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Ich habe mir den Tod genommen…

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Hier veröffentlicht der Publizist Peter Wilhelm Informationen und Geschichten rund um den Bestatterberuf.
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Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Texte rein zur Unterhaltung. Keine Rechts-, Steuer- oder Medizinberatung!


    



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Peter Wilhelm 29. Juni 2017

8 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Das stimmt einen Nachdenklich und traurig, aber hier hat jemand das gemacht, was er für _sich_ für das Beste hielt.
    Ich glaube, irgendwo vor sich dahinzuvegetieren (insbesondere, wenn dieser Zustand schleichend und bei vollem Bewußtsein eintritt) ist für niemanden lebenswert.
    Es erfordert viel Mut, seinem eigenen Leben ein Ende zu setzen, und viel Verzweiflung.

  2. Ich weiß nicht, ich fnde das nicht wirklich traurig, sondern… toll.
    Da geht jemand aufrecht seinen Weg, den er als richtig erachtet. Gute Formulierung, „ich habe mir den Tod genommen“, ein interessantes Wortspiel zu dem sonst üblichen „das Leben genommen“.
    Stark.

  3. Klingt, als wäre da jemand ziemlich aufgeräumt. Er geht seinen Weg, den er für richtig erachtet. Und er weiß sehr genau, was er will. Dazu gehört Mut. Auf der einen Seite traurig, dass ein Zustand absehbar ist, den er nicht als lebenswert erachtet. Auf der anderen Seite kraftvoll, wenn man für sich sagen kann, das will ich nicht und deshalb sorge ich dafür, dass es soweit nicht kommt.

    • @Schäfchen:
      Ist nur die Frage, wie man so einen Weg geht?
      Wenn es ein begleiteter Suizid ist, dann finde ich es gut.
      Wenn man dafür vom Hochhaus springen muss, dann ist es sehr traurig.

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