Wie sieht eine Sterbeurkunde aus?

Was mich mal intressieren würde, wie sieht eigtl. eine Sterbeurkunde aus? Kannst du da mal ein Bild reinstellen in deinen Blog?

Lg Max

Quelle: Wikipedia

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  • 12. Dezember 2008 - 16 Kommentare - Lesezeit ca.: 8 Sekunden - Kategorie: Allgemein

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Veröffentlicht von

Hier erzählt und informiert der Schriftsteller Peter Wilhelm. Der Sachverständige ist Chefredakteur von "Bestatter heute". Der Satiriker veröffentlicht Satiren und
Produkttests. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor finden Sie u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!

peter wilhelm autorenlesung

Peter Wilhelm
Peter Wilhelm22. Februar 2014

16 Kommentare von 138221.

  1. Und von der Urkunde schickt man ein Duplikat zu einer Versicherung, wo sie dann von einem Sachbearbeiter mit den Stempel: „Eingegangen am……“ versehen wird?

  2. @#3 – Richtig… und auch an alle anderen Stellen wo nachgewiesen werden msus das derjenige auch wirklich über den Jordan gegangen ist… Selbst Mobilfunkunternehmen oder Premiere beispielsweise bestehen da sehr beharrlich drauf *aus Erfahrung sprech*

  3. Super…hat mich auch schon lange mal interessiert.

    Aber das da die Firmen so darauf bestehen kann ich irgendwie nicht verstehen, ich meine, wenn ein Bestatter anruft und sagt der mensch is nicht mehr…..dann kann man das doch glauben oder nicht??

    Sind die ganzen Firmen so mißtrauisch??

    Ich mein..wenn einer Tot is…dann steht der bestimmt nicht wieder auf….oder??

    Gruß:

    Physioblogger

  4. @7
    Was meinst du, was die Leute heutzutage alles versuchen aus Verträgen rauszukommen?! Je mehr Geld, desto abgefeimter die Methoden.

  5. @7 Physioblogger
    Da wo ich herkomme wird unterschieden zwischen normalen Urkunden und Urkunden öffentlichen Glaubens. Bei den Urkunden öfftl. Glaubens besteht die gesetzliche Vermutung, dass der Inhalt stimmt. Die Vermutung kann durch den Beweis des Gegenteils umgestossen werden, aber das muss man auch zuerst mal machen.

    Im Zweifelsfall (bzw. ab gewissen Fallzahlen: in jedem Fall) würde ich auch auf einer Sterbeurkunde bestehen. So kann man sich vor so lustigen Vorwürfen wie Sorgfaltspflichtverletzungen schützen, die unangenehme Folgen auslösen können.

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