Social Media-Marketing – richtig verstehen, erfolgreich nutzen!

»Soziale Netzwerke?! Da verabreden sich doch nur Halbwüchsige zum Partymachen. Das kommt für uns nicht infrage, wir führen ja ein seriöses Unternehmen …«

smm-stoerer188

Kann man so sehen, muss man aber nicht. Und sollte man vor allem nicht, denn:

Social Media-Marketing ist heute ein unverzichtbares Mittel für Ihre Außendarstellung und Kommunikation mit Kunden – und vor allem solchen Menschen, die es werden sollen.

Wer also weiterhin im Geschäft bleiben will, muss wissen, wie man Facebook & Co. erfolgreich für sein Unternehmen nutzt. Wie das geht, zeigen wir Ihnen in unserem anderthalbtägigen Workshop.

Das überzeugt Sie noch nicht?

Dann aber das: Wissen Sie eigentlich, was im Netz so über Sie geredet wird …? Also: gleich anmelden – wir machen Sie fit fürs Web 2.0!

Der Workshop-Ablauf

Der eineinhalbtägige Workshop bietet einen Überblick über die sozialen Medien und eine Anleitung zum richtigen Aufbau eigener Auftritte.

1. Tag – Einführung „user generated content“
Übersicht Soziale Medien – so funktionieren Facebook, Xing, Youtube & Co.

2. Tag – Do it yourself
Jeder macht’s, aber keiner macht’s richtig: Anleitung zum professionellen Aufbau Ihrer eigenen Auftritte (Google+, Facebook, Xing)

Hier finden Sie Veranstaltungsorte in Ihrer Nähe und können sich gleich anmelden.

Soziale Medien Workshops ist ein Angebot der

Jürgen Wolf Kommunikation GmbH
Wackerfabrik · Maschinenhalle
Ober-Ramstädter Straße 96 d · 64367 Mühltal

soziale-medien-workshop.de
juergenwolf.com

Dieser Beitrag ist keine bezahlte Werbung, sondern macht auf eine Veranstaltungsreihe unseres Freundes Jürgen Wolf aufmerksam, der schon einige schöne Sachen für das Bestatterweblog organisiert hat.
Nicht zuletzt war er beim vorletzten Weihnachtsgewinnspiel Stifter des tollen iPads.

Jürgen Wolf unterhält eine Kommunikations- und Marketing-Agetur in Mühltal.
Er hat sich (nicht nur) auch auf Bestattungsunternehmen und ihre besonderen Belange spezialisiert.

Download PDF PDF erzeugen
  • Veröffentlicht am: 12. Februar 2014
  • 16 Kommentare
  • Veröffentlicht in: PR-Reklame-Werbung

Veröffentlicht von

Der Schriftsteller Peter Wilhelm erzählt hier Geschichten und informiert als Sachverständiger über Bestattungen. Er ist Chefredakteur von "Bestatter heute".
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Produkttests gibt es hier. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor findet man u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!

Peter Wilhelm peter wilhelm autorenlesung

16 Kommentare » Schreibe auch Du einen Kommentar

  1. Gibt’s da auch eine Reihe „Wie vermeide ich Abmahnu…“

    Still! Aus! Böses Mensch! :-)

  2. Dieses erbärmlich dumme Gewäsch von „unverzichtbar“. Die allermeisten Unternehmen kommen ganz wunderbar ohne „Social Media“ aus, eine halbwegs vernünftige Homepage, die sich bei Google auch finden läßt, ist z.B. für Bestatter, Klempner und massenhaft andere kleine und größere Firmen völlig ausreichend. Was sollte man auch im Normalfall mit seinem Bestatter oder so bei Facebook oder Twitter … Spart euch das Geld, das diese Nichtskönner und Nichtsnutzer euch abknöpfen wollen, es ist sonst einfach weg, ohne das man mit dem „Gelernten“ je nachhaltig seinen Umsatz steigern kann.

    • Ich verfolge die Social-Media-Präsenzen von exakt 0 Unternehmen.

      Ich verbinde Social Media mit Menschen, die auch wirklich sozial kommunizieren. Wenn nun auch Unternehmen in diesen Bereich eindringen fange ich mit Fluchtreflexen an. Unternehmen X präsentiert sich zwischen den Nachrichten von Freunden A, B und C? Nein. Bitte nicht.

      Dieser Kommentar befindet sich in Moderation.

      • Erinnert sich noch jemand an second live oder Myspace?
        Der Trend ist doch offensichtlich. Sobald eine Online-Plattform Erfolg hat kommen die Marketingleute und decken es mit Werbung ein bis es überbordet und die User abwandern. Wenn die Plattform verbrannt ist wird zur nächsten weitergezogen und das Spiel beginnt von vorne.

        Seriöserweise sollte man erst einen höchstens halbtätigen Kurs zum Thema „Brauche ich social Media? Was kann social Medie?“ anbieten.

        • Aber genau das ist Inhalt des Workshops: Am 1. Tag lernen, was es alles gibt, am 2. Tag selbst aktiv werden und lernen, wie es funktioniert und dann – am Schluss – selbst entscheiden, ob und wie man es für die eigenen Unternehmenskommunikation einsetzt.

          • Da genügt fürs Erste ein halbstündiger Vortrag mit anschliessenden Fragen, um den Teilnehmern auch klar zu machen, mit was für einem Aufwand so was verbunden ist.
            Sonst haben sie nach 2 Tagen 3 social Media-Accounts, und nach 2 Monaten 3 verwaiste social Media-Accounts.
            Wenn man als Anbieter nur social Media verkauft ist das Verkaufen dieser Einsicht natürlich schlecht, weil man dann keine Alternative präsentieren kann (z.B. eine zweckdienliche Website, welche ausreicht um die Kunden auf den eigenen Service aufmerksam zu machen).
            Ganz ehrlich, ich habe mich noch nie bemüht von irgend einem Unternehme über social Media sinnvolle Hilfe oder Informationen zu erhalten. Ich möchte die Unternehmen auch nicht in meinem „social Media“-Umfeld haben, und wenn sie das machen gibt es ganz schnell Abuse-Meldungen an die Provider (und zwar nicht nur von mir). Aber das sind halt auch Netzwerke welche von den Usern und deren Content leben, und nicht von Werbeeinnahmen und Marketing.

    • Letztendlich sind es doch genau die Aktivitäten in Sozialen Medien, die mit dazu führen, in Google besser gefunden zu werden.

      • Ist das so?
        Ich blogge seit über 10 Jahren und bin in all diesen Jahren zu der Auffassung gelangt, daß folgende Dinge zu einer guten Auffindbarkeit in der Google-Suchmaschine führen:

        1. Content
        2. Content
        3. Content
        4. Beständigkeit
        5. Themenrelevanz
        6. gute Aufbereitung der Seiten

        Mit sozialen Medien hat das nichts zu tun, ob man in der Google-Suchmaschine ganz weit oben ist oder nicht.

        Man muß Inhalte abliefern, die liebt Google; und die liebt Google mehr als 2.000 „Likes“ unter irgendeinem Schwumpf.
        Aber die sozialen Medien bestehen nicht nur aus Google, sie bestehen -und darüber gibt es unterschiedliche Auffassungen- auch aus Twitter, Xing und anderen ähnlichen Plattformen.

        Nun ist man gefragt, wo man sie in welcher Form präsentiert, um möglichst seine Zielgruppe zu erreichen.
        Einen kurzen Satz zu einem allgemeinen Thema kann man gut bei Twitter absetzen.
        Aber nutzt einem das beim Suchmaschinenranking?
        Man kann sich auf Facebook präsentieren und wird immer hübsch ein paar „Daumen hoch“ erzielen. Viele große Unternehmen kaufen sich regelmäßig ein paar tausend „Daumen hoch“ und glauben, sie seien damit auf der Straße der Glückseligkeit.

        Was bringt jemandem, der eine gut funktionierende Webseite oder ein gut laufendes Blog hat, die Vernetzung mit XING, Pinterest oder Yoodledoodle?

        Vielleicht ist das zu kurzsichtig gedacht und irgendwann bereut man es, nicht auf jeden fahrenden Zug mit aufgesprungen zu sein, aber ich glaube fast mehr an die konservativen Werte: Wer schreibt, der bleibt.

        Eigentlich ist es fast egal, wo man schreibt, ob bei Facebook, Doodlediebrodel oder klassisch auf einer Homepage, Hauptsache man tut es!
        Nur ob es einen zusätzlichen Benefit bedeutet, wenn man überall auf allen Hochzeiten tanzt?

  3. Nette Gespräche kann man auch auf der Homepage führen.

    www.haustechnikdialog.de/Forum/t/19886/Grosse-Haufen

  4. Und ich dachte, ich sei allein auf der Welt. Ich arbeite bei einem „seriösen“ Unternehmen, welches nur durch ständige Neuentwicklungen seine Marktposition halten kann. Man kann also sagen, es tut sich ständig etwas. Nur, dieses Tun ist für Aussenstehende ziemlich unverständlich, meist nur für einen einzigen Kunden gedacht, kann für ein einziges neues Produkt bis zwei zu Jahre dauern und wir möchten ja nicht unbedingt den Wettbewerb auch noch aufmerksam machen…
    Wir haben somit schon Schwierigkeiten, die Nachrichtenspalte im Webauftritt halbwegs aktuell zu halten. Wesentlich mehr als geplante Messeauftritte u.ä. findet sich dort nicht. Niemand hier kann sich vorstellen, auch noch Facebook o.ä. zu „füttern“, womit und wozu denn auch. Unsere Kunden suchen auch nicht bei Facebook, die rufen einfach an. Vereinzelte Kontakte zu Lieferanten oder Dienstleistern via Whatsapp habe ich gelegentlich, aber öfter als ein- zweimal im Jahr sicherlich nicht. Es besteht einfach keine Notwendigkeit, die notwendigen Abstimmungen müssen schriftlich erfolgen.

    Privat verstehe ich nicht, wieso man ständig Laune, Sättigungsgefühl, „lustige“ Fotos, oder sonstige rein private Dinge mit irgend jemandem „teilen“ müsste. Wer sich aus dem Freundeskreis dafür interessiert, der fragt halt.

    Facebook: ??????

  5. Nein, ihr seid nicht alleine auf dieser Welt.
    Zunächst einmal muß jedes Unternehmen für sich selbst entscheiden, ob es über die social-media-Känäle nach außen hin wirken will.
    Ich überlege derzeit noch, ob diejenigen, die sagen, man MUSS jetzt dabei sein, Visionäre sind oder über das Ziel hinaus schießen.

    In Wirklichkeit sehe ich nur, daß jetzt alle möglichen Firmen in Facebook vordringen, nur weil alle anderen es auch machen. Und wieder hat man eine Seite mehr, auf denen der gleiche Murks steht, wie auf der Firmenwebseite. Vielleicht noch von einer gut gelaunten Redakteurin betreut, erscheinen tagesfrische, fröhliche Produktbejubelungsartikel unter die dann das Kundenvolk schön sein „gefallt mir“ anklicken kann.

    Meine Meinung: Facebook ist, wie Turtle richtig schreibt, für Leute da, die mittels dieser Plattform kommunizieren wollen.
    Firmen haben dort meiner Meinung nach eigentlich gar nichts verloren, wenn sie denn eine vernünftige Homepage haben, auf der man mit dem Unternehmen in Kontakt treten kann.

    Mittlerweile kann man auf vielen Firmenseiten Produkte bewerten und kommentieren, deshalb ist Facebook mit seinen guten Kommentarfunktionen hier überflüssig.

    Interessant wird das Ganze erst dann, wenn es gar keine richtige Homepage eines Unternehmens mehr gibt und es sich nur noch auf Facebook präsentiert. Das könnte ein ganz anderer Trend sein.

    Aber nach wie vor glaube ich nicht, daß es Facebook ewig geben wird, das Bessere ist des Guten Feind, und daß die herkömmlichen Webauftritte mit der Zeit gehen und immer besser funktionieren werden.
    Facebook braucht eigentlich keine Firma und zwar für gar nix.

    Das ist ein Hype, der m.E. künstlich erzeugt wird.

    Etwas anders sieht das mit Plattformen wie Xing aus, das als Karriere- und Rekrutierungsportal recht gut genutzt werden kann.

    Nun, wie ich eingangs sagte, muß das jedes Unternehmen für sich selbst entscheiden.
    Viele meinen, und das vielleicht nicht ohne Berechtigung, man müsse auf jeden Fall alle Outlets bedienen, um keinen Kunden zu verpassen und auch den letzten zu erreichen.
    Wenn man dann aber zu der Überzeugung gelangt ist, daß man bei den sozialen Netzwerken mitmischen will, dann sollte man besser so ein Seminar besuchen, bevor man einfach blindlings drauflos ins Ungewisse schippert.

    • Mit den Workshops werden Menschen angesprochen, die sich um Unternehmenskommunikation kümmern.

      In Zeiten, in denen es vielen nicht mehr ausreicht, im Telefonbuch gefunden zu werden sind Soziale Medien die dickste Sau, die durchs Dorf getrieben wird. Das ist nicht neu – sondern längst auch bei kleinen und mittelständischen Firmen angekommen.

      Im Besonderen die Bestattungsbranche bemüht sich seit Jahren um eine Imagekorrektur weg vom tristen Totengräber hin zum sympathischen Dienstleister. Soziale Medien sind hierbei ein großes Werkzeug, die facettenreichen Leistungen und die motivierten Menschen in den Unternehmen zu präsentieren. Weg vom Einheitsbrei: „ 365 Tage im Jahre für Sie da – Erd-/Feuer-/Seebestattungen“. In Sozialen Medien kann man wesentlich „lockerer“ (schneller, einfacher, billiger) kommunizieren, als anderswo.

      Was hilft die tollste Internetpräsenz, wenn sie keiner besucht?
      Auswertungen (Besuchsdauer, Absprungrate) von Bestatterseiten zeigen beispielsweise, dass klassische Homepages neben einem „ersten Eindruck“ kaum mehr nutzen, als Kontaktdaten (Telefon, Adresse) googeln zu können.
      Wenn ein Bild mehr sagt als 1.000 Worte – was sagt dann ein Film? Spätestens seit Youtube zu Google gehört, hilft eine dortige Präsenz bei den generischen Treffern der Suchmaschine.
      Hinsichtlich Markierung (einschließlich Suchmaschinenoptimierung) und Nutzung verschiedener Kommunikationswege ist – zumindest eine Grundpräsenz – in Sozialen Medien sicherlich kein Fehler.

      Die Frage, ob Unternehmen in sozialen Medien aktiv sein sollen oder nicht stellt sich so gar nicht.
      Viele Firmen sind ja eh schon da: seit Google Informationen aus Webseiten ausliest und Google+-Seiten anlegt (und dann dort jedermann Bewertungen abgegeben kann) und jeder x-Beliebige Facebook-Seiten anlegen kann (die nach Firmen aussehen), sind viele Unternehmen dort schon präsent. Teils sogar ohne es zu wissen.

      Und immer wieder wird das „vernetzt sein“ leicht übersehen.
      Empfehlungsmarketing – früher kurz „Mund-zu-Mund-Propaganda“ genant, – zählt seit jeher zu den mächtigsten Werkzeugen weiblicher Kommunikation. Nichts anderes sind „Gefällt mir“- und „Teilen“-Funktionen in Sozialen Netzwerken angereichert mit vertrauen durch vermeintlicher Nähe. Imagebroschüren und Homepages wird heute viel weniger Glaubwürdigkeit entgegengebracht. Wenn aber ein „Freund“ etwas gut findet und sogar verteilt, kann es ja so schlecht nicht sein. Oder? Gleiches gilt für Foren und Blogs – was hier steht wird viel eher als „Wahrheit“ akzeptiert. Genau so wie redaktionelle Artikel (wenn sie nicht gerade vom ADAC kommen ;-) glaubwürdiger sind als große, bunte (Werbe-) Anzeigen.

      Das hier soll keine Lobhudelei für facebook sein. Gott bewahre! Vielleicht spricht tatsächlich in zehn Jahren kein Mensch mehr über facebook. Aber soziale Medien sind nicht gleichbedeutend mit facebook! Facebook ist nur ein – wenn auch der bekannteste mit 1,1 Milliarden Nutzern weltweit – Vertreter.

      Soziale Netzwerke verändern – wie das Internet generell – die Welt schon seit Jahren mit enormen Tempo in eine Richtung, die vier große Visionäre bereits vor 15 Jahren im Cluetrain-Manifest (http://www.cluetrain.com/auf-deutsch.html) beschrieben haben.

      Und um auf die Workshops zurückzukommen: Nach diesen 1 ½ Tagen kann jeder Teilnehmer für sich und sein Unternehmen entscheiden, ob er „weitermacht“ – egal ob mit o. g. Grundausstattung, mit einem Blog oder was auch immer – oder nicht.
      Aber zumindest mit einer soliden Wissensbasis.

      • „Auswertungen (Besuchsdauer, Absprungrate) von Bestatterseiten zeigen beispielsweise, dass klassische Homepages neben einem „ersten Eindruck“ kaum mehr nutzen, als Kontaktdaten (Telefon, Adresse) googeln zu können.“

        Warum sollte sich die Öffentlichkeiten über den neusten und letzten Schrei erkundigen sollen?

        Neu im Angebot – der pinke Sarg in Eichen-Optik!

        Feuerbestattungen jetzt auch durch schonendes Mikrowellen-Vorgaren!

        Nicht jeder Bestatter hat jede Woche irgendetwas Neues in die Welt zu posaunen. Und wer bei Social Media herumhängt, gehört meistens (noch) nicht zur Zielgruppe eines Bestatters.

        Obwohl ich täglich auf Facebook herumgammel würde ich mich nie auf FB über einen Bestatter informieren. Da reicht mir ein schlichter Auftritt, eine freundliche, kompetente Beratung und… Mund-zu-Mund-Propaganda.

        • Es geht bei der Präsenz von Bestattungsunternehmen in Sozialen Medien nicht um Produktpräsentationen oder gar Sonderangebote (Kauf‘ zehn, kriegst den elften kostenlos).

          Viele Öffentlichkeitsarbeiter im Bestattungsgewerbe suchen sehr wohl Gespräche mit Menschen fernab eines Todesfalls und versuchen Kontaktbarrieren abzubauen.
          Was liegt da näher, als die Arbeit im Bestattungsinstitut und die Menschen die dort arbeiten vorzustellen?
          Solche Alltäglichkeiten (Das kann auch mal ein Foto von einer kleinen Kaffeerunde am Geburtstag eines Mitarbeiters sein) würden einige Menschen auf der Homepage des Bestatters aber für „pietät- und würdelos“ halten.
          Also ab in die Sozialen Netze damit.

          Beispiel nachwuchs: Wenn sich junge Menschen nach einem Ausbildungsbetrieb umschauen, wo schauen die wohl? Im Telefonbuch, Gelbe Seiten? Bestimmt nicht!

          Noch kurz zur „Mund-zu-Mund-Propaganda“?
          Was ist das denn?
          Laut Wikipedia: „… Verbreitung von Informationen oder Empfehlungen durch mündliche Weitergabe im persönlichen Gespräch…“
          Und weiter: „Diese Form der Kommunikation erlebt in Zusammenhang mit Social Media Marketing derzeit in den Online-Medien eine Renaissance.“
          Denn lassen wir mal das o. g. persönliche Gespräch weg, was bleibt? Der Empfehlung eines Menschen zu vertrauen, den Du kennst.

          Wenn sich ein Bestatter in Sozialen Medien darstellt, mit authentischen Arbeitssituationen, sympathischen Mitarbeitern, ehrenamtlichen Engagements und beispielsweise mit der Dokumentation von Führungen (z. B. Schulklassen durchs Bestattungsinstitut, dem Friedhof oder ein Krematorium), dann können sich Menschen in Sozialen Netzwerken darüber austauschen. Und wem‘s gefallen hat, kann das weitersagen…

  6. …dieses Fratzenbuch wird m.E. total überbewertet.

    Ich bin da auch – mit einem Pseudoaccount, der nur zum Totlachen gut ist…

    Was ich dort sehe ist, dass selbst bei bekannten Personen/Firmen/Organisationen dort SEHR wenig passiert.

    Ich sehne mich nach dem Tag, an dem dieses Gebilde aus dem Netz verschwindet – und der wird kommen!

    Sorry, Herr Zuckerberg

Schreibe einen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Bitte beachte die Nutzungsbedingungen des Bestatterweblogs!

Du bist ein Troll? Fein! Dir kann geholfen werden. Klicke hier!

Dein Kommentar ist nicht erschienen? Dann klicke bitte hier für weitere Informationen!

Diese Smileys kannst Du nutzen, und das bedeuten die Zeichen oben in der Textbox.