Wien (dpa/tmn) – „Der Tod, das muss ein Wiener sein“, besagt ein Lied von Georg Kreisler. Wer in die Wiener Unterwelt steigt, glaubt das sofort: Es gibt Grüfte mit Mumien, ein Bestattungsmuseum, kuriose Friedhöfe – und Einwohner, die noch von der „schönen Leich“ träumen.
Hier veröffentlicht der Publizist Informationen und Geschichten über den Bestatterberuf. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen-Neckarhausen bei Heidelberg.
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Als gelernter Wiener weiss ich, dass man dazu nicht erst in die „Unterwelt“ gehen muss. Hier laufen die Zombies täglich frei auf der Strasse herum. Ein wahrlich schauderhaftes Naturell.
Als Wienerin durch und durch (oh ja, ich kann sehr gut leiden), die auch damals mit der Schule schon die Katakomben besucht hat, kann ich das echt jedem empfehlen der keine Abscheu gegen den Tod hat. Es ist einfach beindruckend. Und der Zentralfriedhof ist einfach nur schön.
Da muß ich mich Leyla Levis (Nr.7) voll und ganz anschließen.
Ich bin auch Wienerin und auch wir durften die Katakomben ect. schon mit der Schule beuschen. Es ist wirklich faszinierend.
Jetzt lebe ich schon fast ewig in Norddeutschland, aber immer wenn ich nach Wien komme zieht es mich in den Steffel und auf diverse Friedhöfe zum Verwandtenbesuch. Erst dann bin ich wieder richtig in Wien angekommen.
Wobei man allerdings auch sagen muß auch der Ohlsdorfer Freidhof hat seine Reize und ist ein adäquater Ersatz für den Zentralfriedhof.
Der österreichische Journalist und langjährige Gesundheitsexperte Hademar Bankhofer ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Das bestätigte sein Management am…
Als gelernter Wiener weiss ich, dass man dazu nicht erst in die „Unterwelt“ gehen muss. Hier laufen die Zombies täglich frei auf der Strasse herum. Ein wahrlich schauderhaftes Naturell.
@vanilleblau: dazu muss man aber nicht extra nach Wien. In Berlin, Hamburg oder München gibt es auch mehr als genug Zombies :o)
@Ma Rode: Die sind aber nicht so leidensfähig wie echte Wiener 🙂
@vanilleblau
Ich dachte imm, die Wiener seien leidensWILLIG
@kall: Und WIE. Ein Wiener der nicht leiden kann ist krank. Bin ich was von froh, dass ich selbst ein „Zugewanderter“ bin 🙂
Hab ich gestern abend gelesen: Aus dem Roman 42 von Thomas Lier:
„Besser a scheene Leich als a häßlicher Doder…“
Als Wienerin durch und durch (oh ja, ich kann sehr gut leiden), die auch damals mit der Schule schon die Katakomben besucht hat, kann ich das echt jedem empfehlen der keine Abscheu gegen den Tod hat. Es ist einfach beindruckend. Und der Zentralfriedhof ist einfach nur schön.
Und nein, ich bin kein „Grufthuscher“ 😉
Da muß ich mich Leyla Levis (Nr.7) voll und ganz anschließen.
Ich bin auch Wienerin und auch wir durften die Katakomben ect. schon mit der Schule beuschen. Es ist wirklich faszinierend.
Jetzt lebe ich schon fast ewig in Norddeutschland, aber immer wenn ich nach Wien komme zieht es mich in den Steffel und auf diverse Friedhöfe zum Verwandtenbesuch. Erst dann bin ich wieder richtig in Wien angekommen.
Wobei man allerdings auch sagen muß auch der Ohlsdorfer Freidhof hat seine Reize und ist ein adäquater Ersatz für den Zentralfriedhof.
@Leyla Levis: Ist „Grufthuscher“ der Wienerische Begriff für Gothics/Grufties/schwarze Szene?? Lustig ;o)
Geh mer Tauben vergiften im Park…
Huoaaa, bin ich froh, dass demnächst mein erster Besuch dort ansteht… Da steht das Programm ja schon mehr oder weniger fest…
tii