Wachsleichen, Menschenfleisch, Urnen und Gräber

„Vermutungen, wonach in Regensburg Wachsleichen ausgegraben und verbrannt werden, wodurch es in der Abluft des hiesigen Krematoriums nach Menschenfleisch riechen könne, werden als Fehlwahrnehmung bezeichnet.“

Das ist ein Zitat aus einem sehr informativen Artikel aus regensburg.digital.de, den mir Andreas zugesandt hat.

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  • 8. April 2009 - 4 Kommentare - Lesezeit ca.: 13 Sekunden - Kategorie: Allgemein

Veröffentlicht von

Hier erzählt und informiert der Schriftsteller Peter Wilhelm. Der Sachverständige ist Chefredakteur von "Bestatter heute". Der Satiriker veröffentlicht Satiren und
Produkttests. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor finden Sie u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
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Peter Wilhelm peter wilhelm autorenlesung

4 Kommentare von 137297.

  1. Warum erinnert mich das nur an den Mobilfunktmast der Telekom, den die mal in irgendeinem kleinen Örtchen aufstellte. Umgehend häuften sich dort die Beschwerden über die üblichen Strahlenschäden.

    Antwort der Telekom: Mei, wie schlimm muß das erst werden, wenn wir das Teil anschalten?

  2. ich kann mir auch nicht vorstellen das es zulässig ist, wenn ich verfügt habe das ich eine Erdbestattung wünsche, das man mich nach 10 oder 15 Jahren wieder ausbuddelt und mich dann doch verheizt. Nein das möchte ich nicht.

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