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Aus die Maus

Über das Buch „Aus die Maus – ungewöhnliche Todesanzeigen“ hatte ich ja neulich schon einmal geschrieben.

Das Buch ist gut gemacht und durchaus lustig und lässt einen oft auch rätseln und darüber nachdenken, warum die Angehörigen wohl diese und keine andere Formulierung gewählt haben. Aber ich schrieb auch, daß ich solche Zusammenstellungen zumeist eher langweilig finde. Das ist und bleibt auch generell so, aber bei „Aus die Maus“ habe ich mich dann doch festgelesen und es inzwischen komplett durchgelesen.
Es kommt also in meiner Bewertung durchaus besser weg, als ich es zunächst dachte.

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(©si)