Robin Williams verstorben

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Der amerikanische Schauspieler Robin Williams ist am 11. August 2014 im Alter von 63 Jahren verstorben.

Williams wurde am 11. August 2014 um 11:55 Uhr in seinem Haus in Tiburon, (Marin County), Kalifornien, nach einem Notruf durch die Polizei tot aufgefunden. Die Polizei stellte um 12:02 Uhr einen unnatürlichen Tod durch Ersticken fest.

Mehr (engl.) hier.

Bild: Eva Rinaldi → Flickr: Robin Williams. Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 generisch“ (US-amerikanisch) lizenziert.

Nekrophilie – Sex mit Leichen

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Nekrophilie – Sex mit Leichen

In den vergangenen Tagen ging es hier um das Thema Nekrophilie – Sex mit Leichen.
Wie so oft, wenn einige hinter einem solchen Thema etwas Sensationelles oder gar spannend Erregendes erhoffen, zog eine Anfrage gleich die nächste nach sich und auch in den Kommentaren war eine gewisse Sogwirkung erkennbar.

Meine Einstellung zu dem Thema machte ich mehr als deutlich in diesen Worten klar:

Wie oft und wie lange und wann man Sex miteinander hat, ist unter verantwortungsbewußten Menschen stets eine Frage des gegenseitigen Einverständnisses.
Da ein toter Mensch dieses Einverständnis nicht mehr geben kann, ist für mich ein sexueller Akt nicht vorstellbar, nicht hinnehmbar und würde von mir auch nicht ermöglicht werden.

Sehr interessant fand ich die schön formulierte Einlassung von Leser Nico zu diesem Thema:

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1.000 Seiten

Leserin Chatwoman macht mich gerade darauf aufmerksam, daß die Seitenzählung des Bestatterweblogs bald auf 1.000 springt.

Das ist nur ein scheinbares Jubiläum, da ich die Anzahl der pro Seite dargestellten Artikel frei einstellen kann. Jetzt werden standardmäßig acht Artikel angezeigt. Früher waren das mal zehn, aber aus Gründen der Geschwindigkeitsoptimierung habe ich mich vor längerer Zeit mit mir selbst auf acht geeinigt.

Also, bald sind es also 1.000 Seiten, durch die man blättern kann.

Ab wann ist es zuviel?

Gestatten Bestatter.
Ich Lese grade ihr Buch Kapitel Maria

Ich finde es an einer stelle sehr Schade das sie nicht näher drauf eingegangen sind. In den Raum ist eine Kamera.
Es gibt immer mal wieder gründe warum wir eine weitergehende Beschäftigung der Angehörigen mit dem Verstorbenen ab einer gewissen Schwelle unterbinden müssen. Sehr Schade das sie dazu keine bei spiele geben b.z das macht mich neugirig. welsche beispiele sind es den.

Lg Stefan

Du meinst diesen Text hier: http://bestatterweblog.de/maria-6/.
Da heißt es:

Die technische Ausrüstung der Räume umfasst neben der Kühltechnik eine sehr aufwändige indirekte Beleuchtung, Kerzenständer, Blumenständer und künstliche Lorbeerbäumchen (echte gehen wegen der Kälte nicht). Außerdem gibt es da einen Rufknopf, um unsere Mitarbeiter herbeirufen zu können, Steckdosen für die Geräte, die Angehörige mitbringen und eine kleine Kamera mit Weitwinkeloptik. Über diese Kameras können wir das Treiben dort überwachen und notfalls einschreiten.

Es gibt immer mal wieder Gründe, warum wir eine weitergehende Beschäftigung der Angehörigen mit dem Verstorbenen ab einer gewissen Schwelle unterbinden müssen. Hierzu ist es unabdingbar, dass wir wissen, was die da genau machen. Selbstverständlich werden die Leute informiert, dass da eine Kamera ist und letztlich dient die auch dem Schutz der Besucher, denn es kommt immer mal wieder vor, daß Familienangehörige ohnmächtig werden, sich übergeben müssen oder Herz- und Kreislaufprobleme bekommen.

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Broken Link Checker

guten morgen, ich las heute in einem artikel bei ihnen wo es um das öffnen von venen geht, das sie erwähnten, das links nach einer weile nicht mehr funtionieren, weil der artikel gelöscht wurde. falls dieser blog von ihnen auf wordpress basiert, kann ich ihnen nur dieses plugin empfehlen, das ich auf meinem blog benutze, wo ich tausende links habe und er funktioniert sehr gut: https://wordpress.org/plugins/broken-link-checker/
er prüft automatisch nach den eingenen vorgaben. liebe grüße

Vielen herzlichen Dank für den Tip.
Dieses Plugin nutze ich auf meinen Seiten http://peterwilhelm.info/ und http://dreibeinblog.de mit gutem Ergebnis.
Im Bestatterweblog funktioniert das Plugin allerdings nicht gut. Das Weblog ist zu groß und hat zu viele Links. Da kommt das Plugin ins Trudeln und werkelt viele Stunden lang, um dann fehlerhafte Ergebnisse zu liefern.
Leider kann ich es daher nicht einsetzen.

Ich finde es aber auch nicht unbedingt notwendig, daß alle Links immer und immer wieder auf Vorhandensein der Zielseite überprüft werden. Oftmals ergibt es sich aus dem Kontext (z.B. Hinweis auf eine aktuelle Fernsehsendung etc.) daß es nur ein kurzzeitiger Link von vorübergehendem Interesse ist. In allen anderen Fällen wird sich der geübte Internetbesucher denken können, wenn er auf das Datum der Veröffentlichung schaut, warum der Link evtl. nicht mehr geht.

Sex mit einer Toten?

Sehr geehrter Herr Bestatter
Ich würde gerne von ihnen hören was sie davon halten. wenn mann mit seiner frau wenn sie gestorben ist ein letztes mal hat erlaubt ihr das? ich meine sex?

Ich nehme mal an, der Einsender erhofft sich jetzt eine “geile” Antwort.
Wie oft und wie lange und wann man Sex miteinander hat, ist unter verantwortungsbewußten Menschen stets eine Frage des gegenseitigen Einverständnisses.
Da ein toter Mensch dieses Einverständnis nicht mehr geben kann, ist für mich ein sexueller Akt nicht vorstellbar, nicht hinnehmbar und würde von mir auch nicht ermöglicht werden.

Die Beerdigung von Oma Maria

Normalerweise schreibe ich ja allein hier die Texte für das Bestatterweblog. Aber dieses Mal hat sich Leser Dieter hingesetzt und die Geschichte “Die Beerdigung von Oma Maria” aufgeschrieben.
Ich möchte Euch das nicht vorenthalten:

Die Beerdigung meiner Oma Maria
Mein Opa Wilhelm (Chefarzt einen Lungenfachklinik und starker Kettenraucher!) verstarb 1967 mit 57 Jahren an Lungenkrebs. Da war ich 8 und habe außer Fotos kaum noch Erinnerungen an Ihn.
Die Urnenbestattung war bei Bad Dürkheim /Pfalz in dem Ort, indem er Jahre zuvor für die ganze Familie (3 verheiratete Kinder mit 5 Enkeln) eine Villa auf reichlich Grund und Boden errichtet hatte. Da er jemand war, der alles Bestimmte, ging er auch davon aus, dass sich die Familie, die sich dort ab und am Wochenende traf, in dem von Ihm auf viele Jahre im Voraus gekaufte Familiengrabstelle („mit vielen Reserveplätzen“) beerdigen lassen würde. Der eigentliche Lebensmittelpunkt der Kinder und Enkel war allerdings ca. 100-150km entfernt im Saarland. Nach dem zu frühen Tod von Wilhelm kam es wie es kommen musste. Meine Oma, die mit einem Leitenden aber eben „nur angestellten“ Arzt (im Gegensatz zu Ihren Freunden und Bekannten, die selbstständige Fachärzte waren, die sich gestern wie heute eine goldene Nase verdienten) verheiratet war, bekam eine üppige Witwenrente, die allerdings bei weitem nicht ausreichte um die Restschulden auf die Villa und sonstigen kleinen Annehmlichkeiten des Lebens (Mercedes Cabrio, Motorboot mit Liegeplatz am Weiher usw.) abbezahlen zu können. Es wurde alles verkauft. Übrig blieb das Familiengrab ausgelegt für 4 nebeneinanderliegenden Sargplätzen und das tatsächlich nur mit einer Urne belegt war.

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