Der umfangreiche Roman Mori – Der Teufel von Waibstadt hat sich in den Monaten seit seinem Erscheinen zum absoluten Bestseller in meinem Werksportfolio entwickelt.
Er löst den Titel Wenn die Trauer kommt – so geht sie wieder auf Platz eins ab. Aber auch der Trauerratgeber ist nach wie vor stark nachgefragt. Nur mit kleinem Abstand dahinter folgt der neue Satirenband Du mich auch!.
Es folgen die Ratgeber Hörgerät – und nun?, Bestatter: Abzocke und Fehler vermeiden und Digitaler Tatort Internet.
Etwas abgeschlagen läuft Nicht senil, nur schwerhörig und ich will kein Hörgerät.
Ich hatte ja in der Vergangenheit immer Erfolg mit längeren Buchtiteln, wie beispielsweise Darf ich meine Oma selbst verbrennen?. Bei meinem Hörgeräte-Ratgeber Nicht senil… habe ich mich auch für einen so langen Titel entschieden, muss aber feststellen, dass das nicht ganz so gut funktioniert.
Da muss ich mir was überlegen.
Ein guter Freund, Ratgeber und Journalist hatte den Titel Digitaler Tatort Internet für zu schlagzeilenartig gehalten. Aber es zeigt sich, dass Ratgeber besser gefunden und verkauft werden, wenn die Titel griffig sind und gleich sagen, um was es geht.
Bei Wenn die Trauer kommt – so geht sie wieder ist es gelungen, einen langen Titel und die Aussagekraft zu vereinen.
Mori – Der Teufel von Waibstadt erzählt die Geschichte eines brutalen Hochstaplers und Verbrechers, dem es gelingt, für kurze Zeit eine Schreckensherrschaft über eine ganze Stadt zu errichten.
Ein wahrer Teufel in Menschengestalt, der keine Schandtat auslässt. Zwar hat der 500-seitige Roman einen lokalen Bezug, ist aber weder ein Heimatroman, noch nur für Ortskundige interessant. Mori hätte überall auftauchen, morden und rauben können. Vielmehr ist der Roman ein sauber recherchiertes Zeitbild, das den Trubel am Ende des Zweiten Weltkriegs sehr detailgetreu einfängt.
Was mich besonders freut, sind die vielen positiven Rezensionen. Es melden sich tatsächlich auch Menschen, die diese Zeit noch miterlebt haben oder deren Angehörige davon betroffen waren.
Sie alle schreiben, wie authentisch das Buch ist und wie gut ich die Leute, die Orte und die Umstände getroffen habe. Das macht mich stolz.
Das Satirenbuch Du mich auch! ist die seit Jahren von meinen Leserinnen und Lesern erwartete Fortsetzung des Erfolgstitels Zum Hieressen oder zum Mitnehmen?. Viele kurze Geschichten zum Lachen, Staunen und Kopfschütteln.
Den Ratgeber Hörgerät – und nun? habe ich auf Nachfrage von Hörakustikern und der Hörgeräteindustrie geschrieben. Menschen, die erstmals ein Hörgerät vom HNO-Arzt verordnet bekommen haben, stehen vor vielen Fragen. Unsere gut ausgebildeten Hörakustiker beantworten diese natürlich auch gerne. Aber da ist oft auch viel Marketing-Blabla dabei und manchmal auch Fachchinesisch. Mein Ratgeber hingegen bringt es leicht verständlich auf den Punkt und hilft den Hörgeräte-Neulingen wirklich weiter. Dieser Ratgeber ist bewusst kompakt und konzentriert sich auf das Wesentliche. Wer mehr wissen will, für den ist das nächste Buch genau das Richtige.
Noch wertvoller als der kompakte Ratgeber Hörgerät – und nun? ist das umfassende Werk Nicht senil, nur schwerhörig – und ich will kein Hörgerät.
Er enthält im Grunde auch alle wichtigen Informationen für Hörgeräteeinsteiger, dringt aber tiefer in die Thematik vor. Er widmet sich u.a. dem wichtigen Thema, wie man als Angehöriger vorgehen kann, wenn sich ein betagter Mensch, vielleicht auch altershalsstarrig, dem medizinischen Hilfsmittel Hörgerät verweigern will.
Ein weiterer Aspekt, dem sich der Ratgeber umfangreich widmet, ist die Eingewöhnung. Viele Leute glauben nämlich, man müsse sich die Hörgeräte einfach nur in die Ohren stecken und alles wäre sofort wieder schick.
Ist aber nicht so. Am Anfang klingt alles fremd, oft blechern und nervig. Hier ist die Eingewöhnung das A und O. In meinem Buch helfe ich den Betroffenen durch diese manchmal nicht ganz einfache Zeit. Das hilft mit, dass die teuren, von uns allen mitfinanzierten, Hörgeräte nicht in der Schublade landen, sondern auch getragen werden.
Ein ebenfalls ganz wertvoller Ratgeber ist der Trauerratgeber Wenn die Trauer kommt, so geht sie wieder. Man kann sich noch so gut auf den Moment vorbereiten, was die meisten ja gar nicht tun, wenn ein Trauerfall eintritt, steht man auf einmal vor einer Situation, die einem unwahrscheinlich viel abverlangt. In diesem Ratgeber habe ich alles zusammengetragen, was mir als Bestatter, Psychologe und Theologe zu dem Thema an wertvollen Ratschlägen einfällt.
Ich bin glücklich, weil mir ganz, ganz viele Leserinnen und Leser schreiben, wie ihnen mein Buch geholfen hat. Beim Verfassen des Buches bin ich so vorgegangen, dass ich mir überlegt habe, welche Fragen, Probleme und Gefühle ich bei den Todesfällen in meiner Familie und meinem Umfeld hatte. Diese fachlichen und persönlichen Erfahrungen ergeben ein Buch, das wirklich helfen kann.
Mein Internet-Ratgeber Digitaler Tatort Internet ist für jedermann gedacht, der/die im Internet unterwegs ist, SPAM-Mails bekommt oder in den sozialen Netzwerken vielleicht zu viel von sich offenbart hat.
Die Gauner lauern überall und sie wissen genau, mit welchen Tricks sie anderen das Geld aus der Tasche ziehen können. Was aufgeklärteren Leuten oft vorkommt, als seien da Dumme in eine Falle getappt, entpuppt sich oft als fintenreiche Masche, die auch erfahrenen Nutzern, die sich im Grunde gut auskennen, hohe Summen kosten können. Vor den Verbrechern ist niemand wirklich sicher.
Das fängt ja schon beim vielbesprochenen Enkeltrick an, geht aber noch viel weiter. Mir sind bei meinen Recherchen Fälle untergekommen, bei denen Ehepaare ihr Haus, ihr Hab und Gut und alles sonst verloren haben. In einem Fall haben die braven Menschen in gutem Glauben über eine Million Euro an einen polnischen Verbrecher-Clan verloren.
Wenn Du mehr über meine Bücher erfahren möchtest, findest Du hier alle Informationen.
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- Bildschirmfoto-2026-01-22-um-11.55.57_800x500: Peter Wilhelm
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