DIREKTKONTAKT

Die Queen feiert 70-jähriges Thronjubiläum

Von

Königin Elisabeth II. ist länger im Amt, als ich auf der Welt bin. Lange bevor ich geboren, war sie schon Königin und irgendwie ist sie auch meine Königin.
Da können sich die Leute den Mund fusselig reden über den Sinn und Unsinn der Monarchie, ist mir alles egal, ich bekenne mich dazu: Ich bin ein Königin-Elisabeth-Fan.
Dabei interessiert mich das Yellow-Press-Geschwafel über den ganzen royalen Anhang überhaupt nicht. Nein, ich finde es einfach toll, dass es in diesen wirren Zeiten so einen Ruhepol gibt, den es immer schon gab. Ein bisschen ist auch der Dalai Lama so ein Ruhepol und sogar die Päpste (oder das Papsttum?) üben auf mich eine gewisse Faszination aus.

Der ganze Überbau, Unterbau und das Hintendran interessiert mich dabei nicht. Ich will darüber auch nicht diskutieren. Für mich ist es einfach spannend, dass es Figuren gibt, die von einem geheimnisvollen Nimbus umgeben sind, die eine Symbolfunktion innehaben und eben auch lange im Amt sind.

Als die Queen ihr 25-jähriges Thronjubiläum feierte, hatte ich Gelegenheit, dabei sein zu dürfen. Zumindest war ich über die Tage der Feierlichkeiten in London und am Buckingham-Palast. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass auch damals die Sperrstunde aufgehoben war und in den Pubs ein ausgelassenes und fröhliches Treiben herrschte. Millionen Menschen feierten ihre Königin. Millionen Touristen aus aller Welt waren gekommen1, um in irgendeiner Weise an dem Trubel teilzuhaben. Übrigens: Rechnet man die Kosten aller deutschen Karnevalszüge und die Einnahmen aus allen Faschingsveranstaltungen zusammen, könnten wir uns sogar zwei Königinnen leisten2.

Ich weiß, das sehen viele alles ganz anders. Aber bei mir ist das eben so.

Wie ist das denn bei Dir?

1 Etwa 2 Millionen über die eigentlichen „Feiertage“, im ganzen Jahr sollen es 9 Mio. gewesen sein.
2 Die Kosten muss man mit dem enormen wirtschaftlichen und touristischen Gewinn gegenrechnen.

Schauspieler Ray Liotta mit 67 gestorben

Von

Raymond Allen „Ray“ Liotta (* 18. Dezember 1954 in Newark, New Jersey; † 26. Mai 2022 in der Dominikanischen Republik) war ein US-amerikanischer Schauspieler.
Sein Schaffen als Schauspieler für Film und Fernsehen umfasst mehr als 110 Produktionen.
Liotta verstarb am 26. Mai 2022 im Alter von 67 Jahren im Schlaf, während er sich für Dreharbeiten in der Dominikanischen Republik befand.

ACTOR RAY LIOTTA DIES AT 67
http://deathbeeper.com/3583266.html

Podcast: Warum willst Du nicht hören? Ganz neue Hörgeräte von Phonak. Mit Peter Wilhelm und Sven Kreher

Von

Wahrscheinlich bist auch Du schwerhörig. Zumindest aber könnte das gut sein, denn ein Hörproblem wird Dir selbst erst bewußt, wenn es fast zu spät ist. Oft ist dann ein Hörgerät der nächste Schritt. In diesem Podcast erklärt Sven Kreher vom Hörgerätehersteller Phonak, weshalb es heute kein Makel mehr ist, ein stylishes Hörgerät zu tragen.

Du kannst mit einem modernen, klein hinterm Ohr versteckten Hörgerät heute als gesundheitsbewusster Mensch punkten. Sven Kreher von Phonak, einem der weltweit führenden Hersteller von Hörsystemen aus der Schweiz, erzählt in einem netten Gespräch mit Peter Wilhelm, was für Neuheiten Phonak gerade präsentiert hat.

Mehr Infos findest Du unter:
https://phonak.de
https://hörgeräte-info.net

Sozialbestattung: In Hamburg gibt es 3000 Euro, in Berlin nur 1870 Euro vom Amt

Von

Wenn die Beisetzung eines Bürgers weder aus dessen Nachlass noch von den erben bezahlt werden kann, übernimmt die Sozialbehörde der Stadt oder Gemeinde auf Antrag die Kosten. Bezahlt wird immer gemäß Sozialgesetzbuch eine „einfache, aber würdige Bestattung“. Was das im Einzelnen beinhaltet, ist oft Gegenstand von Zuschriften, die ich erhalte. Denn die Kommunen handhaben das nicht einheitlich. In einigen Gemeinden gehört beispielsweise ein schlichter Grabstein mit dazu, woanders ist das nicht der Fall.
Weiterlesen

Der HSV-Friedhof – Video

Von

Der Youtuber „Der Sievi“ (Notfallsanitäter Timo Sievert) hat vor kurzem ein neues Video Der HSV-Friedhof – Die Ruhestätte für WAHRE HSV-Fans auf YouTube veröffentlicht.

Vielleicht ist das Video für Ihre Leser im Bestatterweblog interessant.

Freundliche Grüße
Blogleser Paul
Weiterlesen

Mit Infosäulen zu einem besseren Kundenerlebnis beitragen

Von

Vor einigen Tagen habe ich eine Dame, die mich um Hilfe gebeten hatte, auf ihren Wegen zum Friedhofsamt einer hessischen Großstadt begleitet. Die Frau war in erster Linie aufgeregt und verängstigt. Wir kennen das, das liegt daran, weil die Menschen nicht wissen, was sie erwartet. Alles, was mit Bestattung, Tod und Trauer zu tun hat, unterliegt auch heute noch dem großen Tabu des Gar-nicht-Bescheid-wissen-Wollens. Deshalb finde ich das Bestatterweblog so gut, weil ich hier durch meine Geschichten, die Infotexte und die Neuigkeiten aus der Branche den Menschen einen Blick hinter die Kulissen gewähren kann. Mein Credo: Vor etwas, dass man kennt, muss man keine unbegründete Angst mehr haben.

Bei der Behörde, bei der wir waren, war alles so gestaltet, dass der Bürger keinerlei Informationen finden konnte. Es gab weder eine Wand mit Faltblättern noch eine Auslage von Info-Material und auch keine sinnvolle Beschilderung. Dabei finde ich gerade das wichtig. Vor allem, wenn der Kunde warten muss. Dann sollte er genügend Ablenkungen oder Informationen vorfinden, um die Zeit gut zu überbrücken. Ich muss regelmäßig in ein Strahlentherapiezentrum und bin immer aufgeregt. Im Wartebereich hängt ein Signage-Monitor. Das sind solche Fernseher, auf denen ein hausgemachtes Informations- und Imageprogramm läuft. Das Ganze kommt ohne Ton aus und Ihr kennt das bestimmt, sobald irgendwo etwas auf einem Bildschirm flackert, muss man automatisch hinschauen.
Mich lenkt das immer gut ab, verkürzt mir die Wartezeit und beruhigt mich auch.

Dort gibt es auch eine sehr gut bestückte infosäule mit hervorragend gemachten Broschüren zu jeder Untersuchungs- und Behandlungsform, die dort angeboten wird.

Weiterlesen

Kommentare deaktiviert