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Misstöne um die letzte Ruhe

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Hochenfurch: Misstöne um die letzte Ruhe

Die letzte Ruhe auf dem Hohenfurcher Friedhof zu finden, könnte sich künftig schwieriger gestalten: Hintergrund ist, dass die bisherige Bestattungsfirma, die sämtliche Arbeiten rund um eine Beerdigung übernommen hatte, ihre Zusammenarbeit aufgekündigt hatte. Nachdem es einige Misstöne gegeben hatte, war das Beerdigungsinstitut, das bislang neben allen anderen Arbeiten rund um die Beerdigung auch die sogenannten hoheitlichen Aufgaben übernommen hatte (Grabaushub, Sicherung des Grabs und des Nachbargrabs und Verschluss des Grabs), seinen Vertrag mit der Gemeinde nicht verlängert hat. Deshalb schrieb die Gemeinde die Position neu aus – mit dem Ergebnis, dass keins der zwölf angeschriebenen Bestattungsunternehmen Interesse bekundete.

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Quelle: Merkur.de

Ja früher …
Früher haben Grabmacher bzw. Totengräber die Gräber geöffnet und geschlossen. In größeren Kommunen gibt es eigene Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung, die für den Grabbau zuständig sind.
Doch viele kleinere Gemeinden scheuen die Kosten für einen eigenen Friedhofsbetrieb und vergeben die kompletten Friedhofsarbeiten an Gärtnereien oder Bestatter.
Zu welchen Auswirkungen das führen kann, zeigt oben verlinkter Artikel.

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(©si)