiele sollen so sein, daß man tüfteln und überlegen muß und seinen Grips etwas anstrengen muß.
Für Schnäppchenjäger, die massenhaft an Gewinnspielen teilnehmen ist das vermutlich nichts.

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Gewinnspiel Frühjahr 2015 – Teil 2 -

Im gestrigen Auftakträtsel mußte die Anzahl von D-Mark und Euro-Münzen ermittelt werden.
Mit ein bißchen Knobeln war die Lösung eigentlich recht schnell und einfach zu ermitteln.
Weil es aber so schön war, sich noch einmal mit den alten Münzen zu beschäftigen, ist die heutige Frage (wie auch die nächste morgen) an die Aufgabe 1 angelehnt.

Jens und Heiner haben ja mit D-Mark und Euro-Münzen bezahlt. Sie haben genug Münzen dabei, aber jeweils nur eine begrenzte Anzahl von 5 DM-Stücken und 2 €-Münzen. (Siehe gestriges Rätsel!)

Münzen müssen ja unterschiedlich groß, verschieden schwer und in gewisser Weise auffallend geformt sein, damit einerseits Automaten den unterschiedlichen Münzwert und die Echtheit überprüfen können und andererseits Sehbehinderte die Geldstücke durch Befühlen unterscheiden können.
Eine der größten Münzen aller Zeiten ist/war eine eine Tonne schwere Goldmünze. Link.
Sehr kleine Münzen können allerdings auch schon mal nur ein halbes Gramm wiegen.

Aber Achtung: In unseren Rätselfragen geht es in keinem Teil um Sonder-, Gedenk- oder Sammlerprägungen, sondern nur um die ganz normalen Umlaufmünzen!

Ja und heute lautet die Frage:

Wenn Heiner und Jens ihre Christbaumkugeln und Feigen gekauft haben, wieviel wiegen die Münzen die auf dem Tisch des Händlers liegen denn zusammen?

Hinweis: Es stehen zur Bezahlung nur alte 5-DM Stücke zur Verfügung, die etwas schwerer waren als die neueren! Auf den 2-Pfennig-Stücken steht 1970.

Auf den Lösungszettel kommen die Vorkommazahlen in Gramm. Angenommen, das Gewicht betrüge 18 Kilo und 876,27 Gramm, so käme 18876 auf den Lösungszettel.
Du solltest heute zwei Zahlen auf Deinem Zettel haben, die Anzahl der Münzen aus dem gestrigen Rätsel und das Gewicht der Münzen aus dem heutigen Rätsel.

Bitte nicht spoilern, nicht die Lösung verraten und auch bei Facebook den anderen Mitspielern nicht die Freude verderben.

Gewinnspiel Frühjahr 2015 – Teil 1 -

Wie immer handelt es sich beim Bestatterweblog-Gewinnspiel um eine Schnitzeljagd des Wissens.
Die meisten Antworten kann man bei Wikipedia oder durch eine kluge Google-Suche finden.

Die erste zu lösende Aufgabe lautet wie folgt:

Heiner und Jens wollen einkaufen gehen. Heiner möchte 27 Christbaumkugeln kaufen, die jeweils 12 Gramm wiegen. Jens hingegen will ein Pfund Feigen kaufen. Jede Feige wiegt 25 Gramm.
Beide haben ausreichend Münzgeld dabei und keine Scheine. Der Laden in dem sie einkaufen, veranstaltet eine Sonderaktion, bei der man ausnahmsweise auch noch mit alten DM-Münzen (Umlaufmünzen) bezahlen kann.
Jens hat Euro-Münzen dabei, Heiner hingegen will seine DM-Münzen aus dem Sparschwein loswerden.
Jens muß 59 €-Cent pro Feige bezahlen.
Heiner muß für jede Christbaumkugel 1,27 DM bezahlen.

Beide bezahlen mit den jeweils größtmöglichen Münzen, jedoch hat Jens nur zwei 2-Euro-Stücke und Heiner nur ein einziges 5 DM-Stück.

Frage: Wie viele Münzen liegen am Ende insgesamt auf dem Tisch des Händlers?

Auf den Lösungszettel kommt nur eine Zahl.

Spielregeln:
Das Gewinnspiel läuft vom 1. bis zum 27. März 2015. Einsendeschluß ist 28.03.2015, 24 Uhr.
Einzusenden ist ein Lösungswort, das im Rahmen dieses Gewinnspiels ermittelt werden muß.
Es gilt jeden Tag einen Rätselteil zu lösen. Es gibt also 27 Ratefragen, dann hat man noch einen Tag zum Ausknobeln und Einsenden der Lösung.
Um den Lesern auch meine anderen Blogs einmal vorzustellen, gibt es einige der Fragen auch dort, es wird aber immer hier im Bestatterweblog der Link zur Frage angegeben.
Damit nicht jemand vorher Lösungen herausposaunt, sind die Kommentare bei den Gewinnspielartikeln abgeschaltet.
Erst in der letzten Gewinnspielrunde werden aus den einzelnen Lösungsbausteinen Buchstaben gebildet, die das einzusendende Lösungswort enthalten.
Dieses Lösungswort ist dann als erster Teil einer Mailadresse an @bestatterweblog.de einzusenden. Lautete das Lösungswort “Kaffee“, hieße die Mailadresse beispielsweise kaffee@bestatterweblog.de

Wer im Laufe des Gewinnspiels einmal eine Lösung nicht ermitteln kann, muß nicht verzweifeln. Er hat dann am Ende vielleicht nicht alle Buchstaben für das Lösungswort zusammen, kann aber durch Nachdenken, Knobeln und ausprobieren eventuell doch noch auf das Wort kommen. Es lohnt sich also, bis zum Ende dabei zu bleiben.
Die Gewinnerin oder der Gewinner werden aus allen richtigen Einsendungen per Zufall ermittelt. Eine badische Schönheit wird unter der strengen Aufsicht zweier Tierheimhunde den oder die Gewinner ermitteln.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Gewinnspiel Frühjahr 2015 – Die Gewinne -

Es kann ja nicht jeder was mit einem Power-Lan-Adapter und WLAN-Verbesserer anfangen, also lege ich noch ein Bücherpaket oben drauf.
Im Laufe des vergangenen Jahres sind etliche Bücher zur Rezension hier eingegangen, da dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein.
Dieses Buchpaket mit 5 tollen Büchern gibt es ebenfalls noch zu gewinnen.

Wie ich das dann mache, überlege ich mir noch.

Gewinnspiel Frühjahr 2015 – Das DEVOLO-Quiz -

devolo-gewinn2015Es ist ja schon eine liebe Tradition geworden, daß ich hier im Bestatterweblog einmal bis zweimal im Jahr ein kleines Gewinnspiel veranstalte.
Das soll auch dieses Jahr wieder so sein.

Ab morgen geht hier die Rätsel-Schnitzeljagd los.

Wieder muß man täglich ein Rätsel lösen, die Lösung auf einem Zettel notieren und dann am letzten Tag des Rätsels nach bestimmten Anweisungen aus den gesammelten Bausteinen ein Lösungswort zusammenbasteln.

Wie das genau geht, das erkläre ich noch ausführlich.

Zu gewinnen gibt es natürlich auch wieder etwas…

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Was tun, wenn man einem Trauerzug begegnet?

Moin Herr Wilhelm,
vorgestern als ich meine Tochter vom Kindergarten abholte fuhren wir auf dem Rückweg eine schmale Straße zwischen dem alten und dem neuen Friedhof. Ich musste nur noch um eine relativ schlecht einsehbare Kurve um diese Straße zu verlassen. Und gerade in dieser Kurve (ich fahre dort immer sehr langsam da auch mal ein Auto entgegen kommen kann) kam mir ein Trauerzug entgegen. Der Pastor gab mir ein kurzes Handzeichen. Ich reagierte schnell.. fuhr noch weiter rechts ran, stellte den Motor und das Radio ab und hoffte nur dass mein Kind sich ruhig verhält.
Ich war leicht überfordert und schaute weg während der Pastor, die Sargträger mit Sarg und Trauergästen nur wenige Zentimeter an mir vorbei liefen.
Es war mir wirklich extrem unangenehm.

Jetzt frage ich mich ob vllt etwas an meinem verhalten falsch war da ich in keinster Weise respektlos rüberkommen möchte.

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Alupapier in der Mütze?

Die junge Frau ist in unser Bestattungshaus gekommen, um die Bestattung ihrer Mutter in Auftrag zu geben.

Kaffee?”, frage ich, doch sie zieht die bommellose Pudelmütze aus filziger, grauer Wolle nur etwas fester auf ihren Kopf, schaut mich mit geweiteten Pupillen an, als hätte ich sie gefragt, ob ich mal an ihrem großen Zeh lutschen darf.

Vorsichtshalber wiederhole ich das Wort nicht noch einmal, sondern schwenke auf eine etwas harmlosere Koffein-Variante um: “Tee?”

Sie knetet ihre Finger, die Knöchel werden abwechselnd ganz weiß und dann wieder rot. ‘Das ist die Trauer’, denke ich und schaue sie fragend an. Irgendwas muß sie auf meine Fragen doch jetzt antworten. Wenn nicht, dann mache ich mit dem Beratungsgespräch weiter.
Es kommt nichts, also schlage ich eine Mappe mit Unterlagen auf, doch dann sagt sie gedehnt: “Sie wissen schon, daß die Kaffeebauern ausgebeutet werden und unter menschenunwürdigen Verhältnissen leben und arbeiten müssen?”

“Wir haben nur fair gehandelten Kaffee“, sage ich und lächele. Normalerweise haben wir ganz herkömmlichen Kaffee, aber vor ein paar Wochen war ein junger Mann von so einer Bio-Kooperative da und hat uns vier oder fünf Kilo sündhaft teuren, aber fair gehandelten Kaffee verkauft.

“So? Ich mag trotzdem keinen Kaffee. Der ist mir zu bitter und mir bekommt die Gerbsäure nicht.”

“Möchten Sie dann lieber Tee?”, frage ich und füge schnell hinzu: “Zertifiziert, bio und fairtrade!”

“Tee? Nein, der mag zwar bio sein, aber der kommt mit dem Schiff und die Schiffe verdrecken unsere Ozeane.”

“Dann vielleicht ein Mineralwasser?”

“Aber nur ein Stilles hier aus der Region!”

“Wir haben das vom real-Supermarkt.”

“Um Gottes Willen, wissen Sie, wieviel Natrium da drin ist, da bekomm’ ich ja Schüttellähmung, wenn ich davon nur einen Tropfen trinke.”

“Jetzt schrumpft meine Auswahl aber arg zusammen. Kann ich Ihnen irgendetwas anderes anbieten?”

“Och, so ein schönes Gläschen trockenen Rotwein würde ich nicht ablehnen.”

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