Andere Sitten

Ich hab ja nix gegen Muslime. Hätte ich irgendwelche Vorbehalte oder Bedenken, hätte ich diesen Praktikanten gar nicht genommen. Sein Name ist Khalid Rufad-Ali, sein Vater Pakistani, die Mutter Deutsche. Khalid macht ein Zusatzjahr im Berufsbildungswerk und muß sechs Monate Praktikum in einer Firma nachweisen.

Das Fortbildungswerk zahlt die Hälfte des Praktikantengeldes und in der Buchhaltung und im Archiv können wir gut noch jemanden gebrauchen. Groß ist er, sieht gut aus, ist ruhig, ach, den können wir auch mal bei Bestattungen ans Kondolenzpult stellen oder sonstwo einsetzen, wo er nichts mit den Verstorbenen zu tun hat.

Mittwoch:
Khalid stellt sich vor. Macht einen guten Eindruck, auch meine Frau meint, dass der ganz gut wäre.

Donnerstag:
Wir rufen ihn an, er könne Montag anfangen, Khalid freut sich. Also Tschüß bis Montag um Acht.

Montag:
Nix. Es ist Acht, kein Khalid, es ist Neun, kein Khalid. Ich lasse da mal anrufen.
„Was? Das ist schon heute? Ich dachte, Sie rufen mich nochmal an! Ich komme dann morgen, okay?“
„Nein, heute und zwar hopp, hopp!“

Es ist 14 Uhr und Khalid kommt. „T’schuldigung!“

Dienstag:
Khalid kommt statt um Acht erst um Zwanzig nach Acht. Das mit dem Bus müsse er noch „auspeilen“.
Er soll einen Stapel Belege nach Datum sortieren und Datum und Betrag in ein Programm eintippen. Das macht Frau Büser sonst so zwischen Tasche hinstellen und Kaffee holen.
Nach zwei Stunden hat Khalid drei Belege eingetippt.

Mittwoch:
Frau Büser kommt zu mir: „Khalid ist weg!“
„Wie weg?“
„Na verschwunden.“
„Und wohin?“
„Keine Ahnung.“
Suchaktion. Alle Mann suchen Khalid, nicht dass der sich zum Pennen in einen leeren Sarg gelegt hat und versehentlich im Krematorium landet!
Nach kurzer Zeit wird er gefunden, er ist seit einer Stunde auf dem Klo und weigert sich wieder rauszukommen.

Ich gehe da selbst hin: „Hey, komm doch mal raus, oder ist irgendwas nicht in Ordnung?“
„Ich komm hier nicht raus.“
„Kannst Du nicht oder willst Du nicht?“
„Ich will nicht!“
„Gibt es irgendein Problem?“
„Sag ich nicht!“
„Soll ich mal reinkommen?“
„Bloß nicht!“
„Was können wir denn tun, damit Du da wieder rauskommst, schließlich wollen auch andere mal aufs Klo und vor allem ist das hier die Damentoilette und unsere Mädchen werden schon ganz nervös.“
„Sind da viele da draußen?“
Ich schaue mich um, die halbe Bürobelegschaft steht hinter mir. Ich gucke mal ein bißchen böse und mache so eine „Weg, weg!“ Handbewegung, die anderen verziehen sich. Ich sage: „Nee, ich bin ganz alleine.“
„Wirklich keiner mehr da?“
„Ganz bestimmt.“
„Okay, ich mach jetzt auf.“
Ich höre, wie er aufschließt, aber er kommt nicht raus. Ich warte noch ein bißchen.
„Kann ich reinkommen.“
„Ja, aber nicht lachen!“
„Bestimmt nicht!“ Ich mache die Tür auf und gehe hinein.

Khalid ist naß und zwar von oben bis unten, das Hemd, die Hose vor allem im Schritt. Was denn passiert sei, will ich wissen. Er habe nur beten wollen und zu diesem Zwecke habe er sich vorher reinigen wollen und dabei wegen der Enge des Raumes einen Teil seiner Sachen abgelegt und zwar auf die Ablage unter dem Spiegel. Während er dann gebetet habe, sei das Kleiderbündel in das gefüllte Waschbecken gefallen.
Frau Büser hat ihn dann trockengefönt, nachdem wir ihm hoch und heilig versprochen haben, nichts von seinem Mißgeschick zu erzählen.

Donnerstag:
Khalids Mutter ruft an. Ihr Sohn bräuchte mal einen Tag Pause, das sei ja alles etwas viel für ihn. Sie könne natürlich auch ein Attest bringen, aber so wie sie ihren pakistanischen Arzt kenne, schreibe der Khalid gleich wieder für eine Woche krank.
Gut, also soll er Freitag wieder kommen, sage ich. Nein! Freitag geht ja wohl gar nicht, dieser Tag sei aus religiösen Gründen überhaupt gar nicht zum Arbeiten geeignet.
Ich bin ja tolerant, bin aber der Meinung, daß es allmählich genug ist und beharre darauf, daß Khalid am Freitag zu erscheinen hat und zwar pünktlich.

Freitag:
Khalid wird von seinem Vater mit dem Auto gebracht, sein Sohnemann habe das mit dem Bus noch nicht so ganz ‚raus. Das ist ja gut und schön, bloß ist es zu diesem Zeitpunkt bereits Zehn vor Neun und Khalid hätte um Acht da sein müssen.
Der macht sich sogleich an die Arbeit, Belege eintippen. Allerdings hat erschon wieder vergessen, wie das genau geht. Frau Büser zeigt es ihm: Links in das Feld das Datum, rechts in das Feld den Betrag.
Um Zehn sucht Frau Büser mal wieder ihren Khalid. Ich sage nur: „Damenklo!“
„Nein, da isser nicht, da war’n wer schon.“
Erneute Suchaktion. Khalid wird im Lager gefunden. In einer hinterwinkeligen Ecke hat er eine Decke ausgebreitet und kocht auf einem mitgebrachten Campingkocher Maisbrei. Ich frage ihn, was er denn da mache. Antwort: „Na, Maisbrei kochen.“
„Während der Arbeitszeit?“
„Wieso, habe ich denn heute keine Pause?“
„Schon, aber erst nach Zwölf.“
„Bis dahin bin ich gerade mit dem Kochen fertig, ich hab da nämlich noch mehr“, sagt Khalid und deutet auf eine Plastiktüte neben sich.
„Feuer ausmachen, Zeug abbauen, zu mir ins Büro kommen!“

Khalid kommt wie ein geprügelter Hund zu mir ins Büro.
Ich erzähle ihm was von Pünktlichkeit, Arbeitsmoral, Fleiß, er sinkt immer mehr in sich zusammen. Was er sich denn vorstelle, wie er meint, daß es mit ihm weitergehe, was das alle soll, frage ich. Khalid holt tief Luft, baut sich zu voller Größe auf und sagt, schließlich sei er Muslim und habe bestimmte Gebets- und Speisevorschriften. Außerdem habe er bei der Einstellung gefragt, ob er beten dürfe. Ja sicher, sage ich, das sei ja auch in Ordnung, aber ich hätte mir darunter vorgestellt, daß er sich mehrmals am Tage für einen kurzen Zeitraum zurückziehe und dann wieder weiterarbeite, ich habe mir das keinesfalls so vorgestellt, daß er quasi den ganzen Tag mit der Verrichtung religiös bedingter Rituale befasst sei und nur zwischendurch gelegentlich mal etwas arbeite.
Er wolle sich bessern, ab Montag wird bestimmt alles besser, aber jetzt wolle er seinen Brei fertigkochen, da mache er dann Klöße draus, die in einer Hühnersuppe gar ziehen müssten, die Suppe habe er in einer Tupperdose dabei.
Langsam frage ich mich, ob der spinnt.
Hart bleiben! „Nix da, jetzt wird gearbeitet, nach Zwölf kannst Du meinetwegen kochen und essen, aber jetzt wird gearbeitet.“
Wie ein begossener Pudel zieht Khalid ab.

Abends ruft mich seine Mutter an. So gehe das aber nicht. Ihr Sohn habe ja den ganzen Tag nichts gegessen.
Das sei doch nicht mein Problem, erwidere ich, denn ich gehe jeden Tag mit allen Mitarbeitern in ein nahegelegenes Lokal und da gäbe es Schnitzel, Würste und alles was das Herz begehrt.
Ja, das sei ja gut und schön, aber dieses Essen sei ja nicht ‚halal‘ also nicht rein und das könne ihr strenggläubiger Sohn nicht essen und deshalb gehe der da ja auch nie mit.
Ich sage ihr, dass es mir wirklich absolut egal ist, was der junge Mann esse, meinetwegen koscher, halal oder linksdrehend geschlachtet, Hauptsache, er ißt das während der Pausen. Um noch eins draufzusetzen lasse ich mich dazu hinreißen, zu sagen: „Nachher bringt der noch eine Ziege mit und will die bei uns im Lager schächten und grillen!“
Khalids Mutter legt auf. Peng.

Montag:
Ich finde einen Brief vor. Khalid fühle sich religiös diskriminiert, er komme nicht mehr.

Frau Büser sagt: „Mein Gott! Wer schafft denn jetzt die ganze Arbeit!“

Da hat sie Recht!

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  • 21. August 2007 - 74 Kommentare - Lesezeit ca.: 6 Minuten - Kategorie: Allgemein

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Veröffentlicht von

Hier erzählt und informiert der Schriftsteller Peter Wilhelm. Der Sachverständige ist Chefredakteur von "Bestatter heute". Der Satiriker veröffentlicht Satiren und
Produkttests. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor finden Sie u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
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peter wilhelm autorenlesung

Peter Wilhelm
Peter Wilhelm28. Mai 2012

74 Kommentare von 138022.

  1. Ich habe letztens einen schönen Satz gelesen:

    Deutschland muss lernen intoleranter zu werden.

    Nichts gegen Religions- etc. Freiheiten, aber das was hier geschildet wurde geht nunmal zu weit.

    Wenn jemand in ein "fremdes" Land kommt bzw. generell in einem Land aufwächst muss er sich nunmal an die örtlichen "Regeln" halten.

    Es mag wohl sein das im Arabischen Raum es üblich ist so etwas zu tun, aber bei uns nicht.

    Ich bin selbst halb kroate und kenne die Arbeitsmoral bzw. Mentalität in Kroatien sehr gut – diese ist bedeutend ruhiger, langsamer und "stressfreier". Es bleibt jedoch auch sehr viel Liegen was eigentlich schon erledigt hätte sein sollen.

    Nunja, um auf das Thema zurück zu kommen: Ich kann dich 100%ig verstehen Tom, andere hätten Khalid schon am Donnerstag nach dem Anruf seiner Mutter "gekündigt".

    "Chef, ich brauch mal n Tag Pause, entweder ich bekomme frei oder ich geh zum Arzt"

    Hallo? Antwort wäre:

    Lieber Herr Nopsi,

    natürlich bekommen Sie einen Tag Pause. Sie können auch die nächsten Monate daheim bleiben. Ihren Arbeitsvertrag können Sie gleich im Schredder abholen.

    Mfg.

    Chef

  2. Na mit Religiosiät hat das Verhalten wohl weniger zu tun. Ich nehme ja mal stark an das er irgendwo vorher auch zur Schule gegangen ist und dort wie auch im Berufsbildungswerk wir es ja feste Unterrichtszeiten und Pausen gegeben haben.

    Da scheint mir eher jemand zu dem Praktikum gedrängt worden zu sein und von vorneherein keine Lust gehabt zu haben. Oder er wurde von seinen Kumpels übers Wochenende ein bischen gehänselt weil er sein Praktikum beim Bestatter macht und hat dann versucht sich möglichst dämlich anzustellen um aus der Nummer wieder rauszukommen.

  3. Ich überleg auch die ganze Zeit, ob der das ernsthaft so gemeint hat oder aber auch einfach nur schnell mit einer Ausrede wieder aus seinem Praktikum entlassen werden wollte…

    Wie auch immer – ich hab mal wieder was zu lachen gehabt am frühen Morgen – Danke!

  4. Und da wundern sich Leute, warum so viele Jugendliche keine Ausbildungsstelle finden. Aber wer will solche Leute denn bitte einstellen?

    Und dann bekommen sie auch noch Geld, dass uns vom Lohn abgezogen wird :( Da finde ich die Welt echt furchtbar ungerecht!

    Zahlentippen ist doch jetzt echt nichts schlimmes. Ich würde mich freuen, wenn ich das als Nebenjob tun dürfte…

  5. hallo!

    ich bin in der datenerfassung und als bürohilfe tätig und suche einen neuen "wirkungskreis".

    ich bete auch nicht und koche daheim ;)

    lg

    jobsucherin

  6. sollte man Einwanderern demnächst präventiv erklären dass man in Deutschland nur Geld verdient wenn man auch was tut?

  7. Soweit ich weiß ist das sicher nicht normal für einen Pakistaner.

    Zwar gibt es Pausen für die Gebete in Pakistan, aber dafür muss man länger arbeiten und sicher wird nicht den halben Tag lang gekocht.

  8. Klar eine Geschichte zum schmunzeln, allerdings auch eine die recht nachdenklich macht (machen sollte).

    Evtl. ist es generell ratsam vorher klare Spielregeln auszustellen. Wenn es dann z.B. um Gebets- und Speisevorschriften geht, muß halt festgezurrt werden was das genau bedeutet.

    Grüße

    Mo

  9. Ich glaube, das hat nix mit Moslem zu tun. So sind die dämlichen Jungorks überall. In meiner S-Bahn sind öfter mal Horden von Lehrlingen, die aus der Berufsschule kommen; die stellen sich ähnlich dämlich an.

  10. Einwanderer wäre hier ja sowieso falsch. Sein Vater ist ewig hier, vermutlich längst Deutscher und Khalid war noch nie in Pakistan, da sein Vater und er einer muslimischen Sekte (?) angehören, die in Pakistan nicht gut angesehen ist.

    Es geht mir auch nicht darum, Muslime anzuprangern. Es geht mir um die allgemeine Arbeitsmoral, die -wie einige hier richtig schrieben- im Großen und Ganzen eher mies ist. Bei dem hier war es Beten und Kochen, ich hatte aber auch schon einen deutschen Vogel, der meinte, ich sei verpflichtet ihm jeden Tag so ein halbes Stündchen zum Kiffen zur Verfügung zu stellen, damit er "gut draufkommt".

  11. Ich bete zum deut…ähm na dem christlichen Gott, dass jetzt nicht der Mob von "PI" hier vorbei kommt.

    An sonsten interessante Geschichte, wenn sie wirklich so passiert ist.

    Ich würde auch sagen, dass der Junge einfach einen "Schuss weg" hatte. Der Islam hat damit wohl nur begrenzt etwas zu tun.

  12. > ich hatte aber auch schon einen deutschen Vogel

    Bitte, mit diesem Satz diskriminierst du viele Menschen, nämlich alle die, die "Vogel" mit Nachnamen heißen. Und das sind viele: auf der Liste der häufigsten Nachnamen in Deutschland sind wir auf Platz 50.

  13. Wir hatten hier schon oft Nieten als Praktikanten und Azubis. Sowohl deutsche als auch nicht-deutsche.

    Wer so etwas auf Nationalität oder Religion zurückführt ist im günstigsten Fall dumm.

  14. @Wolf, was hat dieser Beitrag mit deinem Atheismus zu tun?

    @Topic Krass. Faul ohne Ende. Schlimm find ich, dass die Mutter das so normal findet. Dem Jungen hätt ich die Ohren langgezogen.

  15. "Bei dem hier war es Beten und Kochen, ich hatte aber auch schon einen deutschen Vogel, der meinte, ich sei verpflichtet ihm jeden Tag so ein halbes Stündchen zum Kiffen zur Verfügung zu stellen, damit er “gut draufkommt”."

    Ich würde mal gerne wissen, ob er auch "gut draufkommt", wenn die Polizei sich mal mit ihm etwas näher befasst ;)

  16. Mit Problemen im stark säkularisierten Arbeitsalltag hätte wohl jeder stark religiöse Mensch zu kämpfen.

    Das hätte aber bestimmt auch mit einem Atheisten passieren können. Der hätte sich dann nicht über religiöse, sondern über persönliche Diskriminierung (früher bekannt als "Arbeit") beschwert.

    Was mich wundert: Die ganzen Kreuze im Laden haben ihn nicht gestört?

  17. Das Problem liegt häufig genau daran: "Schlimm find ich, dass die Mutter das so normal findet."

    Wie soll da aus dem junegn was werden. Mittlerweile haben Ausbilder die Aufgabe den Jugendlichen Arbeitsmoral und Benehmen bei zu bringen. Das hat mit Nationalität, Religion oder so nichts zu tun.

  18. @undertaker: Kommt auf's Bundesland und auf die Menge drauf an. Da er ja anscheinend täglich gekifft hat, wird er bestimmt eine Menge Betäubungsmittel besitzen, die nicht gerade wenig sein dürfte…Und das verfolgt die Polizei in meinem Bundesland schon sehr gern! ;)

  19. Ich find's immer sprachlich doof einen Artikel anzufangen mit "Ich hab ja nix gegen …"

    Und nicht umsonst entbrennt in diesen Kommentaren eine lebhafte Diskussion. Ich warte nur darauf, bis sich das Gwodwin'sche Gesetz bewahrheitet.

    Aber davon mal abgesehen, zum inhaltlichen. Missgeschicke passieren jedem, jeder kann ne Menge Mist bauen, am dümmsten natürlich in der ersten Arbeitswoche. Aber das ist halt einfach zu viel verlangt von einem mittelständischen deutschen Arbeitnehmer. Ich weiss, dass große Autobauer wie z.B. VW oder Opel Abmachungen haben, dass Strenggläubige bestimmte Gebetspausen nehmen können und auch während des Fastenmonats teilweise ein paar Tage Sonderurlaub bekommen – dafür aber auf z.B. dann Sonderurlaube bei Heirat, Scheidung, Haushaltsauflösung und Sterbefällen verzichten.

    Wenn man diese religiösen Statuten einmal genauer betrachtet, ist es wirtschaftspraktisch kein Wunder, warum islamische Staaten mit großen Freizügigkeiten bei der Arbeitsniederlegung im Vergleich zu stringenteren Staaten (Man Vergleiche Libanon oder Iran mit Saudi-Arabien oder dem Jemen) eine um ein vielfache höhere Jahreaarbeitsleitung haben.

    Da wir in einem säkularen Staat leben, in dem Religion Privatsache ist – wo fängt es dann an, und wo hört es hauf? Jeder Jedi-Gläubige oder Anhänger des Fliegenden Spaghetti-Monsters oder des unsichtbaren rosa Einhorns kann dann bestimmte Privilegien für sich beanspruchen. Daher: Gleichbehandlung ist das oberste Gebot. Arbeitszeiten sind fix, Pausen nicht immer, und eine gewisse professionelle Einstellung zur Arbeit gehört dazu. Wem sein Gott wichtiger ist, als eine geregelte Beschäftigung, der muss halt auch vom Gotteslohn leben. Oder vom Steuerzahler.

  20. Ich geh einfach davon aus, dass er den Job nicht wollte und von diversen Seiten dazu gedrängt wurde den Job anzunehmen.

    Ich vermute mal dass er sich als streng gläubiger Muslim daheim dann drüber ausgelassen hat wie streng christlich der neue Arbeitsplatz sei und dass er deswegen da raus wolle und ihn deshalb dann seine Mutter unterstützt hat.

    Das ganze klingt für mich nämlich mehr nach nem gezielten Versuch rausgeworfen zu werden. Vielleicht hab ich aber auch zu hohe Erwartungen an die Untergrenze menschlicher Dummheit…

    Der "Kiffer" muss allerdings selten dämlich gewesen sein. Der soll mir mal nen Chef zeigen der sowas erlaubt (Holländische Coffee-Shops mal ausgenommen).

    Was ich aber auch sagen muss: Es ist immernoch eine Praktikumsstelle! Ein Praktikant fühlt sich meist nicht als richtiger Angestellter und aufgrund des durchschnittlich jungen Alters reicht der Weitblick oft nicht weit genug um zu verstehen warum sie nicht wie ein Angestellter bezahlt werden. Daher fühlen sich viele Praktikanten nicht unbedingt verantwortlich bzw. denken dass sie sowieso nur die Drecksarbeit machen dürfen. Dass der Grund dafür meist die fehlende Fachkenntniss ist verstehen die meisten dann nicht. Folglich wird angenommen dass es eh keinen Unterschied macht ob man seine Arbeit tut oder nicht, und dann wird versucht so wenig wie möglich zu tun damit man noch das bisschen Kohle bekommt.

    Ich kann diese Denkweise voll und ganz nachvollziehen, auch wenn sie mir total gegen den Strich geht. Ein Problem ist dann oft der spärliche Informationsaustausch von beiden Seiten. Das Hauptproblem, der Punktus Knackus sozusagen, ist dass sich viele junge Leute einfach keinen Praktikumsplatz suchen der sie wirklich interessiert. Man kann ja schlecht von jemandem der unbedingt Pilot werden will erwarten, dass er bei nem Bestattungsinstitut beim Zahlentippen voll aufgeht.

  21. Sowohl deutsche als auch nicht-deutsche.

    Wobei aber die deutschen wahrscheinlich nicht gleich mit "Intolerant, Diskriminierung, Nazi!" kommen würden bzw. damit nicht wirklich ernstgenommen würden. Wenn es um einen Katholiken gehen würde, der darauf besteht, jeden Tag literweise Meßwein zu verköstigen, müßte man einen Beitrag auch nicht vorsichtshalber mit "Ich ja nix gegen…" anfangen. Ich möchte im hier geschildeten Fall nicht wissen, wie diese Sache – wenn es sich um einen normalen Arbeitnehmer gehandelt hätte – vor Gericht ausgegangen wäre…

  22. Er soll da ja auch nicht voll aufgehen.

    Er soll seinen job machen und gut ists.

    Ich musste damals im Praktikum auch erstmal kehren. War ja auch ok.

    Man bekam kein gehalt und musste keine Überstunden machen. Aber Arbeiten sollte man schon können.

  23. Kein Maisbrei, du Schwachkopf. Das war Spinat mit Linsenbrei.

    Und abgesehen davon, ,möchte ich dich mal sehen, wie du in China arbeitest und mit deinen Kollegen Hundefleich frisst. Du würdest auch selber kochen.

    Islamofobes Pack. Kommt nach Pakistan, ich zeig Euch was Gastfreundschaft ist.

  24. Ein potentieller 11/9-Bomber…

    Jeder richtig gläubige Moslem ist eine tickende Zeitbombe – es braucht nur den richtigen Anlass oder Zeitpunkt, bis sie explodiert.

    Steht alles im Koran…

  25. @ lily666

    vielen Dank für den geposteten Artikel in Eurozine. Er erklärt vieles und zwar glaubhaft und nachvollziehbar – und im krassen Widerspruch zum Credo der Multi-Kulti-Ideologen.

  26. Gewalt im Koran

    "Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr

    ist und bis alles an Allah glaubt.."

    Beispiele, nicht vollständig:

    Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …";

    Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum

    Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …" (Die "Ungläubigen" stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

    Sure 2, Vers 216: "Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht." (Gemeint ist der

    Kampf mit Waffen.)

    Sure 4, Vers 74: "Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das

    irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn."

    (Diesen "Verkauf" ihres Lebens haben die Attentäter von New York offensichtlich vollzogen)

    Sure 4, Vers 76: "Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach."

    Sure 4, Vers 84: "So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu)

    gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …"

    Sure 4, Vers 89: "Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und

    so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer."

    Sure 4, Vers 89: "Sie möchten gern, ihr wäret (oder: würdet)

    ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle)

    gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, …" (

    Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 230 (c) Verlag W.

    Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)

    Sure 4, Vers 92: "Ein Gläubiger darf keinen Gläubigen töten, es sei denn aus Versehen; und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet, der soll einen gläubigen Nacken (Gefangenen) befreien, …" Dies ist ein Zitat, das den kriegerischen Zusammenhang eindeutig beweist, wie die folgenden Zitate, die aus einem Kriegshandbuch entnommen sein

    könnten.

    Sure 5, Vers 52: "Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden." Siehe auch Sure 3, Vers 118 : "Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch. …"

    Sure 8, Vers 12: "… Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab."

    Sure 8, Vers 39: "Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.."

    Sure 8, Vers 41: "Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und (seinen) Verwandten

    und…"

    Sure 8, Vers 60: "So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt.

    Sure 9, Vers 5: "Sind aber die heiligen Monate verflossen, so

    erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch

    bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig."

    Sure 9, Vers 5: "Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie,

    umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …" ( Digitale

    Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 373 (c) Verlag W. Kohlhammer,

    Übers.: Rudi Paret)

    Sure 9, Vers 111: "Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das

    ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit."

    Sure 9, Vers 111: "Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr

    Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun

    müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder (w. und) (selber) den Tod erleiden. … Freut euch über (diesen) euren Handel, den ihr mit ihm abgeschlossen habt (indem ihr eure Person und euer Vermögen gegen das Paradies eingetauscht habt)! Das ist dann das

    große Glück." ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 397 (c)

    Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)

    Darin ist der "Märtyrertod" begründet. Siehe unter 6.)

    Sure 9, Verse 44 und 45, Verse 90 – 93 besagen, dass nur Ungläubige um Erlaubnis bitten, nicht kämpfen zu müssen. Also: Wer nicht kämpft

    ist ungläubig, es sei denn, er ist schwach und krank.

    Sure 9, Vers 41: "Ziehet aus, leicht und schwer, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg." Es ist gemeint: "leicht und schwer

    bewaffnet".

    "Eifern mit Gut und Blut in Allahs Weg – für den Islam" ist ein

    Passus, der oft im Koran erscheint und durchaus den militärischen

    Kampf meint. Im Kontext ist von Krieg, Kampf und Heerscharen die Rede. (z. B. Sure 9, Vers 81, 88, Sure 49, Vers 15, Sure 61 "Die Schlachtordnung", Vers 11)

    Sure 9, Vers 52: "Sprich: ';Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa,

    dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?' Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch." (Das ist die Strategie von Mili Göres)

    Sure 61 "Die Schlachtordnung", Vers 3 u. 4 : "Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau."

    Sure 4, Vers 104: "Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet."

    Sure 47, Vers 35: "Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …"

    Sure 5, Vers 38 (42): "Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise."

    Die meisten dieser Zitate erfüllen nach deutschem Recht den

    Tatbestand der Anstiftung zu Verbrechen, §30 StGB, oder der

    öffentlichen Billigung einer Straftat, § 140 StGB."

    Xenophil sind eher die Moslems, die Christen, Juden und Andersgläubige als VIEH sowie Affen und Schweine bezeichnen.

  27. @HPH

    Den Koran hast Du ja anscheinend genau studiert. Lies doch zur Abwechslung mal die Bibel, da findest Du auch Aufrufe zu Mord und Totschlag, Kampf und Krieg gegen die anderen. Und auch wenn ich zur Religion allgemein recht kritisch stehe, denke ich nicht, dass ich deshalb vor jedem Christen Angst haben müsste…

    Vielleicht suchst Du Dir einfach Hilfe, damit Du den Hass und die Angst, die Du in Dir trägst, besser verarbeiten kannst.

  28. @ Der Mob von PI

    Ganz meine Meinung, Religionskritik ist nicht das Thema. Deswegen nervt es ja auch so, dass immer irgendwer meint, bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit seinen chauvinistischen Senf abgeben zu müssen.

    So, das wars von mir. Ich beschäftige mich weitaus lieber mit den interessanten Gedanken des undertakers…

  29. Wenn die Geschichte wahr sein sollte dann ist es schon ein starkes Stück. Gläubigkeit hin oder her. In Saudi-Arabien müssen Christen auch am Sonntag arbeiten. Wieso schafft es dieser Tollpatsch nicht hier. Zum Argument mit dem Hundefleisch, wenn Du Depp das in dem Beitrag ein Stück weiter oben wirklich persönlich sein solltest, es gibt in jedem Lokal eine Suppe und einen Salat. Musst nur da reingehen, die beißen auch nicht.

    Wenn er nicht in der Lage ist einer geregelzten Arbeit nachzugehen dann soll er sich zu dem Anderen gesellen, die es sich auf Kosten der Allgemeinheit gut gehen lassen und aufhören vorzugeben arbeiten zu wollen.

    Der Islam ist mir völlig egal. Wenn jemand sich nicht mit dem Grundgesetz abfinden kann soll er einfach das Land verlassen. So, jetzt gehe ich in den Wald und bete zum Donnergott Thor für eine gute Ernte. Und wehe Euch wenn Ihr Thor beleidigt! Er hat neulich Buddha und Zeus auf einmal verdroschen also nehmt Euch in Acht wen Ihr beleidigt! ;)

  30. @Simon: Der "kleine" Unterschied zwischen Bibel und Koran:

    Der Koran ist (angeblich) WORT FÜR WORT gesandt von Allah an Mohammed; er hat zu gelten vor 1000 Jehren, heute und in 1000 Jahren, Buchstabe für Buchstabe, und darf NICHT verändert werden. Gilt dies auch für die Bibel??

    Und wo findet man denn heute Ehrenmorde, Selbstmordattentate, Zwangsverstümmelungen, Zwangsheiraten, schächten und köpfen von Menschen?? Etwa bei Christen?

    Informieren Sie sich doch erst einmal und nehmen dabei die Gutmenschen-, die Linke- oder die Nazi-Brille ab (ja, Nazi's sind die besten Freunde der Moslems!) bevor Sie ANDEREN Ratschläge geben.

    Ich war bis vor einigen Jahren aus so naiv und uninformiert wie Sie; aber man muss nur einmal mit OFFENEN Augen betrachten, was in D und Europa los ist. Dazu sollte man sich allerdings nicht (nur) bei den Massenmedien "schlau" machen.

    Nutzen Sie die Chance, suchen finden SIE Hilfe! :)

    Viel "Spass" beim aufwachen!

  31. Zu Nazi's und Moslems: http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429…

    Zitat daraus: Bei den Aufmärschen rechter Kameradschaften ist das Palästinensertuch zu sehen, Szenetreffs ziert mitunter die iranische Fahne. Zustimmende Äußerungen zu den Anschlägen vom 11. September 2001 brachten das damalige NPD-Mitglied Horst Mahler vor Gericht. Bei den Kundgebungen militanter Islamisten wird zwischen Palästina- und Hizbullah-Fahnen immer wieder Klientel der NPD gesichtet. Die NPD hat verstanden, dass sie mit islamistischen Regimes in manchen Fragen auf einen Nenner kommt. Im Gegenzug traf der offene Brief des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad an die deutsche Regierung mit seinen Bemerkungen über „bestimmte globale Mächte und spezielle Gruppen“ einen für Neonazis vertrauten Ton, Antisemitismus und Geschichtsrevisionismus stiften Gemeinschaft.

  32. Ich muss schon sagen, toll geschrieben. Ich kann dich gut verstehen. Irgendwann hört es auf mit der Tolleranz, denn es bringt nichts wenn schlussendlich die Firma darunter leidet. Ich musste dennoch ein paar mal schmunzeln. Die Szene auf dem Klo hätte ich sehr gerne miterlebt. Wahrscheinlich befand sich noch diese ganze blaue Sauce der WC-Ente in der Toilette :-) hehe…

    Super mach weiter so, ganz toller Blog.

  33. Witziger Text :)

    Zur Arbeitsmoral: ich habe mal für Pakistaner gearbeitet und die haben wirklich geackert, das kann ich euch sagen! Haben fast täglich Überstunden geschoben. Freitags zwar nur bis 12.00 gearbeitet, dafür gings für die aber Sonntags weiter im Büro. Und Weihnachten waren die sowieso da ;). Daneben kannte ich zwei weitere pakistanische Praktikanten, die beide ihren Job normal gemacht haben, wobei einer von beiden regelmässig beim beten gesichtet wurde.

    Ich denke mal, dass Khalid einfach raus aus dem Praktikum wollte ;)

    ND

    ein PI Leser
    http://www.politicallyincorrect.de

  34. 1. Nein, Du wirst in den Evangelien der Christen keine Aufrufe zur Gewalt und zur Vernichtung Ungläubiger finden.

    2. Doch, hier stoßen wir auf ein Kernproblem des Islams. Denn dieser ist ein System, das alle Bereiche des Lebens zu gestalten beansprucht. Seine Gläubigen geraten deshalb kontinuierlich in Konflikt mit einer säkularen bzw. christlich geprägten Lebensordnung. Unser Freund Khalid belegt ganz praktisch, wie das aussehen kann.

    3. Phobie ist krankhafte, unbegründete Angst. Die Befürchtung, der Islam sähe sich als konkurrierenden Gesellschaftsentwurf zu unserer Lebensordnung aber ist absolut real und jederzeit umfangreich zu belegen. Und islamische Lebensordnungen lehne ich für mich rigoros ab. Jedenfalls respektiert kein einziges Land, das diesem Kultutrkreis zuzuordnen ist Recht, Freiheit und Menschenwürde.

  35. der Typ hatte einfach keinen Bock. Sowas konnte hoechstend bei den strengglaeubigen ortodoxen Muslime vorkommen. Auch dann konnte man ja sein "Halal"es Essen ja von zuhause mitbringen.

  36. Das Verhalten hat der Junge ja irgendwo gelernt. Das ist nicht religionsspezifisch. Wer statt dualer Ausbildung ein Berufsbildungswerk besucht, hat eine lange Geschichte an erfolgloser beruflicher Eingliederung hinter sich.

    Aber es ist eine Masche mit der er sich bisher erfolgreich um alles gedrückt hat, was nach Arbeit und Anstrengung aussah. Nichtmohammedaner haben andere Maschen.

  37. @Clemens: "Paulus (Titus 1,10-11): "Denn es gibt viele Freche, unnütze Schwätzer und Verführer, besonders die aus den Juden, denen man das Maul stopfen muss, weil sie ganze Häuser verwirren und lehren."

    Was soll man noch sagen? Tragisch, wohin dies alles führen wird.

  38. Das kommt davon, wenn man für alles und jeden Verständnis zeigt. Solch eine Haltung wird gnadenlos ausgenutzt. Das passiert auch Leuten, die sich mit Herz aber ohne Verstand um in der Obdachlosen- oder Drogen-Szene gestrandete kümmern. Vielleicht ist das undisziplinierte, provokante Verhalten des Jungen ja auch – wie bei manchen Kindern – ein Schrei nach fehlender Authorität.

    Ein Gegenbeipiel:

    Manche christliche Oreintalen reißen sich hierzulande arbeitsmäßig den A…. auf. Der Grund? Sie wollen um keinen Preis der Welt von Sozialhilfe abhängig werden, was ihren Aufenthaltsstatus beeinträchtigen würde. Und ein Wegfall der Aufenthaltsgenehmigung wäre Angesichts der Bedrohungen durch Moslems in der Heimat ein Horrorszenario.

  39. Es war von der Wirtschaft auch nie gedacht, dass Leute wie Khalid arbeiten. Dass manche es doch taten, erscheint mit langsam wie ein "Arbeitsunfall". Vielmehr wollte man in der Zeit der hohen Löhne eine schweigende Masse an Arbeitslosen haben, damit man euch und eure Löhne niedrig halten konnte – als Erpressungsmasse sozusagen. Die BigBosse hätten doch auch ins Ausland gehen können. Da hätten sie die billigen Arbeiter zwar gefunden – aber nicht mit der hiesigen Qualifikation. Nun hat sich das Problem verselbständigt. "Die Geister, die ich rief, werde ich nicht mehr los". Übrigens wurden auch die Aussiedler instrumentalisiert – bei denen hat es sich aber wenigstens positiv entwickelt. Mich interessiert in diesem Zusammenhang, ob der Sohn Khalids anders wird.

  40. @Livid, ich weiß ja nicht was du für ne komische Bibelübersetzung hast, aber bei mir steht folgendes:

    "Denn es gibt viele Widerspenstige, eitle Schwätzer und Sinnesbetörer, besonders die, die an der Beschneidung festhalten. Es ist nötig diesen den Mund zu stopfen, da gerade diese Personen fortfahren ganze Haushalte zu untergraben, indem sie um unehrlichen Gewinnes willen Dinge lehren, die sich nicht gehören."

    Ich finde so kriegt das gleich einen andern Touch. Also bitte nichts weglassen!

    Ansonsten erschreckt mich die Wandlung der Kommentare. Es war nur die Beschreibung eines arbeitsunwilligen Menschen, der seine Religion vorgeschoben hat.

    Untertaker hätte auch zurückschreiben können, dass er sich diskriminiert fühlt!

  41. "Ansonsten erschreckt mich die Wandlung der Kommentare."

    Nicht reagieren. Ich hätte auch hundert Argumente im Sinne von HPH (!), aber das hier ist nun mal nicht der Ort.

    Auch wenn ich der Mob von PI bin.

  42. Hart bleiben! Wenigstens ein Ort, an dem

    ernsthaft versucht wurde,

    Integrationsarbeit zu betreiben.

    Interessant eine Sache:

    "Vater Pakistani, Mutter Deutsche" – aha!!!

    Die Deutsche kappt 2000 Jahre Christentum,

    die Mutter verzichtet darauf, ihrem Sohn

    'europäische Sitte zu vererben', es ist NUR

    noch der Vater mit seiner (krampfigen

    Wurzelsuche nach) heimatlichen Religion.

    Das Deutschtum/Europäersein der Mutter

    hat sich … in Luft aufgelöst.

    Wir haben ganze Straßenzüge von

    Halb- und Viertelorientalen, die

    ALLE, 'ob Spahis oder Janitscharen',

    Muslime sein werden.

    Immigration ist das eine und die

    islamische Parallelgesellschaft.

    Das andere das Beschlagnahmen von

    den Kindern deutscher Frauen.

    Jizya dem Sultan …

  43. Sehr witzig geschrieben.

    Gratuliere!

    Habe einen Pakistani als Kollegen, auf den das geschilderte Verhalten auch 100 % zutrifft. Kenne allerdings auch einige Pakistani, auf die das nicht 100 % zutrifft.

    Bin übrigens auch Mob von PI.

    Und stolz darauf.

  44. Travailler c'est trop dur

    Et voler c'est pas beau

    D'mander la charité

    C'est qu'que chose j' peux pas faire

    Chaque jour que moi je vis

    On m' demande de quoi je vis

    J' dis que j' vis sur l'amour

    Et j'espère de viv' vieux

  45. jacques schaufelt: "Wir haben ganze Straßenzüge von

    Halb- und Viertelorientalen, die

    ALLE, ‘ob Spahis oder Janitscharen’,

    Muslime sein werden."

    tja, ich bin einer der ominösen viertelorientalen und esse mein wienerschnitzel trotzdem mit messer und gabel, wenn du verstehst was ich meine.

    abgesehen davon lese ich auch gerne PI. und dort können wir auf individuen wie dich, die gleich alle auch nur entfernt muslimisch ausehenden leute den mullahs als geschenk schicken möchten, gerne verzichten, mon cher frère jacques … ding dung dong

  46. Das Thema Religion und Arbeit is immer wieder spannend.

    Aber was soll das?Wird denn heute keinem mehr beigebracht das man als Praktikant ganz unten in einer Firma steht?Was ist das denn für eine Einstellung "Ich bin Praktikant und möchte aber genauso behandelt werden wie ein Festangestellter",wo gibts denn sowas?Ich habe selber ein Jahr lang ein unentgeldliches Praktikum gemacht und mich nicht angestellt wie sonst was.

    Echt böse so eine Einstellung

  47. "Echt böse so eine Einstellung"

    .. aber wenn Mutter und Vater mitmachen und die Religion so wichtig ist, dann wirds schon was damit zu tun haben, in welchem Gedankengut man mariniert worden ist.

    Ausserdem: Das wird einer ja nur machen, wenn es bisher auch funktioniert hat.

  48. Khalid, wenn du es wirklich bist, solltest du nicht so über Chinesen schimpfen. Hier hats schließlich eine lange muslimische Tradition.

    Die Moschee in Dongguan gilt als die größte Moschee in der Guangdong Provinz.

    In meinem Umfeld gibts ein kleines muslimisches Nudelrestaurant, sogar halal gekennzeichnet von der muslimischen Organisation in Guangdong, die für fast ganz China Waren auszeichnet. Und denen ist es letztlich egal, das nebenan ein normales Restaurant, in dem es halt auch Schwein und Hotpot mit Hundefleisch gibt. Auch ist es ihnen egal, das dieses Jahr das Jahr des Schweines ist (davor das Jahr des Hundes) und daher zum Anfang des chinesischen Jahres massenhaft Abbildungen von Schweinen in den Läden waren. Trotzdem gehe ich immer wieder gern dort essen. Werde auch nicht schief angesehen, weil ich meine Stäbchen als Linkshänder mit links benutze. Also komm mal wieder runter, von der Palme. Koch das was du willst vorher, bring es mit auf die Arbeit.

    Zum PI Mob: Jaja, in 100 Jahren gibts ja in Deutschland nur noch Muslime… Aber die können wahrscheinlich Den Kölner Dom nicht mehr abreissen. Weil seine Spitzen das einzige sind, was nach der großen Flut noch aus dem Wasser ragt. Und auch die Muslimen werden wohl damit fertig werden müssen… Aber da ihr ja so gute Glaskugeln habt, sagt mir mal, wie werden die Lottozahlen am Wochenende?

  49. […] erlebt, aber wenn es hier nicht schon oft so annähernd gewesen wäre, dann würde ich die Story heute nicht […]

  50. Öhm, ist denn noch keinem hier aufgefallen, dass unsere ausländischen Mitbürger alle diese Dinge (kochen, beten, waschen etc.) viel wichtiger finden als arbeiten ? Ich kann da echt nur mit dem Kopf schütteln.. Ich weder Rassist oder irgendwas in der Richtung, aber sorry, als Praktikant, egal welcher Herkunft, würde ich mir vorher in die Hosen *** bevor ich solchen Mist verzapfe.. Der muss doch blicken dass kochen während der Arbeitszeit ein No-Go ist ????? O.k. Beten ist was anderes, dass mit dem Waschen ein Mißgeschick, kann jedem passieren (der sich während der Arbeitszeit auszieht *g*) aber so läufts einfach nicht. Moral: Nächstes Mal nicht so lange gute Miene zum bösen Spiel machen, gleich die Jobsucherin einstellen… (keine Werbung, die Dame ist mir unbekannt) aber die WILL arbeiten..

    Mfg – Kopfschüttlerin

  51. Ich bin ein Deutscher, der 2 Jahre gedient hat und ich mag Menschen, die uns besuchen. Auch die, die länger bleiben und sich einsetzen, bei uns zu bleiben. Aber diese halten sich auch an das Grundgesetz und die Religionsfreiheit gibt ihnen genug Raum. Ich finde es verkehrt, alle über einen Kamm zu scheren, aber ich bin auch nicht blind oder taub. Und ziemlich viel vom Nachwuchs dieser Menschen haben eine verdrehte Erziehung (vor allem der Mangel an Respekt gegenüber Frauen, Vorgesetzten, Älteren). Das trifft zwar auch auf deutsche Jugendliche zu, aber ich finde, dass es ein Unterschied gibt. Wenn ich in ein fremdes Land komme, habe ich mich zu benehmen! Und wenn ich Arbeit KRIEGE (was mittlerweile nicht mehr leicht ist) muss ich mich anpassen.

    Wenn ich in der Straßenbahn sitze, sehe ich, wie eine Gruppe Türken einsteigt und die sich quer durch die ganze Bahn mit "Hu***sohn" und sowas gegenseitig belustigen. Das Problem ist, dass diese "Herrscher"-Mentalität die jugendlichen Kerle dieser Religionsgemeinschaft zu machoartigen Rüpel macht, was sich unsere deutschen Kinder abgucken.

    Das Problem ist, dass wir deutschen Steuerzahler momentan am allermeisten für den zweiten Weltkrieg büssen. Denn unsere Politiker sind ZU FEIGE, um sich mal gegen ausländische Verbrecher durchzusetzen. Dann heisst es nämlich wieder "diese Deutschen". Ein Beispiel: Wenn ein südländischer Mensch auf offener Straße "Scheiß Deutscher" ruft, passiert gar nichts. Aber mach das mal umgekehrt als Deutscher und DEIN EIGENES LAND verurteilt dich. Es ist traurig, aber da unsere Gesetzgeber und Politiker zu schwach sind, sich um die Einbürgerung richtig zu kümmern, ist es kein Wunder, dass Einreisende sich in einem Schlaraffenland wiederfinden.

    Viele sind wirklich okay und ich schäme mich für jeden NPD-Aufmarsch, weil ich in den Augen dieser ausländischen Freunde sehe, was das anrichten kann. Aber verbrecherische und rüpelhafte Ausländer sind die größte Schande für ihr EIGENES VOLK. Nämlich für diejenigen, die okay sind und von deutscheh Verallgemeinerern dann mit in den Sack gesteckt werden.

  52. ach noch ein kleines Beispiel zur deutschen Gesetzgebung, die vor Ausländern kuscht:

    a) Ein Einzelhändler in Deutschland, der keine korrekte Buchführung betreibt wird eiskalt GESCHÄTZT.

    b) Ein Ausländer, der nicht sagt, wo er herkommt, wird nicht abgeschoben und auf deutsche Kosten behalten.

    Frage: Wieso wird hier kein Gesetzgeber hart und sagt "Du sagst nicht, wo du herkommst? Dann werf ich jetzt mit nem Dartpfeil auf ne Landkarte"

    ….angeblich sind hier ja alle gleich.

    Aber manche sind halt gleicher als andere!

  53. Nun, die Arbeitsmoral hat Nichts mit der Religion zu tun.

    Als Deutscher müßte man sich jedoch nicht so aufführen… Dann gäbs Probleme… Aber als Moslem? Da kommt gleich wieder die "religiöse Diskriminierung" ins Spiel.

    Darf ich mich als germanischer Heide auch diskriminiert fühlen, weil meine Festtage nicht auch Feiertage für mich sind? ;)

    Sonnengrüße

    Ragnar

  54. @Revolvermann:

    a) Ein Einzelhändler in Deutschland, der aus dem Ausland stammt, wird – man denke und staune – EBENFALLS eiskalt geschätzt, wenn er keine Buchführung betreibt. Sein Eigentum wird genauso gepfändet, wenn er nicht zahlen kann. Unglaublich!

    b) Der Ausländer sagt nicht, wo er herkommt? Dann schicken wir ihn irgendwo hin? Wie wäre es denn ohne Wasser in die Sahara? Ist doch egal. Was Du vorschlägst hat einen Namen: Es nennt sich Deportation und ist unter keinen Umständen zu dulden. Ob Du es glaubst oder nicht: Menschen sind Menschen und haben Rechte – so wie Du auch.

    Also tut mir Leid. Du schießt völlig über das Ziel hinaus. Man kann sich über Wirtschaftsflüchtlinge und kriminelle Ausländer aufregen, aber damit gleich die anderen kollektiv mitzubestrafen und Menschenrechte mit Füßen zu treten, das kann es ja auch nicht sein.

  55. Nein Ragnar,

    du musst dich nur von mir diskreminiert fühlen, weil ich dich für die von dir verlinkte Seite und auch für deinen Beitrag für tendenziell faschistoid halte. Ich hoffe, dass undertaker deinen Beitrag löscht und und dich auch sonst von dieser Seite hier verbannt!

  56. Naja Moment!

    Ich schiebe hier nicht alle über einen Kamm, aber wer nicht sagt, wo er herkommt muss nicht auch noch von meinen Steuergeldern leben. Ich arbeite bei der Post und KRIEGE MIT, was solche Menschen für Spielchen treiben. Luxusjacht in der Heimat und hier die Sozialhilfe bescheißen. Das sind diesselben, die sich beim EINWANDERN schon weigern, zu sagen, wann sie geboren wurden, damit eine Rückverfolgung unmöglich wird. Ich hab dann Leute am Schalter stehen, die am 0.0.00 geboren sind. Wenn DU das okay findest, bitte! Unsere Kinder kriegen keine Kindergärten, weil kein Geld da ist, aber solche Leute holen sich ZzV's in teilweise fünfstelligen Bereichen ab, also immer schön den Ball flachhalten. Ich verallgemeinere keineswegs, aber ich kenne meine Pappenheimer!

  57. @Andreas

    Nun, ich kann in meinem Beitrag weder "faschistoide Tendenzen" erkennen, noch deine undemokratisch-linksextreme Haltung verstehen.

    Dieser Khalid wollte eben wahrscheinlich nicht wirklich arbeiten, und hat dann eben einfach versucht, sich da rauszuwinden. Oder er ist geistig einfach etwas zurückgeblieben. Das gibt es überall auf der Welt, und hat absolut Nichts mit "faschistoid" zu tun, wenn ich dies in einem Beitrag erwähne.

    Übrigens stammt der Faschismus aus Italien, doch das scheint für dich eventuell etwas zu intellektuelles zu sein.

    Aber manche Menschen (wie auch du) schreien gerne nach der Zensur, dem Hass und nach Verboten. Leider ist das in diesem Staat schon zur Selbstverständlichkeit geworden.

    Die Geschichte ist einfach amüsant zu lesen, und verdient auch entsprechende Kommentare. Politische Diskussionen sollten hier nicht geführt werden.

    Vielleicht bin ich ja mehr Demokrat als du, aber ich halte Meinungsverbote einfach für falsch. Deshalb lasse ich dir auch deine Meinung, weil sie eben so ist.

    Gruß

    Ragnar

  58. @Ragnar,

    schön das du meine Meinung akzeptierst ;) Erwarte aber bitte nicht das Gegenteil!!

    Und mach dir mal keine Sorgen ich bin weder linksextrem, noch intellektuell unbegabt, so wie du das hier gerne implizieren willst.

    Ich bin seit Jahren Mitglied einer demokratischen Partei und des Weiteren, hilft mir mein historisches Studium auch deinen polemischen Ausfall zu ignorieren.

    Und deine neuere verknappte Erwähnung, dass es dem ausländischen Mitbürger vllt an Intellekt fehlen könnte, passt wunderbar in die Argumentationslinien eines, Chamberlain, eines Hitlers, eines Rust, usw….Ich bin mal gespannt, was sonst noch kommt, denn bewegst dich gerade auf sehr dünnem Eis!

  59. @Andreas

    da ich – wie wohl bis auf den Seitenbetreiber alle hier – diesen Khalid nicht kenne, kann ich – wiederum wie Alle hier – lediglich Vermutungen aufstellen.

    Auch möchte ich keineswegs implizieren, daß es einem mir unbekannten Menschen an Intellekt fehlt. Hierzu müßte ich Beweise haben.

    Allerdings bewege ich mich sicherlich nicht auf dünnem Eis, zumal ich absolut Nichts von Hetze und Gewalt halte.

    Es ist jedoch immer wieder sehr bedenklich anzusehen, daß ein unverfänglicher Kommentar gleich als "faschistoid" oder "nazistisch" bezeicnet werden muß, obwohl dies gar nicht beabsichtigt war.

    Sind wir in diesem Land wirklich nicht fähig, eine Schau zu besitzen wie die meisten Völker dieser Welt?

    Ich halte es nunmal für undemokratisch, andere Meinungen zu verurteilen, auch wenn diese nicht meiner Meinung entsprechen.

    Auch wenn ich nicht mit Parteien wie der SPD, CDU usw. symphatisiere, so muß ich die Wahl durch das Volk respektieren und akzeptieren. Ebenso muß es doch auch akzeptiert werden, daß Parteien wie die PDS/Linke oder die NPD von den Bürgern gewählt werden, auch wenn dies so Einigen nicht ins Konzept paßt.

    So, das war mein letzter Kommentar hier, da ich den Seitenbetreiber nicht zu unnötiger Arbeit verhelfen möchte.

    Gruß

    Ragnar

  60. Hey,Grundsätzlich mal keine Vorwürfe gegenüber Muslimen,in meinem Bestattngsinstitut arbeitet sogar ein Türkin,die ihren Job teilweise besser macht als ihre Deutschen Kolleginnen!

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