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Der dicke Mann bewegt die Gemüter

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Eine weitere interessante Frage:

Bräuchte man eigentlich eine übergroße Aschenkapsel bei diesem Spezialfall? Vom Gefühl her würde ich sagen, dass nicht so viel mehr Asche anfällt und das alles noch in eine Standard-Aschenkapsel passen könnte.

Wir spielen mal Schule 🙂
Was haben wir als fleissige Leser des Bestatterweblogs gelernt?
Richtig: Die Totenasche besteht aus den nicht verbrennbaren mineralischen Teilen der Knochen eines Menschen.

Haben dicke Menschen mehr Knochen als dünne?
Richtig: Nein. Es gibt zwar individuelle Abweichungen vor allem zwischen großen und kleinen Menschen, aber Dicke haben auch nicht mehr oder schwerere Knochen als andere Menschen.

Eine normale Aschenkapsel reicht aus. Das was so ein dicker Mensch zuviel hat, nämlich vor allem Fett, das verbrennt bei der Einäscherung.

Peter Wilhelm 28. Mai 2012


17 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Zu dem Thema „Dicke“ Wenn vor mir ein sehr, sehr dicker Mann oder eine sehr, sehr dicke Frau geht, dann stelle ich mir immer vor, wie sich das Skelett dieser Menschen in dem ganz Fett bewegt. Denn so ist es das Skelett ist bei allen gleich (bis auf die orthopädischen Schäden) und bei dünnen Menschen ist halt nicht so viel Masse um das Skelett rum.

    Dauert die Verbrennung dicker Menschen länger?

  2. @Tom:

    Also sach‘ mal! Du darfst dicke Menschen doch nicht „fett“ nennen! Das ist diskriminierend und beleidigend. 🙂 Wenn wir hier in den USA wären, wäre dein Blog bereits zufällig temporär nicht erreichbar.

    P.S.: Ich wollt’s nur gesagt haben, bevor jemand wirklich versucht, dich deswegen anzuhupen.

  3. @idriel:

    Dann habe ich das hier:
    [quote=“Tom“]
    Das was so ein dicker Mensch zuviel hat, nämlich vor allem Fett, …
    [/quote]
    falsch verstanden.

  4. eben, es war nur von dicken menschen die rede,
    und da bei der verbrennung bei jedem das fett verbrennt,
    muss es schon erlaubt sein, es zu erwähnen …

  5. Bevor die Vereinigung zum Schutz dickleibiger Menschen mich verklagt:

    Ich beteuere, daß manche Menschen nur durch ungünstige Beleuchtung dick aussehen und keinesfalls dicke Knochen oder gar Fett im Leib haben.

  6. Es gibt keine dicken Menschen, sie haben alle nur einen sehr starken Knochenbau, so erklärte mir jedenfalls meine Oma ihre eigene Korpulenz.

  7. Hier in unserem Dorf gibt es diverse Leute um 200 kg.
    Bisher dachte ich, das läge am massiven Kunstdüngereinsatz zu DDR- Zeiten. Mittlerweile habe ich aber erfahren, daß die alle an schlimmen hormonellen und stoffwechselbedingten Störungen leiden. Es ist grausam, mit ansehen zu müssen, wie sich eine solche Störung am kalten Büffet auswirkt.
    Von nüscht kommt nüscht.
    Grüße,
    G.

  8. Ich habe keinen dicken Bauch, ich hab ein Hohlkreuz und meine Beine stehen etwas weiter hinten.

  9. Nach dieser Erklärung würden aber große und kräftige (!= fett bzw dick) aber mehr mineralische Rückstände hinterlassen als Otto-Normal-Nichtdicker. Vor kurzem erst sah ich an einer Supermarktkasse einen Mann, der sicher seine 2,30 m hatte. Natürlich musste ihn jemand auf seine Größe (in diesem Fall Schuhgröße) ansprechen, die hier 52 war.
    Dann kenne ich noch Leute, die einen starken, vierschrötigen Körperbau haben. Bei diesen stelle ich mir vor, dass sie zu dem kräftigen Körper mit den großen Gewebe-, Muskel- und sonstigen Massen einen entsprechenden Knochenbau haben, der diese zu tragen in der Lage ist.
    (Neumodisch könnte ich jetzt mit Genen, Vererbung und Pschykologie hantieren 😉 )

  10. meistens liegt einfach eine falsche Betrachtungsweise vor. Es ist das Vorratsdenken, das zu etwas mehr Körperfülle anregt. Für schlechte Zeiten vorzusorgen, mahnt uns jeder Banker oder Rentenberater täglich an.
    Und von den Vorräten möglichst nichts zu verbrauchen ist eine Folge der Betriebswirtschaftsberater: Substanzverluste sind tunlichst zu vermeiden!
    Wie sollte das auch gehen, etwa durch Diäten? – Von Diäten leben Politiker, und mit dem Pack will ich eh nichts zu tun haben.
    Also, bleib ich wie ich bin und stelle später meine Kollegen vor schwerwiegende Probleme – aber immer noch in deutlich gemäßigter Form.

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