So schnell sind 4 tage futsch: Mac-Neuinstallation

Nein, ich habe mir nicht ein paar faule Tage gemacht.
Ich habe mir meinen Rechner zerschossen. Ich!
Das habe ich ganz galant gemacht und bin offenen Auges in das Unglück gerannt.

Da ich u.a. auch an Projekten arbeite, die weitab vom Bestattungswesen, der Geheimhaltung unterliegen, habe ich meinen Hauptrechner besonders geschützt.
Mit dem Programm ROHOS arbeitet der Rechner nur, wenn ein bestimmter USB-Stick eingesteckt ist.
Das ist sehr praktisch. Verlasse ich mein Büro, muß ich nur diesen Stick abziehen und der Bildschirm wird schwarz.

Regelmäßig ziehe ich Backups. MacOS macht es einem da einfach, das mitgelieferte Backup-Programm TimeMachine läßt sich wie ein Kalender durchblättern und man kann prima lange zurückliegende Versionen irgendwelcher Dateien, Programme oder Betriebssystemzustände wiederherstellen.
Zusätzlich speichere ich noch bootfähige 1:1-Kopien meiner Platten mittels SuperDuper.

Da ist man auf der sicheren Seite, denkt man.

So, letzte Woche hat Apple mal wieder, so wie jedes Jahr, eine neue Version von OS X herausgebracht. Die vorherige hieß El Captain, die neue kurz Sierra.
Vorher nochmals ein Backup ziehen, das ist wichtig.
Auch wenn bei Apples Updates nie etwas schief geht, sicher ist sicher.

Fröhlich startete ich den Update-Prozess und alles lief, wie von der Apfelfirma gewohnt, reibungslos.
Das dauerte so an die 130 Minuten, dann war alles heruntergeladen, der Rechner neu gestartet, die Installation abgeschlossen.
Alles bestens.
Viel Neues gab es nicht, zumindest nichts, was mich a) umhaute oder was ich b) bemerkte.
Wie immer sind die meisten Verbesserungen/Änderungen irgendwo unter der Haube passiert. Neu ist vor allem auch, daß der MacPro jetzt auch Siri hat, den appleeigenen Sprachassistenten.
Ich habe ja immer die männliche Stimme eingestellt, auch beim Navi, weil es mir unmöglich ist, den Abbiegeanweisungen einer Frau zu folgen. Geht einfach nicht! Schuld ist die Allerliebste, die grundsätzlich oben und unten, links und rechts und vorne und hinten verwechselt.
Beispiel gefällig? Ich fahre so vor mich hin. Die Allerliebste zuckt zusammen, verkrallt sich in den Ledersitz und ruft: „Pass auf! Da hinten unten links!“
Ich trete geschockt auf die Bremse. Nichts, aber auch gar nichts ist zu sehen. „Was denn?“, frage ich.
Sie deutet nach vorne oben rechts (!): „Hast Du nicht diese niedliche kleine Amsel gesehen? Ich dachte, die stürzt ab!“

Nun war also Mac OS Sierra installiert und ich konnte weiterarbeiten. Das tat ich auch. Den ganzen Tag.
Dann kam irgendwann das Herzallerliebste, also jenes töchterliche Teil, das mich mal beerben will, und lud mich mit den liebreizendsten Worten auf einen Espresso beim Nudeltunker ein: „Hopp! Auf!“

Nachdem ich wieder zurückgekehrt war, war der Bildschirm schwarz und mir schuppte es aus den Augen: Mensch, ich hatte vergessen, den Sicherheits-USB-Stick zu ziehen.
Egal, war ja niemand im Haus.
Also Taste drücken, das erweckt den Mac immer zum Leben. Doch: Nix!

Durch nichts in der Welt, weder mit noch ohne Sicherheits-Stick kam der Mac wieder hoch.
Kurzum, es zeigte sich, daß ROHOS mit dem neuen Sierra nicht mochte.
Nun kann man den Mac in einer sicheren Umgebung neu starten. Das tat ich, dann versuchte ich, ROHOS zu deinstallieren. Aber leider hatte das Teil seine Spuren tief in das Betriebssystem gegraben und man wurde es nicht mehr los. Jemand, der sich besser auskennt, hätte das vielleicht geschafft, aber ich schaffte es nicht.

Gut, die Daten sind ja alle gesichert. Warum also nicht die Gelegenheit nutzen und Mac OS neu aufsetzen. Ein neuer, frischer Rechner ohne Altlasten.

Das hatte ich eigentlich sowieso immer mal vor. Man kennt das ja: Im Laufe der Jahre sammelt sich ein Datenmüll an, das glaubt man nicht.
Egal ob bei Windows, Linux oder OS X, beim Deinstallieren von Programmen, beim Löschen von Dateien… immer bleiben irgendwelche Reste.

Die Neuinstallation auf der frisch formatierten Platte ging recht zügig… Aus irgendeinem Grund dauerte es sagenhafte 6 Stunden!

Dann endlich hieß es, die Daten aus den guten Backups zurückzuspielen. Aber nicht einfach mit der Brause, sondern tröpfchenweise.
Ich wollte ja nicht den alten Datenmüll gleich wieder drüberbügeln.

Tja, was soll ich sagen?

Das hat mich drei, vier Tage gekostet!

Sehr enttäuscht hat mich hier Apple-Mail. Die vorher brav gesicherten MBOX-Dateien konnte das leere Mailprogramm nur zu einem geringen Teil wieder einlesen.
Das bescherte mir viel zusätzliche Arbeit, weil ich dann von Hand die Dateien kopieren und importieren musste. Gut, ich hab’s geschafft, es hat mich aber fast den ganzen Sonntag gekostet.

Sehr widerspenstig zeigte sich auch Adobes Photoshop.
Hier arbeite ich noch mit der 6er-Version, die ich mal gekauft habe. Die gehört mir.
Die neueren Versionen würden mir nicht mehr gehören, die könnte ich nur mieten, für sehr viel Geld.

Bis ich da alles wieder installiert hatte, war nochmal ein halber Tag vorbei.
Einfach so zurückspielen, das mochte Photoshop gar nicht.

Tja, und dann diese ganzen Sachen, an die man nicht denkt.
Wo war nochmal der Produktschlüssel von diesem einen Programm? Von welcher Firma hatte ich vor x Jahren jenes Programm gekauft? Wie war nochmals das Passwort bei einem anderen Programm?
Der Mac merkt sich so schön viel, daß man manche Infos einmal vor Jahren eingegeben hat und nie wieder dran gedacht hat.
Jetzt benötigt man sie. Doch woher nehmen?
Ja klar, ich habe eine Liste, aber irgendwie war da dann doch wieder mal nicht alles drauf. Das kennt, glaube ich, jeder.

Was soll ich sagen`Alles in allem waren hinterher 4 Tage futsch.

Dafür habe ich aber jetzt wieder einen ungeheuer schnellen, leeren und braven Mac.
Das ROHOS-Ding werde ich aber auf keinen Fall wieder installieren.

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  • Veröffentlicht am: 28. September 2016
  • 16 Kommentare
  • Veröffentlicht in: Allgemein

Veröffentlicht von

Der Schriftsteller Peter Wilhelm erzählt hier Geschichten und informiert als Sachverständiger über Bestattungen. Er ist Chefredakteur von "Bestatter heute".
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier.
Produkttests gibt es hier. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor findet man u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!

Peter Wilhelm peter wilhelm autorenlesung

16 Kommentare » Schreibe auch Du einen Kommentar

  1. Das ist toll, das es wieder geht, sei froh das Du viel Ahnung hast. Manch armer Normalverbraucher hätte damit bestimmt zum nicht billigen Fachmann gemusst!
    LG Josef

    • @Josef: Diese armen Normalverbrauchen hätten dann aber vermutlich auch kein Rohos installiert, und scheinbar war das ja das Hauptproblem… ;)

  2. Jährliche Mac-Neuinstallation: ca. 2h – keine Ahnung.
    Vorher bootfähigen USB-Stick erstellen, alles auf TimeMachine sichern, externe HDD sicherheitshalber nochmal 1:1 den Benutzerordner sichern und dann geht es los :)

    Am längsten dauert dann das zurückspielen der Daten, aber dafür hat man USB3. Und schließlich noch das Einrichten der gewünschten Programme inkl. zurückspielen der Programmeinstellungen.

    Feddisch. Wenn man keine außergewöhnlichen Programme hat (hallo ROHOS!), ist das alles kein Hexenwerk.

    • @Held in Ausbildung: Ja, lieber Chinesen-Seppel, so kenne ich das auch. Aber so war es nunmal leider nicht. Der größte Pferdefuß: Als Timemachine-Medium dient mir eine WD-NAS. Die ließ sich aber ums Verrecken unter Sierra nicht mehr ansprechen und als es mir dann geglückt war, darauf zugreifen zu können, wollte Timemachine die Backupdateien dort nicht erkennen…
      Größte Hilfe war die Superduper 1:1 Kopie!

      • @Peter Wilhelm:
        Chinesen-Seppel :lol::lol:

        Ja ein neues Apple OS bringt leider immer wieder Risiken und das mit dem TM-Backup (vorherige Version wird nicht mehr erkannt..) ist leider kein Einzelfall.
        In vielen Fällen hilft leider immer nur das manuelle zurückspielen der Daten.

        Egal wie, ich freue mich, dass jetzt wieder alles läuft

        • @Bernd: Wird eine Festplatte gemountet, aber die Inhalte lassen sich nicht zugreifen, dann liegt ziemlich wahrscheinlich ein Fehler bei den Zugriffsrechten vor.

          Hatte ich zum Beispiel, als ich von Mac OS X zu Linux wechselte: Mit hfsprogs kann Linux toll mit Mac-formatierten Festplatten umgehen, aber mein Rechner kennt die Zugriffsrechte der dort abgespeicherten Daten nicht.

          Ich repariere Zugriffsrechte mit sudo chown -R benutzername:benutzername /pfad/zum/übergeordneten/verzeichnis …

          • Das half leider alles nix. Die WD Platte ließ sich einfach nicht ansprechen. So als ob sie gar nicht da wäre. Das Problem: man sichert ja den vorherigen Zustand mit der alten Version des OS X. Dann spielt man das neue Betriebssystem auf. Üblicherweise alles kein Problem. Nur in diesem Fall hing dieses ROHOS dazwischen und verhinderte den Zugriff auf den Rechner. Also Neuinstallation.
            Das ging reibungslos. Nur war die WD mit dem TM Backup auf einmal nicht mehr ansprechbar.
            Du hättest es vielleicht hinbekommen. Da bin ich mir fast sicher.
            Ich konnte es nicht.
            Es ist alles einfach zuviel geworden.

  3. Da lobe ich mir mein Linux und meine Frau,wenn mal etwas sein sollte(bei Linux seltenst der Fall) dann darf sie sich Stundenlang abmühen, denn ich habe von technischen Dingen NULL Ahnung :-)

  4. Wenn du mit dem ROHWURST-Ding weiterarbeiten willst, wäre möglicherweise ein eigener Mac dafür besser.

  5. Für Passwörter und Lizenzen und generell alles wichtige empfiehlt sich 1Password. Nutze ich seit Jahren, und bin hoch zufrieden damit.

  6. Autsch, autsch. Schade um die viele Zeit. :(

    Meinen Linux-Rechner zu plätten und neu aufzusetzen, mit den vorherigen Programmen und Einstellungen, kostet mich rund zwei Stunden. Ich habe eine Checkliste aller Dinge angelegt, die nach einem Neu-Aufsetzen wieder neu eingerichtet werden müssen (Dropbox, Skype, GIMP, R…). Dies spart schon ziemlich viel Zeit.

    Dann ist mit rdiff-backup eine inkrementelle Datensicherung vorhanden. Der zuletzt gesicherte Datenstand kann mit einem simplen Kopiervorgang wieder hergestellt werden.

    Es liegen auch immer mehrere USB-Sticks bereit, auf denen GParted Live und eine Xubuntu-Minimal-Installation schlummern.

    Für deine Daten, die einer Geheimhaltung unterliegen: Ich würde einen verschlüsselten USB-Stick einsetzen, dies ist auf Mac OS X möglich. Auf Linux gibts LUKS + ext4, und da kann man jeweils wählen, wann das Betriebssystem das Passwort vergessen soll: Sofort, bei Logout des Benutzers, oder bei Unmounten des Laufwerks.

    • @turtle of doom: Ja, ganz ohne Linux komme ich sowieso nicht aus. Ich mache viel unter Ubuntu. Und auch unter der Apple-Haube werkelt ja ein Unix-Derivat. Ich lese gerne die Ratschläge und die Vorgehensweisen anderer.
      Ich bin aber der Meinung, alles richtig gemacht zu haben. Mehr als saubere Backups anlegen und die Paßwörter ordentlich zu sichern, kann man fast nicht tun.

      Und wenn ich zurückdenke, wie lange ich schon Mac-Rechner nutze, dann bin ich sehr gut dabei.
      In den ganzen Jahren habe ich zweimal so eine „Katastrophe“ erlebt.
      Beide Male lief das Upgrade wunderbar durch, der Rechner ließ sich aber anschließend nicht so nutzen, wie ich es erwartete.
      Man hätte das sicher irgendwie zurechtbiegen können, aber ich habe immer so das Gefühl, daß ein ganz neu aufgesetztes, frisches System besser ist. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, das auch dieses Mal wieder zu tun.
      Mein größter Fehler: Ich hatte die TimeMachine Backups auf einer WD-NAS-Platte. Und die ist eben doch nicht so MAC-kompatibel, wie sie tut. Jedenfalls ließen sich die Inhalte nur sehr erschwert wieder zurückspielen, wenn überhaupt.

      Inzwischen habe ich eine TimeCapsule von Apple geordert und eingebunden. Testweise habe ich damit einen Mac neu aufgesetzt und das lief wie am Schnürchen.

      Auf der anderen Seite höre und sehe ich im Bekanntenkreis etliche Windows-Nutzer, die oft schon nach der Installation eines wöchentlichen Updates oder eines Spiels den Rechner komplett neu aufsetzen müssen. Damit will ich nichts Schlechtes über Windows sagen. Nur eben, daß es so ungewöhnlich nicht ist, daß man sich dafür entscheidet, die Platte zu putzen und alles neu zu machen.

      4 Tage sind natürlich auch deshalb zusammengekommen, weil ich unwahrscheinlich viel Sachen am Start habe. Die müssen auch alle erstmal wieder laufen.

  7. Normalerweise solltest du aus dem Timemachine-Backup den Mac wieder so herstellen können, dass dieser wieder genau so ist wie vor dem Absturz. Ohne Produktcodes wieder eingeben zu müssen. Du hast wahrscheinlich das TM-Backup nicht eingespielt, sondern nur macOS neu aufgesetzt und dann die einzelnen Dateien wieder aufs System geschoben. Über die Migrations-App kannst du zB nachträglich komplette TM-Backups einspielen.

    Vonwegen Datenmüll: wenn du eine App löschst (mal abgesehen von Apps wie ROHOS die sich tief ins System graben, hier für sollte es immer auch eine Deinstallations-App geben), räumt der Mac sich selbst auf. Es reicht die App in Papierkorb zu verschieben.

    Was für dich noch interessant sein könnte bei Sierra, was aber erst 2017 implementiert wird, ist ein neues Dateisystem (APFS):

    Die Vorteile von APFS gegenüber HFS+ sind:

    – Mit der Crash-Protection-Funktion wird das System «absturzsicher», da durch diese Technologie sichergestellt wird, dass jeder Prozess im Journal festgehalten wird, auch wenn es zu einem Vorkommnis wie ein Stromausfall kommen sollte.

    – APFS ist von Haus aus verschlüsselt, das System muss nicht mehr über File-Vault verschlüsselt werden.

    – Snapshots stellt Backups viel effizienter her.

    – Wenn man Dateien klont wird kein zusätzlicher Speicherplatz verbraucht. Wenn man am Klon etwas ändert, verbraucht nur die Änderung des Klons Speicherbedarf. So können ohne grosse Platzverschwendung mehrere Revisionen einer Datei gespeichert werden.

    – Space-Sharing-Funktion lässt euch mehrere dynamische Partitionen eines Volumes erstellen. Diese teilen sich den freien Speicherplatz. Ein Beispiel: Auf einer 100 Gigabyte fassenden SSD könntet ihr ein Volume mit 10 Gigabyte an Daten füllen und ein weiteres mit 20 Gigabyte. Beide hätten dann noch 70 Gigabyte freien Speicherplatz. Statt fester Partitionen, deren zugewiesener Speicherplatz aufwendig geändert werden müsste, passt APFS den notwendigen Speicherplatz automatisch an.

    – Mittels Fast-Directory-Sizing wird innert kürzester Zeit die Grösse eines Verzeichnisses und dessen Inhalt angezeigt, ohne dass zuerst alle Dateien durchgerechnet werden müssen.

    • @Wildhagestolz:

      Nein, der Mac räumt sich nicht alleine auf. Selbst die Hauseigenen Appleprogramme hinterlassen Ihren Müll.

      Geh doch im Terminal einfach in deinem Homeverzeichnis mal unter ./Library/Application Support und dann schau mal, was da alles auftaucht.

      Ist nicht wichtig, aber bitte erzähl mir nicht, dass OSX das aufräumt!!

    • @Wildhagestolz: Dass Apple den längst fälligen Wechsel zu einem unixoiden Dateisystem macht, das freut mich. Das heutige HFS+ ist 30 Jahre alt. Man hat da links und rechts neue Features angenagelt dass es laut wackelt… APFS kann sich mit vielen modernen Dateisystemen vergleichen lassen.

      „Crash-Protection-Funktion“? Was’n dat? Geiles Marketing mit einem Begriff, der sonst nirgends auftaucht. Seit OS 10.3 ist bei HFS+ das journaling standardmässig aktiviert, und jedes Dateisystem mit Journal kann nicht korrekt abgeschlossene Schreibprozesse entweder zurücksetzen oder abschliessen. Dir ist vielleicht entgangen, dass die Technik bei APFS nicht journaling heisst, sondern copy-on-write, was aber dieselbe Sicherheit gewährleistet.

      „räumt der Mac sich selbst auf. Es reicht die App in Papierkorb zu verschieben.“ Da muss ich Tom zustimmen. Auch bei Linux wird nicht wirklich aufgeräumt – sudo apt purge programm entfernt alle mit programm verknüpften Dateien. Aber nur wenn sie in Verzeichnissen wie /usr, /var, /bin oder /etc liegen. Die benutzerspezifischen Einstellungen und Zeuchs (in /home/benutzername/) bleiben bestehen. Als einmal Skype herumgezickt hatte, reichte es nicht, Skype zu entfernen und dann neu zu installieren. Die vermurksten Daten in /home/benutzername/.Skype mussten auch gelöscht werden…

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