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Wer wird meine Asche in den Ganges werfen, wenn ich tot bin?

Ich stamme aus Indien, meine Familie lebt dort. Wie kann ich es regeln, dass nach meinem Tod meine Asche in den heiligen Fluss Ganges gestreut wird.
Ist es möglich hier ein Bestatterunternehmen damit zu beauftragen?

Grundsätzlich ist das kein Problem.
Voraussetzung ist, daß Dein Leichnam hier eingeäschert wird. Dafür muß ein hiesiges Bestattungsunternehmen beauftragt werden.
Wenn die Urne dann zur Verfügung steht, kann sie ins Ausland versandt werden.
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Wer bezahlt die Umbettung?

Hallo,

ich wende mich mit einem grossen Problem an Sie.
Vor 4 Wochen ist unsere Mutter verstorben. Unser Vater hat ein Urnengrab bestellt. Das ist ein kleines vier eckiges Grab auf dem Boden.
Dort ist die Mutter auch beerdigt worden. Letzte Woche hat mein Vater im Dehner-Laden schöne bunte Steine gekauft, wie man sie auch oben auf die Erde vom Blumentopf streuen kann. Schöne Farbe, rot, grün und blau. Die liegen jetzt auf dem Grab.
Sind die Farben von dem Karnevalsverein in dem unsere Mutter war. Mein Vater ist auch da drin.

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Facebook: Feingefühl Fehlanzeige

<3>Feingefühl Fehlanzeige
Eine Stiefmutter informierte die Kinder ihres Mannes via facebook über dessen Tod und begrub ihn im Anschluss im Garten ihres Hauses in Portugal.

Sohn und Tochter von Alyn Pennycook waren wie vor den Kopf gestoßen: Ihre Stiefmutter Louise Khan teilte ihnen per Facebook-Nachricht mit, dass ihr Vater verstorben war. „Oh yes, your father died“, war alles, was sie zu sagen hatte. (…) Nun wurde die Frau angeklagt: Leichenschändung wird ihr vorgeworfen, da sie ihren Ehemann einfach im eigenen Garten ihres Hauses in Portugal vergraben hat.
Pennycocks Tochter beschreibt das Steinhaus als „Baracke“. Beide (Kinder) machen aus ihrem Hass für Louise Khan kein Geheimnis. „Sie ist eine schreckliche, schreckliche Person“, so die Tochter, während der Sohn beteuerte, dass er „sie für immer hassen“ werde.
Sie habe Ihnen die Möglichkeit genommen zu trauern.
Die Polizei musste mit einem Bodenradar nach der Leiche suchen. Sie vermuten, dass der Mann bereits im September oder Oktober starb. Khan hat den Tod aber weder in Portugal noch in Großbritannien gemeldet. Nachbarn hatten die Polizei alarmiert, weil sie Pennycook monatelang nicht mehr gesehen hatten. Pennycooks Kinder versuchen jetzt, sein Grab in Portugal zu finden und seine sterblichen Überreste nach Großbritannien zu überführen.

bigfm.de

Scheintoter Teenager wieder aufgewacht

Tot geglaubter Teenager wacht auf dem Weg zu Beisetzung auf

Seine Familie glaubte, er habe den Kampf gegen seine Erkrankung verloren – doch kurz vor seiner Beisetzung bewegte sich ein tot geglaubter Teenager plötzlich wieder. Schnell wurde er zurück ins Krankenhaus gebracht.

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Kurios: Bestatter ruft Feuerwehr wegen Grabgas

Gegen Grabgase helfen ja bekanntlich nur Knollenanker. In Österreich wären diese Grabgase nun beinahe einem Bestatter zum Verhängnis geworden.

NÖN.AT berichtet:

FF-Einsatz am Friedhof Die Feuerwehr Seefeld-Kadolz musste am Donnerstagnachmittag zu einem ungewöhnlichen Einsatz ausrücken.
Der Bestatter musste in eine Gruft hinabsteigen, da ihm ein persönlicher Gegenstand in den Abgrund gefallen war, wie die Feuerwehr berichtet. Doch da er eine hohe Gaskonzentration in der Gruft vermutete, rief er die FF Seefeld-Kadolz, um mit professionellem Equipment auszuhelfen.
Die Feuerwehrkameraden belüfteten das Grab, bevor ein Feuerwehrmann mit Atemschutz in die Gruft hinabstieg, um den Gegenstand des Bestatters heraufzuholen.

Doch dann erschien noch diese Meldung:
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Bestatter-Suche im Internet?

zeitung

Fachwissen und soziale Kompetenz

Gegen eine Kontaktaufnahme zu einem Bestatter im Internet ist nichts zu sagen. Doch man sollte eine Bestattungsunternehmen in der Region wählen. Das kennt sich vor Ort am besten aus und kann realistische Preise und Gebühren nennen.Foto: Bundesverband Deutscher Bestatter (BDB)

Die Digitalisierung macht auch vor einer Bestattung nicht halt. (…) So selbstverständlich für die Deutschen die Suche nach dem Bestatter im Netz ist, so eindeutig ist aber auch die Aussage, (dass) 92 Prozent niemals eine Bestattung über das Internet beauftragen würden.
Hier zählt der persönliche Eindruck und das tiefe Vertrauen (…)
Immer mehr sogenannte Internet-Vergleichsportale für Bestattungen suggerieren den Suchenden, dass Preise oftmals viel zu hoch seien und enorme Sparpotenziale möglich wären (…)
(Dabei handelt es sich) keineswegs um uneigennützige Serviceleistungen von Verbraucherschützern handelt, vielmehr um provisionsbasierte Makler und Vermittler.

Deshalb ist stets Vorsicht geraten, wenn intransparente Pauschalpreise aufgerufen werden.

Der Bundesverband Deutscher Bestatter hat auf seiner Internetseite ein eigenes Suchportal begründet. Dieses lockt nicht mit dem vermeintlich billigsten Preis, sondern hilft bei der Suche nach einem ortsnahen Bestatter (…)
Es werden keine Vermittlungsprovisionen fällig.

OTZ / 21.02.17

Der Trend ist nicht mehr umkehrbar. Die Leute bestellen immer mehr im Internet. Das gilt vor allem für Warenlieferungen im Non-Food-Bereich. Schwarze, graue und braune Ware1 wird schon überwiegend über das Netz verkauft. Bei weißer Ware hapert das noch etwas, weil hierfür mehr als nur die Lieferung, nämlich oft auch eine Installation notwendig wird, die oft bei Lieferung „frei Bordsteinkante“ fehlt. Auch mit Lebensmitteln ist das immer noch so eine Sache.

Aber grundsätzlich gibt es mittlerweile fast nichts mehr, das man nicht auch übers Netz bestellen könnte.
Oftmals ist damit die Vorstellung verbunden, man könne im Internet besonders preiswert einkaufen.
Diese Meinung wird auch noch angeheizt von den zahlreichen Vergleichsportalen, die beispielsweise auch im Fernsehen für ihre Dienste werben. „Finde den billigsten Flug“ und „Wir vergleichen 10 Millionen Hotelzimmer für dich“.
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Darum gingen gestern meine Weblogs kaputt

Puh! Vorgestern und gestern lahmten das Bestatterweblog und das dreibeinblog gewaltig.
Zu manchen Zeiten war kein Durchkommen mehr.

Eigentlich sollte das nicht passieren: Der Besucheransturm auf das Bestatterweblog hält seit vielen Jahren an.
Der große Hype um die anonyme Figur Undertaker TOM, der anfangs viele Neugierige anlockte, ist zwar vorbei, aber dafür hat sich eine große Zahl von beständigen Lesern gebildet.
Früher gab es eine überschaubare Fangruppe (10%) und sehr viele schnell Durchreisende (90%), wenn man das so sagen will.

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