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Neues Gerät kann den Tod vorhersagen

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Neues Gerät kann den Tod vorhersagen

Forscher der TU Hamburg haben ein Radar entwickelt, das kontaktlos den Herzschlag von Patienten überwachen kann. Dabei misst das Gerät so präzise, dass es Herzinfarkte und Schlaganfälle vorhersieht. Es weiß zudem bereits Tage im Voraus, wann jemand seinen letzten Atemzug tut.

„Dieses Herz fängt gerade an, seine Arbeit einzustellen. Es wird bald aufhören zu schlagen.“ Das ist in etwa ist die Botschaft, die ein neuartiges Herzradar Ärzten im Ernstfall vermittelt. Mit diesem Wissen können lebensrettende Maßnahmen früher eingeleitet werden, als es bisher möglich war. Und bei Herzinfarkten oder Schlaganfällen macht jede Minute einen Unterschied.

Mehr bei ntv.de

gefunden von Angela, danke

Radio mal anders

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Heute zeige ich Euch eine tolle Webseite, auf der Du auf einer Weltkugel alle möglichen Radiosender findest.

Ich erinnere mich noch gut an mein erstes Transistorradio. Das hatte mir mein Cousin Gerd geschenkt, der es als Kaufmann in Asien zu Wohlstand gebracht hatte. Kam er alle paar Jahre in die Heimat zu Besuch, brachte er gerne fernöstliche Elektronik als Geschenk mit.
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Gruss vom Blumenfriedhof

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Einen kleinen Blumengruß möchte ich meinen Leserinnen und Lesern senden:

Diese schöne Pflanze habe ich vor dem Blumenfriedhof gerettet. Bei einem Discounter wurden gerade „alte“ Sachen entsorgt, unter anderem ein kleines Töpfchen mit etwas krautigem Grün. Ich habe gefragt, ob ich das haben kann, bekam es achselzuckend geschenkt und ich stellte es auf meine Blumenbank.

Seitdem, und das ist schon ein paar Jahre her, erfreut mich diese kleine Orchidee alljährlich mit wunderschönen, lang blühenden Blüten.
Dieses Jahr sind es drei (eine versteckt sich).

Das lehrt uns doch: Auch was klein und unscheinbar wirkt, auch etwas, das von anderen als Abfall, Dreck, Bodensatz angesehen wird, kann etwas ganz Tolles hervorbringen; man muss ihm nur eine Chance geben.

Feiern wir das Leben! Interview mit Christoph Kuckelkorn – Bestatter und Karnevals-Chef

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Herr Kuckelkorn, das bunte Treiben fällt heuer aus. Eine ungewöhnlich entspannte fünfte Jahreszeit also für Sie?

Christoph Kuckelkorn: Das sagen Sie so! Ich glaube, dies ist das arbeitsreichste Jahr für uns Karnevalisten überhaupt. Nichts läuft diesmal nach Schema F. Wir haben die Proklamation des Kölner Dreigestirns beispielsweise als Spielfilm gedreht. Proklamation im Saal, das ist unser Handwerk, das kennen wir, aber jetzt mal ein Drehbuch zu schreiben und einen Film zu produzieren – da muss man völlig neu denken. Und glauben Sie mir: Dreharbeiten in Corona-Zeiten sind alles andere als witzig.

Sie scheinen tatsächlich alles daran zu setzen, dass der Karneval trotz Corona überlebt. Weil er viel mehr ist als Trinken und Schunkeln?

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Bunte Staubsauger

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Manchmal sind die Leute angesichts des Todes einfach nur still, in sich gekehrt und traurig. Andere geraten in einen heftigen Aktionismus und wollen alles sofort und jetzt, am besten gestern erledigt wissen und fangen dann an, den Küchenschrank auszuräumen und alle Tassen von Oma Mimi gründlich zu spülen.
Wieder andere kommen auf die aberwitzigsten Ideen und rufen dann beim Bestatter an, um die ganz besonders wichtigen Dinge zu klären:

„Ich bin’s nochmal, ich hatte doch angerufen wegen unserem Vatter. Sie erinnern sich? Der war doch heute Nacht gestorben. Wenn’se nachher kommen, um den abzuholen, muß datt mittem Leichenwagen sein? Der Pastor ist schon ganz in Schwarz gekommen, obwohl ich gefragt hatte, ob der nich ma watt Buntes anziehen kann. Muß doch nich jeder wissen, datt da einer gestorben is, odda?“

„Wir können mit einem ganz normalen Kombi-Bestattungswagen kommen oder mit einem ganz neutralen Bestattungs-Lieferwagen.“

„Lieferwagen? Nee, Sie sollen mir ja keinen Toten liefern, Sie sollen einen abholen. Ham’se nich sowat auch?“

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Was mich immer wieder nervt…

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Was mich immer wieder nervt: Man muss bei vielen Diensten im Internet seine Mailadresse eingeben und dann auf eine Bestätigungsmail warten.
Gut und schön, das dient der Sicherheit.

Aber diese Mails kommen oft gar nicht oder sehr, sehr lange nach der Anforderung.
Manchmal habe ich dann schon das Interesse an dem ursprünglichen Angebot verloren oder muss erst wieder reindenken, um was es eigentlich ging.

Ganz besonders ärgerlich: Wenn der zugesandte Bestätigungslink nach x Minuten abläuft und diese Zeit immer schon abgelaufen ist, wenn man ihn klickt. Das gilt auch für irgendwelche Zahlencodes, die einem per SMS oder Mail zugesandt werden.

Ich frage mich, wo diese Bestätigungsmails so lange stecken. Warum dauert das manchmal so lange?
Hat da irgendjemand eine Ahnung?

Ich meine, Mailversand geht doch heute ruckzuck.

Es hat auch schon manchmal geholfen, die Bestätigungsmail mit „erneut senden“ nochmals anzufordern, dann kommen oft binnen Sekunden gleich zwei Bestätgigungslinks per Mail.

Komisch das…