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Toter hat Durst

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„Totgeglaubter will Glas Wasser“ titelt ’ntv‘ online heute. So habe ein schon im Sarg aufgebahrter Chilene den Angehörigen „einen gehörigen Schreck eingejagt“, als er die Augen geöffnet und die Lippen bewegt habe.
Nachdem man den ‚Scheintoten‘ wieder nach Hause gebracht hatte, habe der nur nach einem Glas Wasser verlangt und sich an nichts mehr erinnert.

Die ganze Story und wie es dazu kam bei ntv.

Danke an Thomas für den Tip.

Peter Wilhelm 10. Dezember 2014


9 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Augenärzte haben tatsächlich auch mal Humanmedizin studiert und müssten den Tod zuverlässig feststellen können.

  2. Ach du Schande… Ich glaube, mich würde der Schlag treffen, wenn die „Leiche im Sarg“ plötzlich die Augen wieder öffnet. Da könnten wir gleich die Plätze tauschen: Der wieder auferstandene „Tote“ entsteigt dem Sarg und ich – vom Schlag getroffen – übernehme dessen Platz 😀

    Mirella 🙂

  3. …wenn ich das so lese. Das gibt´s auch in Deutschland. Bin vor einiger Zeit mal zu einer Hausabholung gefahren, auf halber Strecke zurück gerufen – die alte Dame deren Totenschein vom Bereitschaftsarzt fertig ausgefüllt war, schlug die Augen auf. Wer es sah? Der wegen ihrer zahlreichen Katzen hinzu gezogene Tierarzt. Hab auch immer gedacht das gibts nur in Indien!

  4. Wenn man silche Nachbarn hat, dann braucht man keine Feinde mehr. In Deutschland stellt ja immer ein Arzt einen Totenschein aus, auch wenn die Untersuchung vielleicht nicht so intensiv ist

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