Oder: Woran man merkt, daß manche Sachen vielleicht doch überflüssig sind
Habe gestern nach einem der seltenen Rechnerneustarts doch tatsächlich vergessen, das Twitterprogramm zu starten.
Und siehe da, ich habe es nicht einmal gemerkt oder es vermißt.
Da mußte man mir erst eine Mail schicken und mich darauf aufmerksam machen, daß da Nachrichten für mich drin seien…
Hashtags:
Ich habe zur besseren Orientierung noch einmal die wichtigsten Schlagwörter (Hashtags) dieses Artikels zusammengestellt:


















Na wer das wohl war.. *umherblick*
*ausgetwittert*
So ist das eben mit den vielen Seiten im Netz, die ein internes System für Nachrichten bieten.
Ich bin ja als Musiker auf zig Plattformen angemeldet und auf all diesen Plattformen schreiben mir Bekannte manchmal eine Nachricht. Wenn ich nach einer Weile nicht antworte, schreiben die mir eine „böse“ Mail, warum ich nicht geantwortet habe.
Manchmal frage ich mich, was das soll: Die haben doch meine Adresse, warum nutzen sie die nicht?
Das würde mir mit dem Bestatterblogfeed nie passieren
Ich kommuniziere mittels Twitter generell nur in eine Richtung, nämlich aktiv, um Ankündigungen zu machen. Sollte Twitter urplötzlich eingestellt werden, werde ich ihm keine Träne nachweinen.
Ich kenn das zu gut, ich versuche die Leute auch zu erziehen mir direkt zu schreiben und nicht über irgendein Portal, aber irgendwie scheint der Versuch sinnlos zu sein…
Hab mal nachgeschaut. Braucht man ja fundierte Englischkenntnisse. Da haben die, die in der französischen Besatzungszone aufgewachsen sind schlechte Karten. Man kann nicht alles haben, bestimmt ist das wieder so ein Zeitfresser.