Betrüger prellt Bestatter

Ostsee Zeitung

Ein Betrüger hat ein Bestattungsunternehmen aus dem Greifswalder Umland um mindestens 40 000 Euro gebracht. Der Mitarbeiter schrieb auf Rechnungen falsche Kontodaten und leitete so die Zahlungen der Kunden in seine eigene Tasche.

Erst nach Monaten fiel dem Unternehmen bei der Rechnungsprüfung der Betrug auf. Der Mitarbeiter wurde umgehend entlassen. Nach Erkenntnissen der Polizei ist der Mann einschlägig vorbestraft. Bevor er im Februar bei der Firma anfing, saß er eine dreijährige Haftstrafe ab. Ihm wurde Betrug in 80 Fällen zur Last gelegt.

Skurriles Drama um die Körperwelten

Warum ein Taucher nicht bestattet wird

Ein Mann aus Oberösterreich ist am 29. November in der Nähe der Schwarzen Brücke in Steinach am Attersee ums Leben gekommen.
Der 56-jährige Taucher wurde in der Gerichtsmedizin obduziert.

Und nun will die Familie nicht für die Bestattung aufkommen.

Warum?

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Hohe Bestatterrechnung – Ist diese Rechnung vom Bestatter überteuert?

Sehr geehrter Herr Wilhelm,

vor kurzem ist meine Großmutter verstorben. Meine Tante hat sich um die Beerdigung gekümmert doch uns kommt die Rechnung jetzt an einigen Stellen zu teuer vor bzw. wir haben das Gefühl, dass einige Posten doppelt abgerechnet werden. Im Internet bin ich auf Ihren Blog gestoßen und habe gesehen, dass Sie anbieten Rechnungen kostenlos zu prüfen. Ich hänge Ihnen darum die Rechnung an und hoffe, dass Sie Zeit finden diese zu prüfen.

Rechnungskopie weiter unten nach dem Weiterlesen-Link

Herzlichen Dank für die Überlassung der Unterlagen.
Nach sorgfältiger und fachlich begründeter Prüfung komme ich zu folgendem Ergebnis:

Die Rechnung ist an sich rechnerisch und sachlich korrekt.
Sie ist sorgfältig und detailliert erstellt und gewährt einen ausreichenden Einblick in die einzelnen Leistungen und Lieferungen und deren Kosten.
Insgesamt erscheint mir persönlich die Rechnung recht hoch.
Es steht aber jedem Bestatter frei, seine Preise so zu gestalten, wie er es für richtig hält.
Um sich vor sehr hohen Rechnungen zu schützen, fordert man nach dem ersten Beratungsgespräch einen Kostenvoranschlag, anhand dessen man prüfen kann, ob man diesem oder einen anderen Bestatter den Auftrag erteilt.

Die Preise sind aber nicht so weit überzogen, daß man von einer Abzocke oder gravierenden Überteuerung sprechen könnte.

Mir fällt allein auf, daß zweimal Positionen für Dienstleistungen außerhalb der Dienstzeit abgerechnet werden. Hier könnte man nachfragen, warum und wofür das genau ist.

Alles in allem empfinde ich persönlich die Grundgebühren/Pauschalen des Bestatters als ziemlich hoch.

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Bekomme ich eine Dreimonatsrente für meine Lebensgefährtin?

Drei Monatsrente nach dem Tod

Text: Meine Lebensgefährtin ist am 01.12.2015 im Krankenhaus gestorben.Habe ich einen ANSPRUCH auf dreimonatliche Zahlung der Rente?

Herzlichen Dank, daß Sie sich mit Ihrer Frage vertrauensvoll an mich gewandt haben.
Es tut mir leid, daß Sie so von Trauer übermannt sind, daß Sie keine Zeit gefunden haben, Ihren Namen anzugeben und der Anfrage eine kleine Grußformel voranzustellen.

Hinsichtlich Ihrer Frage ist folgendes zu sagen:

Der Mailadresse ist zu entnehmen, daß Sie männlich sind.
Bei der Formulierung „meine Lebensgefährtin“ ist also nicht von einer Ehe oder eingetragenen Lebenspartnerschaft auszugehen.
Die so genannte Übergangsrente wird an den hinterbliebenen Ehepartner also den Witwer bzw. die Witwe gezahlt.
Wenn Sie mit der Verstorbenen nicht verheiratet waren, sehe ich keine Möglichkeit, daß Sie die Zahlung erhalten.

Das war die Kurzversion.

Hier mehr zum Thema Dreimonatsrente / Sterbevierteljahr:

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Was tun, wenn ein Mitarbeiter stirbt?

Gibt es eine allgemeingültige Regel, wann ein Unternehmen einen Nachruf über einen verstorbenen Mitarbeiter in die Zeitung setzt?
Es geht darum, dass ein ehemaliger Mitarbeiter verstorben ist, der 15 Jahre bei uns tätig war, aber seit drei Jahren nicht mehr in Haus ist, da er in Rente verabschiedet worden ist. Wir werden hier sicher eine Anzeige schalten, da es natürlich auch eine Art der Wertschätzung ist. Aber in diesem Zusammenhang haben wir uns die Frage gestellt, wo man in Zukunft eine Grenze setzt. Wird man bei einem Mitarbeiter, der seit zehn Jahren ausgeschieden ist, auch noch tätig?

Gibt es hier eine Art Knigge?

Eine solche Regelung sollte jedes Unternehmen für sich verbindlich treffen.
Vorschriften oder allgemein übliche Verfahrensweisen gibt es nicht, das regelt jedes Unternehmen selbst.

Sehr häufig ist jedoch diese Vorgehensweise:

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Gewinnspiel Jahresende 2015 – Gewinner –

Nochmals vielen Dank an alle, die mitgemacht haben.

Bei der Ziehung der Gewinner gibt es eine Besonderheit.
Ausgerechnet der gezogene Gewinner für den ersten Preis hatte ausdrücklich gebeten, daß er möglichst das iPhone gewinnen möchte.
Also rückt die Gewinnerin des zweiten Preises nach und bekommt den Apple-Rechner.

1. Preis: Biggi K., Mailadresse hk2*** (Apple-Rechner mit Monitor)
2. Preis: Dieter M., Mailadresse: dmi*** (iPhone)
3. Preis: Mailadresse: gesell*** (Bücher)

Die Gewinner des 1. und 3. Preises sollen sich bitte melden und ihre Postadressen mitteilen. Von Dieter habe ich die Adresse schon.

Allen Gewinnern einen herzlichen Glückwunsch!