CD gewinnen – Blöde Friseurnamen – jetzt auch für Bestatter

Wäre ich Friseur, ich würde meinen Laden „Haara-Kiri“ nennen.

Der Friseur-Blogger hat auf seinem Blog eine nach Städten sortierte Liste von den blödesten Friseurnamen aufgelistet. Hier geht es zu diesem Beitrag.
Manchmal erzeugen diese Namen, die lustig wirken sollen, eher nur einen Brechreiz. Mir fällt immer Atmosphair besonders auf, weil ich das in fast jeder Stadt in die ich komme, lesen kann, das gilt auch für die Schnittstelle.
Irgendwann, so meint man, müßte ja auch alles ausgereizt sein und müßten alle möglichen Varianten gefunden worden sein, die Worte Haar, Frisur, Schnitt usw. in einem lustig klingenden Firmennamen mit ähnlich kligenden Wörter zu verballhornen.
Aber offenbar bedienen sich die Phantasielosen Friseure bei Kollegen in anderen Städten oder denken sich wiederum Spielarten davon aus.

Hier sind mal einige Beispiele aus Berlin:

  • salon-fähig
  • Atmosphair
  • CreHaartiv
  • über kurz oder lang
  • Headline
  • Haargenau Ihr Stiel
  • Haarem
  • Haarlekin
  • HaaRTRICK
  • Hairlich
  • Hin & Hair
  • Mata Haari
  • Schnittpunkt
  • Schnittstelle
  • haareszeiten
  • inch by inch
  • delicut

Bestatterweblog-Leserin Ami und Leser Wolf-Dieter haben beim Postillon noch folgendes gefunden:

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Der Friedhof als Nachbar

Spielende Kinder auf dem Friedhof? Warum nicht?


Spielende Kinder auf dem Friedhof? Warum nicht?


Wenn man nahe am Friedhof wohnt, was muß man als Nachbar da beachten?

Der Friedhof als Nachbar

Guten Tag sehr geehrter Herr Wilhelm. Wir ziehen in 2 Wochen um,in ein Haus neben einem kleinen Friedhof. Es ist soweit auch kein Problem für mich. Doch Frage ich mich ob ich da locker im Garten feiern (Kindergeburtstage etc), grillen oder auch Musik hören kann?

Lieben Dank und viele Grüße,
Jenni

Ist es etwas Besonderes, am Friedhof zu wohnen?

Das ist doch nichts Ungewöhnliches.
Viele Friedhöfe, die vor langer Zeit weit außerhalb der Ortschaft lagen, sind inzwischen von der Wohnbebauung umwachsen worden.
In den angrenzenden Häusern kann man genauso wohnen, wie in anderen Häusern auch. Auf den Grundstücken darf man spielen, lachen, jauchzen und fröhlich sein.
Irgendwo hat ja alles seine Grenzen und der Friedhof hat seine an den Friedhofsmauern.
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Die Gurke

Schwangeren sagt man nach, sie hätten immer einen unbändigen Appetit auf saure Gurken, vor allem in Kombination mit lukullischen Inkompatibilitäten, wie beispielsweise Himbeersoße oder Vanilleeis.
Mir geht es ähnlich, ob wohl ich einerseits nicht schwanger bin und andererseits die Inkompatibilität dadurch vermeide, daß ich diese Sachen getrennt verzehre.

So eine saure Gurke hat was.
Mein Opa hat schon gerne saure Gurken gegessen, mein Vater mochte sie und ich esse sie auch gerne.

Man gehe mir weg mit diesen kulinarischen Kümmerlingen, die uns die Franzosen nähergebracht haben und die auf den mickrigen Namen Cornichons hören. Wenn ich eine saure Gurke essen möchte, dann muß es eine Gewürzgurke sozusagen megalithischen Ausmaßes sein.
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Wenn Sie mich betrügen wollen, ich kenn da wen

Es ist ja nicht von Übel, wenn man jemanden kennt. Das erleichtert die Existenz auf diesem unserem Planeten ja gehörig. Wäre man alleine, wäre das ja auch blöd.
Menschen als anonyme Masse schaffen es im Allgemeinen schnell, in mir vom Reflux bis zur Emesis alles mögliche zu erzeugen. Einzeln oder in gezielten Gruppen wirken meine Mitmenschen hingegen sehr angenehm auf mich.
Ich kenne viele Leute. Ich habe auch ein paar Freunde. Und diese sind meine Freunde, weil sie mich mögen, weil ich sie mag und vor allem, weil wir uns gegenseitig respektieren. Ganz vorneweg sind da Peter, Frank und Sascha zu nennen.
Mit allen habe ich mich auch schon mal gefetzt, aber unterm Strich sind unsere Beziehungen von einem hohen Maß an gegenseitigem Respekt und von großem Vertrauen getragen.
Über diese Freunde hinaus habe ich sehr viele gute Bekannte. Auch sie sind eine Art Freunde. Zum Beispiel der begnadete Meister des Zeichenstifts Kumi oder der große Kommunikator Jürgen Wolf und noch einige andere. Der Unterschied zu den erstgenannten Freunden liegt einfach darin, daß wir zu wenig Zeit miteinander verbracht haben, um auf dieses Level zu kommen.
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Mobile first – Bestatterweblog jetzt auf Mobilgeräte optimiert

In den letzten Wochen haben wir ja intensiv am Theme des Bestatterweblogs gearbeitet. Das Layout präsentiert sich jetzt etwas leichter, heller und von unnötigem Ballast befreit.
Im Vordergrund dieser Bemühungen stand die Optimierung der Ladezeiten und das responsive Design.

Wie man auf folgender Grafik sieht, lesen mittlerweile die meisten Leser das Bestatterweblog mit mobilen Geräten.
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Meine Mutter ist geheim beerdigt worden – Schweigepflicht?

Sehr geehrter Herr Wilhelm,
mein Halbbruder hat unsere Mutter bestatten lassen, ohne mich und meine Schwester über ihren Tod zu informieren. Nachdem wir nun wissen, wer bestattet hat, beruft sich das Bestattungshaus auf eine angebliche Schweigepflicht – bei telefonischer Anfrage wegen Öffnungszeiten, um mit meiner Geburtsurkunde und der Sterbeurkunde meiner Mutter als Nachweise, den Bestattungsort zu erfahren.
Können Sie mir bitte etwas raten?
Mit freundlichen Grüßen

Klicke einfach hier, um mehr zu erfahren http://bfy.tw/AZP7
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Mann kann seinen Körper nicht der Wissenschaft spenden – er ist zu arm

Bürokratie verhindert Körperspende

(Der 61-jährige) Werner M. hat keine (…) Verwandten, möchte aber (…) nach seinem Tod seinen Körper der medizinischen Forschung zur Verfügung stellen. Doch das ist schwieriger als gedacht.
Das Anatomische Institut (…) verlangt von Körperspendern eine Garantie für die Übernahme der Bestattungskosten von mindestens 1050 Euro.
Die kann Werner M. sich nicht leisten. Zwar springen bei Zahlungsunfähigkeit Sozial- oder Ordnungsamt für eine Bestattung ein, aber eine schriftliche Zusage dafür bekommt Werner M. von den Behörden nicht.

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Hirtentanz – Mann musste Kopf ins Klo stecken

Ich bin groß und eher weniger gelenkig. Sport ist so ein Ding, das mir Unbehagen verursacht, vor allem dann, wenn ich Bestandteil dieses Sports sein soll. Das war schon als Kind so. Während Schulkameraden behende an einem Seil bis zur Decke der Turnhalle empor krabbelten, hielten mich Schwerkraft und das eiserne Gewicht in meinem Hintern unten. Ich umklammerte das Seil, und so sehr ich mich auch bemühte, ich kam nicht vom Boden weg. Merke: Damals war ich ein ganz dünnes Kind, man nannte mich Knochengestell oder Suppenkasper. Aber irgendwie machte mir da schon meine ostpreußische Verwurzelung zu schaffen, denn bekanntlich haben Ostpreußen ja besonders schwere Knochen.

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