In einem der kommenden Artikel ist von Sarghygiene und einem Desinfektionsmittel die Rede.
Damit ihr mal einen Überblick über die Hygienevorschriften in unserem Gewerbe bekommt, habe ich mal zwei PDFs herausgesucht, die man sich hier und hier anschauen kann.
Das alles abzutippen und die Rechte zu besorgen, war mir zu mühsam.
Hygieneplan
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(©si)
















Den Desinfektionsmittelspender immer schön mit dem Ellenbogen benutzen. Ich stell mir da so eine Wrestlermove vor vom obersten Seil punktgenau mit dem Ellenbogen auf den Spenderhebel mit einem Animeschrei mit dem Namen des Angriffs.
Das blutiges Besteck erst gewaschen und dann desinfiziert wird, ist jedem klar, der es mal anders herum probiert hat. Durch den Alkohol im Desinfektionsmittel klebt das Blut derart an, das man es kaum noch weg bekommt.
@Igel: Es kann auch am Alkohol im Blut liegen… 😉
Ich hätte nicht gedacht, dass das alles so vorschriftsmäßig und fast schon „ärztlich“ anmutet.
Okay ich hatte persönlich noch keinen Kontakt mit einer Leiche oder einem Leichenwagen was den Geruch angeht, aber kann man davon ausgehen, wenn man sich die genutzten Mittel und derer Namen so anschaut, dass es neben dem Leichengeruch im Auto auch noch Zitronenfrisch riecht wie ein Brillenputztuch?
das dient ja alles der prävention gegen krankheiten und sonstigen seuchen richtig?
da stellt sich mir die frage, wie lange können krankheitserreger im normalfall in einem toten überleben?
Etwas Fichtennadelspray, und es riecht, als ob eine Leiche im Wald liegt
Und dazu etwas Fichtennadelspray, und es riecht, als ob eine Leiche im Wald liegt