Schulreferat. Können Sie uns die passenden Antworten geben?

Betreff: Schulreferat
Text: Meine Klassenkameradin und ich bereiten zurzeit eine Präsentation für den Deutsch Unterricht vor, in der wir uns für ein Beruf entscheiden und vorstellen müssen. Wir haben uns für den Beruf Bestatter entschieden und würden uns sehr freuen wenn sie uns ein paar Fragen beantworten würden. Danke im Voraus!
1.Darf man Tote anfassen? Können auch angehörige den Verstorbenen einkleiden? Womit wird ein verstorbener Mensch bekleidet?
2.Dürfen auch Freunde oder Verwandte den Sarg/die Urne zum Grab tragen? Darf man Särge/Urnen selbst bemalen und gestalten?
3.Braucht man für die Beerdigung unbedingt einen Bestatter? Oder kann man auch einiges selbst in die Hand nehmen?
4.Darf man die Urne mit nach Hause nehmen?
5.Ist der Beruf so wie Sie sich ihn vorgestellt haben?
6.Ist der Beruf vielfältig?

Grundsätzliches:
Ein Referat vorzubereiten, ist keine besonders schwierige Sache. Seit es das Internet gibt, kann man nahezu unendlich viele Quellen finden. Mit etwas Formulierungskunst und Sachverstand hat man dann eine sehr gute Grundlage, um das Referat erarbeiten zu können.
Dazu bedarf es aber einer gewissen Recherche. Bei einer solchen Recherche geht man am Besten so vor, daß man die Fragen, die man hat, einfach bei Google eintippt, und zwar mit einem Fragezeichen hintendran.
Hat man dann eine Quelle gefunden, wird man auf der gefundenen Internetseite in der Regel auch ein Suchfeld oder Suchformular vorfinden.
Da kann man dann seine Suchbegriffe eintippen und sich die entsprechenden Artikel mit den Antworten auf seine Frage heraussuchen.

Führt diese einfache Suche nicht zum Erfolg, ist es klug, es mit Spielarten der verwendeten Suchbegriffe zu versuchen, also mal „Toter“ statt „Leiche“ oder mit „Beerdigung“ statt „Bestattung“.

zu 1.:
Eure Frage lautet_ „Darf man Tote anfassen?“
Es wäre also eine gute Idee, genau diese Frage bei Google einzutippen.
Es genügen aber auch die Wörter „Tote anfassen„.
Schaut hier: http://bfy.tw/BBE2

Im Bestatterweblog findet Ihr die Antwort, wenn Ihr die von Euch verwendeten Begriffe „Tote anfassen“ in das Suchfeld eingebt.
http://bestatterweblog.de/leichengift-2/

Genauso sieht es beim zweiten Teil dieser Frage aus. Wenn man „Verstorbenen einkleiden“ in das Suchfeld eingibt, landet man bei diesem Artikel hier: http://bestatterweblog.de/wie-wird-denn-ein-verstorbener-hergerichtet-was-macht-der-bestatter/

In diesem Artikel würdet Ihr dann auch gleich die Antwort auf Eure nächste Teilfrage finden, nämlich womit ein Verstorbener bekleidet wird.

zu 2.:
Hier würde es genügen, ganz allgemein nach „Dürfen Angehörige“ zu suchen. Da werden eine Menge Artikel angeboten, die sich alle damit beschäftigen, ob und was Angehörige alles dürfen.

zu 3.:
Braucht (oder besser: benötigt) man einen Bestatter?

Gebt doch einfach die Suchbegriffe „selbst machen„, „ohne Bestatter„, „DIY Bestattung“ oder irgendwas Ähnliches in das Suchfeld hier ein.
Ihr werdet zu diesem Artikel gelangen:

Kann man eine Bestattung selbst machen?

zu 4.:
Auch wenn Ihr „Darf man die Urne mit nach Hause nehmen“ in das Suchfeld eintippt, bekommt ihr mindestens 2 ganz tolle Artikel, die genau diese Frage beantworten.

zu 5.:
Ja.

zu 6.:
Ja.
Gebt mal das Stichwort „Ausbildung“ ein, dann seht Ihr, was alles erforderlich ist und wie vielfältig der Beruf ist.

So, Ihr könntet Euch natürlich jetzt fragen, warum der alte Mann Euch das alles schreibt. Er hätte Euch ja auch einfach die Antworten auf Eure Fragen schreiben können.
Aber, dann hättet Ihr nichts gelernt.

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  • 12. April 2017 - 22 Kommentare - Lesezeit ca.: 3 Minuten - Kategorie: Frag den Bestatter

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Veröffentlicht von

Hier erzählt und informiert der Schriftsteller Peter Wilhelm. Der Sachverständige ist Chefredakteur von "Bestatter heute". Der Satiriker veröffentlicht Satiren und
Produkttests. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor finden Sie u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
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peter wilhelm autorenlesung

Peter Wilhelm
Peter Wilhelm12. April 2017

22 Kommentare von 137927.

  1. Das Problem liegt bei „Recherche“. ich hba hier daheim inzwischen drei Kinder, die mit vielen Hausaufgaben alla „recherchiere im Internet“ heimkommen. Und die beim Anblick der Informationsflut im Internet überfordert sind. Die Schulen geben die Aufgaben, aber an der Lehre der Medienkompetenz und dem Umgang mit den Medien fehlt es teilweise gänzlich. Gut dran ist, wer zumindest ein bisschen was dazu beigebracht bekommt. Also federn die Eltern daheim ab, man will das Kind ja nicht hängen lassen. Das mag bei uns gehen. Ich kenne aber genug Eltern, die selbst nur unzureichende Medienkompetenz haben und entsprechend eben nicht helfend eingreifen können.

    Ich finde die Hilfe zur Selbsthilfe, wie sie hier stattfand, ganz nett. Und bin froh, dass sie so höflich ist. Es gehört ja zumindest eine Grundrecherche dazu, um die Fragen hier loszuwerden. Und selbst wenn es wirklich nur Faulheit war, so trifft die Antwort doch dann auch die richtigen Tonsaiten. :)

    • @Schäfchen: ja, früher (n grauer Vorzeit) gab es im Wesentlchen etwas aus Papier, hebunden evtl. in Leder, das hiess Buch ;-)
      und wir Kinder waren durchaus in der Lage, die entsprechenden Werke in der Stadt- oder Schulbiblothek zu finden, aber heute muss ja alles den armen überforderten Kindern mundgerecht auf dem Monitor serviert werden
      .. und dann beschwert man sich noch, dass so viel Mist unterwegs ist :-(

      • @hajo:

        Wir haben durchaus einiges an Lexika daheim, da braucht es nicht mal ne Bibliothek. Unlängst gabs Recherche und wir hatten kein Internet, da hab ich dem Mittelkind ein Lexikon gegeben und fand es kurz danach weinend, weil dieses Sch…Buch nicht mal ein Inhaltsverzeichnis hatte. Lachen oder Weinen an der Stelle? Ich habs ihr dann erklärt.

        Ich glaube übrigens, das liegt gar nicht an den überforderten Kindern. Die Aufgabenstellungen lauten explizit so und wenn du dann mit einem Buch als Quelle kommst, wirst du schief angesehen.

        • @Schäfchen: Ich seh‘ ja ein, dass Kinder in em Fall (Buch als Quelle) als uncool abgestempelt werden, aber hier ist es die Aufgabe der Eltern, das Selbstvertrauen zu stärken. Ignoranten gibt es überall, leider!

  2. Das Schulreferat unserer Tochter nebst Freundin sollte etwas über die Alpen sein.Ich war so nett und habe den Mädels etwas aus Buch und Internet zusammengestellt,lange Gesichter.Soooo viel,wir müssen das doch auch vortragen,sie haben sich dann eine Touristeninfo aus dem Netz ausgedruckt,knapp eine halbe DIN A 4 Seite.Für ihr Referat gab es dann eine 2.Das war vor knapp 15 Jahren,ich vermute heute gibt es diese Note schon für den Versuch etwas zu finden.

    • @Georg:

      Vor Jahren hatte mein Neffe (ist heute > 30) noch keinen Compi und musste ein Referat erstellen. Dazu wackelte er in Bibliotheken und nutzte verstaubte Bücher, um mit viel Fleiß und Arbeit dieses Referat zu erstellen.
      Ergebnis: Eine schwache 4 (vier)
      Andere Schüler/innen druckten etwas aus dem I-Net aus und bekamen Einsen und Zweien.

      • @Winnie:
        @Winnie,
        das lag dann wohl eher daran, dass die Lehrkraft (zu ihrer Schande) dies nicht nachprüfen könnte – hätte ja womöglich selbst in die Bibliotheken „wackeln“ müssen :D

        Beim I-Net ist das fix Zuhause gemacht.

        Leider wurde die Mühe daher deines Neffen nicht entsprechend benotet = schwache Lehrkraft mMn ;)

      • @Winnie:
        Ich hatte auch mal einen Referatsvierer und bin in etwa im Alter gleichen Alter. Das die Schlechte Note bekam ich, weil das Thema nicht getroffen wurde. Fand ich damals total ungerecht, weil wir umfangreiche Daten zur Bevölkerung ausgewertet und analysiert hatten. Dummerweise haben wir vor lauter Auswerten die Fragestellung aus dem Blick verloren. Für die Mühe gabs dann noch ne 4. Sonst wäre es eine 6 gewesen. Kann beim Neffen evtl auch die Ursache gewesen sein.

  3. Hallo auch von mir.Ja, die besondere Höflichkeit von Herrn Wilhelm ist es eben..
    Mögen die Kinder – die doch evtl.sonst viel im Internet tun (oder wird da nur herumgespielt,gepostet?) – beleidigt sein oder nicht: wenn sie schon Fragen stellen: die Antworten hätten sie evtl. (wenn nicht sogar alle?) genau HIER gefunden! Mundgerecht darf man es nie servieren, sonst gewöhnt man den Kindern und Jugendlichen total das eigenständige Denken und Handeln ab. Gesunde Neugierde ist wohl zu vielen Angelegenheiten nötig, Bibliothekssache: ärgerlich, ich hätte eine 2 gewünscht und als Lehrer reagiert, wenn man nur was abdruckt und nicht viel sonst zustande bringt. Bücher lesen scheint sehr aus der Mode gekommen zu sein, sehr traurig…

  4. Gut so. Hilfe zur Selbsthilfe, freundlich nahe gebracht.

  5. Ich finde, dass die Fragen, welche sich die beiden überlegt haben, schon sehr gute Fragen sind. Im wesentlichen sind das ja Fragen, die auch öfter mal hier im Blog (von Erwachsenen) gestellt werden. Das ist ja auch der Grund, warum es schon Artikel hierzu gibt und mit der kleinen Starthilfe werden diese sicherlich auch die benötigten Antworten hierzu finden (Nebenbei haben Sie durch deine Antwort auch noch etwas Medienkompetenz erlernen können).

    Insgesamt finde ich aber, dass die beiden sehr höfflich angefragt haben und findes es deshalb auch nicht schlimm, eine entsprechende Anfrage zu stellen. Auch das gehört zur Medienkompetenz: Kontakt mit „Institutionen“ aufnehmen, Anfragen stellen, mit anderen angemessen kommunizieren usw.

    Ein bisschen quer steht hier die Frage 5, da es hierbei nicht um Sachinformationen geht, sondern um eine subjektive Einschätzung. Die geschlossene Frage ist hier nicht sehr geschickt gewählt, aber eigentlich steht dahinter der Wunsch, etwas darüber zu erfahren, wie es war, als Auszubildener in einer Tischlerei mit Beerdigungsinstitut zu arbeiten, ob das eine bewusste Entscheidung war und wie sich der erste Kontakt mit einem Bestattungsbedürftigen angefühlt hat.
    Würde mich auch interessieren…

  6. Die beiden haben sich die Mühe gemacht, ein direktes Anschreiben zu erstellen, und sich auch Fragen überlegt, die man nicht einfach googeln kann (siehe Frage 5 und 6) Die Art der Frage ist etwas unglücklich, wie schon festgestellt wurde. Das heisst jetzt nicht, dass die beiden nur zu faul zum Suchen waren, bei manchen Suchwortvorschlagen wäre ich auch gleich drauf gekommen(DIY Bestattung??).
    Auf der einen Seite Beschweren wir uns, dass die Fragesteller das hätten selbst googeln können, auf der anderen wundern wir uns, wenn Höflichkeitsformen und direkte Kommunikation verschwinden. Ich bin froh darüber, wenn Menschen nachfragen und nicht einfach jeden Mist aus dem Internet ausdrucken. Dafür hätte ich keinen Referatseinser vergeben. Viel mehr muss man heute die meisten Informationen im Internet hinterfragen und verifizieren.
    Viele Lehrer und Dozenten sehen das auch so. Leider nicht aus Fortschrittlichkeit, sondern weil sie noch hintendran hängen und nicht unterscheiden können, welche Quellen als valide einzustufen sind.
    Ich kann verstehen, wenn immer die gleichen Fragen kommen, und man eine viel frequentierte und erfolgreiche Seite betreibt, kann das schon nervig sein. Die Frage die jeder für sich beantworten muss ist: Will ich eine Generation von Menschen, die sich lieber irgendwas zusammengoogeln, oder von Menschen, die sich Austauschen, Meinungen hinterfragen und nicht alles glauben was im Netz steht?

  7. Hallo,
    eine der beiden Mädchen ist meine Tochter. Ich persönlich fand es sehr gut, dass sie sich direkt an einen Bestatterblog gewandt haben. Sie haben sich vorher die Mühe gemacht und haben bei drei heimischen Bestattern angefragt und keiner hat sich bereit erklärt, ihnen Rede und Antwort zu stehen. Daher sind sie auf die Idee gekommen, lieber hier zu fragen, anstatt die Fragen einfach nur zu googeln, denn das macht ja jeder. Sie wollten persönliche Antworten, aber die haben sie nicht bekommen. An ihren Fragen kann man ja durchaus nachlesen, dass sie sich Gedanken darüber gemacht haben. Wie die Mädels ein Referat zu halten haben, das wissen die Beiden durchaus, es war ja auch nicht deren Frage. Auch können sie mit dem Internet sehr gut umgehen, da sie bereits 15 Jahre alt sind. Sie hätten lieber inhaltlich genauere Informationen gehabt. Da meine Mutter in der Zwischenzeit leider verstorben ist, sind sie an ihre benötigten Informationen jetzt auch gekommen, wenn auch leider persönlicher als gedacht. Ich fand es auf jeden Fall sehr schade, dass man nicht einfach die Fragen beantworten kann oder zumindest mal genauer nachhakt. Hier fragen so viele Leute, da hätte man das bei den Mädchen auch machen können. Schließlich haben sie ja ganz höflich nachgefragt. So fanden die Mädels das auf jeden Fall sehr frustrierend.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andrea Pichl

    • @Andrea Pichl: Liebe Frau Pichl,
      Ihr persönlicher Verlust tut mir leid, mein Beileid.

      Zu der Referatsanfrage: Selbstverständlich haben die Mädchen eine Antwort per Mail erhalten, die im wesentlichen die gleichen Inhalte hat, wie mein Blogpost.

      Ich erhalte jede Woche zwischen 20 und 50 Anfragen von Lehrern, Schülern und Studenten. Sie alle möchten persönliche Antworten auf ihre Fragen. Ich achte die Mühe, die sich die Einzelnen machen und bin froh darüber, daß die Menschen mich fragen, bevor sie sich irgendwelche Informationen aus dubiosen Quellen zusammenklicken.

      Das Bestatterweblog existiert nun aber schon über 10 Jahre und enthält mehr als 10.000 Artikel aus dem bereich Bestattung, Tod und Trauer. Da ist es eine vollkommen legitime Art, solche Anfragen zu beantworten, indem man auf bereits erschienene Antworttexte und auf Einträge mit erklärenden Inhalten verweist.

      Ein wichtiges Element der Medienkompetenz ist es, gute Inhalte aus guten Quellen zu recherchieren. Deshalb darf es wohl erlaubt sein, junge Menschen zur Webrecherche anzuleiten, indem man nicht mundgerechte Antworten liefert, sondern Quellen zum Nachschlagen und Nachlesen.

      Es tut mir ja leid, daß die Mädchen das frustrierend fanden. Aber es geht einfach nicht, daß ich diese vielen Anfragen alle ausführlich mit zitierfähigen Texten beantworte.

      Wenn einem Fragesteller meine Antwort nicht ausreicht, oder wenn ich den Sachverhalt falsch verstanden habe -was durchaus vorkommt- oder wenn nachträglich weitere Fragen auftauchen, ja dann kann jeder gerne nachfragen, nachhaken und nachbohren. Dieses Angebot mache ich ausdrücklich am Ende jeder Mail.
      Jede Mail, auch die an das anfragende Mädchen, enthält überdies eine Telefonnummer. Ja, man kann mich sogar anrufen.

      Allein in diesem Monat war ich 4.000 Kilometer auf der Autobahn unterwegs. Unter anderem um an Schulen zu jungen Leuten zu sprechen und um angehende Bestatter zu unterweisen.
      Bislang hat sich noch keiner beschwert, daß er nach einer Kontaktaufnahme mit mir keine ausreichende Antwort bekommen habe.

  8. Hallo Herr Wilhelm,
    vielen Dank für die schnelle Antwort und Ihre Anteilnahme. Die Mädchen haben Ihre Telefonnummer durchaus gesehen, aber mit 15 Jahren fehlt oft der Mut. Uns (den Mädels und auch mir) war nicht bewusst, dass sie dermaßen viele Anfragen bekommen, allerdings habe ich bis vor kurzem auch nicht gewusst, dass es sogar einen Blog über diese Thematik gibt. Gehen Sie in Regelschulen oder in was für Schulen sind Sie unterwegs? Ich habe noch nie davon gehört und finde die Idee grundsätzlich sehr gut.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andrea Pichl

    • @Andrea Pichl: Meistens sind das Regelschulen und dort dann der Ethik-Unterricht. Und ich gehe da hin, wohin man mich einlädt. Das ist immer eine sehr erfrischende Veranstaltung.

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