Das Beratungsgespräch beim Bestatter

Eine Leserin möchte wissen, was beim Beratungsgespräch beim Bestatter auf sie zukommt. Diese Frage möchte ich gerne beantworten.

Hallo Herr Wilhelm,

ich lese ihren Blog bereits seit einiger Zeit und wollte Ihnen auf diesem Weg ein Lob mitteilen.
Zudem habe ich auch eine Frage, vielleicht haben Sie diese bereits einmal beantwortet und können mich auf einen Text verweisen.
Was genau wird im ersten Gespräch mit einem Bestatter besprochen? Welche Fragen stellt er üblicherweise und wie ist der genaue Ablauf bei einer Beerdigung. Ich bin mir nicht ganz sicher, welche Funktion der Bestatter oder der Pfarrer übernehmen.
Können Sie mir hier weiterhelfen.

Viele Grüße

Der erste Kontakt mit dem Bestatter findet meist telefonisch statt.
Man meldet den Sterbefall und wird vom Bestatter im Gegenzug nach der genauen Adresse gefragt. Er wird immer auch wissen wollen, ob der Arzt schon da war. Denn ohne komplette und unterschriebene Sterbepapiere kann er den Verstorbenen nicht überführen.

Der nächste Kontakt ist dann bei einer Hausabholung der Besuch der Bestatter, die den Verstorbenen abholen.
Manchmal erfolgt dann im Anschluß auch gleich die Beratung. Ab und zu erfolgt auch erst die Beratung und dann die Überführung.
Das hängt jeweils vom Einzelfall ab.

In aller Regel wird man aber zum Beratungsgespräch entweder einen Mitarbeiter des Bestattungsinstituts zu Hause empfangen oder aber zum Beratungsgespräch in das Beerdigungsinstitut gehen.
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Sehr geehrte Damen und Herren

Die Domain vaterschaftstest-wien.at, denke ich, könnte für Sie gut zu Ihrem Verkaufskonzept passen.

Diese Domain ist sicher dank dem beschreibenden Namen, wenn mit passendem Inhalt gefüllt, gut bei Google zu finden.

Bitte teilen Sie mir mit ob Sie daran interessiert sind.

Mit freundlichen Grüßen

Nö, heute nicht.

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Im Übrigen gibt es im Bestatterweblog keine Adsense-Werbung von Google, keine Affiliate-Banner und überhaupt gar keine Werbebanner oder Anzeigen.
Die einzige Reklame, die es hier gibt, sind die Amazon-Links für meine eigenen Bücher und für die werde ich ja noch Reklame machen dürfen, das wirst Du sicher verstehen.

Was es auch noch ab und zu gibt: Manchmal bin ich zu faul Bilder zu irgendwelchen Produkten herauszusuchen. Dann verlinke ich auf das entsprechende Bild bei Amazon.
Aber da es hier seltener um Produkte und Produkttests geht als etwa in meinem dreibeinblog, kommt das hier auch nur sehr selten vor.

Und noch was: Wenn Du ab und zu mal was bei Amazon kaufst, dann klicke doch zuerst auf das Buch in der Seitenleiste und auf der Folgeseite wieder auf das Buch.
Dann gelangst Du über meine Seite zu Amazon und ohne daß Du einen Cent mehr bezahlen mußt, bekomme ich eine kleine Provision, auch nicht die Welt, aber das kann sich läppern.

Hilf ein bißchen mit, damit meine Tochter nicht mit Löchern in der Jeans herumlaufen muß. (Obwohl die Göre ja sagt, mit Löchern seien die sogar teurer und das müßte so sein.)

Ach ja: Das was ich hier schreibe, mag auch für viele andere Seiten gelten, auf denen jemand vorwiegend seine eigenen Texte veröffentlicht. Denk doch bitte darüber nach, für welche Webseiten das auch noch gelten könnte.

Interesse an Baumbestattung lässt nach

Im Südharz wurden in mehreren Gemeinden aufgrund von Anfragen von Seiten der Bestatter und der Bevölkerung Baumbestattungen auf den Friedhöfen angeboten.
Doch inzwischen ist das Interesse daran abgeflaut:

Auch in der Lutherstadt Eisleben geht die Zahl der Baumbestattungen zurück, die hier seit 2010 möglich sind. „2011 hatten wir 65 Stellen vergeben“, sagt der Friedhofsleiter René Koschei. „Von 2012 bis 2014 waren es dann entsprechend 60, 53 und 42. Und voriges Jahr gab es nur zwölf Anträge.“

Mehr unter:
Mansfeld-Südharz: Interesse an Baumbestattung lässt nach | Eisleben – Mitteldeutsche Zeitung – Lesen Sie mehr auf:
http://www.mz-web.de/eisleben/mansfeld-suedharz-interesse-an-baumbestattung-laesst-nach,20640972,33885550.html#plx2018367423

Särge stehen im Wasser

Häufig Wasser in frisch ausgehobenen Gruben auf dem Friedhof

Ausgehobene Gräber laufen vor der Beisetzung mit Wasser voll, Bestatter pumpen teils noch während der Trauerfeier die Grube leer, manchmal steht der Sarg im Wasser — die Situation auf dem Creußener Friedhof hat sich nicht geändert.

Die Trauergemeinde saß noch in der Leichenhalle, die Andacht wurde gehalten und ein Mitarbeiter des Bestattungsunternehmens schöpfte immer wieder nachlaufendes Wasser aus der frisch ausgehobenen Grube. Der Boden ist mit Zweigen ausgelegt, damit die Angehörigen den Wasserpegel nicht sofort erkennen. Eine Wasserader, von der man nicht weiß, wo sie herkommt, verläuft auf dem Gelände.
Kein Problem ist die Angelegenheit für (Bestatter) Arno Taplikowski. Er sagt: „Wir wissen uns zu helfen und pumpen eben ab, wenn da Wasser ist.“ Dann käme noch Tannenreisig rein und die Beerdigung könne pietätvoll ablaufen. Das werde aber alles schon vor dem Beisetzungstermin erledigt.

Mehr hier „Nordbayern.de“