Herzlichen Dank

Ganz herzlichen Dank für die Glückwünsche per Mail, Facebook und Twitter.

Vielen Dank auch an diejenigen, die am 31.10. schon gratuliert haben. In diversen Veröffentlichungen heißt es ja, ich sei in der Hällowiennacht geboren. Das stimmt auch, aber eben erst nach Mitternacht. Genauer gesagt um 7.15 Uhr.

Also, nochmals vielen Dank.

Auch Pearl hat mir zum Geburtstag gratuliert und schenkt mir sechs Frühstücksmesser (bei 4,95 € Versandkostenanteil).*
Der MediaMarkt ist mit einem 10-Euro-Geschenkgutschein dabei (bei 50 Euro Mindesteinkaufswert immerhin ein Rabatt von 20%).
Ein lieber Leser hat eine schöne Spende überwiesen, vielen Dank.
Vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft gabs ein tolles Notizbuch. Davon kann ich gar nicht genug haben, ich vergesse ja schon so ziemlich alles.

Ansonsten sind über 250 Glückwünsche über die sozialen Medien eingegangen, das Telefon stand den ganzen Tag nicht still (vielen Dank auch für die geschäftlichen Anrufe aus nicht feiertagsbeglückten Bundesländern).

Wir haben im Freundeskreis in den Geburtstag reingefeiert. Meine Tochter meinte, es sei dem Anlaß angemessen, wenn sie mir einen Vogel auf den Kopf setzt:

muschmusch
Weiterlesen →

Zum Anhören: Bayern 2 – Zum Abschied weiße Chrysanthemen – mit Peter Wilhelm

Für alle die, die gestern keine Zeit oder Lust hatten, die Sendung mit mir im Bayerischen Rundfunk anzuhören, hier noch einmal das Hörstück zum Anhören.

Ich komme so ab Minute 12 oder so vor.

Das Lustige:
Ich werde ja ab und zu von Radiosendern angerufen, und um eine Stellungnahme oder einen O-Ton gebeten.
Wenn es um eine gute Tonqualität geht, beispielsweise für eine längere Call-In-Sendung, bei der Zuhörer im Studio anrufen können, damit ich deren Fragen beantworte, gehe ich meist ins Hörfunkstudio des Südwestrundfunks in Mannheim. Da scheine ich schon bekannt zu sein, der Pförtner kommt kurz aus seinem Raum und winkt mich dann durch. Und jedes Mal muß ich wieder zu ihm zurück und fragen, wo ich genau hin muß.
Weiterlesen →

Koro – Der Penis ist weg! . Und jetzt: Karoshi

Da haben viele Asiaten (und wahrscheinlich nicht nur diese) Angst davor, der eigene Penis könne so weit schrumpfen, oder sich in den Körper zurückziehen, bis er weg ist…
Koro nennt man das.

https://de.wikipedia.org/wiki/Koro_(Psychologie)

Karoshi klingt auch asiatisch, ist es auch, und kommt aus Japan:

Japan und „Karoshi“: Tod durch Überarbeitung

Japan ist das einzige Land, in dem es für Tod durch Überarbeitung ein eigenes Wort gibt: „Karoshi“. Meist sterben die Opfer in Folge chronischer Erschöpfung an Hirn- oder Herzschlag. Das Problem ist zwar nicht neu, doch die Regierung hat jetzt erstmals ein Weißbuch mit Daten zu Überstunden zusammengestellt, wie die Nachrichtenagentur Kyodo am Freitag berichtete.

Mehr dazu hier.

gefunden von Christian

Bin ich schon tot? Ausstellung zum Thema Scheintod in Kassel

Was für ein gruseliger Gedanke: Man verliert das Bewusstsein und wacht in einem Sarg wieder auf – unfähig, sich zu befreien. Die Angst vor dem Scheintod ist Thema einer neuen Ausstellung im Kasseler Museum für Sepulkralkultur.

http://hessenschau.de/kultur/neue-ausstellung-zum-thema-scheintod,museum-sepulkralkultur-scheintot-100.html

Infos

Vita Dubis – Über die Ungewissheit des Todes und die Angst, lebendig begraben zu werden
noch bis 16. April 2017

Museum für Sepulkralkultur Kassel

gemeldet von Andreas

Lies weiter und du wirst erfahren, welchem gespenstischen Zweck diese Eisenbahn diente!

BBC berichtete gerade über eine Eisenbahnlinie, damit Familien und ihre Verstorbenen von London zu einem eigens erbauten Friedhof ausserhalb der überfüllten Stadt reisen konnten.

Mitte des 19. Jahrhundert besass London nur 121 Hektar Friedhofsgelände, musste aber trotzdem jedes Jahr 50’000 Menschen bestatten. Da wurden Verstorbene wieder ausgegraben und kremiert, damit man den nächsten bestatten konnte. Nur die Oberschicht konnte sich z.b. in Highgate eine definitive Ruhestätte leisten.

http://www.bbc.com/autos/story/20161018-the-passenger-train-that-carried-the-dead

David / turtle of doom

Radiotipp: Bayern 2 – Zum Abschied weiße Chrysanthemen – mit Peter Wilhelm

Bayerischer Rundfunk
Bayern 2
Sendereihe „Zeit für Bayern“

Dienstag, 01.11.2016
12:05 bis 13:00 Uhr

Zum Abschied weiße Chrysanthemen

Pläne für den letzten großen Auftritt

Von Joseph Berlinger

Mutter und Tochter. Die Mutter, einst eine umschwärmte Filmschauspielerin, empfängt in ihrem Apartment am Starnberger See ihre einzige Tochter.
Diese Tochter, alleinstehend mit Kind, ist überfordert. Denn die Mutter wünscht sich zum bevorstehenden 90. Geburtstag einen Gutschein für eine
sündteure Weltraumbestattung. Die Tochter findet die Idee absurd. Aber die Mutter beharrt auf diesem letzten großen Auftritt. Selbst wenn er nach ihrem Tod stattfindet. Die Tochter versucht der Mutter einen nicht ganz so spektakulären Abschied einzureden und beginnt zu recherchieren. Die Asche von einem Ausflugsdampfer aus im See verstreuen? Oder von einem Heißluftballon aus? Eine Urnenbestattung in einem Meer von weißen Chrysanthemen? Ein Grab im Münchner Nordfriedhof zwischen Johannes Heesters und Beppo Brem? Oder eine klassische Beerdigung im romantischen Rosenfriedhof von Dietkirchen?
Auch der Tod unterliegt dem Wandel der Zeit. Wem eine klassische Beisetzung zu banal erscheint, hat viele Möglichkeiten, den Abschied als Event zu
inszenieren. Dafür bieten eigene Agenturen ihre Dienste an. Joseph Berlinger spannt in seinem Hörstück einen weiten Bogen von einfachen bis zu spektakulären Plänen über den letzten großen Auftritt.

Die Sendung ist danach beim BR auch als Podcast verfügbar

Seite 6 von 1.058« Erste...45678...203040...Letzte »