Mobile first – Bestatterweblog jetzt auf Mobilgeräte optimiert

In den letzten Wochen haben wir ja intensiv am Theme des Bestatterweblogs gearbeitet. Das Layout präsentiert sich jetzt etwas leichter, heller und von unnötigem Ballast befreit.
Im Vordergrund dieser Bemühungen stand die Optimierung der Ladezeiten und das responsive Design.

Wie man auf folgender Grafik sieht, lesen mittlerweile die meisten Leser das Bestatterweblog mit mobilen Geräten.
Weiterlesen

Meine Mutter ist geheim beerdigt worden – Schweigepflicht?

Sehr geehrter Herr Wilhelm,
mein Halbbruder hat unsere Mutter bestatten lassen, ohne mich und meine Schwester über ihren Tod zu informieren. Nachdem wir nun wissen, wer bestattet hat, beruft sich das Bestattungshaus auf eine angebliche Schweigepflicht – bei telefonischer Anfrage wegen Öffnungszeiten, um mit meiner Geburtsurkunde und der Sterbeurkunde meiner Mutter als Nachweise, den Bestattungsort zu erfahren.
Können Sie mir bitte etwas raten?
Mit freundlichen Grüßen

Klicke einfach hier, um mehr zu erfahren http://bfy.tw/AZP7
Weiterlesen

Mann kann seinen Körper nicht der Wissenschaft spenden – er ist zu arm

Bürokratie verhindert Körperspende

(Der 61-jährige) Werner M. hat keine (…) Verwandten, möchte aber (…) nach seinem Tod seinen Körper der medizinischen Forschung zur Verfügung stellen. Doch das ist schwieriger als gedacht.
Das Anatomische Institut (…) verlangt von Körperspendern eine Garantie für die Übernahme der Bestattungskosten von mindestens 1050 Euro.
Die kann Werner M. sich nicht leisten. Zwar springen bei Zahlungsunfähigkeit Sozial- oder Ordnungsamt für eine Bestattung ein, aber eine schriftliche Zusage dafür bekommt Werner M. von den Behörden nicht.

Weiterlesen

Hirtentanz – Mann musste Kopf ins Klo stecken

Ich bin groß und eher weniger gelenkig. Sport ist so ein Ding, das mir Unbehagen verursacht, vor allem dann, wenn ich Bestandteil dieses Sports sein soll. Das war schon als Kind so. Während Schulkameraden behende an einem Seil bis zur Decke der Turnhalle empor krabbelten, hielten mich Schwerkraft und das eiserne Gewicht in meinem Hintern unten. Ich umklammerte das Seil, und so sehr ich mich auch bemühte, ich kam nicht vom Boden weg. Merke: Damals war ich ein ganz dünnes Kind, man nannte mich Knochengestell oder Suppenkasper. Aber irgendwie machte mir da schon meine ostpreußische Verwurzelung zu schaffen, denn bekanntlich haben Ostpreußen ja besonders schwere Knochen.

Weiterlesen

Am Bermudadreieck sind es nur 8 Grad

Touristen, die in die unendlichen Urwälder des Amazonas reisen, verschwinden manchmal spurlos. Ob sie von Eingeborenen in Schrumpfkopfmumien verwandelt wurden oder von wilden Tieren gefressen wurden, das weiß man nicht.

Es bleibt nur die Gewissheit, daß es Plätze auf unserer Erde gibt, an die man sich besser nicht begeben sollte. Amerika zum Beispiel. Da könnte man auch schnell verschwinden, ruckzuck als Illegaler nach Mexiko abgeschoben, oder man landet als Fremdgläubiger in Guantanamo, oder man wird -was ja in der Wüste von Nevada täglich vorkommen soll- von Aliens entführt. Auch die überall in Amerika herrschende Zombie-Epedemie ist ja nicht zu unterschätzen.
Weiterlesen

Wie zieht man einen Verstorbenen an? So geht es.

In einem der Frage-Antwort-Portale im Internet fragt ein Leser bzw. eine Leserin, wie man eine Leiche anzieht. Er/Sie möchte das auf Wunsch des bald sterbenden Großvaters selbst machen. Diesbezüglich hat der alte Mann genaue Wünsche geäußert. Der Leser stellt auch die Fragen, mit welchem Kleidungsstück man anfängt und ob die Leichenstarre ein Problem sei.

Die Antworten, die dort gegeben werden, sind wenig zielführend.

„Gib das doch einem Bestatter, einfach Klamotten vorbeibringen, der macht das.“

„Wegen der Leichenstarre: Einfach ein paar Tage abwarten, dann geht die wieder weg.“

Beide Antworten helfen dem Fragesteller ja nix.
Weiterlesen

Trickbetrüger Bestattung

az

Geld für Beerdigung: Falsche Polizisten beklauen 96-Jährige

Eine 96-Jährige legt seit Jahren kleine Beträge für ihre eigene Bestattung weg. Nun wird sie Opfer von Trickdieben.

Freimann – Gemein, gemeiner, am gemeinsten: Trickdiebe und -betrüger, die derzeit in München ihr Unwesen treiben, scheinen sich gegenseitig an Niedertracht und Gewissenlosigkeit übertreffen zu wollen. Vor wenigen Tagen klauten Trickdiebe einer 96-Jährigen Geld, das sie für ihre eigene Beerdigung gespart hatte. Die Täter gaukelten der Seniorin vor, Polizisten zu sein.

Abendzeitung

Quittegelb

Quitte

Es gibt ja Gegenden, da haben sich die Vorteile der Primogenitur noch nicht herumgesprochen. Ja manchen sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen Erbfolgen, bis hin zur Ultimogenitur überhaupt gar nicht bekannt.
Also, damit hat es folgende Bewandtnis: Wir sind es ja, aufgrund der bei uns herrschenden Rechtsordnung und weil wir nicht anders kennen, gewöhnt, daß wenn ein Mensch verstirbt, alle seine Nachkommen normalerweise gleichberechtigt viel erben.

Das ist natürlich auf den ersten Blick gerecht, kann aber auch Nachteile haben. Deshalb gibt es die Primogenitur, die besagt, daß nur der älteste Sohn oder Nachfahre beispielsweise eines Bauern dessen Grundbesitz und Hof erbt.
Der Vorteil dieser Methode, die für die einzelnen anderen Nachkommen natürlich Enttäuschungen mit sich bringt, liegt vor allem darin, daß der Grundbesitz am Stück vererbt wird und nicht unter den Kindern zerstückelt und aufgeteilt werden muß.
Weiterlesen